Ein Kommentar …

Liebe Leser meines Blogs, ich hatte heute den Impuls, auf einem Nachbarblog einen Kommentar zu hinterlassen. Das kommt sonst eher selten vor, doch dieser Text hat in mir einiges ausgelöst. Ich weiß schon, dass jeder über seine Wahrheit schreibt, doch finde ich es wichtig, dabei auch im Auge zu behalten, was das Ganze mit den Lesern machen könnte. Und mir scheint, dass es bei Manchem noch Anteile gibt, die eben solche Dinge unbedingt öffentlich machen wollen … klar ausgedrückt, wir alle dürfen uns immer wieder fragen: „Wer spricht hier? Herz oder Ego?“

Hier der Text und mein Kommentar dazu, bildet euch selbst eure Meinung und vor allem: HÖRT AUF EUER HERZ!!!

https://einfachemeditationen2.wordpress.com/2016/12/16/eine-grosse-liebeswelle-umfaengt-uns-und-nur-jene-welche-eine-hohe-schwingung-haben-fuehlen-es/

Liebe Charlotte, liebe Leser,
ich melde mich ja hier eher selten zu Wort, aber heute muss es einfach mal sein 😉
Sicher gibt es viele, die mit Charlottes Worten in Resonanz gehen und ähnliches erleben doch sicher auch diejenigen, die sich hier etwas verunsichert fühlen (und das ist noch gelinde ausgedrückt!).

Ich möchte nicht in Abrede stellen, dass bestimmte Lebensmittel unterstützen können, doch aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es bei mir immer mehr darum geht, aus den von den Menschen festgelegten Kategorien (vegetarisch, vegan, basisch, vollwert, 5-Elemente …) das heraus zu filtern, was mir bekommt und meinem Körper gut tut. Und das wiederum kann ich zwar weiter empfehlen, aber hinein fühlen muss jeder selbst. So befinde ich mich auf dem Weg, mich zuckerfrei, fleischfrei (schon lange), frei von möglichst vielen tierischen Produkten zu ernähren. Das Ganze ist für mich kein Zwang, sondern es ergibt sich einfach. Mein Körper signalisiert mir, wenn wieder eine etwas größere Umstellung nötig ist. Dies war vor kurzem der Fall. Und so fühle ich stets hinein, worauf habe ich Lust, was stärkt mich gerade …

Liebe Charlotte, nun zähle ich zu den sehr schlanken Menschen und schaue verwundert auf deine Worte und deine Erfahrungswerte (woher???), die über den Zusammenhang zwischen schlanken Menschen bzw. den Menschen mit mehr Gewicht und der Transformationsleistung sprechen und was das mit Eigenschwingung zu tun hat. Vielleicht sind das ja deine Erfahrungswerte, vielleicht aber auch Wünsche, die du als solche hier darstellst? Vielleicht meinst du, den Menschen damit zu helfen … mag sein. Ich fühle hier eher Verwunderung, nehme wahr, dass du andere damit verunsicherst und Schablonen und Schubladen erschaffst, die nicht nötig wären.

Wir sind jeder auf seinem Weg so gut wie möglich unterwegs. Dafür braucht es meines Erachtens schon genug Zentrierung und Ausrichtung, um die eigene Mitte zu halten und nicht rechts und links Dingen zu folgen, die einen nur ablenken.

Ich wünsche mir, dass als wichtig erachtete Erfahrungen wertungsfrei und als das, was sie sind, dargestellt werden, nämlich immer die Erfahrung desjenigen, der schreibt. Nicht mehr und nicht weniger! Und ich bitte euch, ihr Leser, fühlt genau hinein und sobald ihr keine Resonanz oder Verunsicherung sowie Unverständnis oder Ablehnung fühlt, dann geht raus aus diesen Feldern! Wir brauchen unsere Kraft für den Durchgang durch diese Tore, die sich gerade auftun! Wir haben keine Zeit mehr, uns mit Experimenten aufzuhalten und abzulenken! Wir müssen ganz bei uns bleiben und immer die Antwort in uns leben … auch was die Ernährung angeht. Wer will denn wissen, was allgemeingültig bei so einem Übergang wichtig und für jeden richtig ist??? Es hat ja noch nie jemand erlebt …

Mein Fazit: Nur die eigene Wahrheit zählt für einen selbst! Und alles, was dem Körper gut tut, darf sein. Gleichzeitig das große Ganze im Auge behalten und fühlen, was geht (auch Tiere und Pflanzen haben Seelen). Ernährung ist ein weites Feld und wer hier tiefer einsteigt, wird schnell merken, wie viele unterschiedliche Meinungen es gibt. Schnell befindet man sich dann in Fahrwassern, die einen als richtig und gut angepriesen werden, doch eigentlich eher schaden bzw. einfach nicht dienlich sind. Denn alles, was einst erfahren und erlebt und dann in Büchern oder anderswo festgehalten wurde, basiert auf „alten“ Erfahrungen. Wir gehen jetzt aber dorthin, wo noch niemand war … und dürfen deshalb auch neue Erfahrungen machen und üben, auf unseren Körper zu hören.
Lasst euch also nicht irreführen, wenn jemand meint, er wüsste die Lösung oder so und so soll man jetzt vorgehen!

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Wenn eine Seele geht

Tiefe Heilung geschieht in diesen Tagen. Der Vollmond wirkt noch nach, die Schwingungserhöhungen unterstützen das Ganze und bringen Erkenntnisse und Neuordnungen hervor. Ich erlebe diese Tage sehr, sehr intensiv. Eingeläutet vor etwas mehr als einer Woche, als der Anstieg der Energien spürbar war und sich abzeichnete, das Jahr ist noch nicht zu Ende. Da kommt noch mehr! Da will noch einmal geschaut werden, da darf man sich bewusst werden, was genau geht und was genau man selbst in dieser Welt lebt.

Seitdem verbringe ich viel Zeit in meinen Räumen, reflektiere, bin in der Stille, nehme wahr und ordne neu. Körperlich enorm spürbar, zieht es mich immer wieder aus dem Alltag heraus, damit ich diese Ruhe auch einhalte. Alles Überflüssige darf ich lassen, nur die allernötigsten Dinge wollen getan werden, ansonsten Ruhe, müde Augen pflegen, sein …

Es geht hier um viel mehr. Wenn eine Seele geht, wird einiges neu geordnet und anderes aufgewirbelt. Vergangenes zeigt sich, damit es angeschaut werden kann. Bei mir kommt viel aus meiner Kindheit nach oben, manches „sehe“ ich zum ersten Mal so deutlich, anderes zeigt sich, damit auch die schönen Seiten nicht außen vor bleiben. So manches Mal muss ich schmunzeln, wenn diese erinnernden Bilder auftauchen.

Ich stecke in diesem Prozess mitten drin und auch mitten im Familiengefüge, was gerade nicht zu trennen ist. Der Weg allein scheint zum Teil zu Ende zu sein, denn die Erfahrungen und Erkenntnisse wollen jetzt gelebt werden. Dabei fallen mir bestimmte Themen auf. Es geht ganz oft um urteilsfreies Betrachten einer Situation oder auch von Menschen. Urteilsfrei … das ist sehr neu für mich. Klar, wie oft sagten wir, wir wollen ja nicht werten … und taten es im gleichen Atemzug doch! Bis vor ein paar Tagen war ich noch in dieser Schiene drin, wenn auch schon etwas weniger. Doch da hat sich enorm was gedreht. Ich staune ja selbst, wenn ich plötzlich die Menschen und ihre Leben aus diesem anderen Blickwinkel anschaue und meine Sicht dann auch so neutral teile. Das macht so viel! Das lässt ganze Ladungen von unwahrhaftigen Verstrickungen einfach so zerbröseln. Das macht frei! Und das alles, weil eine Seele gegangen ist …

Und weil diese Seele gegangen ist, ist mir, als ob ich einen ganz anderen Platz im Familiengefüge einnehme. Ich bin (wieder) da! Ich zeige mich! Ich stehe zu meiner Meinung! Ich spreche aus, was mich bewegt und ich stelle richtig, was für mich richtig ist. Gewaltige Veränderungen müssen da gerade im Gange sein, wenn dies alles plötzlich so klar möglich ist!

Gleichzeitig spüre ich tiefen Frieden. Ich träumte letzte Nacht, wie ich in Kontakt mit der Seele ging, sie lange im Arm hielt und ihr so nah war. Diese Erfahrung berührt mich sehr. Es scheint, als ob ich hier eine Art Vermittlerposition einnehme, um auf anderen Ebenen diese Bilder zu sehen und hier das zu bewegen, was bewegt werden will. Auch wenn das meiste davon unbewusst geschieht, es ist ein Teil von mir, der da agiert.

Ich empfinde diese Zeit gerade als riesen Geschenk. Nach den Stunden der tiefen Trauer und des frei lassens all dessen, was jetzt unbedingt noch gelöst werden wollte, kam dieser tiefe Frieden. Familienstrukturen ordnen sich gerade neu, Ahnenthemen werden einfach so aufgesplittet und lösen sich im Nichts auf, familiäres Miteinander verändert sich, alle rücken näher zusammen. Es ist teilweise wie ein Abschluss einer ziemlich intensiven, reinigen Zeit, in der jeder oftmals für sich klären musste, was sich zeigte. Es ist, als ob sich neue Nuancen eines Zeitgefüges auftun, die uns ganz sanft dort hin schieben, wo alles passt, wo wir dies leben können, was so wichtig für die Welt ist.

Vielleicht bleibt ja etwas zurück, was mich erinnert … vielleicht sehen wir uns ja auf diesen anderen Ebenen öfter, wer weiß? Doch was hier gerade geschieht, hätte ich mir so nie vorstellen können. Wie intensiv sich Dinge anfühlen können, wenn man so offen ist und dem Fluss in sich folgt … demütig und dankbar empfinde ich diese Zeit, im Hier und Jetzt …

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Was daraus entstehen mag, erklärt Silke Schäfer sehr passend im Vollmond-Schütze-Video: Führen ohne Ziele

https://www.youtube.com/watch?list=PLHZVibcMczK5Rnd-dbWbjqy5t9zvsKWaP&v=rFWWPj2RlQ4

Abschiede

Mir geht es genau so, wie Lauren Gorgo hier beschreibt:

Inzwischen liegen viele von uns in den letzten (Press)Wehen, die letzten Reste der Vergangenheit entschlackend … alles freigebend, reinigend, entlassend, von dem wir uns lösen müssen, um uns ganz mit uns selbst (uns.zellbst) zu vereinigen. Diese finale Austreibungsphase (Entleerung) kann sich erschöpfend anfühlen, es kann uns zum äußersten Rand unserer Komfortzone drängen, weil sich unsere Lebenskraft aus allem zurückzieht, was uns nicht mehr erfüllt. Diese Leere (dieser Zustand des inneren Vakuums) kann sich in verminderter/zurückgehender Vitalität, verminderter/zurückgehender Mittel/Ressourcen (finanziell & anderweitig),  verminderter/zurückgehender Kreativität/Schaffenskraft, verminderter/zurückgehender Motivation/Antrieb (keine Leidenschaft = nichts mehr zu nähren, was Leiden schafft) und vielem anderem mehr zeigen … aber es geschieht alles in Vorbereitung auf „die vollkommen neuen Anfänge“. … https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/12/14/lauren-gorgo-dienstag-13-12-2016-dezember-newsletter/

Ich schrieb ja schon von dieser ominösen Müdigkeit, jetzt sind da auch noch komische Glieder- und Rückenschmerzen, das bedeutet, es geht wenig bis nichts mehr. Das Sofa ist meins, eine warme Decke auch und dazu ein kuschelnde Katze.

Gleichzeitig diese Abschiede, Abschied von allem, was ich einst war, von dem, was ich lebte, von hier, von mir, wie ich mich sah, doch nun auch von Menschen. In meinem Umfeld gehen hier fast wöchentlich (ältere) Menschen nach Hause, Nachbarn, die ich seit meiner Kindheit kenne. Das berührt schon und bringt das Thema Tod und Abschied sehr in den Vordergrund.

Doch näher und tiefer geht der Abschied eines Familienmitglieds. Gestern Abend ist er gegangen … es war in den letzten Tagen schon fast zu erahnen und doch, es geht tiefer als ich dachte. Unser Kontakt war in den letzten Jahren zwar nicht all zu eng, aber plötzlich tauchen Bilder aus meiner Kindheit auf. Viele schöne Bilder, berührende Bilder …

Auch mit dem Wissen um all die Hintergründe und dem Empfinden, dass es seinem Körper jetzt besser gehen wird als hier mit all den Krankheiten, tut es verdammt weh. Es kommt mir so endgültig vor, so … als ob eine Lücke zurück bleibt. Ich weiß, viele Menschen werden ihn vermissen, war er doch hier im Dorf sehr engagiert und überall mit dabei.

Ich habe ähnliches noch nicht all zu oft erleben müssen … als vor 10 Jahren meine Oma ging, war ich noch nicht so offen, all das wahrzunehmen, was ich jetzt wahrnehme. Trauer fühlte ich zwar auch, doch sie konnte nicht so reinigend fließen.

Heute nun fühle ich mich einfach so dünnhäutig, so verletztlich, dass bei jedem bisschen Tränen fließen. Ich glaube aber, dass da noch mehr gehen will als nur das, was mit ihm zusammen hängt. Da gehen Miriaden von Energien, eine Menge alte Trauer, Trauer, die ich so nicht zeigen durfte oder wollte. Jetzt ist alles so offen, dass fließen darf, was fließen will … um mich und alles um mich herum zu reinigen, um los zu lassen und eintauchend in die schönen Erinnerungen Revue passieren zu lassen, was einst war. Und um dann vergebend und dankend sich dem Neuen zuzuwenden …

Abschiede dürfen traurig machen, dürfen weh tun, dürfen gelebt werden …

… und so grüße ich die Seele im Licht von hier, der Erde … dankend, vergebend, erkennend und verbindend.

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In den Armen der Mutter … und unendlich müde

Wie „In den Armen der Mutter“, liebevoll eingehüllt und mit einem Lächeln im Gesicht, fühlte ich mich gestern Abend, als ich nach dem Abendbrot in mein Bett kroch. Das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn mehr als ein kriechen und schleichen war nicht drin. Seit dem Wochenende durchströmen mich hier Energien, die alles in mir verbrennen und erzittern lassen. Vor allem gestern vibrierten all meine Zellen um die Wette, gleichzeitig war mir innerlich unheimlich kalt und ich fühlte mich eben unendlich müde. Ich konnte meine Augen kaum auf halten, war aber zu unruhig, um einfach nur Ruhe zu halten. Doch alles strengte viel mehr an als normal.

12-12 hat es wohl eingeläutet, der Vollmond heute verstärkt und die Wintersonnenwende im Anmarsch wird ein weiterer Meilenstein sein. Es fühlt sich so an, als ob eine weitere Herzöffnung stattfand und man sich noch einmal ganz tief auf sich selbst einlassen musste. Dabei will nach oben, was noch bremst und kommt nach oben, was schmerzt. Normale Tage sehen anders aus, normale Abläufe auch, denn wenn einem alles so schwer von der Hand geht, bleibt nicht viel Kraft und Raum …

Heute nun also Vollmond … mich hat er nach Mitternacht aus dem Schlaf geholt. Als ich da so lag, kam mir eben dieses „In den Armen der Mutter“. Vielleicht ist damit ja gemeint, die tiefe Liebe zu spüren, in der ich mich ebenfalls immer öfter bewege. Denn anders lässt diese sich nicht beschrieben. Sie ist so tief, so leicht, so ruhig, so … da. Diese Momente sind es, die einem zeigen, dass es weiter geht und wo es hin gehen wird. Diese Liebe in einem selbst zu erkunden und in der Stille zu genießen, macht wahre Wege frei und lässt Räume und Felder sich öffnen.

Und immer wieder gibt es noch eine Steigerung … und noch eine Steigerung … auch wenn man meint, schon lange an seinem Limit angekommen zu sein.

Der Vollmond schließt mit allem ab, was uns in den letzten Monaten beschäftigt hat. Er beendet ein Jahr, das es wirklich in sich hatte. Ein Jahr, in dem man so oft meinte, jetzt geht es aber weiter, um dann vor der nächsten Mauer zu stehen oder auch mit Wucht dagegen anzurennen. Ein Jahr, in dem sich Umwege auftaten, damit man sich selbst noch besser kennen lernt und immer mehr sich dem annähert, wo einen die eigene Seele hinführen möchte. Diese Erkenntnisse helfen, sich bewusst zu werden und bewusst zu sein, was zu einem gehört und womit man doch nicht so richtig kann. All das zu sortieren, dazu war dieses Jahr gut. Doch nun ist genug! Nun möchte Ruhe einziehen, aufatmen, einatmen, neu ausrichten, Augen öffnen, auf Empfang gehen …

Nun … dann genießen wir diese Tage und feiern das Willkommenfest für das Licht – die Wintersonnenwende, auf das es auch im Außen wieder heller wird, auf das wir alle unser Licht leuchten lassen, auch wenn dadurch viel Staub aufgewirbelt wird. Doch nur dann, wenn dieser sich zeigt, kann er erkannt und beseitigt werden (im Sinne von annehmen, heilen, frei lassen).

Ich begebe mich dann mal wieder in die „Arme der Mutter“ – die Liebe in meinem Herzen und genieße ♥

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Eine Hommage an die Weiblichkeit …

… oder einfach mal eine andere Betrachtungsweise der sogenannten Wechseljahre 🙂

„Die „reife“ Zeit einer Frau“ … jetzt als E-Book in meinem Shop!

Das Buch enthält meine Geschichte und Entwicklung als Frau, Erfahrungen und Gedanken dazu und mutmachende Worte an alle Frauen, die sich ihrer Weiblichkeit bewusst sind, bewusst werden wollen und spüren, dass auch in diesem Feld Veränderungen angezeigt sind.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort
Teil 1: Mein Weg zur reifen Frau
Was ich vorgelebt bekam
Was sie mir mit gaben bzw. ich übernahm
Ich werde eine Frau … Jugend und Pupertät
Geliebte, Frau und Mutter
Ich kehre um und finde mich
Teil 2: Der Wechsel/Neue Sichtweisen und Gedanken zum Thema Wechseljahre
Meine reife Zeit
Die vier Elemente und was diese mit der Hitze in mir zu tun haben
Ich nutze diese Zeit
Teil 3: Die Chancen/Abnabelungsprozess und Auszeit
Ein Tagebuch meiner Reise
Teil 4: Der Neuanfang/Ich bin eine reife Frau und lebe meine Freiheit
Teil 5: Frauen, gefühlvoll und stark
Über die Autorin
Impressum

Tod und Geburt

… sagen meine Karten, als ich diese gestern befragte. Erstaunlich, erst kam die Karte Tod und im zweiten Kartendeck die Karte Geburt. Es sind nicht mal bestimmte Themen, die sich gerade zeigen, es ist das Große, was im Feld schwingt, was so benannt werden will. Das Große, Besondere, uns alle Durchleuchtende … es bringt Sequenzen aus beidem mit, den Tod (die Transformation) und die Geburt (unseres wahren Seins). Gleichzeitig schwingen sie im Feld, gleichzeitig erfahren wir, wie es ist, wenn sich das „Ich“ auflöst und zum neuen Selbst wird.

Es gibt so wenig Worte, die dies hier beschreiben können. Denn vieles wurde schon gesagt, vieles immer wieder erlebt, durchfühlt und erfahren. Auch jetzt geht dieser Prozess mit körperlichen Befindlichkeiten einher, Müdigkeit (gestern extrem), Lustlosigkeit, irre Träume, Hitze und noch mal Hitze, dass man manchmal kaum noch weiß, wohin mit sich …

Und wiederum ist da gleichzeitig das neue Leuchten, ein Lächeln, ein Jubeln und leise Freude auf das neue Selbst 🙂

Tod und Geburt in einem zu erleben, das „Ich“ sterben zu sehen, zu fühlen, das Selbst (oder auch neue „Ich“) zu begrüßen … das ist jetzt in diesen Tagen da. Ich selbst habe dieses Jahr null Begegnung mit dem herkömmlichen Weihnachtfest. Es ist nur noch ein Sehen und ein „Aha, die anderen wollen das noch leben“, während ich mir vorkomme, als ob ich eine Ebene höher schwebe, so dass mich alles, was damit zusammen hängt, nicht mehr tangiert. Auch das ist neu und ungewohnt, aber sehr befreiend nach den heftigen Auflösungsprozessen der letzten Jahre.

Irgendwie fühle ich schon so sehr das neue Jahr, die Schwingung des Neubeginns und weiß doch, ein wenig braucht es noch. Einiges will sich noch mal zeigen, Dinge mir bewusst werden, die sich schon geändert haben, ich selbst in meinem täglichen Leben sehen, wo ich mich schon alles befreit habe. Dieses bewusste Hinschauen ist wichtig, damit Vergangenes und Erfahrenes abgeschlossen werden und endgültig gehen kann. So werden weitere Räume frei.

Diese Räume wollen dann mit dem gefüllt werden, weswegen die Seele hier ist. Endlich ist es soweit, dass uns nichts mehr davon abhält, den wirklichen Seelenweg zu gehen, auch wenn oftmals das „Wie?“ noch nicht sichtbar ist. Doch der Entschluss ist so wichtig. Endlich zu dem stehen, was man leben möchte! Endlich die Schritte gehen, die man so lange vor sich her schob (ob bewusst, unbewusst oder aus Angst)! Endlich raus es dem Systemtrott und Neues erschaffen! Endlich immer mehr frei sein!

Das ist der Weg, dort geht es hin. Ansonsten werden wir geschoben! Denn verbiegen, verleugnen, mitschwimmen, sich treiben lassen wird schmerzhaft, schmerzhafter als je zuvor.

Tod und Geburt, und das alles in einem, zusammen, gleichzeitig … die Menschheit steht an einer Schwelle, an einem Tor, an einem großen Wendepunkt!

Ich bin berührt, wenn ich auf Menschen treffe, deren Wünsche, Träume und Visionen meinen so sehr ähneln, zeigt es mir doch, dass wir gemeinsam dieses Feld stärken und jetzt in die Umsetzung bringen. Ja, wir sind an einem Wendepunkt angekommen. Mir müssen uns dies nur bewusst machen, immer, in jedem Moment bewusst sein, damit wir die neuen Ebenen, die kleinen Details nicht übersehen und auch wirklich bemerken, wie weit, wie frei und wie groß, wir wirklich sind. Denn unser neues Selbst kennt keine Angst, keine Einschränkung, kein Zittern und Bangen, kein vielleicht und kein Zögern, es kennt kein sich klein Machen, kein Verstecken, keine Lügen … unser neues Selbst ist! Es ist Liebe, ist frei, ist grenzenlos, ist wahrhaftig und bewusst, ist stark …

Heißen wir es willkommen! Nehmen wir es in unsere Arme! Fühlen wir … uns … so, wie wir wirklich sind, nackt, verletzlich, wahrhaftig, liebevoll, frei, groß, leuchtend, enthusiastisch, freudig, berührt, offen … neu eben ♥

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Geschenke … und mehr …

Vielleicht suchst du noch Geschenke für dich oder deine Familie bzw. Freunde … hier mal zwei Bücher, die mich gerade berühren (mehr zu den beiden Büchern unter Bücher/CD`s):

Sergio Bambaren „Das Fenster zur Sonne“

Das Fünf Elemente Kochbuch

 

Als Geschenk (für dich 😉 ) eignen sich auch meine E-Books, eine Seelenbotschaft oder eins meiner Bilder:

Schau dazu bitte auf meine neue Webseite, dort findest du alle Angebote in einen Shop, in dem du dir dein Geschenk bestellen kannst: http://www.ahila.de/Angebote/Shop/