Von der Angst, dass sich alles wieder ändert

Dieser Text handelt davon, wie sich in diesen Tagen unser Innerstes verändert und wie man dabei immer mehr spüren kann, was wir eigentlich für machtvolle Wesen sind.

Wisst ihr noch? Irgendwann begannen wir einen Weg zu gehen … einen Weg, der einen jeden von uns in so tiefe Tiefen führte, was wir uns nie hätten vorstellen können. Wir stiegen hinab, erfuhren uns dort, sahen uns unseren Ängsten gegenüber, verzweifelten fast, weil hier alles so dunkel und auswegslos schien, doch irgendwann kletterten wir wieder hinauf, sahen plötzlich ein Licht, spürten, wie sehr unser Herz mit Liebe geflutet wird und hofften, für immer hier zu bleiben. Doch es ging wieder und wieder hinab in diese Tiefen …

Schicht um Schicht löste sich unser „Panzer“ auf, Angst um Angst konnten wir lieben und in den Arm nehmen … immer weiter, immer tiefer führte uns dieser Weg. So tief, dass es schmerzte, weh tat, dunkel war, so tief, dass man sich aufzulösen schien, dass alles andere weg war, dass man allein, von allem getrennt durch diese Dunkelheit schlich (eigentlich wollte hier „rannte“ stehen, doch für die meisten von uns war es wohl eher ein Schleichen und sich mit schieben lassen ).

Was ist aber nun anders? Ist wirklich etwas anders? Mein Empfinden sagt mir, dass seit einigen Tagen etwas von uns genommen oder aufgelöst wurde und wird, sodass wir vermehrt „sehen“ können. Das Tempo nimmt zu, die Erkenntnisse prasseln herein, ein: „Aha, deshalb all diese Umwege“ lässt erkennen, warum manches war, wie es war und sein musste.

Ein Auszug aus meinem heutigen Tagebucheintrag beschreibt es ganz gut:

Es kommt mir so vor, als ob ich bisher im Außen und bei Anderen all das gesucht habe, was in mir ist. Ich habe mich zerstreut und in der Verwirrung darüber bin ich hin und her gesprungen. Jetzt ist mir so, als ob eine starke, zentrierte Liebeskraft in mir aufgebrochen ist, die Tag für Tag zunimmt und mich genau auf meinen Weg führt. Dazu muss ich nicht rechts und links schauen und rumeiern, dazu reicht es, mich an diese Kraft in mir zu erinnern und mich von meinem Inneren führen zu lassen. Es fühlt sich so an, als ob dieser „gebündelte Strahl“ enorm macht- und kraftvoll ist und mir den Weg erleuchtet. Ich spüre unbändige Kraft, Liebe und Frieden …

Mir ist, als ob es bisher nicht möglich war, diese Macht zu leben, dass das jetzt endlich aber dran ist. Wir alle haben erfahren, wie es ist, wenn einem die Macht genommen wird, man verleumdet, verkannt und abgelehnt wird. Daraus erbauten wir Schutzmechanismen, die bis heute in unseren Systemen schwingen. Aus Angst, dass dies erneut geschieht, haben viele von uns ihre Macht abgegeben und tief in sich vergraben. Nun bricht sie wieder hervor, strahlend wie einst, mächtig wie einst, liebevoll wie einst 🙂

Nur eine kleine Angst bleibt, die mir einflüstert: „Was, wenn sich wieder alles ändert?“ … diese darf da sein, möchte angeschaut und angenommen werden. Denn es ist einfach nur ein Mechanismus, der hier abläuft. Wir haben uns auf diesen Weg getraut. Wir haben aber hier immer wieder erfahren, dass nach einem Aufstieg, der Abstieg kam … jetzt soll dies alles anders sein?

Ich sage mir, ja, es ist möglich, denn ihr wisst, unsere Gedanken erzählen uns ganz oft Geschichten. Sie greifen sofort auf Erfahrungen zurück, die wir einst machten, die wir aber auch erst vor kurzem machten. Wir landen also immer automatisch in der Vergangenheit. Doch wir sind im Jetzt! Jetzt kann alles ganz anders und neu sein! Jetzt dürfen wir hinschauen, hinein fühlen und uns trauen, etwas anders zu machen, offen zu sein, das zu tun, was wir uns wünschen, uns nicht mehr abhalten zu lassen. Das zu üben, scheint mir eine der derzeitigen Aufgaben zu sein.

Und unser Vertrauen ist ebenfalls sehr gefragt. Sich nicht ablenken zu lassen, ist eine der wichtigsten Aufgaben. Sich immer wieder auf das eigene Innere, die eigene Wahrnehmung und die neuen Impulse auszurichten, gehört ebenfalls dazu. Da draußen ist so viel in Bewgung, so viel Verwirrung und Chaos, so viel, was sich löst und im Feld herum schwirrt … wir wissen das. Manche fühlen es auch sehr stark. Doch wir sind hier, um auch da durch zu gehen und in unserem eigenen Tempo das zu erkennen, was es jetzt zu erkennen gilt. Wenn wir uns alle an unsere Macht erinnern, diese mehr und mehr zeigen und unsere Liebe strahlen lassen, dann entsteht ein Feld, dass genau das erschafft, was wir uns alle wünschen … eine bewusstere Welt mit liebevollen und bewussteren Menschen!

Dazu die Worte von Uriel, die etwas in mir berühren: Uriel: Nicht alternativlos, sondern Alternative los!

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PS: Einige Dinge, die mir gerade helfen:

  • Einer der wichtigsten und hilfreichsten Unterstützer ist für mich die Natur. Wenn ich draußen unterwegs bin, auch bei Regen oder Sturm, wird mein System freier. Manchmal spreche ich auch mit meinen „Begleitern“, erzähle ihnen von mir und den Dingen, die mich gerade beschäftigen. So wird vieles klarer, ich kann noch einmal deutlich und kraftvoll erklären, worum es mir geht, kann im Hilfe und Unterstützung bitten.

  • Dann sind da natürlich meine Meditationen, die ich täglich durchführe. Nicht immer geht es in die Tiefen, wo ich berührende Bilder und Empfindungen habe. Manchmal reicht es schon, sich wieder neu auszurichten, sich selbst zu spüren und für einen Moment bei sich zu sein (ohne Druck geht es leichter).

  • Mir wird auch bewusst, was es für ein Geschenk ist, dass ich so viel Zeit und Raum habe, all dies zu erfahren und in genau dieser Weite und Intensität zu durchfühlen. Ganz oft habe ich damit gehadert und meinte, mehr tun zu wollen (ich verglich mich mit Anderen). Ich denke, das wird sich bald von ganz allein ändern. Was ich damit sagen will, nimm dir Zeit für dich! Schaffe dir einen Raum, wo nur du dich aufhälst, egal wie lange. Dort kannst du intensiver wahrnehmen und ohne all die Störungen dein Feld leichter klären.

  • Mir hilft auch, mal hier und da zu schauen, wie es anderen geht. Denn wenn die eigenen Wahrnehmungen Bestätigung finden, kann man sich leichter neu ausrichten und sich leichter selbst vertrauen.

  • Ich höre und beachte meinen Körper. Er spricht immer deutlicher mit mir und zeigt mir, wann es Zeit ist zu ruhen und wann genügend Kraft und Power da ist, etwas zu tun.

  • Und … ich genieße jedem Sonnenstrahl, lausche den ersten Vogelstimmen, richte mich nach vorn aus und visualisiere mein Leben … immer wieder neu 🙂 … das scheint gerade richtig leicht zu gehen 🙂 … also doch eine Veränderung, oder?

PPS: Ich freue mich immer über Wertschätzungen und Spenden und danke schon mal all Jenen, die mir diese mit liebevollem Herzen zukommen lassen ♥

Eine mächtige Drehung geschieht in diesen Tagen

Überall pulsiert es, vibriert es, arbeitet und schiebt es … und wir sind mitten drin in diesen Feldern. Es gibt so Momente, da fühlt es sich noch viel verschärfter an, als diese Worte es hier beschreiben können.

Bei mir war gestern so ein Tag. Ich fühlte mich getrieben, musste ständig tun, denken, wollte etwas in Bewegung bringen, verzweifelte fast daran und landete … in einem undurchdringlichen Dickicht von Gefühlen, Wahrnehmungen, Grauschleiern, wütenden und verzweifelten Gedanken, meinte, jetzt ganz am Boden zu sein und zum x-ten Male eine Schleife zu wiederholen. Vielleicht war dem ja wirklich so. Schaue ich mir die letzten Wochen genauer an, dann geschah genau das. Ich wurde in Situationen gebracht, die sich zu wiederholen schienen. Manchmal kam ich mir dabei schon richtig komisch vor und manchmal fragte ich mich echt, was das alles soll. Wie oft denn noch??? Wie lange dann noch dieses Spiele?

Spiele oder Auflösungsthematiken? Wiederholungen oder Verzweiflungstaten? Warum, so fragte ich mich zum wiederholten Male … so lange … ja bis ich heute morgen folgendes Bild bekam. Ich sah mich als Kugel oder Ball, der auf dem Wasser dahin trieb oder auch angehoben wurde. Darunter war nichts, alles zerbrach gerade, nichts mehr zum Festhalten … von Klarheit keine Spur. Alles schien durcheinander, auseinander zu bersten, sich aufzulösen …

Doch ich erkannte, dass soll gerade jetzt so sein. Und ich bekam einen Impuls, dem ich folgte. Unterwegs dann geschah es, die Klarheit war so plötzlich da, dass ich immer noch staune. Eine Erkenntnis nach der anderen prasselte herein und machte das große Bild perfekt. Und … eigentlich war ich genau dort schon einmal, hatte dieselben Bilder, Wünsche und Träume … und konnte sie doch nicht umsetzen. Da lag etwas darüber, was mich daran hinderte, diesen Schritt schon voreilig zu gehen. Warum, wer weiß schon, warum alles so kommen musste. Aber eins weiß ich. Nach allem, was seit Jahresbeginn geschah (und natürlich auch all die Jahre bisher), fühle ich mich jetzt auf meinen Weg. Er liegt klar vor mir. Plötzlich, unerwartet und doch so einfach. Und ich weiß auch, alles war richtig so!

Wie erlebte ich das nun alles? Kennt ihr das, wenn der Verstand Geschichten erzählt? Geschichten, die wahr zu sein scheinen und einen immer wieder zurück holen. Man kommt sich vor, als sei man durch ein Gummiband angebunden, das sich mal lockert, so dass man etwas weiter gehen kann, sich dann wieder strafft, um einen zurück zu katapultieren und schwupps, findet man sich in alten Gefilden wieder. Frustriert und verständnislos, da man nicht begreift, was da abgeht. Ich denke, es spielen viele Dinge hier herein. Vergangene Leben, Leben als Priester, als Heiler, als Menschen, die im Verborgenen agierten, Leben als Opfer und als Täter und all die Dinge, die in diesem Leben geschahen. Ein Mix aus diffusen Ängsten lassen den Körper sprechen und unser Verstand/Ego … der weiß, wie er einer wirklichen Veränderung entkommt. Er beginnt ganz einfach Geschichten zu erzählen …

Und nun? Wie geht man damit um? Erst einmal darf man lernen, zuzulassen, zu erkennen, was da läuft und sich immer wieder beobachten. Man wird noch so manches Mal darauf herein fallen, doch mit der Zeit wird es leichter. Man erkennt nämlich schneller, was da läuft … und dann kann man ja mit dem Verstand zusammen arbeiten, ihn ernst nehmen, die Ängste ernst nehmen, anschauen, heilen. All das sind Prozesse, die Zeit benötigen … doch auch mit Unterstützung der jetzt herein fließenden Energien leichter zu händeln sein werden. Solange man bewusst dabei ist und sich immer wieder auf sein Herz ausrichtet, wird man genau das erfahren.

All das erlebe ich in diesen Tagen. All das wird mir gerade so sehr bewusst, dass es schon wieder zutiefst berührt und sich wie ein riesen Geschenk anfühlt. Es ist, als seien Kräfte am Werk, die uns noch mehr als je zuvor unterstützen und helfen. Diese Kräfte sind spürbar, für jeden so, wie er am besten damit umgehen kann und auf eine Art und Weise, wie er sie annehmen kann. Nicht jeder erfährt zur gleichen Zeit dasselbe. Immer wieder gilt es, auf sein eigenes Herz zu hören und den Impulsen des Körpers zu folgen. Dieser zeigt, was gerade ansteht. Erholung und Rückzug sind ebenso wichtig wie Austausch, den nächsten Schritt gehen, vertrauensvoll da sein.

Eine mächtige Drehung geschieht in diesen Tagen, nicht nur in unserem persönlichen Leben, sondern überall um uns herum. Die Menschen beginnen aufzuwachen. Sie werden sich der Dinge bewusster, die da laufen. Die Medien werden offener, ja sogar die Tiere „arbeiten“ mit. Hier sind es die Hamster, die die Macht haben, zu verhindern, dass ein weiteres Industriegebiet bebaut wird * schmunzel * … sie sind so sehr präsent und man wird sich nicht einig, wie damit umgehen, Naturschutz hin oder her, Baugenehmigungen, Termine und Absprachen … nichts geht. Die Hamster aber sind immer noch da, dort wo sie hingehören.

Solche und ähnliche Beispiele findet man immer mehr. Wenn wir zuhören, wirklich da sind, dann geschehen Wunder, dann werden sie uns bewusst, werden sie sichtbar und wir dürfen erkennen, dass unsere Welt sich jetzt schneller als je zuvor wandelt. Und wir sind es, die dies mit unserem Bewusstsein unterstützen, machen wir uns dies immer wieder klar! Erkennen wir auch, was wir alles schon geleistet haben, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussehen mag. Jeder einzelne Schritt in unsere Freiheit ist so wichtig! So wichtig, wie jeder von uns, der fühlt, nur die Liebe unserer Herzen führt zum Ziel!

Genau das war es, was mich erkennen ließ … die einfachen Fragen …. „Wobei singt und vibiert mein Herz? Woran empfinde ich tiefste Freude und Berührung? Was lässt mich die Zeit vergessen?“ … Die Antwort darauf ist mein Weg … dein Weg … unser Weg … gehen wir ihn – jetzt!!!

Fuchsspuren auf dem Eis

Fuchsspuren auf dem Eis

Frühlingsflüstern inmitten der Finsternisse …

Schneereste, Sonnenstunden, Vogelgezwitscher … manchmal dazwischen schon ein Hauch von milder Frühlingsluft, der Duft nach frischer, feuchter Erde, Grasspitzen und erste Brennesseln lugen aus der Erde hervor … Frühlingsflüstern, das Lust auf mehr macht 🙂

Mehr Bewegung, mehr sich zeigen, mehr aktiv werden, mehr genießen, mehr sein … wir sind fast genau in der Mitte dieser beiden besonderen Finsternisse, heute sogar mit einem tollem Datum: 17.02.2017 … habt ihr das bemerkt?

Wir alle spüren genug in unseren Systemen und werden ganz schön „in die Mangel genommen“, „aufgebrochen“, in Situationen gebracht, denen man nicht ausweichen kann, die aber, egal wie sie sind, große Geschenke bereit halten. Wir werden geflutet, durchlichtet, geöffnet … deshalb auch dieses „Aufbrechen“ all jener Strukturen, die bisher zu sehr verhärtet waren. So kommt Bewegung ins Spiel und es fließen Dinge aus unserem System. Dadurch entsteht Platz, Raum und Stück für Stück Klarheit. Doch nicht nur dadurch. Es gibt mehr und mehr Fügungen, die wir beachten sollten, z.B. bringen uns Menschen Botschaften (manchmal nur einen Satz), die genau in eine Situation passen. So fragt man sich, wozu diese Begegnung gut war, doch schaut man genauer, dann war es wegen diesem einen Satz …

Hier möchte ich euch mal auf eine Seite aufmerksam machen, die ich bei Roswitha (https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/ ) fand: Herzflüsterei

Diese Botschaften begleiten mich gerade und treffen ganz oft genau den Punkt, an dem ich mich befinde. Ja auch hier (bei all den Texten und Botschaften) gilt es, aufmerksam zu sein und genau das an sich heran zu lassen, was einem jetzt gut tut und hilft. Denn die Wege, die sich jetzt auftun, sind nicht nur gerade … so oft geht es um die Ecke oder vor und zurück oder eben mal dorthin, wo man noch niemals war, um dann doch wieder zurück zu kehren. Doch immer haben sie etwas zum Wachsen im Gepäck, auch wenn wir es nicht gleich sofort sehen. So begegnete mir gerade eine Zeitschrift mit Namen „Herzstück“: https://www.facebook.com/herzstueck.magazin/

Hier fand ich die geniale Frage: „Ist deine Vision wirklich deine Herzensvision?“

Beschäftigt man sich mit diesem Thema, kann es nämlich sein, dass einem plötzlich klar wird, man meint, etwas genau so tun zu wollen/müssen und eigentlich sagt das Herz ganz etwas anderes. Man orientiert sich vielleicht an den Eltern, anderen Menschen, Ideen oder Träumen, die einem irgendwo mal begegnet sind und sich toll anfühlen, oder man erinnert sich und spürt, dass da mal ein Bezug war und jetzt meint man, es genau so leben zu wollen. Stellt man sich nun diese Frage, schaut der Herzenswahrheit ins Gesicht, so kann es sein, dass man verwundert oder staunend in sich erkennt, dass da was anderes schlummert. Und vielleicht fällt einem ein Stein vom Herzen, dass man diese Verantwortung nicht übernehmen muss, dort nicht hin soll, viel kleiner beginnen darf, aufhören kann, zu suchen, zu strukturieren, zu planen, um dann doch wieder zu sehen, dass es so nicht geht. Es wird leichter … das Herz spricht … der rote Faden zeigt sich, das Jetzt wird ebenso lebenswert wie das, was kommen mag …

Doch wie komme ich nun dahinter, ob meine Vision wirklich meine Herzensvision ist? Ganz einfach, fühlt man sich gut, beflügelt, unterstützt, leicht, voller Energie und Freude, dann ist es der eigene Herzenswunsch. Geht es dagegen schwer, sind da Energieräuber oder der Körper zeigt an, dass etwas nicht stimmt, dann ist es nur ein „gedachter“ Herzenswunsch. Ich finde diese Lösung für mich genial, brachte sie mir doch jetzt ein Stück weit mehr Klarheit … und ich darf all das loslassen, was ich meinte, zu meinem machen zu müssen (aus welchem Grund auch immer). Das befreit! Das schafft Raum! Das macht innerlich froh und lässt mich in Zuversicht dem Kommenden entgegen sehen.

Wie ihr seht, gibt es gerade einige Themen, die intensiv da sind. Nicht alles ist in Worte zu fassen oder überhaupt klar wahrnehmbar. Da sind Momente, wo Verzweiflung um sich greift und man meint, gar nichts auf die Reihe zu kriegen. Diese werden abgelöst von innigen Herzensmomenten, wo sich die Seele bemerkbar macht und man endlich wieder mit sich verbunden ist. Dann ist da Frieden … einfach nur Frieden, der alles einhüllt, alles umfasst, alles beinhaltet und nichts weiter braucht. Und die Vorfreude, am liebsten die Veränderung im Außen umzusetzen, auch wenn noch nicht klar ist, wie und wo …

Die Wellen schwingen … mehr denn je … sie lehren uns Achtsamkeit mit uns selbst, Achtsamkeit mit unserem Umfeld, sie zeigen, dass es wichtig ist, genügend Raum und Rückzug zu haben, um zu fühlen, um die Wahrnehmung zu schulen, um sich tiefer und tiefer zu erfahren … sie nehmen uns mit, ob wir wollen oder nicht, denn sie sind genau jetzt hier, damit wir frei werden! Das Licht in uns will nach außen strahlen! Lassen wir es zu? Trauen wir uns? Gehen wir weiter?

Vielleicht hilft es ja, dem Frühlingsflüstern da draußen zuzuhören und sich so darauf einzuschwingen, was uns die Erde und die erwachende Natur erzählen mag … denn diese Begegnungen sind zutiefst heilend und bringt alles schneller und leichter in Harmonie …

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In eigener Sache: Vielen Dank lieber W. für deine Spende 🙂

Silke Schäfer: Starke Hochfrequenzen direkt aus dem Galaktischen Zentrum für Deinen neuen Weg

Die wichtigsten Punkte mitgeschrieben:

  • Karma zu Ende führen
  • geistig klar bleiben
  • brillante Ideen umsetzen
  • die Energie dreht …
  • uralte karmische Geschichten gehen zu Neumond in Fische (Ende Febr.) zu Ende
  • Vielfältigkeit der Ausdrucksform = Gruppenenergie … bleibe geistig klar!

Jetzt ist noch Ruhe vor dem Sturm.

Riesen Angstthemen sind unterwegs … und es werden mehr. Es wird lauter! Infos sind unterwegs, die dich aufbrechen wollen. An so einer Schwelle befinden wir uns jetzt.

Was jetzt an Ideen rein kommt, will sich auch verwirklichen, deshalb bleib klar.

Umbruchsphase bricht bestehende Ordnung auf … ab 18. Febr. vermehrt Energien, die das unterstützen. Erkenne, was passt nicht mehr zu dir … vieles will neu organisiert werden.

Saturn im galakt. Zentrum, d.h. ab 18. Febr. bis April … geh auf Empfang: „Was will dich als neues Thema jetzt erreichen?“ … die Kräfte sollen etwas neues ins Leben bringen, Heilung auch durch Schmerz …

Prüfungen, um zu schauen, dass du dich selbst nicht mehr belügst. Ganz viele neue Infos, die aus dem galakt. Zentrum kommen. In der Ruhe bleiben, um das Neue zu empfangen. Beobachte!

Weg frei machen in neues Miteinander.

Denke etwas, was du noch nie gedacht hast => Leben umbauen? Es beschleunigt sich …

Geistesblitze wollen umgesetzt werden. Es geht die Post ab!

Lebensenergien werden in Bewegung gebracht (all das, was bisher nicht ging), bleib in der Ruhe!

Neue Gedanken lassen sich manifestieren. Lernen, miteinander zu kooperieren. Bisher und jetzt ganz laut, Geist der Trennung.
Körper: müde oder auch total aufgekratzt, doch der Körper muss mit.
Wenn du eine tolle Idee hast, sprich es aus!

Wir können eine neue Welt bauen … in Frieden!!!

http://silkeschaefer.com/

Du bist nicht schuld

Wichtige lesenswerte Gedanken … danke Nina 🙂

Nina Nells Blog

Wenn man sich mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt und entdeckt, dass man Einfluss auf das Leben hat, ja dass es sogar das Spiegelbild des eigenen Selbst ist, entstehen schnell Gedanken und Gefühle, die ganz und gar nicht gut für uns sind. Nach dem Hochgefühl und der Freude darüber, dass man Einfluss auf das Leben hat und es in andere Bahnen lenken kann, kommt bei den meisten eine heftige Negativspirale: Man gerät in den Zwang, das Leben kontrollieren zu müssen, um Negatives abzuwenden und Positives anzuziehen. Daraus entsteht Angst – die Angst vor den eigenen negativen Gedanken und Gefühlen, da diese ja Einfluss auf die Realität haben. Also versucht man diese zu verdrängen und positive Gedanken/Gefühle darüber zu stülpen. Durch diesen Druck entsteht aber ein Gegendruck, denn was unterdrückt wird, drängt mit ebensolcher Kraft nach oben. Noch nie hat Unterdrückung/Verdrängung irgendetwas genützt. Das schlimmste Gefühl jedoch, das durch die Erkenntnis…

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Vollmondgeschichten

Hallo, ihr da draußen 😉 … gibt es euch noch? Oder habt ihr euch im Gewusel der Energien verlaufen? Da geht aber auch was ab, meine Güte …

Vollmond hin oder her, es geschieht viel mehr als wir gerade sehen können. Also ich zumindest sehe nicht wirklich viel. Ich spüre, dass ich bei mir bleiben soll, auch wenn es noch so zäh scheint, wenn ich mich frage, ob ich denn gar nichts tun kann … nein, ich soll nichts tun, sonst geschieht nur was, was mich wieder zurück in meinen Raum befördert. So gestern morgen, es hatte hier geschneit, eine weiße Landschaft war zu sehen, viel besser als dieses Dauergrau. Und schon wurde ich unruhig und musste raus. So richtig wohl fühlte ich mich zwar nicht, aber es zog eben. Nur kam ich nicht weit. Durch den Schnee waren auch all die Eisflächen auf den Wegen verdeckt. Eine kleine Unachtsamkeit bzw. ich konnte sie ja nicht sehen, und schon saß ich auf dem Eis. Das war schmerzhaft und ich hatte schnell genug, drehte um und schlich über das Feld zurück nach Hause. Und wieder war es meine linke Seite, wo es schmerzte, im Endeffekt weniger schlimm als befürchtet.

Also hielt ich weiter Ruhe, kuschelte mich ein, denn mir war immer noch sooo kalt. Dieses innere Frieren begleitete mich schon seit einigen Tagen. Ich, die ich doch sonst eher mit Hitze zu tun hatte, fror nun ständig. Gleichzeitig „arbeitete“ man mal wieder an oder in meinem Kopf. Die linke Stirnhälfte schmerzte, schon seit der Nacht, in der ich auch prompt zur Zeit der Mondfinsternis erwachte und mich dann mehr und mehr herum wälzte. Träume begleiteten mich, in denen irgendwas Schweres, Schmerzhaftes ging.

Und es kam das Ahnenthema noch einmal hervor. Da wird wohl einiges zurecht gerückt, aufgelöst, neu sortiert, bewusst gemacht, aufgezeigt und in unseren Systemen so geordnet, dass wir ein Stück weit freier leben können und nicht mehr ständig auf all das Übernommene von einst zurück greifen. Denn vieles brauchen wir einfach jetzt nicht mehr. Wir dürfen leichter weiter gehen …

Meine Karten erzählen mir heute, dass neue kreative Ideen kommen. Noch sehe ich sie nicht. Aber wer weiß, vielleicht werden ja diese Felder bald geöffnet und wir dürfen in den nächsten Tagen wieder freudiger weiter gehen, ohne all diese Befindlichkeiten, die einen jetzt mehr oder weniger bremsen.

Doch viel wichtiger finde ich, dass sich diese graue Glocke über uns endlich wieder auflöst. Es hat den Anschein, dass diese zusätzlich lähmt und extra kein Licht herein lässt, damit vieles so bleibt, wie es ist. Auch wenn klar ist, dass die innere Entwicklung so nicht abgebremst werden kann, fehlt doch das wärmende Licht, das uns Zuversicht und Hoffnung schenkt, das uns viel mehr Vertrauen bringt und wodurch eine Wandlung leichter geschehen kann. Der Frühling steht in den Startlöchern, man braucht nur den Vögeln zuhören, wie laut diese schon singen. Noch ist er nicht zu sehen, doch es dauert nicht mehr lange. Daran sollten wir uns immer wieder erinnern, wenn es mal wieder so gar nicht weiter zu gehen scheint …

Und wer von euch sich eine Untersützung wünscht, meine Seelenbotschaften sind genau dazu da 🙂 . Diese heilenden Worte bringen das, was ist, hervor und zeigen auf, worauf es sich zu schauen lohnt. Sie treffen immer genau das Thema, das gerade dran ist … du entscheidest, was du damit machst 😉 … hier geht es zur Bestellung und zu weiteren Infos:

Seelenbotschaft Engel

Seelenbotschaft Krafttier