Wieder gelandet …

… zumindest bin ich dabei, es zu versuchen. Was gar nicht so einfach ist, nach all den Begegnungen mit Engeln, Einhörnern, Seelenmusik, Menschen, deren Liebe sich vereinte, Menschen, die davon erzählten, wie sie ihren Weg gehen und ganz vielen „Suchenden“, die sich Inspirationen holten und Neues entdeckten.

Es war für ich etwas anders, mich in solch komplexe Felder und hinaus zu begeben, als hier in meinem Feld und meinem Raum zu sein. Denn es ist schon eine Weile her, als ich ähnliches das letzte Mal erfuhr (genau genommen ziemlich zu Beginn meiner Bewusstwerdung vor 6 Jahren).

So spürte ich auch schnell, wie weit kann ich gehen und wo ich Rückzug, Ausgleich und einen Raum zum Innehalten, Integrieren, schwingen lassen, brauche. Diesen fand ich stückweise im nassen (Regen durchdrängten) Wald. Wie fast überall war auch dort (bei Darmstadt) das Wetter alles andere als goldig und oktobermäßig. Viel grau, Regen, Kälte …

Und die hereinströmenden Energien dieser Tage sind ebenso enorm spürbar. Ich dachte erst, es läge an der Schwingung dort, die sich durch die Menschen aufbaute, doch scheinbar war das nur ein Teil dessen. Denn an mir wurde „gearbeitet“, meine Nächte waren so komisch, immer wenn ich meinte, überhaupt nicht zu schlafen, waren plötzlich einige Stunden vorbei. Wo genau ich mich da befand, kann ich nicht sagen. Mein Kopf wurde und wird noch irgendwie zurecht gerückt, neu geformt oder so. Erst links, jetzt rechts, ich komme mir richtig komisch vor. Heute morgen, beim ersten Blick in den Spiegel, war ich fast erschrocken, weil ich mich fast nicht wieder erkannt habe.

Und ich hatte einen Bärenhunger. Das war schon ziemlich krass! Vom frieren und schwitzen mal ganz abgesehen, das geht ja schon länger so. Mein Körper hat ganz schon zu tun, immer wieder halbwegs in Balance zu kommen. Umso mehr bin ich dankbar, dass ich trotz all den Befindlichkeiten immer geschützt und begleitet bin. Das spüre ich, wenn ich so weit mit dem Auto unterwegs bin. Da läuft immer alles glatt, fühle ich mich so getragen und kann alles ganz leicht umsetzen, was mir im Vorfeld manchmal gar nicht machbar erscheint.

(Celia Fenn beschreibt sehr klar, wie es sich in diesen Tagen anfühlen kann:

https://zarahsabenteuer.wordpress.com/2016/10/10/celia-fenn-tanzen-mit-dem-diamant-sternenfeuer-die-1010-und-1111-portale-und-der-neubeginn/)

Und so bin ich eben dabei, wieder in meinem Alltag zu landen. Es fällt schwer. Ist so anders. Doch ich weiß, ich nehme so viel mit, habe so viel erfahren, heilen und lösen dürfen, dass ich gestern auf der Rückfahrt mehrmals meinte, ich hätte etwas vergessen, ganz komisch war mir dabei. Doch ich habe nichts vergessen, sondern einfach wieder ein großes Stück losgelassen. Und um dies jetzt alles neu zu ordnen, nehme ich mir Zeit, nehme ich mir Raum und tauche ab in die Seelenmusik von ONITANI, reflektiere noch einmal die Einhornmeditationen mit Melanie Missing, erfahre erneut den Segen mit Jeanne Ruhland und erinnere mich an die Mayamusik von Martina Schröder und Wolfgang Krois. Das alles zusammen gibt neue Kraft, bringt neue Schwingungen und führt in der Tiefe meiner Seele zu ganz herzlichen Berührungen. Dies alles hilft mir, in diesen Tagen mich selbst wieder ein Stück weit zu erkennen und in der Verbindung mit dem irdischen hier den nächsten Schritt auf meinem Weg zu gehen.

Ich danke allen, die dabei waren, besonders euch, die ihr mein Herz und meine Seele berührt und geöffnet habt! Danke Melanie! Danke Jeanne! Danke Bettina und Tino von ONITANI! Danke❤