Kurzes Update zwischendurch

Heute mal ein paar Zeilen zwischendurch … das Sommerwetter lässt uns kaum ruhig sitzen, mich zumindets nicht 😉 … es ist einfach auch zu schön, endlich die Sonne voll genießen zu können, aufzutanken, den blauen Himmel so frei von allem zu sehen und in diese Farben einzutauchen …

Gestern Abend dann spürte ich eine verstärkte Unruhe aufkommen, die ich mir nicht gleich erklären konnte. Zum einen schwingt einiges im Feld, was irgendwie Veränderungsenergie in sich trägt, ohne schon konkret Bilder oder Impulse zu schicken. Das macht ein wenig hippelig 😉 … Zum anderen sah ich, dass wir plötzlichen Magnetsturm haben und das nicht zu knapp. Das erklärt dann auch, warum ich gestern abend nicht einschlafen konnte. Ich nahm alles so verstärkt wahr, seien es die Vögel, deren Gesang ich ja sonst liebe oder einen Hund, der stundenlang bellte … ich spürte diese Unruhe, die sich so auch im Außen zeigte, aber wohl mehr innerlich (in mir) und in den verschiedenen Feldern schwingt.

Das heißt für mich, noch bewusster schauen, womit ich mich umgebe, mich erden und immer wieder erden (ich laufe hier kilometerweit, einfach aus Freude am Sommerwetter und den Begegnungen dort draußen). Heute morgen wir ich zeitig im Wald. Was für eine heilsame Zeit! Dieses Grün! Die Vögel mit ihrem Morgenkonzert, die Sonne mit ihrem Lichtzauber … wunderschön und sehr hilfreich beim Zentrieren, beim zur Ruhe finden und sich an all den Wunder zu erfreuen …

Ich glaube, das ist gerade wieder besonders wichtig, sich viel draußen aufzuhalten und das Sonnenlicht zu tanken, was uns in den letzten Monaten so lange vorenthalten wurde (natürlich in Maßen und so, wie es einem gut tut). Ich spüre immer wieder, wie mich die Bewegung in der Natur bei mir ankommen lässt, wie sie neue Ideen bringt, mein Feld weitet und öffnet, meinen Fokus verändert, manches klarer macht und einfach hilfreich ist …

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Wer von euch Unterstützung möchte oder spürt, dass Worte hilfreich sein könnten, dem lege ich mein neues Buch „Wenn die Seele ruft“ ans Herz. Hier spürst du, dass du mit all deinem Empfinden nicht allein bist und findest Halt und so manchen Tipp, wie du dir diese Zeit erleichtern kannst. Zu bestellen im SHOP oder bei mir per Mail oder Anruf!

Und hier mal ein paar Impressionen von heute morgen 🙂

Neumondenergien – Lebenswege werden neu geschrieben

Ich schau mal, wie ich das, was seit gestern alles in mir geschehen ist, in Worte bekomme. Dieser Neumond hatte es ähnlich in sich wie der letzte Vollmond, als ich schon einen Teil von mir (in diesem großen Kristall) wieder gefunden hatte. Seitdem floss meine Kreativität wie nie zuvor, mit viel Freude und viel weniger Zweifeln. Ich folgte einfach meiner Spur (zumindest was die Kreativität anbelangt)!

Seit ein paar Tagen baute sich nun diese Neumondenergie mit samt den zwei Portaltagen auf. Für mich sehr spürbar. Ich wurde erneut geführt zu schreiben, tauchte dabei so tief ein, dass es sich anfühlte, als würden die Worte ein Teil von mir (und der Inhalt natürlich auch). Ich spürte, es geht hier nicht nur darum, Botschaften zu bringen und mitzuteilen, was ich als wahr und wichtig empfinde, vielmehr ging es darum, mich selbst zu heilen. Auf diese Weise sehr besonders und tiefgehender als bisher. (Mehr dazu demnächst, wenn ich dieses weitere Buch teile und vorstelle).

Gestern nun dieser Neumond, ich war noch in den emotionsgeladenen Feldern der letzten Tage, in denen schon ein Stück weit die Verbindung zu mir erneuert wurde und sollte doch gleichzeitig raus gehen und mich einem bestimmten Feld stellen. Dabei traten verschiedene Situationen auf, die ich im ersten Moment nicht verstand. Also floss ich mit, bis ich spürte, dass es genug war, trat den Rückzug an und ergab mich dem Rest des Neumondtages. „Ergeben“ deshalb, weil ich durch die viele Bewegung und Sonne einfach k.o. war. Und so dachte ich, einer erholsamem Nacht entgegen zu sehen. Diese begann recht früh, fühlte ich doch zunehmenden Kopfdruck an der Stirn. Ich dämmerte immer mal wieder weg, wachte aber auch immer wieder auf. Dann kam ein Bild: ich sah mein Chakrasystem, wie es neu geordnet (überschrieben) wurde.

Später, zwischen 21.00 und 22.00 Uhr (da war wohl der Neumond exakt), erfuhr ich seltsame Dinge. So richtig bewusst war mir das in dem Moment gar nicht, doch es zeigten sich klare Bilder. Mir war, als würde ich von meinem bisherigen Weg angehoben und auf einem neuen Weg wieder abgesetzt. Für mich bedeutet das jetzt nicht, dass alles bisherige falsch lief. Ich erfahre es so, dass sich Brocken lösten, Anteile zurück kamen, ich irgendwie zurecht gerückt wurde … und so dadurch ein neues Gefühl in mir entstand. Ich konnte sehen! Ich konnte sehen, was mir bisher verborgen war. Dabei traf es mich sehr, als ich fühlte und sah, wie alles, was ich meinte, leben zu wollen, unbedingt auf eine bestimmte Art und Weise umsetzen zu müssen, wie eine Seifenblase zerplatze. Zurück blieb ich, neu, nackt, noch ein wenig unsicher … und auch ein wenig zweifelnd, weil das, was da jetzt geschieht, so gravierend daher kommt und ziemliche Auswirkungen haben wird. Aber ich kann auch Erleichterung spüren und erkenne, es geht immer und in jedem Moment nur um mich! Wie fühle ich? Wie geht es mir damit? Ist es meins? … Ich merke aber auch, dass es Bewusstheit braucht, diese neu überschriebenen Felder oder auch Stränge wirklich anzunehmen und zu leben. Das heißt auch, darauf zu achten, nicht wieder in die alten Rollen zurück zu fallen. Ich glaube, es sind Übungfelder, denen ich mich jetzt stellen darf und stellen werde, immer im Kontext und der Erinnerung an die Bilder dieses Neumondes. Dieser Brocken, der da von mir gefallen ist, muss ganz schön riesig gewesen sein. Ich staune auch, dass immer noch was nach kommt, wo ich meinte, schon längst fertig zu sein 😉

Jetzt geht es darum, das „Neue“ sich integrieren zu lassen, zu verstärken, zu nähren und alles, was damit in Zusammenhang steht und geheilt werden will, die Zeit zu geben, zu heilen. Es ist viel, was da gerade geschieht, es geht tief, noch tiefer und es ist fast … ja, wie heimkommen, wie ankommen … bei mir, in mir? Ich glaube schon … die inneren Bildern lassen sich etwas schwer in Worte bringen, sind auch nicht eins zu eins in Worte zu übersetzen … und vielleicht sind das Erleben dieser Tage eh bei vielen sehr unterschiedlich geprägt.

Ich bin dabei, die Kraft in mir zu finden und jetzt mehr denn je zu leben. Es geht darum, mich nicht hinter Konstrukten, Menschen oder vermeintlichen Ideen zu verstecken, es geht darum, mich selbst zu leben! Diesen Unterschied kann ich sehr deutlich spüren … und für mich fühlt es sich wirklich so an, als ob mein Lebensweg neu geschrieben und mir deutlich gezeigt wurde. Damit ich ihn so gehe, wie es für meine Seele passt, nicht wie mein Verstand meint, dass es sein soll …

Was für Zeiten, ich fühle mich immer wieder überrascht, wie anders so manches daher kommt und was so alles im Inneren erlebt werden kann. Das Außen „spielt“ mit, auch das fasziniert. Denn zurück geblickt, passt jeder Moment in dieses Szenario hinein, auch wenn ich es im Jetzt-Moment oft noch nicht verstehen kann. Doch die Klarheit kommt schneller und ist deutlicher als bisher.

PS: Und ich freue mich immer über Wertschätzungen und Spenden und danke schon mal all Jenen, die mir diese mit liebevollem Herzen zukommen lassen ♥

Tiefere Verbindungen

In den letzten Wochen habe ich mich oft so gefühlt, als könne ich nicht richtig auf mich selbst „zugreifen“. Es war ein Gefühl wie Watte, wie gedimmt sein, wie weit weg zu sein … weg von meinem Ich, meinem Ursprung, dem, was mich führt.

Es ist schwer zu erklären und in Worte zu fassen, was genau sich da tat und auch noch tut. Denn obwohl ich mich so „gedimmt“ fühlte, waren da doch auf einer anderen Ebene so klare innere Anweisungen, die mein kreatives Potential sich entfalten ließen und mich in Richtungen schoben, die ich vorher nicht wahrgenommen noch gesehen habe. Da war ein Ausweichen nicht möglich, denn Widerstand fühlte sich schwer an, Mitfließen dagegen unterstützte mich dabei, das zu tun, was zu tun war und das alles mit so einer Freude und gleichzeitig noch in verschiedenen Feldern (verschiedene Ideen).

So hatte also die kreative Schiene Vorrang, wurde verfeinert, vertieft und ausgebaut. Meine Fähigkeiten zeigten sich in einer ganz anderen Qualität und viel intensiver als bisher. Das wiederum hatte zur Folge, dass sich noch mal begrenzende und herunter ziehende Muster offenbarten, um angeschaut und geheilt zu werden.

Während dieser Zeit floß ich in eben dieser Ebene ganz leicht mit. Manchmal war mir, als würde ich mein Umfeld gar nicht richtig wahrnehmen, da ich mich so in meinem Feld befand. Das andere, das, was mein Ich noch ausmacht, eigentlich die Gesamtheit meines Seins, dagegen gewährte mir diesen Zugriff nicht. Hier war dieses Gefühl, Abstand zu haben, nichts fokussieren zu müssen … es schien noch nicht dran zu sein. Es fiel aber dennoch auf, dass diese Themen, die mich in den Monaten zuvor so beschäftigt hatten (Wohnortwechsel, Gemeinschaften, Visionen vom Zusammenleben und -wirken …), plötzlich weg zu sein schienen. Ich hatte keinen Bezug mehr dazu, wollte selbst gar nichts dazu tun, fühlte nur, dass die Schwere, mit der all dies vorher behaftet war, sich endlich lösen durfte und konnte dies so stehen lassen. Und so zeigte sich der Mai (oder auch Stiermonat) bisher so ganz anders als gedacht. Ich fühle mich tief im Inneren ein großes Stück weit mehr bei mir und erfahre mich in vielen Momente ganz neu. Noch spielt sich das alles im Innen ab. Das Außen zog bisher leider noch nicht nach, eher stellen sich da Dinge quer, die dem kollektiven Chaos geschuldet sich in allen Bereichen auszuwirken scheinen.

Meinem Gefühl nach geht es gerade darum, noch tiefer bei sich zu sein und all das willkommen zu heißen, was in einem gelebt werden will. Mut ist erforderlich und Vertrauen angesagt, um wirklich und immer noch mit zu fließen und diesem Fluss soweit zu folgen, ohne sehen zu können, wo er genau hin führt. Gleichzeitig sind da seit gestern wieder diese dringlichen Veränderungswünsche in mir, wird das Außen doch zunehmend drängender und noch lauter. Es geht an Grenzen, innen wie außen, subtil gefühlt wie schwingungsmäßig wahrgenommen. Das fordert zusätzlich.

Und doch habe ich das Empfinden, dass mein Ich sich von Tag zu Tag stabilisiert und der Moment nah scheint, wo es so nach Außen treten wird. Dazu gehört, dass endlich die inneren Veränderungen sichtbar nach Außen treten und sich Unterstützungen in allen Bereichen (wie auch immer) zeigen. Ich glaube dabei nicht an eine globale Kraft, die mit einem Knall alles verändert. Darum geht es hier nicht. Ich fühle, dass wir uns soweit innerlich immer mehr unserem göttlichen Kern annähern, dass dann (bzw. jetzt) viel mehr geht, als unser (kleiner) Verstand sich vorzustellen vermag. Wie? Ich weiß es nicht. Ich sehe es noch immer nicht. Doch ein Ahnen begleitet mich schon länger …

Der gestrige Portaltag hat bei mir noch einmal eine Tiefenreinigung eingeleitet, der ich auf meine Weise begegne. Immer wieder erstaunt mich, was noch so alles auftaucht. Doch ich fühle, es ist wichtig, sich gerade in diesen Tiefen zu begegnen.

Und so gehe ich in die Neumondenergie, die sich schon aufbaut und morgen exakt wird. Vertrauend, dass geschieht, was geschehen soll und wieder eine andere Bewegung ins Spiel kommt. Die Geschenke meines Inneren würdigend, nehme ich mir immer wieder den Raum, um zu fühlen und bei mir zu sein. Dies ist ganz wichtig in dieser Zeit! … und die Natur genießen, sie schenkt uns so berührende Momente …

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Eine neue Flutung

So wie ich es wahrnehme, befinden wir uns gerade in einer Phase, wo erneut besondere und sehr intensive Energien herein kommen. Ich spürte das schon vor zwei Tagen, wo mein Inneres mir sagte, dass ich die nächsten Tage langsamer angehen sollte, um mehr bei mir und in meinem Feld zu bleiben. Gestern war das dann schon sehr deutlich spürbar, dass es gar nicht anders ging. Nach der starken Reinigung im Außen (Gewitter und Dauerregen) wurden die Nächte unruhiger, mein Schlaf weniger. So stellte sich schnell Müdigkeit ein und mein Körper verlangte, dass ich einen Gang zurück schaltete.

Gestern nachmittag dann ging nur noch liegen. Wieder einmal spürte ich diesen Druck auf die Augen, so dass ich sie kaum noch offenhalten konnte. Im Liegen und so vor mich in dösen, floss eine Menge Energie durch mein Kronenchakra herein. Es kribbelte wie wild, angenehm und einhüllend. Diese Energieflutung spürte ich im ganzen Körper, bei meiner Verdauung und ich hatte leichte Schmerzen, die sporadisch an den seltsamsten Stellen auftraten (Handballen, Fußknochen, Beinmuskeln), aber auch so schnell wieder verschwanden, wie sie gekommen waren.

All das trägt dazu bei, dass es weiter hinein in eigene Tiefen geht und ich erneut mich selbst stärker fühlen kann. Vielleicht ist es deshalb auch schon länger, dass ich mich gedämmt und abgeschirmt fühle und bei bestimmten Themen einfach nicht ran komme. Sie sind für den Moment also noch nicht dran. Diese Flutung ist dran, eine Feinjustierung (wie ich schon schrieb), ein weiteres „Aufbrechen“ alter Krusten, Verschmelzungen und „Einrasten“ neuer (oder gerade geheilter) Anteile, Heilung im großen Stil. Und gleichzeitig Vorbereitung auf uns … was meine ich damit?

Vorbereitung auf uns … auf mich … es geht darum, sich der eigenen Kraft zu erinnern und diese schrittweise anzunehmen. Ich fühle es so, dass ganz sanft und ganz langsam Dinge angeschoben und in mein Feld gebracht werden, die sich dann (zum passenden Zeitpunkt) ebenso leicht umsetzen lassen. Vielleicht ist dieser Zeitpunkt bei jedem anders, doch Viele scheinen jetzt genau an diesem Punkt zu stehen.

Der innere Frieden wird stärker, das Jetzt hat mehr Präsens, in einem „klingelt“ sofort etwas an, wenn man sich in Gedanken wieder mal in vergangene Felder verläuft. Ich beobachte das gerade mit Staunen und einem inneren Lächeln, wer da so alles in mir da ist und wer wie agiert. Dieses Phänomen, dass ich mir fast sofort bewusst werde, wenn ich mich abseits der neuen Pfade oder woanders als im Jetzt befinde, tritt immer häufiger auf. So habe ich es schon geübt und kann sofort umschalten.

Diese Flutung also … wir haben ja gleichzeitig (moderate) Magnetstürme, einige Portaltage und einen kommenden Neumond, der diesmal auf Himmelfahrt fällt. Dazu könnte einem jetzt auch noch was einfallen 😉 … doch ich bleibe mal bei dem, was ich gerade so wahrnehme …

Mein Bedürfnis ist dahin gehend, dass ich meinen Raum halte, mich dort hinein begebe und bin, das genieße, was gerade da ist, fließen lasse und Tempo raus nehme. Das Jetzt wird wichtiger! Das „da Sein“, für mich da sein, mich spüren, wahrnehmen, was da so alles in mir schwingt, wer ich bin, was ich will, wo es mich hinzuziehen beginnt … offen sein, für alles, was sich zeigt und annehmen, was kommt …

Mich hat gestern noch etwas angesprochen: Antje bietet zu Neumond eine kostenlose Energieübertragung an. Wer eine Resonanz spürt, kann auf ihrer Seite mehr dazu finden: http://lebenstattueberleben.de/produkt/erloesung-von-traumata-im-emotionalkoerper/

PS: Ich möchte noch einmal auf mein neues Buch hinweisen (wer es noch nicht kennt): Infos dazu gibt es hier: https://wenndieseeleruft.wordpress.com/ und im SHOP: https://supr.com/lichtrose/taschenbuecher/taschenbuch-wenn-die-seele-ruft/

PPS: Und ich freue mich immer über Wertschätzungen und Spenden und danke schon mal all Jenen, die mir diese mit liebevollem Herzen zukommen lassen ♥

Die Antworten sind in mir

„Die Antworten sind in mir“ ist ein Abschnitt aus meinem Buch „Wenn die Seele ruft“. Bei mir ist diese Aussage gerade aktueller denn je. Deshalb nehme ich einfach mal diese Überschrift für meinen heutigen Text. Doch erst mal zu dem, was ich im Buch geschrieben habe:

Oh wie oft habe ich es verflucht, wenn ich auf meine Fragen als Antwort bekam: „Die Antworten sind in dir!“. Na toll, nur wo? Wie kann ich diese hören? Wie komme ich da ran? Wer gibt sie mir?
Viele verzweifelte Momente vergingen, in denen ich lernte, mir zuzuhören und abzuwarten. Denn nur in der Stille offenbaren sich diese. In der Stille des eigenen Verstandesgeplapper, in der Stille, wo man sich nicht von außen ablenkt. Hier wird man feinfühliger, offener … ich selbst erlebte dies immer wieder, wenn ich draußen in der Natur unterwegs war. Hier, nur mit mir, dem Wind, der Sonne … allein, hier kamen sie, die Inspirationen, die Bilder und die Antworten. …“

Ja, so war das wohl und ist es auch immer noch. Nur eben nicht ständig. Manchmal „höre“ ich sie oder weiß einfach, dass dies eine Antwort auf eine von mir gestellte Frage ist. Manchmal kann ich mich dem voll hingeben und folge dem Fluss … doch die anderen Momente, wo ich ungeduldig vor mich hin hibbele, weil wieder mal so rein gar nicht voran zu gehen scheint, ich die Leere zur genüge ausgelotet habe, dann, ja dann hätte ich sie gern, die Antworten: konkret, klar, eindeutig … und endlich mal so, dass ich sehe, „Ja, das ist es!“ und „Hier geht es weiter!“.

Ich habe all die Jahre innerlich „gearbeitet“, so wie wir alle, bin hinab gestiegen, habe erkannt, gewandelt, geheilt und spüre seit einiger Zeit, dass in mir etwas verändert schwingt. Da ist was Neues, etwas, was mir signalisiert, dass es jetzt so schrittweise aus diesen Sümpfen heraus gehen kann und immer mehr die Freude und der innere Frieden gelebt, erkannt und gesehen werden will. Diese neue „Energieschiene“ ist ziemlich präsent, zumindest dann, wenn ich bei mir bin. Kurzzeitig lässt sie sich schon mal überlagern oder vom außen zudröhnen, doch sie ist weiterhin da. Deshalb habe ich auch die Hoffnung, dass sich endlich das Innen nach Außen kehrt, soll heißen, die äußeren Veränderungen nachziehen. Damit meine ich jetzt weniger die globalen, sondern erst mal die, die einen Jeden von uns betreffen. Noch fühlt es sich eher ein wenig gedämpft an, Impulse in diese Richtung sind kaum vorhanden, fast so wie unwichtig. Was wiederum seltsam ist, da ja eine Veränderung dringend nötig (zumindest bei mir), damit die nächsten Seelenschritte gegangen werden können.

Doch gleichzeitig ist da so ein Ahnen … fast, als ob aus der Zukunft (oder einem Feld, was nicht mehr sehr weit entfernt ist) etwas herein dringt, um sich bemerkbar zu machen. Und wir dürfen dann den Faden aufnehmen, in die Hand nehmen und an ihm entlang weiter gehen … (ein Bild, was gerade kam). Ganz sanft schwingt dieses Feld, ist dieses Ahnen … ganz sanft und so, dass ich den Eindruck bekomme, dass es uns genauso sanft auf den Weg schiebt (oder zieht), uns Türen öffnet und Menschen schickt … die dann wichtig sind.

Und irgendwie sind dann schon die Antworten in uns. Finden wir doch genau hier, was es gerade braucht! Nur der Verstand hätte es manchmal schneller, anders, besser, jetzt gleich … 😉

Weitere Infos zum Buch: https://wenndieseeleruft.wordpress.com/ und im SHOP: https://supr.com/lichtrose/taschenbuecher/taschenbuch-wenn-die-seele-ruft/

heute morgen 🙂

Jetzt auch als Taschenbuch: „Wenn die Seele ruft“!

Heute halte ich endlich mein neuestes Buch in den Händen 🙂 … es ist wunderschön geworden und strahlt so!!! Ich habe ihm eine eigene Webseite gewidmet, auf der es einige Infos mehr zu lesen gibt. So enthält diese das Inhaltsverzeichnis sowie einige ausgewählte Textstellen und mehr …

https://wenndieseeleruft.wordpress.com/

Ich lade dich ein, hier vorbei zu schauen und wenn dich mein Buch anspricht, etwas in der berührt oder du jemanden damit beschenken möchtest, freue ich mich über deine Bestellung in meinem SHOP oder per Mail bei mir oder auch bei AMAZON 🙂

Feinjustierung

… ein paar Worte zu meinem Gefühl heute morgen …

Alles, was mich gestern so innerlich bewegt hat, löste sich im Laufe der Nacht auf. Ich konnte wieder freier atmen und wachte heute morgen mit einen guten Gefühl auf. Da war es wieder, das Neue in mir, das Friedliche, das, wo ich meine, dass es mich ausmacht! Wie schön, mich wieder gefunden zu haben 🙂

Gleichzeitig kam heute morgen, dass es jetzt um (m)eine Feinjustierung geht. Ich wusste sofort, was damit gemeint war. Feinjustierung der Dinge, die ich leben möchte, angefangen im Alltäglichen und weiter im größeren Maße, also auch das, was ich mir erschaffen möchte. Das fühlte sich sehr stimmig an und ließ mich auch sofort einige Dinge angehen. Ich schaute, was passt, fühlte hinein, wo bin ich mit dem Herzen dabei und fokussierte mich auf eine Richtung. Es ist wenig hilfreich, sich immer wieder in alle Richtungen hin zu bewegen und sich somit zu verzetteln. Es geht eher darum, den Fokus zu halten und immer wieder neu darauf auszurichten, was ich denn wirklich will!

Das das ziemlich herausfordernd ist und sein kann, erlebe ich tagtäglich an mir selbst. Nicht immer fühle ich mich so stabil wie im Moment. Da sind ziemlich vielseitige Störfelder, die es zu enttarnen gilt, wo ich mich heraus nehmen muss, wo Abstand gut tut. Nicht immer geht es so einfach, manches lässt sich nicht mal so eben umgehen oder abstellen (ich meine jetzt die äußeren Dinge). Zunehmend fühle ich mich in diesen Feldern total fehl am Platz, was mir mehr und mehr zeigt, es wird Zeit für eine Veränderung! Wann und wie diese kommt, ich ahne ein wenig davon, doch ob sich alles so hin fügt? Vertrauen ist gefragt und Geduld, wieder einmal … und doch, da scheint was näher zu kommen …

Einen Satz möchte ich euch noch mitgeben, der heute in meinen Krafttierkarten stand und mich erinnert hat: „Lasse dich nicht blenden von der Fata Morgana der äußeren Welt!“