Wie kann die finanzielle Lösung/eine Unterstützung für uns spirituelle Vorangeher aussehen?

Es brodelt gewaltig … Wutpotentiale öffnen sich und wollen nach außen treten, berechtigt, wie ich finde. Auch wenn ich vielleicht mit meinen Worten gehörig anecken werde, so meine ich, dass sie immens wichtig sind. Danke L. und C. für die zündenden Gespräche🙂

In diesen Tagen scheinen sich enorme Dinge zu tun. Ob und wieweit das jeder spürt, sei mal dahin gestellt. Ich schreibe heute aus der Sicht all Jener, die seit Jahren voran gehen und mittels ihrer Körper all die Energien herunter transformieren, die allen eine neue Welt bringen soll. Diese „Vorangeher“ sind aber oft auch diejenigen, die durch all ihre Befindlichkeiten in ihrem Leben Unterstützung benötigen. Ich zähle mich übrigens auch dazu. Es ist für uns so, dass wir kaum noch etwas planen können, wir nicht wissen, was morgen ist bzw. wenn wir den Impulsen unserer Körpern folgen, wir manche Dinge einfach nicht machen können. Ich denke, wer das nicht selbst erlebt, der kann es auch schwer nachvollziehen. Und ich denke, dass wir diejenigen sind, die auf einer bestimmten Bewusstseinsebene unterwegs sind und die die eigene Wahrheit, und nur die eigene Wahrheit leben können. Da ist nichts mehr mit anpassen oder in Strukturen des 3D-Systems weiter gehen, da ist nichts mit „Arbeit“ im herkömmlichen Sinne oder einer selbständigen Tätigkeit, die den Lebensunterhalt absichert.

Die dies angeht, ihr wißt, was ich meine. Auch ich sehe mich heute an einem Punkt, wo ich nicht wirklich weiß, wie alles weiter geht bzw. wieso alles sich so anfühlt. Wie genau??? Es scheint mir (und vielen anderen), dass wir, die wir aus dem Herzen handeln, die wir die Menschen im Herzen erreichen wollen, die wir die Freude und all das Positive in die Welt bringen wollen … dermaßen an Grenzen kommen, die irgendwie in keinem Verhältnis dazu stehen, was bisher gesagt und geschrieben wurde bzw. wo wir schon längst hätten sein wollen. Denn gerade wir sind auch die, die im untersten Finanzlevel „herumhängen“ (wohlgemerkt meist ungewollt), die keine Möglichkeit sehen, die einfachsten Dinge zum Leben zu haben, geschweige denn endlich so zu leben, damit unsere Körper in die volle Heilung kommen können. Wo bitte sind die vielversprochenen Unterstützungen? Wo bitte all die Möglichkeiten zu Manifestieren (und jetzt sagt ja nicht, das liegt an uns, wenn es nicht klappt!)? Warum ist alles (fühlbar) ungerechter verteilt als je zuvor???

Denn es gibt auch die anderen, die die alten System nutzen, um unter dem Deckmantel der Spiritualität zu leben. Und sie müssen nicht „überleben“, denn bei ihnen fließt es. Warum? Sie machen Geschäfte mit der Angst der Menschen. Sie triggern bei den Menschen genau diese Punkte an und haben Erfolg damit. Denn es scheint niemand zu bemerken, was hier läuft.

Nun frage ich euch und alle hier draußen, wie bitte soll das mit uns Menschen weiter gehen? Die, die Geld haben (und noch leben wir in der Geldgesellschaft), leben recht gut und werden sich sicher so schnell nicht dorthin bewegen, wo es nötig sein würde.

Wir, die wir seit Jahren unsere eigenen Begrenzungen und Muster betreffs finanzieller Fülle anschauen, auflösen, ja teilweise schon in ganz großen Dimensionen unterwegs waren, stehen jetzt an einem Punkt, wo alles zu zerfallen scheint. Warum das Ganze? Und wie nun weiter?

Ich frage euch alle, wie könnte eine finanzielle Umverteilung/Unterstützung aussehen, die zeitnah all jene erreicht, die diese dringend benötigen, damit sie weiter ihren „Dienst“ für die Erde und alle anderen Menschen tun können? Wie können wir das Bewusstsein aller verstärkt erreichen, damit sich endlich die Dinge im Außen ändern, sichtbar ändern und wir leichter weiter gehen können?

21 Gedanken zu “Wie kann die finanzielle Lösung/eine Unterstützung für uns spirituelle Vorangeher aussehen?

  1. Hallo liebe Heike, heute fühle ich das erste Mal einen sehr starken Impuls, Dir zu schreiben. Ich habe schon viele Beiträge von Dir gelesen und das sehr, sehr gerne und fühle mich Dir geistig, seelisch, tief im Herzen sehr nahe. Mit all dem, was Du über die Vorangeher schreibst – und dazu gehöre auch ich – bin ich vollkommen Eins mit Dir. Ich stehe wohl gerade auch am gleichen Wendepunkt wie Du, nur wütend bin ich gerade nicht. Doch habe ich schon erlebt, wie eine vorübergehende Wutphase sehr hilfreich sein kann, um im eigenen Inneren etwas zu sprengen. Für mich selbst zeigt es sich gerade so, dass das Seelenlicht sagt: Ein großer Sprung steht jetzt für Dich an und ich unterstütze dich darin, noch letzte gehaltene Kleinheit in Dir anzunehmen und zu lieben, auf dass sich die wahrhaftige Fülle, die Du immer warst und bist, in Dir nicht nur wieder offenbaren, sondern diese Schwingung auch gehalten werden kann. So ist es für mich im Augenblick nicht die Frage, wie wir jetzt alle zusammen in die Fülle kommen, denn es geht zunächst in erster Linie um mein eigenes wahres Selbst. Dennoch kann sich im Austausch mit anderen Seelenlichtern wunderbares ergeben, was uns allen dienlich ist und natürlich halte ich auch Visionen, die Deinen, liebe Heike, sehr ähnlich sind. Ich würde mich freuen, wenn wir uns ab und an austauschen könnten, gerne auch telefonisch, vorausgesetzt, dass es auch für Dich passend ist.
    Liebe Herzensgrüße von einer Seelenschwester
    Astrid

    • Liebe Heike, danke für diesen Beitrag. Auch mir geht es gleich. Die Wut dürfte wieder eine kollektive Wut sein, denn gerade heute habe ich diese Wut stark in mir gespürt. Ich gebe dir keine Empfehlung, denn du weißt selbst genau, was du zu tun hast. Aber ich drück dich über die Ferne in dem Wissen, dass wir es alle gemeinsam schaffen, auch wenn es manchmal wirklich genug ist, was wir ertragen dürfen!

      • Hallo Erika, ich hatte sogar heute kurzzeitig das Empfinden, als ob das jetzt so hoch kocht, dass es mit einem Mal (und recht bald) explodiert. Was „es“ ist, kann ich so nicht sagen, aber gewaltig fühlte sich das schon an …

  2. Liebe Heike, liebe Astrid,
    ich kann mich euch nur anschließen. Dieser vermeintliche Stillstand, das einfach nicht Weiterkommen macht mich nicht einmal mehr wütend, sondern nur noch mürbe. Ich beginne wieder zu zweifeln und habe letzte Nacht nicht schlafen können, weil meine Gedanken sich um das Thema „Wie geht es weiter“ drehten, während alle Mitläufer des Systems von Sorgen dieser Art nichts zu spüren scheinen. Wie soll man seine Schwingung halten oder anheben, wenn das, was gerade geschieht, einen nicht zur Ruhe kommen lässt.
    Ich bin nur noch müde von allem.

    • Ja liebe Brita, ich verstehe dich gut. Wir haben so viel getan und immer wieder hieß es, bald geht alles leichter … und wieder kam der nächste Hub. Auch deine Zweifel kenne ich, hatte genug in den letzten Tagen und meinte, dass ich wieder ganz am Anfang stehen würde. Doch wie immer wird das Ganze einen Sinn haben, ich bin diesmal gespannt, wie sich dieser zeigt😉
      Liebe Grüße an Dich!

  3. Hallo ihr Lieben,
    danke für eure Rückmeldungen! Ich musste diese Zeilen heute schreiben, weil nicht nur mein Inneres immer wieder verwirrt war, sondern auch von mehreren Seiten diese Dinge an mich heran getragen wurden. Und wie ich sehe, trifft es viele von uns.
    @Astrid … du hast es sehr wahr formuliert, bevor wir beginnen, etwas für alle zu erschaffen, ist es jetzt besonders wichtig, auf uns selbst zu hören. Manchmal hilft da nur Rückzug, manchmal auch, alles ansprechen … denn die Wahrheit möchte gelebt werden. Doch in der Vernetzung bzw. dem Miteinander (wie z.B. hier) erfahren wir, dass wir ähnliches erleben. Das hält uns und macht Mut. Man spürt, man ist nicht allein damit. So wichtig in diesen Tagen. Und doch, wir üben gerade, zu uns zu stehen und uns zu fühlen, trotz dieses Wirrwarr … wir erfahren immer mehr und tiefer, was wir leben wollen, wie und wo wir dies leben wollen, nur die Umsetzung, die ist noch nicht so ganz sichtbar. Ich habe aber den Eindruck, dass in den letzten Tagen vermehrt klitzekleine Puzzlesteine zusammenfinden, um ganz bald ein fertiges Bild zu ergeben. Dann werden wir sehen, wie es gehen kann … fragt mich nicht, woher ich das weiß, es ist eine ziemlich neue Wahrnehmung.
    Liebe Grüße an alle, die, die „nur“ lesen und die, die sich hier öffnen, schön, dass ihr da seid!
    Heike

  4. Passt aufs Haar. Ich glaube, wir werden noch einmal auf die schmerzhafteste Weise mit der alten Welt konfrontiert, die uns hartnäckig und mehr denn je, jegliche Unterstützung versagt. Sie klammert sich an die eigene „Sicherheit“, die für sie längst nicht mehr gegeben ist und läßt jene, die andere Wege gehen, gehörig bluten. Sollen wir aufgeben, uns beugen, Jobs annehmen, um irgendwie etwas dazuzuverdienen. Ich sage euch, lieber sterbe ich, denn ums Sterben geht es irgendwie. Das Sterben ist in meinem Leben, in meinem eigenen, derzeit sehr präsent und ich weiß einerseits, dass ich von der alten Welt nichts zu erwarten habe und andererseits, auch wenn ich gerade heute wieder dermaßen abgefertigt wurde – finanziell – dass ich eigentlich gar nichts mehr will.. nicht reden, nicht schreiben, nichts wünschen, nicht beten, nichts träumen. Einfach nur bei mir bleiben und die alte Welt einfach wegsterben lassen. Ich kann für sie nichts mehr tun und sie will für mich schon lange nichts mehr tun. Ich habe gerade jetzt, gerade jetzt, wo sich in mir eine wundervolle Liebe aufbaut, die erlebt und gehalten werden möchte, dass ich den Weg mittendurch wähle, ein Weg, der frei von allen drittdimensoionalen Verhaftungen und Abhängigkeiten. Wie das geht, weiß ich nicht, aber alles, was mir derzeit noch bleibt, ist ein unerschütterliches Vertrauen in meinen Führer, meine geistige Familie, in Gott. Ich bin bereit zu sterben und weil ich das wirklich fühle, mit dieser wundervollen Liebe im Herzen, bin ich vollkommen frei von der alten Welt…Bisher habe ich alles immer genau dann erhalten, wenn ich es wirklich brauchte. Irgendwer sorgt für mich und ich bin derzeit sehr intensiv dabei mich einzufühlen, um herauszufinden, was in meinem Leben als sogenannter Luxus existiert, der mir und meiner Gesundheit eigentlich mehr schadet, als mich voranbringt.Es ist die Stunde der Wahrheit, der Besinnung, der neuen Ausrichtung und der noch inneren Verbindung mit der geistigen Welt. anfänglich, als die Hiobsbotschaft heute hereinkam, war ich anklagend gegen die geistige Welt…. nur, wie könnte ich wissen, was in welchem Moment gut für mich ist. Es gibt nur noch meine Führung für mich und selbst in spirituellen Kreisen fühle ich mich nicht immer verstanden, oft sogar zurechtgewiesen und belehrt mit Worten, die mich vor Jahren vielleicht interessiert hätten. Es gibt hier nichts mehr für mich, nichts von dem alten Kram. Da kommt etwas Neues, für mich, für Heike, für uns alle.. nur wir dürfen nichts erwarten. Wir werden getragen. Ich schlage vor, dass wir uns die finanziell keine großen Sprünge im herkömmlichen Sinne machen können (unsere Sprünge sind anderer Art und nicht messbar), dass wir uns zutiefst mit uns selbst befassen, unsere Körper reinigen, die Natur als nächsten Verbündeten integrieren, Mutter Erde und nie, nie an unserem Führer zweifeln. Bitte verzweifelt auch Ihr nicht. Ich werde Michael fragen, wenn ich dann etwas ruhiger bin, ob er mir sagen möchte, was gerade jetzt läuft, mit mir, mit Heike, mit uns allen. Ich setze mich jetzt auf eine Wolke und schaue mir zu und dem Theater hier auf der Erde, dem Drama mit dem Titel: „Wie ziehe ich den nächsten über den Tisch?“ Irgendwie ist es schon wieder lustig, denn als Engel ist der Blickwinkel ein anderer und wieso muss ich mitspielen in der Form, dass ich mich in dem Drama verliere?????? – Ja, Heike.. kotze dich hier ruhig aus.. es tut gut.. aber es ist da ein anderer Sinn dahinter. Nehmen wir uns alle an die Hände, nackt und unbelastet und gehen wir durch die Nebelwand, wo uns alles erwartet, was uns hier versagt wurde….
    Alle Liebe euch

  5. liebe heike,
    besten dank für deine schilderungen!
    ich fühle mich seit ziemlich langer zeit, wie in einem netz festgetackert, bin wütend, der alltagskram wie putzen wird zur herausforderung, bin saumüüüde, mir ist übel,
    der ganze mist, was man leben nennt nervt nur noch!
    ich rebelliere gegen den ganzen scheixx, verbringe viel zeit mit ausruhen – meine traumwelt ist lebendiger als die realität…
    trotzdem treibt mich eine innere kraft, die hoffnung macht, doch nicht ganz falsch zu liegen und dass alles gut ist, so wie es ist!!! haltet durch, wie lange noch weiß ich nicht. mein kompass ist, je bekloppter die aussenwelt scheint, desto näher kommen wir dem ziel.
    liebe grüße
    katrin

  6. Hallo liebe seelengeschwister.ihr habt genau den Nagel auf den Kopf getroffen, was die finanzielle Unterstützung betrifft.wut ist da bei mir schon lange nicht mehr. Seit über 6jahren bin ich in notstandshilfe, habe ehrenamtlich mich ausprobiert und über
    mich gestaunt ,was so alles für ein Reichtum in mir steckt, nicht wirklich mit Geld zu bezahlen. Mir wurden Menschen an die Hand gegeben, sie zu unterstützen und zu begleiten, ich hätte bei diesen Herausforderungen keine zeit für die arbeitswelt im herkömmlichen gehabt. Nun gehen diese Menschen ihren Weg und jetzt bin ich dran, und nicht nur ehrenamtlich. Mit reichlich 53 Jahren möchte ich nun die jahrelange Praxis mit einer Ausbildung festigen, doch woher die Finanzierung nehmen? Ich vertraue, dass ich die richtigen Menschen dafür anziehe.und wie immer werde ich dabei ein paar alte gesellschaftliche Grenzen übertreten, darin bin ich auch schon geübt, immer wieder mit ganz vorn zu sein. Ich wünsche mir und allen euch im Boot mit mir, dass wir diese Hürde noch nehmen und unser Ziel erreichen, gestärkt wie immer daraus hervorgehen.der Reichtum in uns ist unendlich und nun bringen wir diesen nach außen ans Licht. Lasst uns gemeinsam das noch durchstehen. Ich umarme euch, meine seelengeschwister. Al ines

  7. Liebe Heike,
    habe heute von einer Freundin vernommen, dass Du doch meinen Impuls aufgenommen hast und Du hättest meinen Namen schon nennen können, ich stehe dazu, was ich gestern ausgesprochen habe. Danke für das Umsetzen in Zeilen, da ist wohl ganz viel zu Dir rübergeschwabbt und gut so….denn wir sind diejenigen die den „Karren“ seit Jahrzehnten ziehen und das sollte auch mal ins Bewusstseinsfeld…denn ich kann und will nicht mehr still sein und alles alleine tragen….der Punkt ist JETZT erreicht und ich BIN mir MEINER GRÖSSE vollbewusst und übernehme VERANTWORTUNG indem ich es ganz authentisch ausspreche, was mir hier fehlt….und zwar gewaltig…und das hat nichts mit Mangeldenken zu tun, denn dies haben wir transformiert bis zur bitteren Neige…und ich bin mir ALLES wert. Bin gespannt was geschieht und ich werde es schon mal in facebook verteilen und andere dürfen das auch tun….einfach unter die Menschen damit !!

    Es sollte hier keinem mehr an Mut fehlen über das zu sprechen, was endlich in Balance kommen darf….sich schämen und zurücknehmen war gestern….heute haben wir andere Zeiten und dafür haben ja wir heftigst mitgesorgt, war und ist nur ein „brotloser Job“….und sollte jetzt auch für andere gelten, in welcher Form auch immer, mal Unterstützung zu leisten. Es braucht auch für uns mal wieder ein Stück Lebensqualität und Erholung….wir haben alles gegeben und sag mir hier keiner mehr „du hast dir das so ausgesucht“ …. denn damit ist JETZT Schluss….

    Alles Liebe und bitte kräftig teilen
    Linda

  8. Danke Euch ALLEN.ES tut gut zu wissen,dass es einem nicht allein so geht.Also durchhalten und den Glauben nicht verlieren. ❤ Simone

  9. Liebe Heike, liebe Kommentierer,
    mir kommen die Tränen, wenn ich eure Worte lese…. bei mir geht es seit knapp 5 Jahren – seitdem ich von meinem Exmann getrennt bin – bewusst ums Mangelgefühl, Mangeldenken, Transformation da hinein, und wieder heraus. Abhängigkeit, Ohnmacht, Kleinheit, Wertlosigkeit…. Nachdem ich mich im Oktober 2015 gegen Hartz 4 entschieden habe, habe ich sehr viel an Wissen und Wahrheit dazu gewonnen, mehr und mehr mich selbst gefunden, aber die äußerliche Fülle bleibt aus bzw. geht gen null. Vor zwei Wochen sollte mir der Strom abgestellt werden. Und da hatte ich einen Punkt, an dem ich fühlte: Heike, was machst Du? Du schränkst Dich ein, hast kein WLAN mehr, kein warmes Wasser, Du ziehst deine Kinder mit hinein, Du lebst definitiv nicht so, wie es Dir zusteht. Und NUR DU SELBST bist verantwortlich für diese Situation. Also: Irgendwas stimmt hier nicht. All die „Lichtarbeiter“, die am Existenzminimum herumkrebsen… Hier stimmt was nicht. Es wird nichts kommen vom Universum. Nicht so. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Sind wir wirklich Wegbereiter? Wie sollen Wegbereiter, die sich nicht um ihre eigene Fülle kümmern, sich um die Fülle der Erdenbürger kümmern? Da stimmt was nicht. Was sind die Fakten? Wir leben in einer Welt, die in großen Teilen vom Geld diktiert wird. Und wir leben mittendrin. Zumindest gilt das für mich. Wie soll das also gehen, in die Fülle zu kommen, wenn ich mich gegen diese Welt stelle? Ich bin selbst in manchen Augenblicken so irritiert über mich, über mein Denken, mein Handeln, dann wieder ganz klar, ich fühle mich hin- und hergeschüttelt zwischen den Welten. Wie muss es da erst den Menschen um mich gehen, wenn ich selbst so irritiert bin über mich?
    Ich bin eine, die den Dingen auf den Grund geht. Dabei erkenne ich oft das Offensichtliche, Oberflächliche nicht an. Doch jede Situation hat mindestens zwei Perspektiven, die oberflächliche & die tiefgründige (und sicher noch viele weitere, die erst bei näherem Hinsehen wahrnehmbar werden). Und ganz offensichtlich komme ich hier nicht zurecht. So will ich das nicht mehr. Wegbereiter hin oder her. Aber so will ich das nicht mehr. Das kann doch nicht gewollt sein. Jedenfalls ist bei mir jetzt ein Punkt erreicht, an dem ich sage. NEIN. Ich kann was, ich bin wer, ich habe was zu sagen. Und auch wenn die Fülle nun anders kommt als ich mir das immer visualisiert habe, nun denn, dann kommt sie anders. Hauptsache, sie kommt. Denn ich mag endlich ein Zuhause, das sich wie ein Ort anfühlt, der für mich bestimmt ist. Ein Ort, der mir gefällt, ein Ort, der mich in meiner Einzigartigkeit aufnimmt und beherbergt. Und der kommt nicht vom Himmel geflogen. Er kommt dann, wenn ich entsprechend Geld verdiene mit meinem Tun und meinem Sein. Und darum werde ich mich nun ganz konkret kümmern. Schritt für Schritt. Und das Universum, die galaktischen Lichtkräfte, Gott, sind mit mir. Aber ICH SELBST werde tun.

    Liebe Grüße und von Herzen für jeden die Tür zur äußeren Fülle.
    Heike

  10. Wie ich sehe, passe ich gut hierher mit demselben Dilemma. Aber ich bin mir ganz sicher, dass das, was wir hier leben, völlig im Plan ist. Nichts ist daran falsch. Eine der übergewichtigsten Dunkelenergien ist der Mangel, dem die allermeisten Menschen ausgesetzt sind. Dieser Mangel hat sich über die vielen Jahrtausende so festgetackert im Massenbewußtsein, dass es sicher viele von uns braucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Und dafür, genau dafür stehen wir das hier durch. Ich bin mir völlig bewußt, dass ich in Sicherheit bin, denn wirklichen Mangel habe ich nie durchlebt, hatte immer zu essen und ein Dach über dem Kopf. Aber natürlich lebe auch ich vom Staat. Anders geht es nicht, um meine Arbeit zu leisten. Aber ich habe gelernt, nicht mehr dagegen zu kämpfen. Ich nehme an, was meine Aufgabe ist und vertraue völlig auf meine (wie Christine Stark immer sagt): obere Leitstelle. Aber das bedeutet nicht, dass mir unser Job keine Schmerzen bereitet, nein, es tut echt weh. Am meisten, wenn die Schwiegereltern meines Sohnes ihm wertvollere Geschenke machen, als wir es können usw. Naja…..

    Kaja

  11. Ja genau so ist es, ich kann mich in all euren Gedanken und Worten wiederfinden. Ich habe für mich jetzt eine Lösung gefunden. Bin auch schon seit bald 20 Jahren bei den Vorangehern vorne mit dabei und finanziell ganz hinten. All die Jahre war es mehr oder weniger verpönt über Geld zu sprechen, …was für ein Quatsch und was für eine Selbstkasteiung. Ich kann noch soviel über die Fülle predigen, aber wenn ich selber in diesen Mangelmustern hänge, dann wird nichts draus. Und auch in mir kam die Wut hoch, denn was nützt es von Fülle zu reden und sie selbst auf finanzieller Ebene nicht zu erleben. Das fühlte sich für mich sehr nach versagen an. Das ist zumindest mein Thema. Die Situation förderte auch Selbstzweifel bei mir. Auch das ich meine Kinder nicht ausreichend beim Studium unterstützen kann, fühlte sich nicht gut an.
    Nachdem ich mit Hilfe von „The Work“ von Byron Katie meine Geldmangelmuster mal sichtbar gemacht habe, sind mir gleich mehrere Lampen aufgegangen. Nachdem ich mir viele Gedanken dazu gemacht, wie ich meine finanzielle Situation verbessern könnte, habe ich mich auch der „Tu was Du liebst“-Bewegung angeschlossen. Die Grundidee ist ja wirklich gut. Es geht darum mit dem was man liebt sich ein Online-Business aufzubauen, von dem man dann mit viel Arbeit, Fleiß und Glück leben kann. Nachdem ich mich über ein Jahr damit rumgequält habe, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich, wenn ich das tue was ich liebe um damit anderen Menschen zu helfen, keinen finanziellen Druck im Rücken haben will. Ich möchte das tun was ich liebe und anderen Menschen helfen, aber ohne, dass ich darauf angewiesen bin, das sie mich dafür bezahlen. Denn dann bin ich wieder nicht unbeschwert bei der Sache. Um mit so einem Online-Business erfolgreich zu sein, muss man auch raus in die breite Öffentlichkeit. Nicht das ich schüchtern wäre, aber so bekannt werden …ich weiß nicht. Boah, das war echt eine krasse Erkenntnis für mich. So jetzt was tun? Meine Lösung, die dann kurz nach dieser Erkenntnis plötzlich in mein Leben kam, wie aus dem Nichts, heißt Network-Marketing. Ich weiß, dass das bei vielen nicht gut ankommt. War bei mir zunächst auch so, bis ich die Ahnung hatte, dass genau das, mein Füllhorn sein könnte. Wir leben in einer neuen digitalen Zeit in der vieles für uns neu ist. Manches wird auch deswegen erst mal abgelehnt. Aber je mehr ich mich dem Gedanken geöffnet habe umso deutlicher wurde, dass genau das meine Lösung sein kann. Ich habe ein tolles Network-Marketing-Unternehmen gefunden, dass mir Freude macht, ohne dass ich jemand werben muss, kann ich zusehen, wie ich auf meine finanzielle Unabhängigkeit zusteure.
    Ich möchte euch allen ans Herz legen, auch mal den Blick in diese Richtung zu wagen.
    Und meine Affirmation dazu lautet:
    Ich erfahre Fülle, Wohlstand und den Reichtum meiner Seele.
    Liebe Grüße
    Martina

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