Es wirbelt und drückt

Seit Freitag ist etwas spürbar, etwas, was sich wieder mal schwer in Worte fassen lässt. Die Nächte sind tief, ich habe oft Mühe, wieder „nach oben“ zu kommen. Die Tage (zumindest draußen) grau, wie eine Decke, die über uns gelegt wurde. Und wenn sich die Wolken lichten, sieht man sie wieder, die Streifen, breite Streifen.

Mir kommt es so vor, als ob ganz viel aus der Tiefe aufgewirbelt wird. Gleichzeitig scheint es in allen Zellen zu „drücken“. Da will noch was raus, will sich weiter lösen und losgelassen werden. Ich lasse es gehen und fühle, dass es mir gut tut, mit meinen Händen zu arbeiten. Mein Körper ist zwar diese „Arbeit“ nicht so gewöhnt, es fühlt sich trotzdem richtig an. So werden diese „Schlacken“ abtransportiert und das auf leichte Art.

Global geschieht noch mehr, vieles, was wir so noch nicht sehen bzw. man uns noch nicht zeigen will. Die Menschen werden in eine Richtung getrimmt, ich sage nur EM. Wer sich da raus nimmt, kann vielleicht fühlen, dass auch andere Dinge in Bewegung sind (z.B. Bilderberger und gleichzeitig Events mit den Engeln in Berlin). Gegensätzlicher könnte das alles nicht sein. Kein Wunder, wenn sich alles schräg anfühlt, man mehr die Dunkelheit wahrnimmt als das Lichtvolle, Freudige, dass letzte Woche schon so tragend da war. Doch ich spüre, es geht leichter, sich dessen bewusst zu werden und zu sein und immer wieder zurück ins eigene Feld zu gehen.

Ich habe mich entschieden, die nächsten Tage bis zum Vollmond und zur Sonnenwende bewusst da zu sein und einen Tick langsamer zu gehen. Ich fühle nämlich, das war noch nicht alles an Energiecocktail, da kommt noch mehr nach. Wir werden weiter in unsere Felder geschoben, dorthin, wo sich immer mehr leicht fügt. Einen Vorgeschmack gab es letzte Woche, das war teilweise gigantisch zu erleben🙂

Und es scheint, dass weitere Felder aufgeben bzw. die, die uns in den letzten Wochen so „zu“ vorkamen (durch all die Rückläufer), jetzt wieder in die Drehung und somit in Bewegung kommen. Auch wenn sich das meiste ganz anders darstellt, als man einst dachte oder man Dinge tut, die man eigentlich nie wieder tun wollte bzw. zurück in Systeme geht, die man einst unbedingt verlassen musste … alles scheint neu, anders und jetzt eben richtig zu sein. Gleichzeitig zeigt sich, dass auch die Alternativen voran kommen (z.B CFI, weitere Spenden und viele „Neue“, die damit ihren Träumen näher kommen wollen). Auch hier vermischt sich alles miteinander und wir dürfen schauen, wie passt es und was ist grad dran.

Die Freude jedoch überwiegt bei allem und auch jetzt. Sie ist immer noch da, manchmal ganz leise und zart, manchmal schon laut und jubelnd🙂

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