Das erste halbe Jahr ist vorbei – wo stehen wir?

Echt jetzt? Das ging aber nun doch recht schnell 😉 … obwohl, die letzten Tage verfliegen hier in einem Tempo … noch mehr Beschleunigung, noch mehr, was sich zeigt, immer mehr, was gelebt werden will.

Wenn ich mal kurz zurück schaue, dann erinnere ich mich noch, wie rasant der Januar begann. Ich meinte damals, schon alles sofort umsetzen zu können/wollen und war entgegen meiner sonstigen Natur mitten im Winter enorm aktiv. Das ging bis März so weiter. Dann kam der erste gewaltige „Umbruch“ – die Tag- und Nachtgleiche und mit ihr ein Schwall an wunderschöner Leichtigkeitsenergie. Alle schienen auf einer „Wolke“ zu schweben und die Freude, die wir so sehr ersehnen, mit einem Klick manifestieren zu wollen, das Jahr der Sonne eben. Nur war das auch recht schnell wieder abgeflaut. Vieles wollte erneut angeschaut und geheilt werden.

Und diese Botschaft, die eine Phase der inneren Leere vorhersagte, die uns darauf vorbereitete, dass es eben noch nicht sofort „los geht“, sondern wir noch einmal tief nach innen dürfen …. diese Botschaft hat mir die Füße weg gezogen. Ich wollte endlich gehen! Ich wollte endlich was ändern, im außen ändern! Ich fühlte meine Grenzen so sehr und wusste echt nicht, wie ich hier weiter machen soll.

Doch sie hatte Recht. Diese Phase … ich nenne sie mal Erkennungsphase … war tatsächlich da. Sie brachte mir weiter tiefe Einblicke in mein Selbst. Sie holte Dinge hervor, die zu mir gehören. Sie machte mir bewusst, wo ich eben noch nicht frei genug war, um das zu leben, was ich mir so sehr erträumte. Und noch mal rannte ich gegen Mauern an (innere und äußere), verstand das alles nicht und war auch in so manchem Moment echt am Anschlag. Alles schien nur schwer, unstrukturiert, undurchsichtig, unverständlich …

Heute kann ich darüber schmunzeln und bin sogar dankbar, dass alles so war, wie es war.

Eine Art „Wende“ kam zum Maivollmond. Hier erfuhr ich eine Einweihung und Öffnung. Ich wurde wieder ein Stück weit heiler, auf energetischen Ebenen sehr spürbar. Der Körper zog nach. Seitdem bekomme ich Geschenke noch und nöcher. Das hält auch immer noch an. Erst gestern, auf meiner Morgenrunde draußen, wurden mir erneut Zusammenhänge klar, die ich hier demnächst teilen werde. Es geht in meine Tiefen. Alles, was zu mir gehört, will jetzt endlich gehört werden! Alles, was ich leben soll (und will), drängt nach außen. Ich darf mich zeigen! Ich darf in meinem Licht stehen! Ich darf die sein, die ich aus tiefstem Herzen bin! Und ich fühle das alles … da ist eine tiefe Freude und ganz viel Demut und Dankbarkeit für all diese Prozesse und Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe. All das hat mich so reifen lassen, dass ich mich anders fühle, dass ich mir richtig neu vorkomme 😉 … neu, im Sinne von, oh, das bin also ich??? 🙂

Ihr erlebt ja mit, wie es gerade aus mir heraus sprudelt. Ich kann und will dem auch keine Einhalt gebieten, denn es ist einfach so schön, mitzufließen und sich tragen zu lassen.

Und es ist so berührend, wenn ich sehe, dass ihr ja immer noch da seid … ihr, die ihr teils schon seit Jahren bei mir lest ❤ dafür einfach an dieser Stelle mal DANKE ❤

Nun, wo stehen wir gerade? Die Einströmungen haben sind weiterhin enorm erhöht. Ich spüre sie draußen, wenn es mich flutet, wenn mein Kronenchakra Durchflüsse meldet. Ich spüre es aber auch als Unterstützung, wenn all die Kreativität in mir zu fließen beginnt und sich auf leichte Weise nach außen formiert. Ich spüre es, wenn der Zugang zu mir selbst immer offener wird und ich mehr und mehr auf mein Inneres höre und noch weniger virtuell unterwegs bin (dazu reicht jetzt einfach auch die Zeit nicht mehr). Was aber nicht schlimm ist, so werde ich weniger abgelenkt und kann wirklich mir selbst folgen. Denn meines Erachtens ist das gerade sehr wichtig für uns alle, dass wir in unserer eigenen Spur unterwegs sind, uns nicht von Kleinigkeiten ablenken lassen, die eigenen Tiefen erforschen und keine Angst haben, was sich da alles zeigt. Denn es braucht schon Mut, sich immer mehr so zu zeigen, wie man tatsächlich ist. Es geht jetzt gerade darum, damit auch nach außen zu treten. Wir haben viel zu geben und viel, was wir hier für eine bessere Welt einsetzen können. Das kann bei jedem etwas anderes sein. Auch achtsamer Umgang mit der Natur, den Tieren, den natürlichen Ressourcen zählt dazu wie neue Ideen, die leicht und natürlich umsetzbar sind oder heilsame Gespräche, Umarmungen, Lieder, Bilder … es gibt so vieles, was uns manchmal nicht mal als das bewusst ist, so vieles, was hier etwas bessseres bewirken kann.

Unsere eigene Größe ist es, die gelebt werden will und das strahlend und frei! Es ist die Zeit, das endlich anzuerkennen, aus uns heraus zu lassen und ins Leben zu bringen.

Und so gehe ich hinein ins zweite halbe Jahr und ahne schon, da kommt noch mehr 😉

Euch lade ich ein, mir durch meinen Newsletter zu folgen. Hier bekommt ihr in unregelmäßigen Abständen Infos zur Energielage, ich stelle euch meine Angebote vor und weise auf neue hin. So bleiben wir auch auf dieser Ebene in Verbindung.

Bei einer Neuanmeldung gibt es jetzt ein kostenloses E-Book dazu. „Alles ist möglich“ ist der Titel. Es soll noch einmal daran erinnern, dass wir selbst es in der Hand haben, wie wir leben.

(Wer von den ersten Newsletteranmeldern das E-Book noch gern lesen möchte, schickt mir bitte eine Mail!)

Zur Neuanmeldung bitte auf das Bild klicken:

PS: Ganz herzlichen Dank an R.K. – dein Brief hat mich ziemlich überrascht :-)… danke für deine Ausführungen und vor allem, für die umfangreiche Spende!!!

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