Ein Neumond, um den Ausgleich und die Balance zu erfahren

Dieser Neumond im Monat Oktober (sorry, die Zeit fließt weg, hab das eben geändert 😉 ) ist wie eine Vollendung. Der Neumond am 1.9. kam mit seinen Energien genau zu Beginn des Monats daher und ließ uns schon spüren, wie intensiv dieser Monat werden würde.

Und genauso kam es auch. Heute, am letzten Septembertag schaue ich zurück … und bin froh, hier noch zu stehen 😉 … da zu sein, noch tiefer in mir zu sein und all diese Wellen erst einmal ziemlich unbeschadet überstanden zu haben. Die letzte ist erst ein paar Stunden her, doch brachte sie mir noch einmal ein großes Geschenk. Ich bin noch dabei, es auszupacken … was da wohl noch alles drin ist?

Auf jeden Fall eine besondere Erkenntnis, die sich mit dem Neumondtext von Taste of Power deckt und sie somit vertieft:

Finde die Balance zwischen Realität und Spiritualität

Haben wir die spirituelle Welt entdeckt, so glauben wir schnell, dass sie die Antwort auf ALLES ist. Geht es uns nicht auch deutlich besser? Wir wissen jetzt, dass jedwedes Erleben ein Geschenk an uns ist. Egal ob Katastrophe oder Glücksfall, es ist ein Geschenk. Wir können also über den Dingen schweben, für uns ist gesorgt. Wir sind ganz klar im Fluss des Lebens angekommen. Alles um uns herum erhält eine Bedeutung. Jede Wolkenformation wird gedeutet, jede gefundene Feder ein Zeichen an uns, jeder Baum, jeder Ast, jeder Stein – Alles Wegweiser für unser Selbst! Ist doch so, oder?

Wir sind so eifrig am Lesen von Zeichen, dass wir uns schnell aus unserer alltäglichen Realität hinaus katapultieren. Die Aufgabe dieses Mondes ist es, zwischen der spirituellen Welt in uns und der Realität zu vermitteln. Ist es bereits so, dass dein kompletter Alltag von der Spiritualität durchzogen ist, dann ziehe ruhig einmal kräftig an der Reißleine. Lasse den Menschen in dir wieder atmen, Blödsinn machen, schlechte Witze reißen, Freunde treffen oder tanzen gehen.

Die Waage gleicht aus. Lasse sie. …“ weiter hier …https://www.taste-of-power.de/neumond-in-waage/

Oh ja, ich habe auch an der Reißleine gezogen und mir endlich ein Stopp gesetzt. Diese Balancefindung zwischen dem, was wirklich ein „Wegweiser“, ein Hinweis oder eine Führung sein kann und was nicht, ist gerade nicht so leicht. Doch wiederum wird immer klarer, dass nur diesen vermeintlichen „Führungen“ zu folgen, zwar Bewegung ins Leben bringt, aber auch viele Umwege und zusätzlichen Streß, den wohl keiner von uns im Moment gebrauchen kann.

Wer sind wir, wenn wir uns sosehr darauf ausrichten, allem vermeintlichen zu folgen, was uns vor die Füße fällt? Was macht das mit uns, mit mir?

Eindeutig fühle ich Frust, weil die Dinge sich so nicht verändern lassen, ich fühle Verwirrung, weil alles nur noch mehr durcheinander schwingt, ich fühle mich wie das buchstäbliche „Blatt im Wind“, dass mal hierhin, mal dorthin geweht wird, ich fühle mich viel weniger in mir geerdet und noch weniger in mir zentriert. Mein Erleben schwankte bisher zwischen „dem Verstand folgen“, was schwer ging bzw. unmöglich war und ist und „den Zeichen folgen“, was anstrengend war und ebenfalls null Veränderung brachte … und so zog ich jetzt diese Reißleine und spürte sofort … Befreiung, Erleichterung, spürte wie der Druck in mir nachließ und immer noch nachlässt und ich wieder atmen kann …

Ich wünsche mir immer noch aus tiefstem Herzen, endlich an einem Ort anzukommen, um dort für die nächste Zeit zu verwurzeln. Hier möchte ich mein Sein tiefer ergründen, hier möchte ich so leben, dass ich jeden Tag freudig begrüße, dort möchte ich Zeit haben, um in der Stille zu erforschen, was noch in mir schlummert und neu geboren werden will … ich möchte leben, ohne immer nur ständig auf der Suche sein zu müssen, ich möchte spüren, wie es ist, die Balance in mir zu stärken, die Harmonie zu erfahren, Freude zu teilen und all die Wunder zu erfahren. Ich möchte ankommen …

Der Weg dorthin wird wohl ganz anders sein, als bisher erlebt, angenommen, vom Verstand, oder wem auch immer, gemalt. Meine Reißleine ist gezogen … jetzt stehe ich, atme, fühle, bin da … bei mir … und schaue, wie ich den Ausgleich zwischen Spiritualität und Realität hinbekomme, wie sich beides annähert, wo ich mich neu justiere … ich öffne mich für diese neue Sicht- und Fühlweise und bin dankbar, dass diese Übereinstimmung genau zum richtigen Zeitpunkt zu mir fand … danke Alexa (https://www.taste-of-power.de/) 🙂

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Barfuss durch den Herbst (und durch die nächste Transformationsstufe)

Und schon haben wir einen weiteren (gefühlten) Sommertag, abgesehen von dem stürmischen Wind ist es draußen wunderschön. Ich kann gar nicht genug bekommen von diesem „Sommer“ 😉 , bin viel draußen unterwegs … barfuss 🙂 . Aber auch in den Tagen davor, letztens, als es frühmorgens schon recht kühl war, ließ ich mich nur kurzzeitig davon abbringen, barfuss zu laufen. Es ist einfach immer wieder was besonderes, die ersten Schritte voll bewusst den Boden zu spüren, ob er kalt oder warm ist, holprig oder weich, picksig oder glatt … einmal waren es 10°, meine imaginäre „Grenze“, wo ich dann schon schaue, will ich oder will ich nicht …

Ich gehe immer noch barfuss durch diesen Herbst, in den letzten Tagen etwas weiter im Norden, an der Elbe auf tollem Sandboden, durchgewirbelt vom Sturm, der wieder mal gleichzeitig kosmisch und irdisch (also wettertechnisch) zu spüren ist. Auch heute fegt er hier noch mal alles durch. Es ist fast, als ob die aufgelösten Dinge der letzten Tage weggeweht werden sollen …

Denn tranformatorisch waren diese Tage, jedenfalls für mich. Ich kam an Grenzen, die ich bisher überhaupt nicht als welche angesehen hatte und stellte wirklich alles in Frage. Besonders mich selbst und suchte immer wieder eine Antwort darauf, wer ich denn nun bin und was ich hier will. Denn ich spürte, dass so viel einst richtig war, sogar noch vor kurzem richtig war, doch sich jetzt einfach nicht mehr gut anfühlt. Ich fragte mich auch, wieso ich plötzlich so anders bin, mich so anders fühle … oder konnte ich es bisher einfach nicht sehen? Mir scheint, dass unsere Konstrukte, die schon so lange in uns sind und die Meinungen und Aussagen anderer, die wir ebenfalls verinnerlicht haben, all das überdeckt haben und immer wieder automatisch abliefen. Doch irgendwie scheinen diese nicht mehr zu greifen und man spürt immer schneller, was nicht mehr geht.

So ging es mir unterwegs. Ich weiß auch nicht, warum ich mir das so ausgesucht habe, immer irgendwo in der Ferne genau die Tiefentransformationen zu erleben. Das schlaucht enorm und vermießt mir dann oft die Wahrnehmung der schönen und besonderen Augenblicke. Aber es bringt immer dermaßen große Geschenke … und es scheint mir, dass das Tempo zunimmt. So viel war ich noch in keinem Jahr unterwegs (hat ja auch was, da sehe ich einiges, was neu für mich ist 🙂 ).

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Um jetzt mal den Bogen zum barfuss laufen zu spannen, es ist immer wieder wichtig, dass ich die Erde so spüren kann. Das zeigte mir ein Tag, an dem es mir einfach zu kalt war und ich meine „alten“ Laufschuhe anzog. Ich kam überhaupt nicht mehr klar damit, zu eng, zu unbeweglich, zu steif und kein Bodenkontakt. Hier bin ich noch an einer Lösung dran, vor allem, wenn es ins Gelände geht. Für Asphalt, gerade Wege oder Stadt habe ich mir ein Paar Barfussschuhe von Leguano gekauft. Die sind einfach unschlagbar, biegsam, fühlig, super passend. Ich kann mit ihnen fast so gut den Boden wahrnehmen, wie ohne 🙂

Die Firma Leguano hat mehrere Varianten im Angebot, z.B. diese: Leguano-Sneaker

… auch auf ihrer Webseite zu finden, so wie den Leguano-aktiv, den ich hier erwähnt habe:

http://www.leguano.eu/produkte/aktiv.html

Was beim Barfusslaufen ab und zu vorkommt, dass man mal etwas unsanft anstößt oder bei Unachtsamkeit und Unaufmerksamkeit irgendwo hinein tritt. Zum Glück habe ich diese bisher eher selten erlebt, wenn man bedenkt, dass ich seit April größtenteils und auf allen Untergründen barfuss unterwegs bin. Aber es gibt eben diese Tage, da ist man mit seinem Bewusstsein nicht unbedingt beim nächsten Schritt und es passiert … diese Verletzungen heile ich schon länger mit PureGel, über das ich im Zusammenhang mit meinen Zähnen schon einmal schrieb. Auch in dieser Firma gab es Umstrukturierungen, so dass es erst jetzt wieder möglich ist, neu zu bestellen. Im Zuge dessen heißt es jetzt auch ganz neu HydroGel, mit den selben Eigenschaften. In einigen Tagen wird es eine Webseite dazu geben, wo ihr alle Infos finden könnt. Hier nur so viel, wer gern bei mir bestellen möchte, schickt mir bitte eine Mail, ich schreibe euch dann die Konditionen und den Bestellablauf.

HydroGel ist etwas so tolles, dass ich es in meinem Alltag nicht mehr missen möchte. Ich würde fast sagen, es ist ein Mittel, dass „Wunderheilung“ vollbringen kann … bitte nicht überbewerten, ich finde es nur immer wieder erstaunlich, wie schnell Heilprozesse geschehen können. Vor allem wenn Schnitte oder Verletzungen auf der Haut sofort damit behandelt werden, kann man spüren, wie sich alles regeneriert. Da HydroGel auf Wasserbasis besteht und unser menschlicher Körper ebenfalls größtenteils aus Wasser besteht, ist hier eine natürliche Heilung gegeben. Weitere Infos bitte auf der Webseite anschauen, ich reiche diese gern nach …

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Das war heute mal etwas anderes, was ich in dieser Form teilen wollte. Auch diese Dinge finde ich wichtig, da sie mein Leben bereichern und unterstützen, oftmals leichter, aber auch intensiver machen …

Und so gehe ich jetzt erst mal in die Intergration der Erlebnisse der letzten Tage und schwinge mich schon mal auf den Neumond ein, in aller Stille und im bei mir sein 🙂

Zentrierung und Selbstverantwortung

Was für wunderschöne Spätherbsttage dürfen wir gerade erleben 🙂 … ich genieße sie mit allen Sinnen, bin morgens kurz nach Sonnenaufgang unterwegs (wenn es noch ziemlich frisch draußen ist), nehme die Sonne in mich auf, wenn sie mittags richtig warm scheint und genieße sie am Abend, wenn ihre Wärme schon nachlässt.

Das hilft mir sehr, diese gefühlt sensiblen Tage zu erleben. Meist fühle ich mich im Fluss bzw. lasse fließen. Aber es gibt auch andere Moment, nicht immer einzuordnen, aber vermehrt fühlbar. Da schwingt einiges im Feld, was mich mal mehr, mal weniger tangiert. Immer wieder Ausbalancieren und Zentrieren ist angesagt und wie gesagt, am besten draußen in der Stille.

Es sind auch noch Themen in mir unterwegs, die auf ganz andere Weise zu mir finden. Erstaunlich und heftig zeigen sie mir Dinge, lassen mich erkennen … es geht oft recht schnell, ist ebenfalls geführt und wird untersützt. So sehe ich die Übereinstimmungen und staune, wie genau hier alles choreografiert ist 😉 … wieder mal beim Lesen fließen mir Synchronizitäten zu, das Buch „Im Raum der Möglichkeiten“ trägt so viel in sich, dass es auch beim zweitenmal Lesen neue Sachen zu entdecken gibt (und wieder Übereinstimmungen mit dem, was ich grad erfahre).

Und so schaue ich weiter, was begegnet mir, wie reagiere ich darauf, warum ist es so, wie es ist … ich lebe immer bewusster, erlebe immer tiefer …

Das bedarf heute nicht so vieler Worte, ist es doch einfach eine Folge all der gelebten, durchlebten, erfahrenen Tage, Wochen, Monate, Jahre …

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Doch möchte ich euch noch auf etwas anderes aufmerksam machen. Viele von uns sind auf den unterschiedlichsten Seiten unterwegs. Mir begegnen hier in den letzten Tagen vermehrt Texte, die davon erzählen, wie es jetzt mit unserem Finanzsystem weiter geht. Ich werde diese hier nicht bewerten, sondern einfach mein Gefühl dazu mitteilen. Das ist nämlich genau der Punkt, ich fühle eben nichts dabei, keine Resonanz, keine Übereinstimmung. Ich selbst weiß nicht, was kommt, wie es kommt, ob was kommt. Ich kann auch nicht einschätzen, ob diese Meldungen wirklich dafür da sind, damit wir uns vorbereiten.

Ich sage nur aus meinem Empfinden heraus: bitte fühlt in euch, ob ihr Resonanzen verspürt und wenn nicht, verlasst diese Felder. Es gibt Meldungen, die wiederholen sich seit Jahren, es gibt Versprechen, die ich so empfinde, als wollten sie uns hinhalten. Ganz schnell kommen wir ins Warten, Erwarten und meinen, da wird schon was getan und wir warten weiter …

Irgendwann habe ich damit aufgehört und mich nur noch darauf konzentriert, was ich wahrnehme, was mein Leben ausmacht, wie ich weiter zu mir finde. Damit geht es mir eindeutig besser, denn ich übernehme für mich Verantwortung – Selbstverantwortung!

Es fühlt sich gerade so an, als ob ich ganz woanders unterwegs bin und sich Dinge zusammen fügen, die ich bisher nicht sehen konnte. Auch hier ist meine Verantwortung gefragt, hier geht es darum, wie ich mein Leben gestalte, so wie es gerade ist, mit dem, was da ist.

Natürlich gehe ich davon aus, dass sich global noch ganz viel verändern muss. Doch wie, wann und in welcher Weise für uns sichtbar, kann ich aus heutiger Sicht nicht sagen. Deshalb möchte ich euch dafür sensibilisieren, immer wieder genau hinzufühlen und dann entsprechend zu handeln (oder eben nicht).

Es ist so wichtig, dass wir immer mehr in uns fühlen, wer wir sind, wie unsere eigene Wahrheit aussieht und wie wir diese in unser Leben integrieren. Denn erst dann verändern wir die Welt zu dem, wie wir sie uns wünschen und wie sie uns allen dient! Erst dann leben wir gelebte LIEBE ❤

Tag-und-Nachtgleiche … ein Tor ist offen

Es gibt mich noch – grins … ich weiß auch gar nicht so recht, wo die Zeit hin ist. In den letzten Tagen war ich oft so beschäftigt, dass manchmal der Tag zu kurz erschien. Aber mal der Reihe nach …

Erinnert ihr euch an den Vollmond? Ist eigentlich so lange noch gar nicht her, eigentlich, gefühlt schon viel länger. Für mich war das ein verrückter Vollmond bzw. die Tage drum herum. Aber was soll ich sagen, was ist schon nicht verrückt, was wir derzeit erleben? Angefangen beim Wetter, dass mit einem Schlag den Sommer beendete und mit Dauerregen den Herbst einläutete. Ist ja auch der Jahreszeit entsprechend, nur … ich konnte einfach dem nicht so schnell folgen. Mein Körper schrie nach Wärme … nach Sonne, nach … ach wär doch noch weiter Sommer 😉

Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und nehme anderes wahr. Wie gesagt, es wollte viel fließen in den letzten Tagen und all diese Harmonie und der so richtig schöne Frieden wollten in Form gebracht werden. Ich malte neue Bilder und war so richtig in einem „Kreativrausch“ 😉 … später dazu mehr, es braucht noch ein bisschen, bis ich alles neu strukturiert habe.

Also dieser Frieden, dieses neue Schwingungsgefühl begleitet mich nun schon einige Wochen. Es ist immer da, auch wenn ich mal wieder einen Abstecher in tiefere Gefilde mache, auch wenn ich, Merkur sei Dank, all die Verzögerungen und das „nicht sehen können“ nicht nur einmal verflucht habe. Doch der Frieden in mir, diese besondere Basis ist immer noch da.

Nun haben wir ja heute die Tag-und-Nachtgleiche und sind fast durch durch diese hochenergetische Zeit (was nicht heißt, dass es dann ruhiger wird 😉 ). Doch die zwei Finsternisse haben sicher jeden von uns unsanft irgendwo angetriggert.

Ich bin heute nach einer komischen Nacht erwacht, war viel munter, träumte seltsam und nicht verständlich und wälzte mich hin und her. Gestern abend schon merkte ich, dass mein Körper wieder sehr sensitiv auf Nahrung reagierte. Und doch, da ist gleichzeitig ein Bild in mir: Ich sehe ein großes Tor, größer als je zuvor! Es steht weit offen und scheint uns, einen jeden, der mag, einzuladen. Es ist fast, als ob da jemand steht, der mir zuwinkt und sagt: dass ich keine Angst zu haben brauche, dass ich geführt bin, dass er mir die Hand reicht, um den Schritt durch dieses Tor jetzt zu gehen. Ich muss mich nur dazu entscheiden und es auch tun.

Dieses Bild berührt etwas in mir. Es kommt aber auch gleichzeitig mit anderen Dingen daher. Mir kommt es so vor, als ob alles neu justiert, neu ausgrichtet wird und ich mich plötzlich frage, wieso ich das erst jetzt so sehen kann (genaugenommen erst seit ein paar Minuten)? Wieso war mein Blick, mein Fokus so eingeengt, so starr in einen Richtung eingestellt? Wieso habe ich mich dadurch selbst begrenzt? Kein Wunder, dass bisher nichts bis wenig von dem funktioniert hat, was ich ändern wollte. Diese starren Vorstellungen, dieses „aus dem Verstand ran gehen“ und „nach alten Erfahrungen manifestieren“ scheint sich grad aufzulösen und ganz neuen Dingen Platz zu machen. Ich merke zumindest gerade jetzt, wie sich mein Blick weitet (s.o. das weit offene Tor!) und ich plötzlich erahne, dass da tausend Möglichkeiten sind und ich nur zugreifen muss. Ha, ich ahne es … aber sehen? Konkret da sein? Richtig angehen? Jetzt entscheiden? Sich finden? Zueinander führen lassen? Schritte wirklich gehen? …

Wir werden sehen, ob das alles so kommen wird. Mein Gefühl jedenfalls weitet sich ebenso wie dieses Tor, ich muss das immer wieder erwähnen, ist es doch sehr, sehr präsent …

Habt einen schönen Tag und segnet das Besondere! Achtet darauf, was euch begegnet, in inneren wie in den äußeren Welten! Geschenke sind unterwegs, Merkur ist wieder direkt läufig, sie können uns also „pünktlich“ erreichen 😉 (PS: Was das Universum als pünktlich erachtet – grins.)

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Heilung für alle

Hallo ihr Lieben, es ist mir ein Bedürfnis, diese Aktion bekannt zu machen und euch um Unterstützung zu bitten. Bitte teilt dies, gebt einen Beitrag dazu, nur so können große Projekte auch jetzt schon realisiert werden! Sie nutzen uns allen und zeigen, wo es hingehen kann.

Das soll entstehen: Ein weiblicher Heilraum für Meditation, Auszeit, Stille, Klang, Verbundenheit und Austausch – einfach – schön – naturnah auf einer Elfenwiese.

Weitere Infos:

https://www.facebook.com/yoginidome/

http://www.startnext.com/yoginidome