Verträumt …

Wie fasst man in Worte, was einen alles so erreicht? Was schwingt in diesen Tagen, was wirklich in die Tiefe geht? Wo sind wir gerade?

Ich bin dabei, mich wieder diesen Schwingungen zu öffnen, denn in den letzten Tagen war ich viel in meinem kreativen Feld, was dann oft zur Folge hat, dass ich kaum etwas um mich herum wahrnehme. Heute nun atme ich auf … viel ist geschafft, viel von dem, was ich in mir spüre in das Sichtbare gebracht … und doch ist dies nur ein kleiner Teil von dem, was da ist. Mir kommt es so vor, als ob dieser Teil zum einen mit dem, was war, zu tun hat. So als ob sich das jetzt aufgebaut hat und in eine neue Form wollte. Zum anderen sind neue Felder spürbar, wo sich erste konkrete Bilder zeigen werden. Sie schimmern zwar schon ein wenig durch, sind aber noch nicht ganz da.

Es ist fast, als ob ich träume … träume im Sinne von einem Besuch in einer anderen Welt, die wiederum bald zu meiner Welt gehören wird. Nicht träumen im Sinne von „weg beamen“ und „Luftschlösser bauen“ … da ist mehr.

Diese beiden Schwingungen sind gleichzeitig da, das, was bekannt ist und sich mehr und mehr auflöst und das, was neu daher kommt und sich jetzt in der Materie zeigen möchte. Ich sehe die Tür schon weit offen stehen, sehe das Licht schon bis hierher strahlen und weiß, ich darf mich jetzt dem Fluss anvertrauen und alles annehmen, was mir geschenkt wird.

Momentan sind das wohl ziemlich hohe Lichtschwingungen, machen diese sich ja sehr körperlich bemerkbar. Gestern z.B. floss da den ganzen Vormittag was durch mich durch, dass mir abwechselnd heiß und kalt war, mein Kronenchakra wie verrückt kribbelte und ich Mühe hatte, bei diesen Hitzeschüben gerade aus zu blicken. Und es war grau, grau und leer … so stark spürbar, weil ich die Tage davor voll ausgefüllt und mit viel Kreativität beschäftigt war. Dieser Wechsel macht mir dann doch immer wieder zu schaffen.

Jetzt nun dieses träumen … scheint mir wichtig zu sein, um los zu lassen, um mit zu fließen, um still zu sein … um in diesen Tagen all das zu integrieren, was für ein Weitergehen so wichtig ist.

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So passend … danke Kerstin KIMAMA 🙂

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