So viel leichter

So viel leichter kommen mir diese Tage vor. Es ist, als ob Tonnen von Gewicht von mir genommen wurden. Immer mehr fühle ich, dass sich mein Inneres leuchtend mit all meinen Zellen, meinem Ausdruck, meinem Dasein vereint. Ist das Freiheit? Ist das Ankommen? Bin ich das in dieser Schönheit, dieser Vollkommenheit?

Was berührt in dieser Zeit? Was erreicht mich so, dass ich darauf aufmerksam werde?

Es geschehen viele Dinge dort draußen, die nur auf Umwegen zu mir finden oder so, dass ich einen Zipfel davon erhasche, sie mich aber nicht wirklich berühren. Und das ist gut so. Denn was wäre, wenn ich mich dort hinein ziehen ließe? Was wäre, wenn ich den schon wieder angstmachenden Vorsorgemassnahmen (und diesmal auf den unterschiedlichsten Frequenzebenen), die wir zu treffen hätten, folgen würde? Mein Fokus wäre ganz woanders nur nicht da, wo er sein sollte, nämlich bei mir und meiner Entwicklung, bei mir und den inneren Wundern, bei mir und den Veränderungen, die berühren …

Da ich immer mehr erkenne, dass alles so sein soll, wie es gerade ist, ist auch dies ein wichtiger Aspekt davon. Und doch, hier habe ich ein Mitspracherecht! Ich entscheide, wohin ich meinen Fokus richte! Ich entscheide, in welche Felder ich mich begebe! Und deshalb – schau auch du, wo du unterwegs bist, es wird immer wichtiger für dich!!!

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Doch zurück zur Leichtigkeit. So wie die Sonne am knallblauen Himmel strahlt (Komisch, nicht wahr? Keiner, der sprüht, keiner, der uns von „oben“ etwas drauf drückt.), so rein, so besonders, so leicht fühle ich mich. Ich komme mir vor, als hätte ich in meinem Inneren einen Kristall. Ist ja nicht so ganz abwegig😉 … in der ganzen Zeit bis hierher wurde dieser geschliffen und poliert, war mal stumpf und matt, dann von Schlieren überzogen und in Netze eingewoben. Und jetzt? Jetzt sehe ich ihn strahlen🙂 … strahlen und glänzen, funkeln und leuchten, so schön, so berührend schön!

Dieser Kristall in mir lässt mich auch im Außen strahlen und lachen. Doch ich gehe auch wieder zurück in mein Feld, um dort nachzufühlen, mich weiter von diesen Wundern berühren zu lassen, um in der Stille mich selbst kennen zu lernen. Denn da ist so viel neu in mir, vielleicht auch, weil die Dinge aus der Tiefe nach oben kommen und jetzt erinnert werden wollen. Manchmal braucht das Mut, denn wenn ich sehe und mich frage: „Bin das wirklich auch ich?“, wollen bekannte Muster einrasten und ablaufen. Doch da ist ein Teil in mir, der sofort umschaltet und erkennt und somit dem Neuen Raum gibt😉 nur gut – grins … mein innerer Beobachter unterstützt das Ganze.

Und so bringe ich mein Strahlen überall dort hin, wo ich mich tagsüber aufhalte. Jeder Schritt ist ein Leuchten, jeder Handgriff voller Liebe, jede Tat etwas Besonderes, weil achtsam und im Einklang durchgeführt, sie ganz anders schwingen als bisher.

Ob diese Worte ausreichen, verständlich zu machen, wie ich fühle? Ich hoffe es mal, denn die Worte fließen nicht ganz so leicht wie sonst, manchmal meine ich, es gibt zu wenig Worte für das, was grad geschieht … und so genieße ich weiter mein „Leicht-Sein“ und hoffe, du spürst es auch ♥

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PS: Ein Hinweis in eigener Sache:

Es gibt ein neues Angebot in meinem Seelenkunst-Atelier:

https://seelenkunstatelier.wordpress.com/seelennetz-weben/

Du kannst der LICHTROSE jetzt auch auf Facebook folgen:

https://www.facebook.com/lichtrose2/

Lichtrose bei Facebook

Hallo ihr lieben Leser,

ich habe eben eine Facebookseite für die Lichtrose gebastelt und möchte euch einladen, mir auch dort zu folgen. Ich werde dort meine aktuellen Texte verlinken, ab und zu schöne Fotos posten, Dinge teilen, die mich berühren und euch auf dem Laufenden halten, was es Neues in meinem Seelenkunst-Atelier und bei Wunderzeiten gibt und welche alternativen Dinge ich so alles ausprobiere🙂

Ich freue mich auf euch und unser Miteinander❤

Und hier geht es lang:

https://www.facebook.com/lichtrose2/

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Lebensnetze weben

Voller Freude bin ich dabei, meine Kreativität wieder fließen zu lassen. Und so habe ich ein erstes neues Angebot für dich:

Ich „webe“  verschiedene Lebensnetze, die intuitiv entstehen und mit bestimmten Attributen versehen werden. So kann das dann z.B. aussehen:

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Ein Lebensnetz ist also ein Keilrahmenbild, das eine ganz eigene Struktur aufweist und tief mit dir verbunden ist.

Denn ich vernetze hier mein inneres Wahrnehmen deiner Schwingung mit einer bildhaften Darstellung. So sind die entstehenden Bilder energetisch hoch schwingend und auf dich abgestimmt. Und du hast hiermit einen Begleiter, der dir in deinen kommenden Lebensphasen zur Seite stehen kann🙂

Weitere Infos zu den Bildgrößen und Preisen findest du hier:

https://seelenkunstatelier.wordpress.com/seelennetz-weben/

Ankerpunkte des Glücks

Jetzt erst mal durchatmen … was für ein Tag! Nach der Stille der letzten Wochen ging es heute auf vielen Ebenen anders weiter, schneller, kraftvoller. Bewegung kam auf, doch auch so, dass ich bewusst innehalten konnte, einfach, weil ich mich erinnerte, dass ich ja selbst bestimme, wie mein Leben aussieht.

So war einer dieser Ruhepunkte jetzt mein Abendspaziergang. Ich lief los, barfuss die Erde fühlend, den Wind spürend, den Grillen lauschend … und dann wurden sie mir bewusst, die Ankerpunkte meines Glücks, zumindest die, die im Moment recht präsent sind.

So ist da meine Erinnerung an die letzten Tage im Süden, ein Gefühl, als ob ich in den Armen der Mutter geborgen war (so im übertragenen Sinne, doch vom Gefühl her genauso). Auch jetzt ist diese Geborgenheit in mir spürbar, sobald ich mich erinnere oder in dieses Feld hinein gehe.

Und dort ist so einiges geschehen, ganz genau kann ich nicht mal sagen, was diesen inneren „Wandel“ eigentlich verursacht hat, weil er einfach leise und allmählich daher kam. Doch es geschahen auch Dinge, die mit Begegnungen zusammen hingen.

So wurde mir bewusst, ich will wieder singen! Als ich das so spürte, war in mir Erstaunen. Erstaunen darüber, dass so etwas wie Singen jetzt dran sein soll. Doch mein Verstand sprang gar nicht groß an, die anderen Anteile in mir übernahmen die Regie und seitdem fließt es eben so ganz anderes.

Also singen … ich habe es vor Jahren gern getan, doch selten intuitiv und aus mir heraus. Nun jetzt dies, ich spüre die innere Freude, die ich dabei empfinde und wie sich mein Körper dabei entspannt. Und ich habe gerade erst damit begonnen🙂 … doch diese Freude in mir ist einfach zu schön.

Und eine Vorfreude gleich noch dazu, denn meine neue Schamanentrommel befindet sich gerade in ihrer Geburt. Ja, ich hörte diesen Ruf, dass solch eine Trommel als Begleiter zu mir finden möchte. Ein weiterer Ankerpunkt meines derzeitigen Glücks. Immer wenn ich an die Trommel denke und mir ihren Klang vorstelle bzw. schon mal erfühle, erfahre ich auch diese neue Freude🙂

Das sind derzeit die „großen“ und irgendwie auch besonderen Ankerpunkte. Doch im Laufe des Tages zeigen sich auch viele kleine … die einzeln aufgezählt ein besonderes Ganzes ergeben würden, ein Ganzes, dass diese Tage immer mehr fühlbar wird. Mein Herz wird immer weiter, mein Verstand immer ruhiger … und mein innerer Beobachter, er hat ganz schön zu tun😉 … denn endlich nehme ich ihn so bewusst wahr und kann in Sekundenschnelle meinen Fokus verändern. Das macht richtig Spaß und ist oft amüsant, doch auch lehrreich. Denn ich begreife immer mehr, wo ich mir in der letzten Zeit (und überhaupt) selbst ein Bein gestellt habe bzw. Dingen hinterher gejagt bin, die mein Verstand unbedingt meinte, tun zu müssen.

Doch so wie jetzt, ist es viel ruhiger in mir. Ich spüre die Gelassenheit, spüre ganz deutlich, wie es ist, mitzufließen und spüre immer wieder diese Glücksmomente, aus mir heraus, einfach so und durch meine Ankerpunkte, die sich bestimmt noch vermehren werden. Eine spannende und so schöne Zeit – freu ♥

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Gabriele – Saskia Drungowski: „Mein Leben auf der Seife“ … die tiefe Suche nach dem ureigenen Weg

„Mein Leben auf der Seife“ ist eins der Bücher, das mein Herz total berührt hat🙂 , auch wenn der Titel erst mal seltsam klingt und ich bis jetzt nicht so ganz den Zusammenhang zum Inhalt sehe😉 … doch die Weisheiten, die dieses Buch enthält und das es gerade jetzt zu mir fand, spricht wieder mal für sich!

Hier findest du noch mehr zum Inhalt (bitte nach unten scrollen):

Berührende Bücher

… und hier kannst du es bestellen:

Ich fühle mich so anders

Zurück aus Süddeutschland habe ich mal wieder ein paar Zeilen für euch🙂 … ich fühle mich nämlich ziemlich anders als noch vor ein paar Tagen.

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Ihr habt ja sicher ebenfalls diese besondere und alles durchdringende Vollmondenergie gespürt. Doch nicht nur sie, alles, was in den letzten Tagen so herein kam, war dazu da, noch einmal unsere Tiefen auszuloten, Dinge anzustoßen oder manchmal einfach einen so weit heraus zu nehmen, dass man (endlich) ruhig wurde. Dazu bekam ich ein inneres Bild, ich fühlte mich, als sei ich hier heraus gehoben und schwebe bzw. stehe ein wenig über mir, ohne schon genau zu wissen, wo es weiter gehen wird. Anfangs verwirrte mich dieses Bild etwas, doch jetzt spüre ich, dass dem genau so ist und wie wichtig es gerade ist.

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Doch da ist noch mehr, mit dieser Ruhe und der wunderschönen Natur, wo ich mich in den letzten Tagen aufhalten durfte, kam der Frieden. Es ist still in mir, so still, dass ich manchmal darauf aufmerksam werde und mit einem Lächeln mich zurück fallen lasse in diesen Frieden. Noch mehr Dinge sind plötzlich unwichtig. Noch mehr im Außen, was nicht mehr mit mir schwingt. Ich brauche es einfach nicht mehr, hier und da zu lesen, mir anzuschauen, was wir in welchem Moment am besten wie zu tun haben, was man wie auflösen sollte so wie all die Regeln und Vorschläge, die einem so im Netz begegnen.

Ganz andere Dinge werden wichtig: „Wie fließe ich mit mit jedem Tag?“, „Wo stehe ich mir noch selbst im Weg?“, „Wann schmunzelt mein innerer Beobachter, wenn alte, so tief verinnerlichte Konstrukte automatisch ablaufen wollen?“, „Bin ich bei mir, in jedem Moment?“, „Was tut mir jetzt gut?“, … und was ich noch „lernen“ durfte, „Was ist schon alles da von dem, was ich mir so erträume?“ … und das ist schon einiges, man muss nur mal genauer schauen. Die Kleinigkeiten, die einem so tagsüber begegnen, das Leben, das meist schon so ganz anders ist als noch vor einiger Zeit, die Zeit, die ich für mich habe, die Begegnungen, die Tiere, die kleinen Wunder am Rande … all dies wurde mir in diesen Tagen bewusst.

Und doch, auch das ist es nicht allein, was die innere Veränderung ausmacht. Ich spüre mehr Gelassenheit, mehr Freude, eine Öffnung und möchte neue Dinge tun, die mich begeistern. Ich fühle nicht mehr das strenge Vorgehen bei den Veränderungen im Außen, das bisher oft durch meinen Verstand gesteuert wurde. Es sollte sich doch endlich was verändern!

Es hat sich was verändert, anders, ganz leise, sanft und wohltuend:

Jetzt bei mir sein

In der Stille, innehalten,
den Moment spüren,
da sein.

Aufmerksam wahrnehmen
was ist.
Frieden.

Lächelnd mich umarmen,
einfach so,
mich lieben.

In mir ruhend,
beobachtend,
staunend?

Jetzt bei mir sein,
endlich!
Glücklich ♥

Vielleicht vermitteln diese wenigen Worte das, was ich gerade in mir fühle. Es ist ein leises Glück, ein stilles Lächeln, wie ein sanftes Streicheln meines Selbst. Es ist neu.

Aus diesem Feld kann etwas wachsen, so wie ein Baum, eine Blume aus dem Feld der Liebe, die Mutter Erde gibt, wächst. Die Samen wurden einst gelegt und gehen heute auf. Sie schauen zaghaft durch die Hülle, wollen jetzt aus dem Boden heraus treten, um das Licht zu sehen. Diese Samen sind in uns. Wir haben sie gesät, einst, bewusst wie unbewusst, vielleicht sind sie uns noch gar nicht bekannt. Wir werden erleben, was alles in uns schlummert, wenn wir uns diesem Feld in uns gewahr sind.

Es ist da, einfach so … für mich, doch auch für dich … dann, wenn deine Zeit reif ist, dann wenn du auf deinem Weg an dieser Stelle ankommst, dann, wenn du bereit bist, alles loszulassen, dich dem Fluss anvertraust und gehst …

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Und wer auch mal hier lesen mag, das kam gestern Abend zu mir und passt sehr gut zu meinen Worten🙂 :

https://ninanellsblog.wordpress.com/2016/08/21/lass-es-geschehen/

Der Pfad ist schmal

Ich sehe ein Bild, was mir zeigt, wie ich gerade unterwegs bin. Es ist ein schmaler Pfad, der auch noch über eine Brücke führt. Dieser Pfad schlängelt sich nur wenig, meist ist er eine gerade Linie, die unendlich scheint. Am Horizont ist nicht zu sehen … außer dieser Pfad, der sich dort irgendwo verliert …

Ich gehe ihn entlang und meine, mich gerade auf dieser Brücke zu befinden. Die Brücke, die genau vor mir ist. Ich setze den ersten Fuss, dann den zweiten, gehe vorsichtig, langsam, ängstlich, unsicher … schaue mal kurz nach rechts und links und komme sofort ins Wanken. Der Pfad ist einfach zu schmal, um hier herum zu tänzeln oder die Aufmerksamkeit anderweitig zu streuen. Ich habe echt mein Tun, ihn nicht zu verlieren und ihm so weit zu folgen, dass ich die Brücke unbeschadet überqueren kann. Doch was kommt dann? Geht es so weiter?

Warum meine ich eigentlich, den Pfad nicht verlassen zu dürfen? Was, wenn ich das tue? Was, wenn ich die Balance verliere?

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Dieses Bild zeigt sehr genau, wie ich diese Tage wahrnehme … ich meine einen Pfad entlang zu gehen, der wirklich sehr, sehr schmal ist. Dabei muss ich schauen, dass ich nicht auf die eine Seite abrutsche, denn dort ist es finster, dunkel und eng. Auf die andere Seite zieht es mich aber auch nicht, obwohl es dort hell leuchtet, mir Wärme entgegen strahlt und mich einzuladen scheint, doch dort hin zu kommen. Darf ich das nicht? Wer begrenzt mich? Begrenzt mich wirklich was oder ist es einfach jetzt wichtig, auf dem Pfad zu bleiben und beide Seiten wahrzunehmen, ohne in sie hinein zu gehen?

Heute morgen ging es nicht anders, ich rutsche in ein „Loch“ und fand mich auf der dunklen Seite wieder. Dort blieb ich einen Moment, um etwas in mir zu heilen. Es ist wichtig, dem zu folgen, um anschließend wieder auf den Pfad zurück zu kehren. Hier kenne ich mich zumindest etwas aus, wenn auch nur ein wenig. Denn im Grunde fühle ich mich ziemlich verloren hier. So allein und unsichtbar. So gefühlt durcheinander, weit weg von meinem wahren Ich, so wie auf einer neuen, doch zutiefst unbekannten Spur. Ein Licht sehe ich auch nicht in der Ferne leuchten, nur einen Zug spüre ich immer wieder. Diesem muss ich folgen, so schmerzhaft, dunkel und verwirrend es auch in manchen Momenten sein mag. Es geht hindurch durch diesen Schmerz, durch dichte Schichten und zähe Masse … immer weiter, immer tiefer?

Wo bringt er mich hin, dieser Pfad? Ich hörte heute und schon vor Tagen, dass wir endlich Unterstützung bekommen, dass wir endlich aufatmen können, dass wir leben können. Die Schwere der letzten Monate löst sich auf, wird gesagt … hm … wirklich? Langsam? Zögernd? Wann?

Ich würde gern all meine Puzzleteilchen zusammen nehmen und daraus (m)ein Lebenspuzzle legen. Nur scheint mir gerade, als ob einige davon auf einem großen Haufen liegen und andere noch nicht mal da sind. Wie soll ich diese dann so verbinden, dass etwas „Rundes“, etwas, was zu mir gehört, was ich bin, entsteht?

All diese Fragen kreiseln in mir und lassen ein weiteres Bild entstehen. Ein großer Vogel kreist über mir. Er scheint eine Botschaft für mich zu haben. Seine Feder fand ich gestern schon an einer unerwarteten Stelle … stopp, genau, ist es das? Das ist es!!!

Unerwartet wird sich zeigen, was noch an Puzzleteilchen fehlt! Genauso unerwartet wird sich der Pfad verbreitern, so dass ich gemütlich und sicher darauf weiter gehen kann. Vielleicht habe ich dann auch Lust, zu tanzen und zu hüpfen? Vielleicht auch meine Arme auszubreiten und alles zu empfangen, was mir begegnet? Nur vielleicht? Nein, ganz bestimmt!!!

Diese Botschaft ist eine unter vielen, die ich die letzten Tage erhielt. Da sie jedoch mit ihrem Eintreffen auf sich warten ließen, kamen Zweifel, Ängste und Verwirrung.

Ist es jetzt anders? Was ist anders?

Meist schreibe ich, was in mir ist, manchmal nachdem ich es durchlebte, manchmal aber auch, weil ich für mich selbst alles sortieren muss. Das scheint heute der Fall zu sein, so dass meine Zeilen für alle hilfreich sind, doch ganz besonders für mich selbst🙂

Ich schau jetzt mal, ob sich mein Pfad verändert und wo es hingeht … auf jeden Fall in Richtung Vollmond … über die Brücke, auf den breiten und bequemen Pfad … hin zu mir und den letzten Puzzleteilchen … hoffe ich😉