Kranichflug

Seit gestern fliegen hier wieder die Kraniche. Ich liebe diese Vögel und bin immer ganz fasziniert, wenn ich ihrem Flug zuschauen darf und ihre Rufe höre 🙂

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Neumondgedanken von Eva Denk

… gefunden bei FB:

Da mich diese Gedanken von Eva sehr berühren, möchte ich sie hier teilen. Mögen sie dir Mut machen und zeigen, dass alles richtig ist, was gerade geschieht 🙂

VORAUSSCHAU NOVEMBER VON EVA

Im November kommen vielen Einflüsse der letzten Wochen nun zu einem Ende und alle Zeichen stehen auf Neuanfang. Dieser zeigt sich aber nicht in einem euphorischen oder abgehobenen Aufbruch, sondern ist auf allen Ebenen mittlerweile verankert. Das heißt, dass wir nicht mehr nur hochfliegen, sondern gleichzeitig verbunden sind mit der Erde und unserem Weg auf ihr, unserem Alltag, unseren Sehnsüchten und dem tiefen Plan dem alles zugrunde liegt. Das ist neu.

Langsam verbinden wir die Polaritäten und sind bereit das Kleine im Großen zu erkennen und das Große im Kleinen…

Die ersten Vorboten des kommenden Jahres dürften sich die nächsten Wochen schon klar ausdrücken, somit sind all die Entwicklungen, die sich nun abzeichnen, eine Vorbereitung auf das Neue, das nun kraftvoll zu uns strebt.

Dabei geht es darum, einen Konsens und ein Miteinander zu finden um das, was die letzten Jahre nur theoretisch spürbar war, nun auszudrücken und umzusetzen.

Wichtig ist nun, dass wir ein Gleichgewicht wahren, sowohl in uns als auch im Umgang mit anderen. Wir sind nun in der Lage so wachsam und aufmerksam zu sein wie nie zuvor und können klar erkennen, was wirklich ansteht.

Wir wissen im Innersten: zuviel Anpassung und Kompromisse bringen uns nicht weiter, aber zuviel Dominanz und Einzelkämpfertum nützen uns auf Dauer auch nicht…
So geht es nun immer wieder um eine Balance. In all den Jahren haben wir gelernt, Wellenreiter zu sein.
Nun erleben wir, wie sich der Ozean beruhigt und wir mehr und mehr im Gleichgewicht surfen können…Denn nun ist bereits die größte Umwandlung in uns geschehen und es beginnt für uns ein neuer Abschnitt.

Viele Bemühungen der letzten Zeit können nun runtergefahren werden, weil nun ein ganz anderer Rückenwind für uns weht. Wir schaffen uns nun eine neue stabile Grundlage für die Zukunft.
Visionen und Pläne werden nun kosmisch sehr unterstützt.

Alles was wir 2017 sehr klar auf den Boden bringen, wird nun vorbereitet. Es geht nun nicht mehr um unsere persönliche Aufarbeitung von Emotionen, wir wollen wieder am großen Ganzen und am neuen gemeinsamen Weg in ein freies Sein teilhaben. Wir können nun vor allem auch im Alltag und unseren nahen Beziehungen all das, was die letzten Jahre Thema war, umzusetzen.

Am 30.10.16 ist Neumond in Skorpion, er zeigt Abschied und Neubeginn an. Abschied von alten emotionalen Mustern und einen mutigen Anfang für ein befreites Leben.
Wie sehr du dein ganz persönliches Leben annehmen kannst wird nun entscheidend sein für Wege in eine zutiefst mit dir schwingende Zukunft.

Entspannung tritt ein, wenn du mit den Veränderungen und dem Vergänglichen des Lebens nun Frieden schließt. Dazu gehört auch, dass du aufhörst dagegen an zukämpfen, was sich scheinbar in deinem Leben noch nicht erfüllt hat. Es wird immer einen Teil geben, den du zu bearbeiten und zu ersehnen hast, weil genau das die Motivation für Lernen und Entwicklung ist.

Die ersten zwei Wochen begleiten uns Wellen von großer Öffnung und Lösung für alte Traumas und Wunden, gleichzeitig tauchen wir immer mal wieder in alte Verlustängste ein. Es geht dabei aber vorherrschend um den Mut, unbeirrbar zu sich zu stehen, alles Verdrängte ans Licht zu lassen und wenn nötig heilige Kühe zu schlachten.

Freu dich darauf, Tabus zu brechen! Wage es, dich mit allem was du bist zu zeigen. Du sollst und darfst dich anderen zumuten! Dann wird sich alles richtig entwickeln…

Liebe zu euch von EVA

EVA DENK – MEDIALE ASTROLOGIE
evadenk.de – salimutra.de

 

Ein stiller Neumond

Ruhe kehrt bei mir ein. Alles „glättet“ sich ein wenig. Die Wellen sind nicht mehr so hoch, eher sanft und tragend. Ich fragte gestern in meinem Inneren nach, was ich tun kann, um den nächsten Schritt zu sehen und zu unterstützen. Es hieß: „Geh in deine inneren Räume und schau, was dir begegnet!“ (siehe auch Gabriele – Saskia Drungowski: „Im Raum der Möglichkeiten“ – ich mache es zwar nicht mit Anleitung, habe aber die Impulse aus Saskias Buch).

Und so ging ich durch eine Tür, die seltsam furchterregend aussah. Dahinter kam ich in einen blauen Raum, in dem ein kleines Männchen eilig am arbeiten war. Auf meine Frage, warum er denn so hetzen würde, meinte er, dass es nicht langsamer ginge, da er es sonst nicht schaffen würde, die Flut meiner Gedanken einzuordnen. Oh … natürlich, so ähnlich fühlte ich mich ja in den letzten Tagen auch. Er zeigte noch zwischendurch auf eine weitere Tür und schickte mich dort hin. Der nächste Raum war weiß, weiß und still. Sehr still. Ich fühlte mich wie eingebettet zwischen ballonartigen Wänden und merkte, dass ich hier schnell zur Ruhe finden konnte. So war es dann auch. Als ich später wieder zurück ging, war auch das Männchen viel langsamer und schaute mich dankbar an.

Die Antwort auf meine Frage lautete also: Werde still! Erinnere dich immer wieder daran, dass du dich dort hin begibst, wo du die Stille in dir fühlen und hören kannst! Dann werden Antworten kommen!

Ok, so ganz war es jetzt nicht das, was ich mir erhofft hatte. Aber ich fühlte, dass nur so der Weg sein kann. Und ich merkte sofort, wie es ruhig in mir wurde und wirklich für einen langen Moment alle Gedanken und wirbelnden Satzfetzen schwiegen. War das erholsam 🙂

Als ich heute morgen erwachte, kam mir noch etwas in den Sinn. Ich las gestern mal wieder im Buch: „Euphoria – Die Rückkehr der Götter“ von Nina Nell. Und wie sollte es anders sein, stieß ich auch gleich auf ein wichtiges Gespräch zwischen Lucy und Taro, in dem es darum ging, was Lucy leben möchte bzw. wobei ihr Herz singt. Sie meinte, dass sie ihr Herz im Moment nicht hören könne und Taro sagte, dass das nur so ist, weil die Gedanken zu laut seien (ach ne – wie passend 😉 ). Dann sprach er den entscheidenen Satz:

Du musst deinen Leidenschaften folgen. Den Dingen, die dich vor Glück die Zeit vergessen lassen. Dinge, für die du eine solche Leidenschaft empfindest, dass du nicht aufhören willst, sie zu tun.“ S. 515 Komplettband „Euphoria – Die Rückkehr der Götter“ von Nina Nell

Als ich mich eben an diese Worte erinnert habe, erkannte ich, dass dies so wichtig ist, dass ich mich jetzt mal intensiv damit auseinander setzen möchte. Denn im allgemeinen Transformationsgewühle geht einem so schnell was verloren und man meint, dass da kaum noch was sei, was so richtig Freude bringen kann. Doch weit gefehlt. Je länger man sich in dieses Feld begibt und in der Stille in sich hinein horcht, desto mehr Dinge tauchen auf. Und schon begreift man, dass da viel mehr ist, als man meint.

Der Neumond morgen unterstützt mich dabei, dieses „nach innen Schauen“ auf eine leichte, spielerische Weise zu tun und mich dabei von meinem Herzen leiten zu lassen. Das fühlt sich wirklich plötzlich alles viel leichter an, als ich je gedacht hatte. Und so fügen sich auch anstehende Veränderungen irgendwie ganz sanft mit ein, zumindest fühlt es sich im Moment so an.

Vielleicht möchtest du ja ähnliches versuchen? Dir einfach mal Zeit nehmen und einen Raum der Stille erschaffen … dir mal bewusst anschauen, was deine Leidenschaften sind …

Glaub mir, es hilft und bringt neue Erkenntnisse und … du spürst dich wieder, in deiner ganzen Göttlichkeit ❤

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Vorerst durch

Heute morgen bin ich lächelnd aufgewacht und spürte große Dankbarkeit in mir. Endlich konnte ich wieder ein wenig meinen inneren Frieden wahrnehmen. Dieser war mir die letzten Tage abhanden gekommen. Jetzt habe ich das Gefühl, durchatmen und aufatmen zu können. Endlich wieder Luft holen, ohne dabei gleich jede Menge energetischen „Müll“ mit einzuatmen. Endlich wieder mich selbst wahrnehmen und das Empfinden zu haben, dass sich die Sicht klärt. Es ist fast, als ob ich nach einer äußerst intensiven Geburt erschöpft, matt, aber glücklich dem Neuen entgegen schaue …

Was war da nur für ein Gemisch an Wellen, Schichten und Energiebahnen, die da seit Tagen durch mich/uns hindurch gejagt wurden? Es fühlte sich von Tag zu Tag schwerer, undurchdringlicher, zäher an. Mein Körper schrie nach einer Pause, weil er einfach nicht mehr konnte. Kraftlos, mit Kopfschmerzen, fast zitternd saß ich gestern hier rum und bekam kaum den normalen Alltag auf die Reihe. Da konnte mich nicht mal die Sonne aufheitern, die mal ganz kurz durch die Wolken schaute. Ich war einfach nur fertig.

Fast eine Woche lang lebte ich mit diesem seltsamen Schlafrhythmus, der mich regelmäßig nach ein paar Stunden an die Oberfläche katapultierte und in einem Gedankenchaos zurück ließ. So etwas habe ich bisher noch nicht erlebt. Es gab einfach keinen Knopf, um das Ganze abzustellen, die Gedanken jagten sich förmlich und ich kam nicht in mein Feld hinein. Keine Medi brachte Erleichterung, im Gegenteil, dabei bekam eher die Hitze in mir erneut neues Futter und loderte auf. Ruhelos tigerte ich hin und her, mehr innerlich, doch es half alles nichts. Ich war einfach nicht mehr ich selbst. Und so fühlte ich mich von Tag zu Tag kraftloser, bedingt durch diesen enormen Schlafmangel.

Dann gab es Tage, da wusste ich nicht, was ich überhaupt essen sollte, der Hunger war da, doch mein Körper stieß alles von sich … auch das hat sich zum Glück beruhigt. Ich bin wirklich sehr, sehr dankbar, diesen Frieden heute morgen in mir spüren zu können und das Gefühl zu haben, den Kopf über dem ganzen Schlammassel erheben zu können bzw. zeigt sich mir das Bild, wie mein Kopf schon darüber ist und ich endlich wieder frei sehen kann.

Denn diese Welle, die sich mir vor zwei Tagen zeigte, war gigantisch. Ich hatte das Empfinden, sie türmt sich enorm hoch auf, um dann alles zu verschlingen. Auch das war ein Bild, das nicht eben zu meiner Beruhigung beitrug.

Sind wir wirklich vorerst durch? Oder nimmt die Energie zu Neumond noch mal Fahrt auf? Wie heftig wird es uns noch durchschütteln? Ich hatte eigentlich gedacht, dass sich die Leichtigkeit fortsetzen würde und wir leichter diese Wellen nehmen könnten … doch es scheint, als sei dies ein Trugschluss und je mehr gelöst wird, desto heftiger umschwirrt uns der ganze Müll. Doch es ist nicht nur das. Das Gefühl, dass ein großer Abschied gerade stattfindet, ist ebenfalls präsent. Wir verabschieden ganze Zeitlinien, unser Leben, Anteile und alte Verhaltenmuster, ganze Berge von Dingen, die in der neuen Welt nicht mehr gebraucht werden. Das fühlt sich an, als ob sich alles um einen herum aufhebt. Ich habe kein Gefühl mehr zu den einzelnen Tagen und halte mich krampfhaft an meinem Kalender fest, um wenigstens einigermaßen zu wissen, wo wir gerade sind. Auch die Monatsschwingung löst sich auf. So kann ich es kaum realisieren, dass der Oktober schon vorbei sein soll. Das Gefühl dazu ist einfach weg, so wie ich den Rest des Jahres nur noch mit dem Verstand zu begreifen versuche, was wohl kläglich scheitern wird. Es ist schon skurril, wo wir da hinsteuern und uns kopfüber hinein stürzen. Wissen wir doch nicht wirklich, wie es ist, in zeitlosem Dasein zu leben, zwischen den Energieschichten zu pendeln, den Überblick nicht zu verlieren und nebenbei ein Leben mit 3D-Begegnungen und -systemen zu leben. Ich würde fast sagen, das ganze ist verrückt 😉

Ok, für den Moment lasse ich das mal so stehen und genieße meinen aufkommenden Frieden. Ich schicke euch ein Morgenlächeln und hoffe, ihr habt die Wellen bis hierher gut durchsurft 😉

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Noch tiefer, noch intensiver

Es geht ganz schön was ab im Energiefeld … seit einer Woche sind meine Nächte kurz, unruhig, kräftezährend. Doch diese Nacht brachte noch mal mehr Verwirrung in mein Feld. Ich träumte von einem Wolf, der mir sehr nah und sehr präsent war. Seine Energie fühlte sich gleichmäßig an, irgendwie stabil, wie stehend. Aus diesem Traum wachte ich um 2.00 Uhr auf und dann wiederholte sich das übliche Spiel, das die letzten Tage schon läuft. Einschlafen nicht möglich, dafür katapultiert es mich erneut in einen Gedankenwirrwarr, der kaum auszuhalten ist. Das dauerte dann wieder ca. 2 Stunden, bevor es mich endlich wieder in die Tiefen zog. Nur waren diese noch tiefer als eh schon spürbar. Ich kam mir vor, als ob alle Zeitlinien in mir verschoben wurden. Hin und her, Bilder, die nicht zum Gefühl passten und ein Empfinden, als ob ich mir selbst beim Schlafen zusehe, war ich da nun auf drei Ebenen gleichzeitig unterwegs???

Vollkommen durcheinander und körperlich geschlaucht wachte ich auf. Puh … was geht hier ab? Ich las davon, dass gestern und heute Portaltage seien. Und fand Celia Fenn`s Aussage:

https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/10/26/celia-fenn-energiequalitaet-24-10-2016/

Ok, Diamant-Feuer-Energie, ja feurig fühle ich mich schon eine ganze Zeit, das Sachenspiel (Jacke an, Jacke aus, schwitzen, frieren) ist schon fast alltäglich. Doch schlafen? Ja gern, wenn ich denn mal schlafen könnte …

Und gleichzeitig wollen Entscheidungen getroffen und Dinge durchgeführt werden. Die Kreativität klopft an und möchte ins Feld eingespeist werden. Alles sollte langsamer gehen, sollte man meinen. Doch ich habe eher das Empfinden, das Tempo nimmt zu.

Also bleibt, in jedem Moment fokussieren und, wenn möglich, alles durchfließen lassen u n d üben, üben, üben, nämlich das Neue zu leben, der Verwirrung nicht mehr Raum geben, als sie eh schon einnimmt und die Freude nicht vergessen. Es tun sich nämlich auch besondere Felder auf 🙂 … doch davon später mehr 😉

PS: Und was da draußen abgeht, darüber lasse ich mich jetzt nicht aus. Dieser dauergraue Himmel spricht Bände!!! Deshalb hier mal ein Sonnengruß, damit wir nicht vergessen, wie die Sonne aussieht und sich Licht anfühlt 😉

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