Vollmondgeschichten

Hallo, ihr da draußen 😉 … gibt es euch noch? Oder habt ihr euch im Gewusel der Energien verlaufen? Da geht aber auch was ab, meine Güte …

Vollmond hin oder her, es geschieht viel mehr als wir gerade sehen können. Also ich zumindest sehe nicht wirklich viel. Ich spüre, dass ich bei mir bleiben soll, auch wenn es noch so zäh scheint, wenn ich mich frage, ob ich denn gar nichts tun kann … nein, ich soll nichts tun, sonst geschieht nur was, was mich wieder zurück in meinen Raum befördert. So gestern morgen, es hatte hier geschneit, eine weiße Landschaft war zu sehen, viel besser als dieses Dauergrau. Und schon wurde ich unruhig und musste raus. So richtig wohl fühlte ich mich zwar nicht, aber es zog eben. Nur kam ich nicht weit. Durch den Schnee waren auch all die Eisflächen auf den Wegen verdeckt. Eine kleine Unachtsamkeit bzw. ich konnte sie ja nicht sehen, und schon saß ich auf dem Eis. Das war schmerzhaft und ich hatte schnell genug, drehte um und schlich über das Feld zurück nach Hause. Und wieder war es meine linke Seite, wo es schmerzte, im Endeffekt weniger schlimm als befürchtet.

Also hielt ich weiter Ruhe, kuschelte mich ein, denn mir war immer noch sooo kalt. Dieses innere Frieren begleitete mich schon seit einigen Tagen. Ich, die ich doch sonst eher mit Hitze zu tun hatte, fror nun ständig. Gleichzeitig „arbeitete“ man mal wieder an oder in meinem Kopf. Die linke Stirnhälfte schmerzte, schon seit der Nacht, in der ich auch prompt zur Zeit der Mondfinsternis erwachte und mich dann mehr und mehr herum wälzte. Träume begleiteten mich, in denen irgendwas Schweres, Schmerzhaftes ging.

Und es kam das Ahnenthema noch einmal hervor. Da wird wohl einiges zurecht gerückt, aufgelöst, neu sortiert, bewusst gemacht, aufgezeigt und in unseren Systemen so geordnet, dass wir ein Stück weit freier leben können und nicht mehr ständig auf all das Übernommene von einst zurück greifen. Denn vieles brauchen wir einfach jetzt nicht mehr. Wir dürfen leichter weiter gehen …

Meine Karten erzählen mir heute, dass neue kreative Ideen kommen. Noch sehe ich sie nicht. Aber wer weiß, vielleicht werden ja diese Felder bald geöffnet und wir dürfen in den nächsten Tagen wieder freudiger weiter gehen, ohne all diese Befindlichkeiten, die einen jetzt mehr oder weniger bremsen.

Doch viel wichtiger finde ich, dass sich diese graue Glocke über uns endlich wieder auflöst. Es hat den Anschein, dass diese zusätzlich lähmt und extra kein Licht herein lässt, damit vieles so bleibt, wie es ist. Auch wenn klar ist, dass die innere Entwicklung so nicht abgebremst werden kann, fehlt doch das wärmende Licht, das uns Zuversicht und Hoffnung schenkt, das uns viel mehr Vertrauen bringt und wodurch eine Wandlung leichter geschehen kann. Der Frühling steht in den Startlöchern, man braucht nur den Vögeln zuhören, wie laut diese schon singen. Noch ist er nicht zu sehen, doch es dauert nicht mehr lange. Daran sollten wir uns immer wieder erinnern, wenn es mal wieder so gar nicht weiter zu gehen scheint …

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