Danke 2016!

Heute mal in Form eines Videos … meine Worte für euch ♥

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Heilung von Familienkarma

Stille … trauernde Menschen … Gedenken und Verneigung vor dem Verstorbenen … alle vereint in ihrem Abschiednehmen von ihm …

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Gestern fand der endgültige Abschied von meinem Onkel statt. Unzählige Menschen kamen, um dieser Feier beizuwohnen. Darunter auch wir, die engsten Familienmitglieder. Es war nasskalt und grau. Die Feier begann, als der Redner die ausgewählte Musik anschaltete: ABBA „I Have a Dream“. Laut und recht fröhlich schallte diese über den Friedhof … und entlockte mir schon das erste Mal ein leises Lächeln … wie passend, dachte ich noch … es war alles so anders, als ich es erwartet hatte …

Die Tage, nachdem ich vom endgültigen Gehen meines Onkels erfuhr, waren für mich sehr intensiv. Ich spürte schnell, dass sich ganz viel lösen wollte, was mit unserer gesamten Familie zu tun hatte. Mehrmals zog es mich hinaus in die Natur, wo ich meinen Tränen freien Lauf ließ und wieder und wieder schluchzend und voller Schmerz durch die Gegend lief. Was hier hinaus wollte, war willkommen. Es half mir, mit dem Schmerz und der Trauer umzugehen. Es half mir, die schönen Seiten und all die Erinnerungen aus meiner Kindheit anzusehen. Es half mir, zu danken und zu vergeben und es half mir, neu zu sehen.

Ein wenig mulmig war mir trotzdem, als der Termin der Trauerfeier näher kam. Vor allem wegen all der anderen, all jener, die in ihrer Trauer nur diese sehen … wie damit umgehen?

Ich spürte schnell, noch bevor wir losgingen, dass da was bei mir war. Ich spürte sie, die Liebe meines Herzens und das Licht der Engel. Die ganze Zeit waren sie da. Sie hüllten mich ein. Sie gaben Licht. Sie segneten uns.

Ich fand es schade, dass die Rede nicht so recht dem Menschen gerecht wurde, der mein Onkel war. Hier können wir alle noch sehr viel lernen. Doch ich wollte all jenen, für die genau dies noch in eben solcher Weise richtig ist, Respekt zollen. Vielmehr ging ich ins Fühlen. Ich nahm die Seele meines Onkels so stark wahr, spürte die Engel auch weiterhin um mich und die anderen und fühlte das Licht. Es lag ein so berührender Frieden über allem. Einfach wie ein Wunder. Und da war dieser Moment, wo es plötzlich weit wurde. Mir war, als ob alles gesagt war und er sich jetzt wirklich verabschiedet hatte. Er ging … weiter auf seinen Weg … hinein ins Licht … dorthin, wo er hergekommen war, vor vielen Jahren … er ging in Frieden, erlöst und frei …

Und wir gingen auch, gemeinsam zu einem Zusammensein in dieser neuen Form, ohne ihn. Ich selbst spürte sehr intensiv, wie wichtig dieses Zusammensein für mich und meine Weiterentwicklung war. Denn hier hatte ich die Möglichkeit, karmische Heilung in Gang zu setzen. Ich kam mir vor, als ob ich mich aus alten Verstrickungen löste (dachte noch vor mich hin: „ich lasse mich nicht mehr anbinden“) und spürte plötzlich eine immense Befreiung. Ich agierte, weil ich es wollte. Ich zeigte mich so, weil ich es wollte! Ich war wieder da! Ich strahlte! Man sah mich!

Ich fühlte mich neu … und löste damit auf, was sich über Jahre festgesetzt hatte. Umarmungen folgten, Verständnis und Zuhören, da und miteinander sein und … es entstanden neue Familiengefüge, ja vielleicht auch solche, die wir einst alle ablegten, um uns hinter unseren Ängsten zu verschanzen und weil sich unsere Wege einstweilen trennten, da sie so verschieden waren. Heute kann ich sagen, ich kann die anderen so stehen lassen und trotzdem da sein. Das ist neu! Das ist etwas, was in den letzten Tagen entstand und erst jetzt wieder lebbar wird.

Ich weiß, dieser Tag, diese Moment wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Ich weiß, das war für mich eine Befreiung, die alles möglich macht! Durch meine eigene Kraft und meine Macht, die ich erkennen durfte, leitete ich meine eigene Tiefenheilung in die Wege. Sie wirkt nach. Sie lässt mich innehalten. Sie macht demütig und sooo dankbar!

Ich gehe jetzt zurück in mein Feld, um all das nachklingen zu lassen und meiner Seele sowie meinem Körper Zeit zu geben, sich von dieser intensiven Zeit zu erholen. Eine Neugeburt auf diese Art und Weise zu erleben ist etwas Besonderes. Es ist ein Wunder, mit dem ich so niemals gerechnet hätte und … es fällt mir diesmal nicht ganz so leicht, mein Erleben und Fühlen in Worte zu bringen. Mir scheint, es ist einfach zu groß dafür, um hier in diesem (kleinen) Text festgehalten zu werden. Da war und ist noch so viel mehr … in mir, um mich …

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Wenn eine Seele geht

Wenn eine Seele geht,
dann werden viele andere sich befreien …

Wenn eine Seele geht,
dann gibt es nicht nur Schmerz und Trauer,
sondern auch Glück und Freude.

Wenn eine Seele geht,
dann wird das Unmögliche möglich
und es geschehen Wunder.

Wenn eine Seele geht,
dann singen die Engel!!!

PS: Ich habe es erlebt 🙂

Ich schreibe diese Worte immer noch in tiefster Berührung für all dieses Erleben und Erfahren, voller Dankbarkeit und im Gedenken an M., meinen Onkel auf der anderen Seite ♥

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Es wird heller und … was geschieht in den nächsten Tagen?

… weniger da draußen, sondern auf energetischen Ebenen. Spürbar zum ersten Mal gestern nachmittag, als ich zum wiederholten Male draußen war. Diese unterschwellige Bewegung im Feld ließ auch mich nicht ruhig sitzen, ich musste dies mit Laufen ausdrücken und kompensieren. Und da war es plötzlich – ein neues Licht. Sehr seltsam, als ich um die Ecke bog und Richtung Sonne schaute, wahr mir erst, als ob sich der Platz dort vergrößert hätte. Ich meinte, dass einige Bäume fehlten, was aber nicht an dem war. Dieser Platz leuchtete ganz sanft, anders irgendwie. Mein Empfinden sagte mir, es ist gerade heller geworden. Gerade kurz davor … es waren ca. 3 h nach dem Tiefstand der Sonne vergangen. Ich ging also weiter … und begegnete diesem Phänomen noch einmal. Auch hier dieselbe Wahrnehmung von einem lichtvollen Platz wo sonst eher alles mehr „zu“ war.

So in mich versunken lief ich durch die Sonne des Tages und sinnierte weiter. Ich fühlte Weite, ich fühlte Licht, ich fühlte Strahlen, ich fühlte Neues. Da kam ganz klar, mein Leben, wie es bisher war, wandelt sich jetzt. Dieser Wandel hat nichts damit zu tun, wie wir ihn die ganze Zeit erlebten. Es ist ein anderer Wandel. Eine Veränderung, die ich nur erahnen kann und die doch schon irgendwie da zu sein scheint.

Es kursiert ja wieder einiges über die nächsten Tage im Netz und viele Menschen hegen erneut Hoffnungen und Erwartungen wegen dem, was kommen soll. Nur was stellen sie sich da vor? Ein Knall, ein Aufräumen, so dass es alle durcheinander wirbelt? Ein Chaos unter den Menschen, die (noch) nichts davon wissen, was hier geschieht? Ein Ausfall aller Geräte und Systeme, die uns bisher dienlich waren? Fühlt einmal selbst hinein und schaut, was das mit euch macht!

Mein Empfinden ist, dass diese sanfte, neue Energie uns genau dort hin führt, wo wir hin sollen. Wohlgemerkt sanft … vielleicht sind wir kurzzeitig verwirrt oder müde oder durcheinander, wenn neue Wahrnehmungen auftreten oder sich unser Tagesablauf verändert oder wir nicht mehr genau wissen, was gerade war oder wo wir eben hin wollten … oder … oder …

Ja, vielleicht wird es auch noch turbulenter als es gerade schon ist, vielleicht … vielleicht aber auch weiterhin so sanft und friedlich, wie wir es in unserem Herzen spüren. Denn, worauf wir unseren Fokus legen, darauf kommt es wie immer an.

Ich erfahre diese Tage noch mal so anders als im letzten Jahr. Weihnachten, es ist einfach nicht mehr wahrnehmbar. Dafür dieser Jahresabschluss, diese Veränderung, dieses: „endlich frei sein“ … das tritt immer mehr in den Vordergrund. Manchmal kommen noch Dinge an die Oberfläche, teils auch schmerzhaft und mit vielen Tränen, doch es scheinen Randschichten zu sein, die ich schon gar nicht mehr benennen kann. Eher fühlt sich ein Teil von mir ein wenig unsicher bei dem, was da neu anklopft, wobei gleichzeitig ein anderer Teil so tief im Vertrauen ist wie bisher noch nie. Von daher, was soll passieren?

Wir gehen weiter, werden lichter, sehen, wie es heller wird und stehen auf … zu unserer vollen Größe, stehen zu uns und dem, was wir jetzt (und eigentlich schon immer) leben wollen, wenn wir den Mut dazu haben 😉 … ja, vielleicht ist auch das noch einmal eine Herausforderung, wir werden sehen …

Ich spüre jedenfalls ein neues Licht da draußen, vielleicht auch hier drinnen in mir, wer weiß?

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Winter-Sonnen-Wende

Vor Sonnenaufgang:

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Es werde Licht!

Es werde Licht in uns,
hell und strahlend …
so hell, dass es alles erfasst,
so hell, dass auch Jene,
die noch die Dunkelheit durchschreiten,
es spüren.

Es werde Licht,
damit wir uns vereinen,
damit wir verstehen,
damit wir erinnern,
damit wir die sind,
die wir schon immer waren.

Es werde Licht!
Licht, das alles erhellt
und alle zusammen führt,
egal, wo jeder steht,
egal, was jeder lebt,
egal … wir sind eins.

Es werde Licht!
das Sonnenjahr beginnt!
Es bringt uns Segen!
Es lässt uns leben!
Gehen wir hinein,
hinein … ins Licht!

Die Sonne geht auf

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Berlin, Chaos und im Zentrum des Sturms

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Berlin trauert. Berlin steht unter Schock. Was ist geschehen? Warum musste dies geschehen? Was sind die Ursachen dafür? Wer hat Recht?

Dieser Vorfall … er passt einfach so rein in diese Zeitqualität. Mir kam gleich, das er etwas Bedeutendes einläutet …

Mein Mitgefühl gehört den Betroffenen und allen, die unmittelbar daran beteiligt waren und noch sind!

Berlin zeigt uns, wie gerade das Chaos regiert, im Großen wie im Kleinen. Menschen kommen an Grenzen und wehren sich. Menschen fühlen sich verletzt und schlagen um sich, verbal und auf unterschiedlichste Weise. Menschen zeigen das, was sich so lange in ihnen angestaut hat. Menschen räumen auf …

So wie das Chaos dort draußen herum wirbelt, so finden wir es auch in uns. Der eine spürt es gerade mehr, der andere weniger …

Ich fand ein schönes Bild dazu: im Zentrum eines Sturm ist ein Ort, wo Ruhe herrscht. Hier berührt uns nichts. Hier können wir sein. Hier lassen wir die vielen aufgeregten Dinge einfach an uns vorbei sausen. Hier haben wir die Möglichkeit, dem da draußen zuzuschauen. Hier sind wir sicher und bei uns. Hier fällt Erkennen leicht. Da mir dieses Bild mit dem Zentrum so gut gefällt, habe ich es hier mal grafisch umgesetzt. Vielleicht hilft es euch, euch bewusst darauf einzuschwingen und immer wieder den Fokus darauf zu halten:

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Ich suche diesen Ort ganz oft auf und wenn ich merke, ich bin wieder mitten drin im Chaos, dann erinnere ich mich daran, dort wieder hinein zu gehen.

Nun bin ich erst kürzlich ein klein wenig aus diesem Zentrum heraus getreten und habe mich vom Chaos anziehen und mitnehmen lassen.

Später überlegte ich schon, ob es für mich dienlich war, mein Zentrum zu verlassen und mich in diese Energie hinein zu begeben. Warum tat ich das? Was brachte es mir? Ja, ich durfte erkennen, dass es wohl auch ohne meine Worte gegangen wäre. Man wies mich darauf hin, dass ich es getrost jeden Menschen selbst überlassen darf, dort hinein zu fühlen und sich seine eigene Meinung zu bilden. Ok … ich hatte wirklich den Wunsch, aufzuklären, zu beschützen und eine neutrale Mitte anzubieten und gleichzeitig meine Wahrheit klar auszudrücken. Das also sind zwei Wege, die man in einer Situation gehen kann, entweder man bleibt in seinem Feld und schaut im Stillen, was es mit einem macht oder man geht raus und stellt sich offen und verletzlich hin.

Ich bin also diesen Schritt aus meinem Zentrum gegangen und spürte schnell, wie mir die Dinge um die Ohren flogen. Ich habe mir Zeit gelassen und hinein gefühlt, ob ich dieses Feld weiter nähren möchte oder ob ich es so stehen lasse. Meine Entscheidung steht, ich nehme die Antwort auf meinen Kommentar nicht mit in diesen Text und ich äußere mich auch nicht weiter zu Charlottes Worten, doch ihr könnt euch gewiss sein, dass ich einiges dahinter erspüre. Die Worte zeigen mir auf jeden Fall, wie wichtig es ist, gerade jetzt wirklich zu schauen, dass ein jeder von uns die Mitte in sich kennt und sich, so oft es möglich ist, dort bewusst hinein begibt. Ich übe das genauso wie ihr auch.

Über meinen Text „Ein Kommentar …“ kommt ihr zu Charlottes Blog und den Kommentaren (sofern diese noch nicht entfernt wurden).

Das war übrigens gestern nicht das Einzige, wo ich die heftigen Energien um mich herum wahrnahm. Auch andere Begegnungen fanden statt, unruhige, aufwühlende … wo ich sofort schauen durfte, was davon tangiert mich und was ist nicht meins. Denn das darf ich getrost weiter ziehen lassen.

Es sind gerade Tage, die noch tiefer, noch intensiver sind als je zuvor. All das, was wir im Kleinen schon angeschaut haben und das, was wir aus unseren Tiefen hervor geholt haben, damit es heilen kann, war beinahe nur Vorgeplänkel für das, was jetzt bewegt werden will. Denn im Großen werden sich ebenso die Veränderungen Bahn brechen wie im Kleinen, bei jedem von uns. Die Frage ist einfach, wie gehen wir damit um?

Erinnern wir uns immer wieder daran, wie stark wir sind, wie stabil sich unsere Mitte anfühlt, wie groß und umfangend, ja vergebend und verzeihend die Liebe unserer Herzen schwingt und leben wir dies … jetzt besonders. Unsere Mitmenschen werden es spüren! Situationen werden sich auflösen, Heilung immer mehr geschehen. Lassen wir Vorurteile und Urteile los und üben auch dies – bewusst!

Jeder von uns ist besonders, egal, welche Hautfarbe, egal wie groß, egal welchen Körper wir uns für dieses Leben ausgesucht haben, egal wie alt, egal wie laut oder leise, egal an welchem Ort, bei welchen Tun und Sein … wir alle sind wichtig, damit dieses Leben, diese Erde in Liebe weiter gehen kann!!!

 

Meine E-Books sind da!

Liebe Leser, ich möchte mit euch meine Freude teilen 🙂 … denn ich habe gesehen, dass es meine E-Books jetzt auch bei Thalia und vielen anderen Buchhändlern im Internet gibt  🙂 … hier die Direktlinks zu Thalia:

Lebe deine Träume

Ein Jahr meiner Reise

So dunkel wie die Nacht, so hell wie der Tag

Die „reife“ Zeit einer Frau

Mehr zum Inhalt und einzelne Leseproben findest du jetzt auch oben in der Leiste unter: Meine E-Books

Im Sein und … das Licht des Friedens

Spürt ihr das auch? Da ist etwas da, was ganz schön hell leuchtet. Etwas, was ein Teil von mir wahrnimmt. Etwas, was Frieden bringt …

Gleichzeitig stürzen Dinge zusammen, lösen sich Sachen auf, gehen Menschen und … wird man noch mal und noch mal in Vergangenes geschoben, doch nur, um zu erkennen. Das geht verhältnismäßig leicht, ist nötig und bringt Freiheit, Freiheit im Handeln, Freiheit im Denken, Freiheit im Sein.

Und nicht einmal der Nebel, die Nässe und Kälte, die einen in jede Faser des Sein zu kriechen scheinen, die Müdigkeit und diverse andere Befindlichkeiten können dieses Leuchten davon abhalten, sich weiter in mir auszubreiten. Ich war eben draußen, ein paar Schritte gehen, atmen, die kühle Luft spüren … da sang es plötzlich aus mir heraus wie ein Engelchor. Huch, ich war fasziniert und lächelte … ließ die Töne kommen und „war“ einfach. Alles beruhigte sich in mir, da war Stille, Frieden, Singen, Tönen, ganz im Moment sein.

Das ist es auch, was ich wahrnehme, wo es hin gehen wird. Sein, fließen, genießen, nicht mehr nur tun müssen, nicht mehr suchen, sich profilieren, hervor heben … etwas neu noch, doch sehr, sehr stimmig. Den Verstand lasse ich hier mal außen vor, der weiß nämlich grad nicht, wie das in der Praxis dauerhaft gehen soll. Woher auch, war ja so noch nie lebbar.

Vorhin bekam ich eine Mail, diese sagt es ganz ähnlich und drückt aus, was ich meine:

Liebe Heike, danke und wieder: JA zu deinen Worten!! Schon geraume Zeit bekomme ich immer wieder NUR den Hinweis: „Gib dich dem FLUSS hin, vertraue, lass geschehen!“ Ich habe fast 5 Jahre: gearbeitet, hingesehen, Hinweisen gefolgt, dahinter geschaut, erkannt..ect..ect! Jetzt ist es etwas ungewohnt: sich NUR „hinzugeben“! Egal was auftaucht: mal alte Themen, mal körperl. Schmerzen, mal Nichtstun!! Einfach NUR noch hingeben .. und wahrnehmen!!!! Und auch dieses: „Ich bin nicht mehr die, die ich war“ ist nicht so einfach!! Es ist schon schwierig immer wieder Menschen in der Umgebung „loszulassen“! Auch wenn ich es erfahren durfte! Also im tiefen Wissen, um die Wahrheit -weiß: dass es so sein wird, dass ich sie WIRKLICH als „EINS“ fühlen kann, wenn ich sie in Wahrheit losgelassen habe!!! Ist dies schon schwierig, doch dann dieses Geschehen: „Loslassen in Wahrheit“ mit MIR zuzulassen.. IST nicht so leicht!!! Doch auch hier kommt der gleiche Hinweis: HINGEBEN, fließen lassen, Vertrauensvoll SEIN!!! Heike, es funktioniert!! Immer öfter, länger bin ich in diesem, soooo..(kaum in Worte zu fassendem)…leichtem, schwebendem, klarem, REINEM ..SEIN!! Und hier ist alles LEICHT, harmonisch, EINS!!! (Worte reichen hier kaum, doch ich weiß, du weißt;- )) Ich habe es für mich erst mal: „ätherisches SEIN“ genannt!!! Viele reden davon schon im „Lichtkörper“ zu sein, ich mag dies aber noch nicht so nennen, denn es ist ein „Prozess“….und so bleibe ich bei ätherisch! ..Doch es ist ja auch egal welche Worte man gebraucht! Der „Sieg“, das „NEUE, was das Wahre IST“ IST!!! Und nun beginnen wir, es mehr und mehr in „dieser Ebene-hier“ „einfließen zu lassen“….“es zu SEIN“!!!! Dazu braucht es: ALLES loszulassen: Wirklich ALLES: Verstehen, Erkennen, Vorgehensweisen, und auch -viell. sogar besonders: „Mein bisheriges Sein“!!!! ALLES!!!! Wirklich alles, auch das braucht Mut, tiefes Vertrauen!!! Gewohnheiten sind hartnäckig ;- )) Und ich habe verstanden: dazu ist „HINGABE an den Fluss“ und NUR „bewusst wahrnehmen/wach sein“ -sehr hilfreich!!!! Liebe Heike, deine Worte sind nach wie vor eine Bereicherung, eine mächtige Hilfe eine funktionierende Unterstützung!!! Ich danke dir aus der Tiefe meines Seins, für deinen mutigen, kraftvollen, BEWEGENDEN Weg!!!! H.

Und so wünsche ich mir, dass wir gemeinsam das Licht des Frieden hell in uns leuchten lassen und in den nächsten Tagen und Wochen uns ganz weit öffnen … lassen wir alles gehen, was gehen mag und empfangen wir das, was kommt! Lassen wir das Erkennen in uns weiter anwachsen und öffnen wir unsere Arme für eine neue Zeit, für ein neues Sein, für dieses wunderschöne, helle, strahlende, wärmende, alles umfangende Licht!

In Dankbarkeit und Demut, in Liebe und mit dem Segen der Engel und anderen Welten, im Einssein mit dem großen Ganzen und im Frieden mit Mutter Erde, so sei es ♥

maddy