Verzaubert …

Als ich heute morgen aufwachte, war mir, als sei ich in einen wunderschönen Kokon eingehüllt. Ich fühlte mich wie verzaubert. Fragt mich nicht, warum … eigentlich hat sich in den letzten Tagen gar nichts weiter verändert … außer vielleicht, dass die Energieschwingung noch stärker anstieg und fühlbar war und ist.

Gestern zog es mich deshalb auch recht früh ins Bett, es ging einfach nichts mehr. Die Nacht war unruhig, draußen die lauten Menschen, die irgendwas feierten, dann ein Feuerwerk und als ich aufwachte und meinte, es sei bald früh, war mein Wecker stehen geblieben und versetzte mich kurzzeitig in eine Irritation, denn mein Gefühl sagte mir etwas anderes als die Zeit, die ich sah. Das löste sich aber recht schnell, nur war mir, als sei auch dies ein Hinweis, wie sehr sich die Zeit gerade auflöst. Vor allem mit den Wochentagen habe ich immer mehr meine Mühe, aber ich merke es auch in meinem Umfeld, beim Einkaufen und so, wenn die Kassiererin immer erst überlegt, was sie mir denn wünschen soll 😉 … das sind so die Dinge, die nebenbei passieren …

Nun dieses „verzaubert sein“ … was hat es damit auf sich? Als ich den Kalender anschaute, wurde mir bewusst, der nächste Monat ist zu Ende … so schnell? Ich drehte das Kalenderblatt um und schaute, was mir der August für eine Botschaft bringt. Dort stand:

Das Licht,

das wir im Herzen tragen,
ist wie die Sonne,
die niemals untergeht,
wie ein perfekter Tag,
der niemals endet.

Wie schön und wie passend 🙂

Wie ihr wisst, gehen wir dem nächsten Neumond entgegen, Monatsanfang, Neumond und … oh ja, ein besonderer Tag für mich, dieser Neumondtag 🙂

Ein halbes Jahrhundert wandele ich nun schon auf der Erde … es ist ein etwas seltsames Gefühl, diese Zahl so vor mir zu sehen. Denn es ist fast, als gehöre sie nicht zu mir … also in dem Sinne, ich fühle mich überhaupt nicht so, wie ich mich vielleicht fühlen sollte 😉 … nur gut, nicht wahr?

Da ist ganz viel anderes: Freude, Weisheit, Stille … Leichtigkeit, Wissen, Erkennen … Kribbeln, los gehen wollen, Vorfreude … Verbundenheit mit mir selbst, Herzlichkeit, Liebe … Zuversicht (zumindest meist 😉 ), Vertrauen und immer mehr LEBEN ♥

All das begleitet mich in dieses neue Lebensjahr! Gleichzeitig die starke Löweenergie, erst mal in mir selbst spürbar und dann im Außen – der Neumond im Löwen bringt Feuer, Wandlung, Anschub, Veränderung … mir ist, als ob da jemand steht, der den Schleier schon ein wenig zur Seite schiebt und mich hindurch schauen lässt. Ich bekomme eine Ahnung davon, wo es hingehen könnte …

Eins jedenfalls weiß ich und spüre es immer mehr in meinem Herzen. Es geht nur noch über`s Herz, über`s Fühlen und Wahrnehmen und die klare innere Stimme. Nur diesem Weg werde ich folgen …

Und nun lehne ich mich zurück und lasse den Neumond und „meinen Tag“ kommen 🙂 … öffne alle Sinne und gehe auf Empfang für all das Schöne und Besondere in dieser Zeit ♥

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Advertisements

Ich sehe nichts

… und fühle umso mehr. Ich vermute mal, euch geht es ähnlich, sehe ich doch in Kommentaren auf anderen Seiten, dass sich so mancher fragt, was gerade los ist. Im Gegensatz zu dem, was die Astrologen uns nach dem ersten halben Jahr prophezeiht hatten, scheinen ganz andere Dinge zu geschehen … oder wir sehen es einfach immer noch aus einer Warte, die uns nicht ermöglicht, das Ganze wahrzunehmen. Ich jedenfalls meinte, dass mit vorwärtsläufigem Mars es nun endlich die Schubkraft gibt, damit Dinge in Bewegung kommen. Nur ist gerade das Gegenteil der Fall. Ich fühle mich und meinen Körper so „angeschlagen“ wie schon lange nicht mehr. Es zwickt und zwackt überall, müde und gleichzeitig herumwälzen, um Schlaf zu finden, enorme innere Hitze, die vor allem an den letzten schwülen Tagen eine Herausforderung war. Ich wusste kaum noch, wohin mit mir. Verdauungsgeschichten, die nicht einzuordnen sind und auftreten, egal was ich esse, auch wenn`s leicht und wenig ist. Dann pulsiert das zweite Chakra, so als ob dort etwas geweckt werden sollte, gleichzeitig verschwommenes Sehen, schwankender Gang und ein aufgedunsenes Gefühl im Bauchraum, als ob ich kurz vor einer Geburt stehen würde. Das fühlt sich an, als ob plötzlich alles zu eng wird, seit Tagen geht das so … so ähnlich wie in einem Kokon? Nur wann darf ich endlich schlüpfen???

Meine Sinne werden feiner und nehmen alles mögliche aus meiner Umgebung auf. Vor allem den Lärm, Gerüche, Rauch … alles, was eh schon nervt, verstärkt sich noch. Es gibt Momente, da frage ich mich verzweifelt, wie lange das noch so gehen soll …

Es war ja in den letzten Wochen eh skurril, ich weiß, dass Veränderungen kommen, das fühle ich auch in mir, doch sehe ich nicht, wie das gehen kann. So wie ich schon schrieb, funktioniert alles nach altem Schema nicht, doch wie sonst?

Es fällt enorm schwer, in der Liebe und Freude zu bleiben, Leichtigkeit zu visualisieren, wenn all das andere so da ist und man meint, durch einen zähen Brei zu stapfen, mit einem Sichtschutz vorm Gesicht, der alles abschirmt, was als nächster Schritt sichtbar sein könnte. Ehrlich, ich weiß nicht, ob das wirklich so gewollt ist.

Was ich noch wahrnehme, ist, dass es seit dem Vollmond erst ein wenig lichter und leichter war, dann aber noch mal so viel nach oben kam, ich eine Menge Seelenanteile zurück holte, demzufolge immer noch in einer Art Tiefenheilung bin. Es ist, als ob wir erneut in Ruhe gehalten werden, damit all das geschehen kann. Nur wäre es wirklich schön, wenigstens ein wenig Klarheit zu haben, wo uns das noch so hin führt und vor allem, wie die essentiell wichtigen Dinge umsetzbar sind. Ich meine nämlich, dass wir genug in diesen Feldern unterwegs waren und sie gestützt und Dinge dort gewandelt haben. Jetzt sind wir dran! Doch dazu braucht es bestimmte Voraussetzungen, Raum, Miteinander, gegenseitiges Helfen … dafür braucht es Unterstützung von allen Seiten, damit wir die weiteren Zeiten nicht nur so dahin schleichend überstehen, sondern uns stärken können.

Ich weiß jetzt noch tiefer um meine Vision und wie ich leben möchte. Um jedoch dorthin zu kommen, darf Unterstützung aus allen Ebenen fließen und müssen jetzt Felder aufgetan werden, die mich dorthin aufnehmen und euch, die ihr ähnliches vorhabt, mitnehmen. Ich habe es hier noch mal formuliert, einfach, damit eine Schwingung entsteht, die sich entwickeln darf.

https://traumfinderzeit.wordpress.com/mein-traum/

Wer sich also auch ziemlich verloren fühlt, meint, dass er diese Tage kaum übersteht, nicht sehen kann, wo es weiter geht … ihr seid nicht allein, auch wenn es sich streckenweise so anfühlen mag. Doch auch ich hätte nicht gedacht, dass es noch mal so herausfordernd werden würde … ein wirklich seltsamer Sommer bisher, der alle Vorstellungen über den Haufen wirft und uns immer wieder auch im Außen zeigt, was gerade für ein Chaos herrscht … ihr wißt, ich schreibe gern über`s Wetter 😉 „schmunzel“ … weil sich hier ganz sichtbar ablesen lässt, dass nichts mehr so ist, wie es mal war. „Man“ versucht uns regelrecht zu „erdrücken“ oder unten zu halten … so jedenfalls fühle ich diese dauernde Wolkendecke, die seit Tagen hier über allem liegt, nicht nur sichtbar, vor allem fühlbar. Aber auch die Natur ist durcheinander, Früchte, die man eigentlich im September erntet, sind jetzt reif, Bäume sterben ab bzw. verlieren alle Blätter, auf den ersten Blick unverständlich warum, Mücken stechen zu und hinterlassen etwas, wo mein Körper extrem reagiert (hatte ich bisher noch nie), die ganze Welt scheint ver-rückt zu sein bzw. zu werden …

Wo das noch hinführt? … Auf jeden Fall muss irgendwas geschehen, damit Dinge sichtbar in die Veränderung kommen, so wie bei dem Friedensmarsch nach Kiew, was schon mal ein deutliches Zeichen ist, wie es geht und was wir in der Lage sind, zu bewegen.

Aber auch so, dass hier nicht mehr jeder für sich allein durchwatet und herum wurschtelt, sondern wir in der gemeinsamen Kraft etwas bewegen und dann in Leichtigkeit und Freude!!!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Zurück in die Einheit

Ich hätte jetzt gern ein Bild mit euch geteilt, doch leider hatte ich nichts zum Fotografieren dabei. Die Wolken sind derzeit ja speziell, einerseits kann man sie kaum noch ernst nehmen, es regnet sowieso nicht (jedenfalls hier) und es ist dermaßen schwül und (er)drückend, dass einem alles zu viel erscheint. Andererseits gaben sie mir eben ein Bild und gleichzeitig eine Erkenntnis, die ich unbedingt teilen möchte.

Es sah aus, als ob am Himmel ein Portal stand, aus dem Lichtstrahlen fielen und das unendlich schien. Dieses „Portal“ blieb und begleitete mich eine zeitlang … es war so beeindruckend, dass ich mich immer mal wieder umschauen musste und stehen blieb, um hinein zu fühlen …

Und dann kam diese Erkenntnis:

Wir dürfen zurück zur Einheit finden!

Wie ist das gemeint? Ich erkläre das mal mit meinem Erleben der letzten Monate …

Noch Ende letzten Jahres war es so, dass ich voll im Glauben war. Ich glaubte daran, meine Vision recht schnell umsetzen zu können. Ich glaubte daran, dass zeitnah so viel Fülle zu uns fließt, dass alles, wirklich alles möglich sei. Ich jonglierte mit Zahlengrößen, die ich bis dahin noch nie angeschaut, geschweige denn geäußert oder zugelassen hätte. Ich wusste, da geht was … denn alles schien möglich.

Doch dann war eben nichts davon da. Nichts ließ sich zu diesem Zeitpunkt umsetzen, geschweige denn als ersten Schritt gehen. Es fühlte sich an, als ob alles auf Null zurück gespult wurde. Und dann kam das Gegenteil dessen. Da ja nichts so funktionieren schien, dachte ich im 3D-Muster, ging in all die 3D-Dinge noch mal hinein und lebte sie, monatelang. Verrückt, oder nicht?

Mit dem heutigen Wissen und eben diesem Moment draußen unter diesem „Portal“ wurde mir etwas klar. Ihr wisst ja, dass ich gerade das Buch „Euphoria – Die Rückkehr der Götter“ lese (und das zum zweiten Mal hintereinander 😉 ). Als ich dies heute beendete, kam ich genau an die Stelle, die hier ebenfalls mit hinein spielt und mir diese Erkenntnis noch klarer erschienen ließ.

Es geht darum, dass wir alle in die Einheit zurück finden! Wie meine ich das? Wie oben beschrieben, ging es erst hinein in die hohe Schwingung, in das Wissen: „Alles ist möglich!“. Dann noch mal hinab, vielleicht um zu erkennen, um aufzulösen, um alles zu heilen, was geheilt werden will. Und um loszulassen und das Leben gehen zu lassen, was wir bisher lebten …

Nun, genauso läuft das im Buch, nur dass dort diese verschiedenen Schwingungen von zwei der Hauptpersonen erfahren werden. Zum Ende hin wird dies noch mal schön und verständlich erklärt und dargestellt. Und dies brachte mich jetzt darauf, dass es hier ähnlich ist. Dieses „Zurück zur Einheit“ ist so gemeint, dass wir jetzt einen Weg gehen, auf dem wir das (also die noch bestehende 3D Welt) mit dem, was wir tief in uns tragen und schon einige Male in Ansätzen spüren durften, vereinen. Wir müssen das irgendwie zusammen bringen, um all die gegensätzlichen Dinge zu vereinen. Das ist genauso, wenn immer wieder geschrieben wird, dass es keine Trennung gibt. Noch trennen wir die Welten, viele Dinge, die da sind, alles, was uns nicht gefällt, trennen wir von dem ab, wo wir hin wollen. All die Polaritäten werden getrennt gesehen … nur was, wenn wirklich alles Illusionen sind? Wenn wir diese nur zu erkennen brauchen und sie sich dadurch auflösen?

Wie genau das gehen kann und wie sich das anfühlt, kann ich auch noch nicht sagen. Für den Moment kommt es mir so vor, als ob dieses neutrale Feld, das ich gerade in mir wahrnehme, damit zu tun hat. Jetzt ist Ruhe eingekehrt, eine Ruhe, wo weder dieses „hoch fliegen“ noch das „ganz unten sein“ da zu sein scheint. Da ist kein Kampf mehr, nur noch ab und zu ein Wollen oder kurze Gedanken, etwas forcieren zu wollen. Meist spüre ich, ich darf alles fließen lassen, mich weit öffnen und mich darauf ausrichten, dass die passenden Impulse kommen werden. Noch nicht in jedem Moment ganz leicht, da wir ja so konditioniert sind, dass wir etwas tun wollen und das ziemlich oft 😉 und wir sind ungeduldig, wenn sich so gar nichts zu bewegen scheint. Doch gerade an Tagen wie heute, wo z.B. dieser „leereTag“ zwischen den planetaren Jahren stattfindet, sind die Portale weit offen … und wir dürfen fühlen, einen Schritt langsamer gehen und schauen, was sie uns bringen …

Wie gesagt, so genau kann ich das auch noch nicht greifen, doch dies scheint mir irgendwie sehr wichtig zu sein. Und wenn man bedenkt, dass diese „Einheit“ überall stattfindet, zuerst in uns, dann strahlen wir dies aus, es schwabbt zu unseren Mitmenschen über, erreicht immer weitere Kreise … was das nach sich zieht.

Kämpfe werden beendet! Menschen sehen sich wieder, erkennen sich, spüren das Miteinander. Immer schneller und klarer werden die Dinge, die wir gezeigt bekommen. Wir können noch effektiver heilen und endlich noch mehr in der Freude sein. Und werden dort hin geführt, wo sich die Dinge einfach fügen, die Dinge, die immer mal schon da waren (auf einer anderen Schwingungsebene der Spirale) und die unseren Lebensweg ausmachen.

Irgendwie habe ich das Empfinden, dass diese Erkenntnis für uns alle gerade heute wichtig ist 🙂 und deshalb wollten diese Worte auch sofort geschrieben werden 😉

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wie ein Schmetterling – die Geburt

Wo sind wir gerade? Was passiert in uns und mit uns? Fragen, die sicher nicht nur mich beschäftigen. Ich spüre, dass seit dem Vollmond einiges anders ist. Ruhe ist eingekehrt, Ruhe und Frieden, ja auch Stille, doch irgendwie eine andere Stille als ich es bisher kannte.

Viel ging hinaus aus meinem Feld, so als wäre es jetzt genug mit all dem „alten Zeug“. Es war und ist körperlich spürbar, vor allem bei diesen Sommertemperaturen. Die innere Hitze zeigt mir an, dass ich total gewandelt werde. Alle Zellen wollen ausgerichtet werden und von den Dingen, die jetzt, besonders jetzt, nicht mehr hilfreich sind, befreit werden. Denn es geht höher, immer höher in der Energie. Die Schwingung steigt, die Sonne schickt uns M-Flares, die Seelen, unsere Seelen scheinen bereit zu sein für diese Geburt, die jetzt eingeleitet wird.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich sah eben dieses Bild in meiner Medi vor mir, ich sah mich, wie ich schon halb aus einem Kokon heraus schaue, so wie ein Schmetterling, der sich einst verpuppt hat und jetzt dabei ist, zu schlüpfen. Ich sah mich also in diesem Kokon und spürte, dass ich aus ihm heraus gepresst werde. Genau dies Worte hörte ich in mir: „Wir werden heraus gepresst.“ Dabei geht es darum, dass wir alle alten Felder verlassen. Wir werden also aus unserem alten Sein heraus gepresst, verlassen die Angstfelder, die Manipulationsfelder, gehen aus den ehemaligen Verstrickungen und Anhaftungen heraus und lassen los … es schiebt uns woanders hin, fort von dem Ort, wo wir so lange ausharrten, hinein in die Welt, wo Neues entstehen mag. Und das ist auch ganz physisch zu sehen, auch Ortswechsel stehen an, wann und wie, wir werden es sehen.

Dieses Bild der Seelen(neu)geburt berührt, ist es doch so dran, ist es endlich sichtbar, für viele von uns spürbar. Oft noch nicht so sehr im Außen, aber unsere Fühligkeit und unser empathisches Sein zeigen uns, was da geschieht.

Noch mal zurück zur Ruhe, es ist erholsam, endlich nichts mehr tun zu müssen, nicht mehr dem Verstand folgen zu müssen, der immer wieder als „Antreiber“ fungierte, der meinte, dass es doch schnell und endlich geschehen sollte … nur das „wie“ sah er eben nicht und so drehte sich alles im Kreis, kostete Kraft und war ein einziger Kampf.

Dies ist jetzt vorbei. Wir dürfen Luft holen, atmen, sein … dürfen uns zurück lehnen und zuschauen, was im Inneren geschieht, bevor es dann weiter geht auf dem Seelenweg, nämlich dann, wenn eindeutige Impulse aus der Seele bzw. dem Herzen kommen. Bis es soweit ist, genießen wir am besten den Sommer, spüren die Wärme, die Sonne, den Wind, sind dankbar für abkühlende Bäche, Flüsse, Seen und Meere, hören den Vogel- und Insektenkonzerten zu und spüren die Erde … alle Elemente vereint sind da, um uns zu unterstützen und ein Halt zu sein bei unserer Geburt, dieser Geburt von der Raupe zum Schmetterling, unserer Wandlung zum göttlichen Menschen, der Zurückverwandlung unseres Ich´s 🙂

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Oder wie Celia Fenn schreibt:

… „Das magische Portal öffnet sich

Daher, geliebte Lichtfamilie, wird euch an diesem kraftvollen Neujahr und Löwentor auch eine kraftvolle Öffnung zur Siebten Dimension Aufgestiegener Meisterschaft zur Verfügung stehen, so ihr auf diese Weise vorwärts zu schreiten wünscht.

Ihr werdet wissen, daß ihr bereit seid. Ihr werdet fühlen, daß ihr die Fünfte Dimension der Einheit gemeistert und den Griff der Dualität und des Schattens auf euer Leben losgelassen habt. Ihr werdet bereit sein, die Liebe, Kreativität und Magie der Sechsten Dimension zu umarmen und mit den kraftvollen Lichtcodes und -strömungen ohne Angst mitzufließen. Ihr werdet bereit sein, euch zwischen Himmel und Erde ins Gleichgewicht zu bringen und als MeisterInnen dieser Energien auf Erden vorwärts zu schreiten.

Ihr werdet bereit sein, wenn sich die Portale öffnen, als Neuer Mensch der Neuen Erde eure Seele auf der Materiellen Ebene vollständig zum Ausdruck zu bringen“

Quelle: https://zarahsabenteuer.wordpress.com/2016/07/24/celia-fenn-das-lowentor-2016-und-der-beginnende-meister-zyklus-die-eroffnung-der-siebten-dimension-auf-der-erde/

 

Ein Buch für`s innere Kind: „Fay und die andere Welt“

Heute möchte ich euch noch ein sehr schönes Buch vorstellen. Es heißt: „Fay und die andere Welt“ und wurde von Sabrina Dengel geschrieben. Was mich an diesem Buch so berührt, ist diese Freude und Leichtigkeit, mit der die Geschichte einher geht.

Sie handelt von Fay, einer jungen Frau, die sich auf den Weg begibt, sich selbst zu erkennen. Dabei bekommt sie Hilfe von den Menschen, doch besonders von den Wesen der Anderswelt, die gleichzeitig ihre Seelenanteile charakterisieren. Diese wiederum treten hier als Tiere auf, was das Ganze so kindlich bezaubernd erscheinen lässt. Ich jedenfalls habe mich köstlich amüsiert und gleichzeitig innerlich immer wieder angeschoben gefühlt, ebenfalls meine Freude zu leben und die Botschaften der Tiere jederzeit wahrzunehmen (was ja sowieso mein Feld ist 😉 ). Mein inneres Kind hatte einiges zu lachen und zu verstehen und fühlte sich mehr als einmal berührt, gesehen und verstanden.

Nun gibt es einen zweiten Teil mit dem Titel: „Fay und die alltägliche Welt“, den ich schon sehnsüchtig erwartet habe und der heute eingetroffen ist. Ich freue mich darauf, Fay weiter begleiten zu können 🙂

Vielleicht habt ihr ja auch Lust, in Fay`s Welt einzutauchen und gemeinsam mit ihr die inneren Welten (ihre und eure) zu erforschen? Wenn ja, wünsche ich euch viel Spaß dabei ♥

Beide Bücher könnt ihr hier bestellen (einfach auf das Cover klicken):

Manipulation vom Feinsten – München 22.7.16

Ihr alle habt sicher mitbekommen, was in München geschah. Die Dinge nehmen Fahrt auf und scheinen näher zu kommen. Was macht das mit uns? Mit dir? Mit den Menschen um dich herum?

Ich bin heute morgen bei FB darüber gestolpert und wollte wissen, worum es ging. Landete auf einer Onlinezeitungsseite und las verwirrt, was die da so loslassen. Die Menge der eingesetzten Polizisten verwunderte mich als erstes. Das die USA Hilfe für Deutschland anbot, war das nächste.

Was geschieht hier wirklich? Die Menschen werden durch die Medien auf allen Kanälen in Angst und Schrecken versetzt. Ich sage ja nicht, dass solche Dinge für die Betroffenen nicht schlimm sind und dass wir mit ihnen Mitgefühl haben dürfen. Das ist auch nicht der Punkt. Viel wichtiger ist, was diese Manipulation mit uns macht. Gehen wir aus Angst nicht mehr raus? Trauen wir uns vielleicht nicht mal mehr wegzufahren oder große Städte zu besuchen? Hält man uns also bewusst klein, in Grenzen und Ängsten???

Ich sage euch, bitte lebt weiter eure Leben! Lasst euch nicht auf diese Spielchen ein und seid trotz allem fröhlich! Wir sind stark und fühlen in uns, dass diese Masche nicht mehr fruchten kann. Viele wachen auf und erkennen zum Glück, was vor sich geht. Die anderen dürfen wir aufklären und mitnehmen. Denn es kann nicht sein, dass alles den Atem anhält und vor lauter Horrorgeschichten sich keiner mehr zu leben traut.

Bleiben wir in unseren Herzen verankert und sind die Wahrheit! Sprechen wir aus, was wir hier wahrnehmen und entlarven all die Lügengebilde! Nur so wird es uns und allen Menschen helfen, solche und ähnliche Situationen anzunehmen und zu verstehen, was wirklich geschieht. Auch hier hat die Liebe die Macht! Lasst sie uns vorleben!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

für die Betroffenen … im Mitgefühl

So dazwischen …

Der Vollmond ist vorbei, die Energien wirken nach, wie immer. Doch es geschieht viel mehr … auch wenn es sich im Einzelnen nicht in dem ablesen lässt, was einem das Außen zeigt. Es ist fühlbar …

Und zu manchen Zeiten auch genießbar 😉 … so wie gestern. Man glaubt es kaum, wir hatten einen ganzen Tag lang knallblauen Himmel, strahlenden Sonnenschein, einen Sommertag vom Feinsten. Es war fast, als ob man mir ein besonderes Feld zur Verfügung gestellt hat, dass durch niemanden gestört werden konnte. Denn ich war ein paar Stunden an einem Fleckchen Erde, wo alles zur Ruhe gekommen schien. Die Stille um mich herum war so heilsam, nur unterbrochen von den Vögeln im Wald, den Fischen, die im See nach Fliegen schnappten und der Entenfamilie, die mich besuchte. Es war fast himmlisch schön, irgendwie kaum zu toppen 😉 … und so genoss ich das Ganze und ließ mal eben alles setzen, was sich in den letzten Tagen und Nächten bewegt hatte.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Doch es kam eine weitere Nacht, in der ich wohl am arbeiten war, hab mich gewälzt, viel geschwitzt, unruhig geschlafen und geträumt.

Was ist also mein Empfinden derzeit? Ich fühle mich so dazwischen … andere sagen, viele von uns sind auf einer Brücke, die 3D mit 5D verbindet. Dieses Bild gefällt mir! Es sagt in etwa das aus, was ich wahrnehme. In diesem „Dazwischen“ ist es still. Hier kommt es mir so vor, als ob ich so viel abgelegt habe und mich dies nicht mehr erreicht. Neues ist noch nicht da, also nehme ich den Raum, der sich gerade zeigt und atme … werde noch stiller, lasse alle Vorstellungen, wie was sein könnte/sollte los, öffne mich für dieses (für mich noch) leere Feld und übe mich im Annehmen. Es ist fast ein neutrales Sein, gepaart mit dieser und jener Erkenntnis und beim Zurückschauen auch hier und da mal einem „Aha – deshalb war das so 😉 “.

Dieser Raum will irgendwie auch gewürdigt werden und darf jetzt da sein. Er gibt mir die Gelegenheit, mich selbst in meiner Tiefe zu erfahren und ganz neu auszurichten. Er zeigt mir aber auch, dass ich weiterhin sehr achtsam sein darf und schauen darf, wo begebe ich mich hinein, wie nah lasse ich Dinge an mich heran, was geht und was nicht. Denn ich spüre auch, dass sich mein emphatisches Empfinden, meine Empfindsamkeit und Fühligkeit an sich immer weiter verstärkt. Dies darf geschützt und beachtet werden. Etwas, was es auch in diesen Tagen zu lernen gilt. Am wohlsten fühle ich mich wie immer in der Natur, der Stille …

Was mir noch auffällt, ich wehre mich nicht mehr gegen diesen „Zwischenzustand“. Ich kann ihn annehmen und da sein lassen. Bisher ging mir so oft alles viel zu langsam, dann kamen die inneren Impulse und drängten mich, sie umzusetzen, doch meist klappte es nicht. Nun ist da einfach dieses ruhige Feld und ich kann aufatmen, muss für den Moment nichts tun, darf sein, wie heilsam 🙂

Und vielleicht entstehen ja genau aus diesem Feld heraus dann die Dinge, die sich meine Seele ersehnt? Vielleicht erkenne ich ja dann die Schritte, die jetzt noch gar nicht da zu sein scheinen? Wer weiß …

Ich bin jedenfalls jetzt in diesem Dazwischen und erfahre so einiges neu … 🙂