Bis zum Urgrund zurück … Aufhebung der Trennung?

Irgendwie klingt dieses Wort „Urgrund“ gerade seltsam … und doch könnte es das ausdrücken, was ich erfahre (und erfahren wollte?) …

Der gestrige Text von Carmen „Alles neu?“ enthält eine Zeile, die das ausdrückt, was ich seit Tagen fühle: Andauernde Unzufriedenheit, das Gefühl nicht mehr zu wollen und zu können! … Ich war frustriert, leer, traurig, stand neben mir, wusste nicht, was tun, ob überhaupt was tun, noch wie weiter bzw. wozu das alles noch … ich fühlte mich ausgebrannt, unverstanden (auch von mir selbst), wie zurück katapultiert und ganz am Anfang … nichts, was mehr irgendwie Bestand hatte, nichts, was mich trug, nichts, was ich meinte, dass zu mir gehört … Wer bin ich und wozu bin ich hier? Was will ich teilen, der Welt schenken? Will ich überhaupt etwas geben? Ist es nicht besser, den totalen Rückzug anzutreten und alles da draußen sein zu lassen??? … Verzweiflung, keine Worte … nur ein vergehen von Zeit … WOZU???

Ich wollte nicht mehr schreiben, keinen mehr sehen und sprechen, nichts lesen und mich nicht freuen, wollte am liebsten … ja was denn???

Doch ganz so abgeschieden war ich dann doch nicht, das Universum schickte mir Botschaften, Botschaften, die gerade etwas in mir aufbrechen …

Es geht jetzt tief hinab, ja vielleicht auch bis in den Urgrund, bis zur Geburt und noch tiefer, noch weiter hinein … doch was begegnet mir dort „unten“? Angst, Schmerz, Verzweiflung, Trennung … das vor allem! Ich fühlte und fühle mich getrennt … doch wovon eigentlich? Im außen getrennt von den Menschen, klar, sie spiegeln mir mein Innen … in mir getrennt von mir selbst?

Viele Bilder zeigen mir, worum es geht, woher diese Trennung rührt … doch sie können nur einen Teil wieder geben … mir ist, als ob es zu schmerzhaft wäre, sich in all die Verletzungen der anderen Leben hinein zu begeben … ja vielleicht ist das auch gar nicht in der Form nötig. Das, was in diesem Leben geschah, reicht schon aus, um diese Trennung zu erleben und jetzt, je höher ich schwinge, auch mit um so mehr Intensität zu erfahren. Denn es scheint genau dieser Schwingungsunterschied zu sein, der ein Wegschauen unmöglich macht. Das Thema „Trennung“ will und muss auf den Tisch!

Diese Gedanken und Worte sind noch ganz frisch … und gefühlt noch wahrhaftiger als bisher alles, was ich schrieb. Sie schwingen erst seit gestern in mir, seit dem Moment, wo ich mich entschied, weiter zu gehen … angestoßen durch einen Brief, den ich bekam. Ich hatte vor ein paar Tagen bei Werner Neuner meine persönlichen Lebensphasen bestellt. Vor Jahren haben mich diese schon einmal begleitet. Dies kamen also gestern mit der Post, ich hatte sie schon fast vergessen … sie waren es auch, die mir genau die passenden Impulse brachten. Denn zwei Sätze sprangen mich sofort an: 1. Auflösung des Schuldthemas und 2. Hab den Mut und öffne dein Herz!

Oh ha, da kam was in Bewegung … das Schuldthema nahm ich mir als erstes vor. Auch wenn ich da schon mehrfach dran war, schien es jetzt noch einmal wichtig zu sein. Und so stark spürbar, wie dies sich zeigte, musste es dran sein! Ich spürte einen Ruck im Körper, als in meiner Medi ein „Etwas“ meinen Körper verließ. Berührung, Tränen, Erleichterung, Aufatmen begleiteten diesen Prozess.

Und nun mein Herz öffnen … war und bin ich wirklich bereit? Will ich das? Was, wenn ich abermals verletzt, weggestoßen, nicht verstanden, abgelehnt, nicht gesehen werde? Geht es mir allein nicht besser? Warum sich so offen zeigen? Was, wenn sich alles wiederholt?

Ich weiß nicht, wie oft ich in ähnlichen Situationen war. Es zog mich zu jemanden, ich spürte mehr als nur Freundschaft, ich spürte auf seelischer Ebene eine tiefe Verbindung, ich wollte mehr als nur sporadisch reden, ich wollte … tja was eigentlich? … verstanden werden, gesehen werden, bestärkt werden, erkannt werden … energetisch miteinander sein (ist das das Verschmelzen, was manche so sagen?) … ich wollte und wünschte mir, geliebt zu werden!

Doch was geschah wirklich? Annäherung, wegstoßen, hinterher rennen, sich verbiegen, Dinge tun, die dem anderen gefallen (nur nicht unbedingt mir selbst), unwahrhaftig werden und zu guter Letzt aus Schmerz das Herz wieder verschließen und niemanden mehr ran und rein lassen. Dieses Spiel wiederholte sich in den letzten Jahren mehrmals (und dabei waren das noch nicht mal feste „Beziehungen“) … doch ich sehe auch, dass sich daran was verändert hat. Es wurde leichter, ich konnte schneller das Muster erkennen, mich nicht mehr so tief verleugnen und schneller wieder bei mir landen.

Doch was in diesen Tagen fühlbar wurde, war anders. Ich kam mir vor, als ob ich mich von allem abgetrennt hatte, von den Menschen, von der Spiritualität, von dem, was bisher war, von dem, was da draußen geschieht, von guten und schlechten Botschaften, von allem, was geschrieben wurde und wird … doch vor allem von mir selbst, meiner Kraft und Stärke, meinem Sein, meinem Ich, dem, was mich ausmacht, dem, was ich alles schon lebte, dem, was ich erfuhr und durchfühlte … ich stellte einfach alles in Frage … und fühlte mich … verloren, einsam, unsichtbar, klein, verzweifelt, traurig, allein …

Woher nur kam das alles? Was hat mich so abgeschnitten?

Ich reflektierte mein Leben, ging zurück bis kurz vor meiner Geburt und bekam doch tatsächlich einen Hauch eines Bildes. Bisher war vieles aus meiner Kindheit nicht abrufbar, ich sah keine richtigen Bilder, hatte wenig Erinnerungen, meist nur an Fotos und Dinge, die andere mir erzählt hatten. Doch endlich durfte ich wenigstens etwas dazu wahrnehmen … es geht um das große Thema der Abtrennung, der Trennung von uns selbst, unserer Liebe, unserem Wissen, unserem Wesen, der Energie, die wir tief in uns tragen und die doch so versteckt scheint. Hier finden wir alles, was in uns angelegt ist, was gelebt, gefeiert und geliebt werden will. Hier ist das Feld, dass sich so tief versteckt hat, dass wir nur häppchenweise und in kurzen Momenten darauf zugreifen können. Hier ist alles, was uns wirklich ausmacht … hier ist die reine Liebe ♥

Und da ist sie sofort, die Angst, dass all das wieder vergeht, sich wieder zurück zieht … so wie immer bisher. Doch für irgendwas muss es doch gut sein, dass gerade jetzt diese Erkenntnisse nur so heraus fließen und ich hier unter Tränen diese Worte schreibe … mein Herz fließt gerade über und ich bin zutiefst berührt davon, was sich hier eben öffnet …

Wird sich diese Trennung endlich auflösen? Darf sie endlich heilen und mit ihr all die Verletzungen, Schmerzen und Ängste? Bin ich bereit dazu?

Seit gestern bin irgendwie dabei, in kleinen Schritten zu mir zurück zu finden. Dazu gehört erst einmal anzunehmen, dass ich bin, wie ich bin. Doch auch anzunehmen, dass das, was ich tue, genauso wichtig ist, wie die Dinge, die ein jeder von uns hier tut. Auch anzunehmen, dass ich mich zurück nehmen darf, wenn ich die Stille brauche, dass ich ebenso gut laut sein darf, wenn mir danach ist. Anzunehmen, dass ich mich endlich weiter bewegen darf, auch wenn manch einer immer noch meint, dass er mich am liebsten festhalten will … die Familienbande sind in diesem Leben nicht immer so durchschaubar, dass man gleich merkt, wie sehr man manchmal gefangen ist … ein Loslösen braucht Kraft und immer wieder eine neue Ausrichtung, auch das gehört dazu. Und alles verläuft in Wellen, die manchmal skurril erscheinen und nicht immer von anderen verstanden werden. Aber auch … wie oft verurteile ich mich selbst, wenn ich sehe, was für seltsame Wege ich gehe (und gegangen bin) … wie oft verurteile ich andere für ihre Wege und Dinge, die sie tun … Wann hört auch das auf? Bin ich mir so bewusst, dass ich jeden sein lassen kann? Ehrlich … im Moment würde ich mit „Nein“ antworten … auch wenn es schon Momente gibt, wo ich es bemerke und achtsamer reagiere … doch sonst …

Ich glaube, all das spiegelt wieder, wie vielschichtig es ist, so richtig tief in diese Bewusstwerdungsprozesse hinein zu gehen, da ist einfach immer wieder was, wo es erneut hinzuschauen gilt … doch wir alle wissen, wir sind hier, um zu lernen … ach ja? Noch so ein Punkt, der mich manches Mal zum Verzweifeln bringt. Manchmal will ich doch einfach nur  l e b e n!!!

Uff, was für ein Text 😉 … meine Güte, was fließt hier grade alles raus … und dabei schwingt noch viel mehr in mir … vielleicht noch eine Frage zum Abschluss: „Worum geht es wirklich?“

Worum geht es hier für uns auf dieser Erde, in diesem Leben, in diesen Tagen??? Geht es um Liebe? Geht es um Anerkennung? Geht es um vergleichen?

Oder geht es einfach darum, so gut es geht, sich selbst zu leben und auszudrücken, sich so zu geben, wie einem gerade zumute ist, sich selbst zu sehen und immer tiefer zu erkennen, was einen trägt und wie besonders man ist?

es geht um Wahrheit, um die eigene Wahrheit … es geht darum, sich anzunehmen, sich wertzuschätzen, sich selbst zu lieben … es geht um Freude und Lust an diesem Leben (auch wenn es so oft so herausfordernd scheint) … es geht darum, Herzen zu berühren und sein Herz zu öffnen … oh ja … und es geht um Liebe in allen Facetten, doch vor allem um die Liebe zu sich selbst …

So, ihr Lieben, ich muss das alles erst mal sacken lassen … bin zutiefst berührt und fühle mich wie „aufgebrochen“, irgendwie auch neu und hoch verletzlich …

Zeichen des Frühlings

Zeichen des Frühlings

PS: Liebe M., danke für deinen lieben Brief samt Inhalt!

Auch so ein Punkt, wo ich immer wieder von neuem übe, anzunehmen und zu erkennen, dass es meine „Arbeit“ ist und diese so anders als bei anderen und nicht kontrollierbar scheint 😉 … Vertrauen ist gefragt, seufz …

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9 Gedanken zu “Bis zum Urgrund zurück … Aufhebung der Trennung?

  1. danke für den trost den du mit den worten deiner u meiner eigenen befindlichkeiten spendest u mich spüren läßt DOCH NICHT ALLEIN AUF DIESEM PLANETEN lichte grüße elisha

  2. Liebe Lichtrose, ich verfolge deine Texte gerne, sie spiegeln oft das wieder was ich auch erlebe, sie sind einfach eine gute Bestätigung, das man nicht alleine ist, meinen Dank dafür. ❤ Jetzt möchte ich dir aus meinem Herzen und Erkenntnis antworten, auf deinen Brief hier. Vor ca. 3 Jahren erkannte ich auf meinem Weg der Erkenntnis, zu ALLEM was IST, folgendes wichtige! Wir sind hier um zu lernen, alles was dafür nötig ist, ist von uns ein selbst gewollter Lernprozess. Also bedarf es nicht der VERGEBUNG / VERZEIHUNG, denn alles dient nur diesem Lernprozess, wie es nicht sein sollte, wie es ist wenn es nicht ist zum "Höchsten Wohle von ALLEM was IST" läuft. Denke immer folgendes: " Es ist wie es ist und wie es ist, ist es immer gut, es gibt keinen Zufall, denn du willst es selber erfahren was gerade passiert um daraus zu lernen, egal was es ist, nimm es in "DANKBARKEIT" an. Es ist immer deine Lektion und du entscheidest was du daraus lernst, es ist " ALLES" immer dein eigener persönlicher Lernprozess. Denn ab der 5. Dimension gibt es diese heftige negative Schwingung nicht mehr, dort können wir uns etwas nicht vorstellen, darum erleben wir es hier, darum sind wir freiwillig hier, um es zu erfahren / lernen!!! ❤ Der einzige Zweck unseres "HIER u, SEINS" ist die Abwesenheit der "Bedingungslosen LIEBE zu ALLEM was IST", um es zu erfahren! was dadurch passiert im "HIER u. JETZT" in all seinen schrecklichsten Folgen / Ergebnissen. Wichtig ist nur, es als umfassenden Lernprozess zu verstehen, den wir uns alle als Menschenkinder/Geschwister hier gegenseitig an tun, das GUTE und das BÖSE!!! ❤ ES ist die ILLUSION die wir alle erschaffen, aus der "JEDER" hier zu lernen hat, nur wie schnell Jeder lernt ist sein freier Wille es zu verstehen. Hier stelle ich nun als Schlußsatz die wichtigste Wahrheit unsere großen Bruders JESUS ein: " Liebe deinen Nächsten wie Selbst, liebe deine Feinde! ❤ Das heißt, nur wer sich selbst liebt, ohne wenn und aber, kann überhaupt erst jemand anderen lieben. Denn keiner kann etwas geben, was er nicht für sich selber besitzt, richtig, lohnt sich drüber zu meditieren, oder??? Jetzt liebe deine Feinde, fast unmöglich hier, oder??? Folgendes erkannte ich hierzu, Tausche das Wort Feinde in "NEGATIV", also liebe das Negative! Denn was bereiten dir deine Feinde, negative Erfahrungen, wie es nicht sein sollte, um das zu erfahren bist du hier, dein einzige Grund für einen JEDEN hier. Also sind die Personen die dir Kummer oder Sorgen machen, deine Lehrer. Nimm es in bedingungsloser Liebe an, sei dankbar dafür, schenke dieser Person dein Mitgefühl mit Achtsamkeit und Respekt, bleib dadurch in der Harmonie deines Herzens! Denke immer daran du stellst anderen auch diese Lernaufgaben, es ist ein gegenseitiges lehren und lernen! Jeder lernt vom Anderen, oder nicht??? O:) Also warum vergeben oder verzeihen, erzeugt nur Schuldgefühle und Zweifel, macht das Sinn??? Denn es ist immer so, das die Menschen die dir persönlich sehr nahe stehen, dich auch am meisten verletzen können, umgekehrt das selbe, denn nur dafür sind wir hier, um daraus zu lernen. Unsere Zeit hier auf Mutter Erde, ist von Anfang bis Ende, eine einzige Schulzeit, in der JEDER selbst bestimmt was er daraus mitnehmen, sprich lernen kann, Es gibt kein RICHTIG oder FALSCH, immer die 2 Seiten derselben Medaille, es gibt nur LERNEN, was ist bedingungslose LIebe zu ALLEM was IST oder jemals sein wird, alles hier dient nur dazu wie es nicht sein sollte, damit wir in unserem zukünftigen HANDELN diese Fehler vermeiden! Also liebe Lichtrose, ich wünsche dir und alle die das hier lesen sollten " Alles LIebe, liebe Alles". Euer Lichtbruder Klaus O:) ❤

    • Danke liebe Lichtrose…….lieber Klaus………ich muss weinen und fühle gerade, dass es sein darf……wir setzen uns selbst unter Druck, wenn wir das Negative nicht annehmen wollen……es wird leichter, wenn wir alles annehmen, was ist und was wir fühlen………DANKE…….

    • Ja Margot, liebe Schwester, wir müssen uns nur klar machen, das wir mehr sind als unser menschlicher Körper, das unsere Seele ihn nur nutzt, als ein Gefährt um eine menschliche Erfahrung zu machen, die es nur hier in dieser Stärke/Dichte gibt. Allgemein anerkannt bestehen wir aus Körper-Geist u. Seele/ Jetzt stelle die richtige Frage, ist dein Körper ewig, NEIN, dein Geist/Ego, entspringt deinem Gehirn, also vergänglich! Ist deine Seele ewiglich??? JA,JA, JA!!!
      Jetzt frage dich noch, warum etwas was ewig ist, etwas vergängliches nutzt, für den lächerlichen Zeitraum von 60 – 80 Jahren??? ist doch klar, fällt wie Schuppen von den Augen, so einfach, um eine menschliche Erfahrung zu machen, die nur hier geht, also das stark Negative kennen zu lernen, um es als sein eigenes „Höhere Selbst“ dann zu wissen wie es nicht sein sollte. Denn es gilt immer die Regel in den höheren Reichen, alles zum höchsten Wohle von ALLEM was IST zu erschaffen. Ich stelle mir immer vor, ein Jeder von uns hier, ist auf seiner Wanderschaft als Geselle, der zum Meister werden will auf seinem ganz persönlichen Werdegang dazu, um am Ende die Meisterschaft der „Bedingungslosen LIEBE“ ab zu legen, in dem er versteht was es heißt und danach hier versucht schon so zu leben, “ Liebe deinen Nächsten wie dich Selbst, liebe deine Feinde“, das ist alles, doch gar nicht so schwer wenn man die richtigen Vorstellungen sich dazu erreicht, denn keiner kann es für dich tun. Alles Liebe, Schwester Margot, ich hoffe dir hier noch mal einen vertiefenden Denkanstoß gegeben zu haben. ❤ O:)

  3. Liebe Heike,
    ja, vielleicht sind wir hier, um uns all das Negative anzuschauen, wie Klaus sagt. Ganz gewiss sogar. Aber nicht nur. Dazu habe ich ja auch gerade geschrieben: http://schoepfergoetter.de/2017/02/27/euthymia-oder-lebe-wild-und-gefaehrlich-arthur/
    Ich gehe jedoch und *trotzdem* 🙂 völlig mir Dir und Deinem fett gedruckten Absatz:
    „… es geht um Wahrheit, um die eigene Wahrheit … es geht darum, sich anzunehmen, sich wertzuschätzen, sich selbst zu lieben … es geht um Freude und Lust an diesem Leben (auch wenn es so oft so herausfordernd scheint) … es geht darum, Herzen zu berühren und sein Herz zu öffnen … oh ja … und es geht um Liebe in allen Facetten, doch vor allem um die Liebe zu sich selbst … “
    Alles Liebe für Dich und Alles-was-ist in diesen herausfordernden Zeiten!
    Sabine

  4. Du Liebe,

    seit Tagen fühle ich genauso.Verstehe gerade nichts mehr und habe schon wieder das Gefühl in eine tiefe Depression abzurauschen.Was ist gerade nur los?
    Ich erhielt von einem Kollegen das Buch Maskenball der Seele.Es hat mich sehr berührt.Dari beschreibt ein Rückführungstherapeut die Prozesse.Zuerst sehen wir uns nur in unseren Opferrollen.Später ,wenn wir uns mehr öffnen,dann schauen wir auch auf unsere Täterrollen.Und das krasseste dabei ist,das wir in unseren Täterrollen richtig leidenschaft empfunden haben.Das heisst,wir haben Lust am Töten gehabt und am Quälen.Das klingt jetzt pervers aber auch dieser Teil will angesehen werden.
    Nach diesem Buch habe ich mich also meinen Täterrollen gewidmet und jetzt fühle ich mich dementsprechend…bescheiden…….besch……Alle Archetypen wollen angesehen werden auch wenn ich glaubte,das alles schon hinter mir zu haben.Zeitgleich habe ich die Hütte gelesen,die mir widerrum die Kraft gibt ,auch dieses hier wieder zu meistern.

    Ich könnte gerade alles hinwerfen,habe keine Energie mehr und doch ist da was in mir,was sagt,geh weiter….du bist geliebt…
    in diesem Sinne wünsche ich uns allen auf diesem Weg unendliche Liebe,die wir wohl alle gut bebrauchen können.
    In Liebe Simone

  5. Vielen herzlichen Dank ihr lieben Seelenlichter…in euren Texten erkenne ich mich soooooo sehr wieder…❤️💚💜💙💛
    Frieden auf Erden…

  6. Hallo ihr Lieben 🙂
    ich danke euch sehr für all eure Kommentare!!!

    Besonders Sabine möchte ich danken 🙂 … deinen Kommentar habe ich erst gestern intensiv gelesen und gefühlt … er hat mich „gerettet“ 😉 … die Videos von Seelenenergie Marion Meerle haben dermaßen ins Schwarze getroffen, dass endlich Klarheit einzog und ich so aus einem ziemlichen Loch heraus kam … mehr dazu bald … 🙂

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