Und schon wieder …

… geht es hinab in die Tiefen. Beginnend am Sonntag nachmittag, als ich mich vor lauter Müdigkeit nur noch hinlegen konnte. Es zog mich auch weit weg in andere Gefilde. Weiter ging es gestern, da war so eine seltsame Schwingung … keine Ahnung, was genau sich zeigte. Ich merkte nur, dass ich irgendwie neben mir stand und mir demzufolge auch das Außen genau das spiegelte. Es funktionierte nämlich einiges nicht und brachte mich noch mehr durcheinander.

In der Nacht setzte sich das Ganze fort. Was genau da geschah, kann ich nicht sagen, doch dass es anstrengend, traumreich, heiß war, das ist hängen geblieben. Ja, es ist immer mal innerlich so heiß, dass ich das Gefühl habe, auszulaufen. Hatte ich lange in dieser Intensität nicht.

Als ich dann gestern Abend den Impuls bekam, mein Buch „Wenn die Seele ruft“ zu lesen, war mir schon klar, es geht noch mal zurück in die Vergangenheit. Und das deckt sich auch mit dem derzeitigen Sternzeichen, dem Krebs. Er steht für Fühlen und Wahrnehmen und er kann einen noch einmal so richtig tief mit hinunter nehmen. Sicher fühlt nicht jeder diese Tiefen, doch ich jedes Jahr wieder um diese Zeit. Der Juli war und ist für mich ein Monat, den ich noch nie so richtig genießen konnte. Erst jetzt sehe ich, warum dies so war. Ich habe mehrere Planeten meines Horoskops im Krebs, was ja heißt, vieles nehme ich durchs Fühlen auf. Meist ging dieses Fühlen eben sehr tief und all die letzten Transformationsjahre bestätigten mir, dass gerade in diesem Sommermonat immer wieder einiges geheilt werden wollte.

Und so hatte ich heute morgen auch nicht den Zug wie sonst, aufzustehen und mich auf diesen Tag zu freuen. Ist mein Feld doch seit dem Wochenende ziemlich leer irgendwie …

Die Sonne lockte aber doch und nahm mich mit hinaus auf meine Morgenrunde. Und wie meist hier draußen, ich fühlte mich besser und hätte wieder mal ewig dort bleiben können. Diese wunderschönen Sommerwiesen, die Hasen, die ich nun schon recht gut kenne 😉 , das Morgenkonzert der Vögel … all das trug dazu bei, dass sich zu der inneren Leere ein stiller Frieden gesellte. Dieser wurde nur kurz gestört, weil sich die Raben, denen ich hier begegnete, sehr unruhig verhielten. Sie schrien und verfolgten sich (oder auch mich?), flogen wild durcheinander und hin und her. Anders kamen da die Möwen daher, die mich in einem großen Schwarm überflogen. Ziemlich irritiert schaute ich ihnen nach, denn Möwen, hier? Keine Ahnung, wo die plötzlich her kamen.

Gut … und was das Wetter angeht, es ist seltsam. Erst grau und herbstlich, dann gestern mal zeitweiser Sommer, heute morgen auch noch, jetzt schon wieder dunstig und voller Wolken, doch was auffällt ist der Wind. Jeden Tag weht dieser in ziemlicher Intensität und wirbelt ganz schön herum. Es bewegt sich echt viel da draußen wie hier drinnen in mir. Also was bleibt? Weiter schauen, wo es hingeht, wo es mit einem hin will, was jetzt dran ist und was sich noch zeigt. Der Weg wird freier … irgendwie, wenn auch nicht in jedem Moment so sichtbar wie letzte Woche in meiner Kreativphase auf dieser Ebene. Andere Ebenen halten sich noch versteckt bzw. kann ich einfach noch nicht wahrnehmen, jedenfalls im Moment noch nicht …

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Und ich freue mich immer über Wertschätzungen und Spenden und danke schon mal all Jenen, die mir diese mit liebevollem Herzen zukommen lassen ♥

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2 Gedanken zu “Und schon wieder …

  1. Hallo Heike schönen guten Tag

    ich empfinde die Energien die uns gerade erreichen auch
    herausfordernd und manchmal folgen heftige körperliche
    Reaktionen die aber immer auszuhalten sind.
    Nicht unbedingt ein Schonwaschgang. 🙂

    Ich gehe viel in die Natur bin da möglichst allein und spüre
    meinen Körper um gedankenfrei in diesem Augenblick nur
    zu schauen ohne zu bewerten. Einfach im Moment Sein ohne
    irgendeinen Widerstand gegen das was jetzt ist.
    Jeder Gedanke jeder Wunsch bringt Uns in den Widerstand
    gegen das was ist und hält uns im egospiel egal welches Ziel
    der Verstand setzt wir sind dann nicht in unserem Sein.

    Das was wir fühlen Widerstand oder Angst oder……. jetzt
    liebevoll anzuschauen löst die Blockaden und befreit uns.
    Der Verstand braucht den Widerstand um zu existieren und
    wenn wir dem nicht mehr nachgehen wird er ruhig. Dann
    reicht ein Lächeln das wir verschenken ein nettes Wort
    und wir verändern damit die Schwingung und alles ist OK.

    Wir brauchen nichts grosses zu vollbringen um geliebt zu
    werden denn die Liebe ist schon in uns. Durch geben wird
    sie sich stärker entfalten.

    Jede Feder die Du siehst sagt Dir das das Leben leicht sein
    darf und Du es durch Lebensfreude ausdrücken darfst und
    dornige Wege kreiert der Verstand dem Du hoffetlich
    nicht mehr alles glaubst. 🙂

    Ich wünsche Dir eine schöne Zeit mit wunderschönen Erfahrungen.

    Namaste

    Burkhard

    • Lieber Burkhard, danke für deine Wünsche 🙂 … oh ja, ich finde viele Federn 😉 … dann übe ich mich mal im Erinnern, dass es auch leicht geht 🙂
      Liebe Grüße!

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