Diese Tage verlangen große Entscheidungen

Text vom 19.3.16

Zu Jahresbeginn war spürbar, es wird ein besonderes Jahr. Nicht nur, dass viele Voraussagen und astrologische Deutungen darauf hinwiesen, es war einfach nicht zu übersehen. Ich selbst erfuhr dies in einer Klarheit, die es bis dahin so nicht gab. Pünktlich vor dem Jahreswechsel stand ich vor der ersten großen Entscheidung, ich hatte die Wahl, weiter Wege im alten System zu gehen oder ins neue zu springen (und das ohne Seil und doppelten Boden😉 ). Denn es war in diesem Moment nicht sichtbar, wie alles finanziell weiter gehen würde. Es ging hin und her … und ich entschied mich, diesen Sprung zu wagen.

Seitdem ist einige Zeit vergangen, in der ich vermehrt mit dem Thema Finanzen und Fülle konfrontiert wurde. Möglichkeiten zeigten sich, bei denen ich hinein fühlte, ob ich diese nutzen sollte … es ging enorm hoch und runter, pendelte zwischen Angst und Vertrauen. Wut und Unverständnis kamen in mir hoch, die sich ablösten mit dem Gefühl, „ich bin geführt“ und „alles ist gut“.

Nun sind wir in diesen schicksalhaften Tagen des März angekommen … schlingern zwischen den beiden Finsternissen herum und spüren, alles will neu geordnet werden. Erstaunlicherweise komme ich dabei an Themen, die ich bisher noch gar nicht sehen konnte. Es wollen Wege gegangen werden, die so neu sind, dass sie erst jetzt klar vor mir liegen. Bisher war da noch etwas in mir, das fest hielt, sich nicht traute und nie auf diese Idee gekommen wäre … wovon ich spreche?

Wie ist es, frei zu sein und trotzdem hier zu leben? Was bedeutet es, diese Freiheit in sich wahrzunehmen? Woran orierntiere ich mich noch? Wer bin ich (in den Augen anderer), wenn ich mich von allen gesellschaftlichen „Zwängen“ löse?

Zunehmend erkenne ich, dass ich nichts mehr sein möchte, nur damit ich sagen kann, ich mache dies oder ich habe jenen Abschluss, bin der oder passe in jene Schublade … nein, ich bin einfach ich ♥ … mit diversen Anteilen, die sich manchmal zeigen, bin Autorin, Künstlerin, kreative Visionärin und vor allem Lebenskünstlerin … und noch ganz viel mehr. Brauche ich dafür einen Nachweis? Muss ich mich dafür rechtfertigen, mich irgendwo registrieren und eintragen lassen, nur um auf Papier stehen zu haben, in welche Kategorie dieser Gesellschaft ich gehöre???

Nein und nochmals nein! Ich nicht mehr!

Diese Tage erfordern von uns Entscheidungen, die immens wichtig sind. Denn diese zeigen, wo wir stehen, ob wir vertrauen, wie tief wir fühlen, was in uns gelebt werden will. Ich habe so eine Entscheidung getroffen und je länger ich hinein spüre, desto mehr Frieden ist in mir wahrnehmbar. Alles schwingt ganz sanft … der rote Faden ist sichtbar, bis zum Jetzt-Moment (darüber hinaus darf ich weiterhin vertrauen🙂 ).

Und nur so kann ich weiter gehen, ohne dass mir die Luft abgeschnürt wird, ohne dass ich weiterhin all die Begrenzungen und Einschränkungen wahrnehmen und leben muss, nur so komme ich meiner inneren und äußeren Freiheit immer näher. Es ist gewaltig, was sich in mir tut, was mir bewusst wird und wo es mich hin zieht, so gewaltig, dass ich demütig immer wieder innehalte …

Parallel dazu läuft die Vorbereitung, die allumfassende Fülle zu materialisieren. Ich bin da auf mehreren Schienen unterwegs (näheres auf meinem Blog https://freiesgrundeinkommen.wordpress.com/ und per privater Mail an mich).

Hierbei gilt es ebenso, immer wieder ins Vetrauen zu gehen und sich dem Fluss hinzugeben …

Und manchmal kommen dann so schöne Führungen, die mir Mut machen und zeigen, ich bin auf dem Weg in mein persönliches Glück. Heute Nacht hörte ich im Halbschlaf diesen Satz:

48 Sonnengruppen sind jetzt da, um das Finanzgeschehen in Gang zu setzen

Zuerst etwas verwirrend, doch ich ließ ihn so stehen und schaute, was die Zahl 48 bedeutet:

Die Engel der Fülle sind bei dir. Wisse, dass es einen unendlichen Vorrat an allem gibt, was du jemals brauchen könntest und das die Vorstellung von Magel nur eine Illusion ist. Mehr Geld ist bereits auf dem Weg zu dir, daher sorge dich nicht wegen deiner Finanzen.“ Doreen Virtue „Die Zahlen der Engel“

Resumee zu diesem Text:

Jeder von uns ist auf seinem Weg unterwegs und wird spüren, wie sehr diese Tage der Neuordnung in uns dienen. Lassen wir uns darauf ein und schauen, wo uns die Angst noch vom nächsten Schritt abhält. Sie darf sich jetzt zeigen, darf heilen und auflösen, damit wir frei werden, den Blick anzuheben und voller Mut weiter zu gehen! Dies wünsche ich euch von ganzem Herzen ♥

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Noch ein schönes Bild möchte ich mit euch teilen. Am 8.3. sah ich dieses ebenfalls im halbwachen Zustand:tauben4

Sind wir nicht alle wie diese Tauben? Wir klettern einen Berg nach dem anderen nach oben (manchmal sind das wohl auch Felswände😉 ), um endlich oben angekommen, unsere Flügel auszubreiten und loszufliegen …🙂

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