Es dreht sich gerade einiges in die gewünschte Richtung

Zuerst einmal danke für eure zahlreichen Kommentare und Tipps! Für die Beantwortung und das Eingehen auf jeden Einzelnen fehlt mir derzeit der Raum, denn ich befinde mich gerade in einer tiefen persönlichen Wandlung. Diese braucht gerade noch ein wenig Nachklingen und hinein fühlen. Was geschah gestern?

Der Monat August endete für mich mit einem Paukenschlag. Schon frühmorgens fühlte ich mich dermaßen am Limit, dass mich jedes kleinste bisschen an innere Grenzen brachte. Der Lärm vor meiner Wohnung war besonders laut und wie ein dauerhaftes „Durchtrennen“ meiner Nerven. Für mich nicht mehr hinnehmbar und aushaltbar …

Das hatte eine Art Zusammenbruch zur Folge, was einer wütenden Befreiungsaktion ähnelte. Ja, ich befreite mich von Ängsten, von vermeintlichen selbst erschaffenen Dogmen, von mich immer noch festhaltenden Konstrukten und immer wieder kehrenden Mustern. Ich befreite mich davon, im Außen auf etwas zu warten, mich an Dingen zu orientieren, die vielleicht einmal irgendwann kommen könnten, ich befreite mich davon, immer und jetzt alles perfekt haben zu wollen, ich befreite mich von den Vorgaben meines Verstandes, der bisher an jeder Veränderungsmöglichkeit etwas fand, was (angeblich) nicht passt … ich befreite mich ziemlich umfassend, gefühlt schmerzhaft, in der Tiefe …

Ich war verzweifelt, fühlte mich zutiefst verzweifelt … und sah im selben Augenblick das Licht! Mir wurde bewusst, dass ich ähnliches schon mehrfach erlebte, meist bei körperlichen Befindlichkeiten. Denn wenn hier der Schmerz am größten und ich kurz vorm Aufgeben war, dann wendete sich das Blatt und eine Lösung kam in Sicht. Ich schrieb in mein Tagebuch:

Erst aus der tiefsten Verzweiflung heraus können sich neue Türen öffnen. Erst, wenn so gar nichts mehr geht und man sich ganz unten wieder findet, ist man bereit, den nächsten Schritt zu gehen und endlich, endlich die Komfortzone zu verlassen. Denn unser Verstand hat tausend Ausreden, unser Leben hat sich doch so schön eingerichtet, alles, was neu ist, macht Angst …

Und so ist es oftmals einfacher, das Bekannte zu widerholen als zu gehen und dem Unbekannten zu begegnen. Doch jetzt ist die Zeit dafür!“

Und plötzlich wurde mir bewusst, dass ich frei bin, genau das zu tun 🙂

Ich ging in eine Medi und nahm eine enorm hohe Schwingung wahr. Es kamen noch einmal viele, viele Tränen aus der Tiefe meines Seins, ich spürte, wie sich Heilenergie in mir ausbreitete, sah meine Engel, wie sie vor mir standen, wie ein Engel mir die Hand reichte, sah eine Holzbrücke, die über einen Bach führte und ging mit dem Engel an der Hand darüber … ich öffnete meine Hände und ließ die Energie fließen, es bildete sich ein Licht-Regenbogen, der sich über mich spannte …

All das war so berühend, so heilsam. Mir kam dieser gestrige Tag als ein persönlicher Wendepunkt in meinem Leben vor. Ich habe so tiefe emotionale Schmerzen erlebt und gefühlt, damit ich mich befreien und an den in mir liegenden Mut erinnern kann. Ich habe mich darauf eingelassen, bin in diese Tiefen hinab getaucht, um endlich ein Stück weit freier zu sein. Manchmal bedarf es wohl dazu Auslöser im Außen, die einen genau in dieses Feld hinein schieben … es war heftig! Es war trotz allem zutiefst berührend! Es war heilend und befreiend!

Ja, manchmal ist die Angst größer als die Liebe, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, manchmal tritt man auf der Stelle und meint, nichts geht … doch schaut, es geht gerade so viel! Es dreht sich gerade einiges in die gewünschte Richtung … doch wir müssen uns auch dafür öffnen. Wir dürfen uns einlassen und bereit dafür sein. Wir sollten endlich „ja“ zu uns und unserem Leben sagen, so richtig aus tiefstem Herzen „JA“.

Denn diese Befreiung hat so viel Raum geschaffen, so neue Weite gebracht, so ein Ahnen, dass es jetzt erst richtig los geht. Ich bekomme Ideen (noch mehr als ich je meinte 😉 ), was mein Wirken für die Menschen angeht, ich spüre schon das Leuchten in mir, ganz da zu sein, für mich da zu sein, für „Suchende“ da zu sein. Dieses Licht zu leben, zu teilen, zu zeigen … die Schönheit zu verbreiten und die Leichtigkeit und Freude wieder in mein Leben zu holen. Im Moment strahlt einfach alles in mir und ich genieße es …

Auf dem Kalenderblatt meines Lichtblicke-Kalenders steht für September: „Stolz und aufrecht zu stehen, ist eine Tugend, die dich zeigt.“ … ja, sich zeigen, stolz zu sich zu stehen, zu allem stehen, was einen ausmacht, ob man gerade Schmerzen fühlt oder in Freude schwelgt, ob man unsicher oder verzweifelt ist oder vor lauter Liebe die ganze Welt umarmen könnte … zu sich zu stehen ist so wichtig!

Heute gebe ich mich diesem Fluss hin, bin noch ein wenig in der Erinnerung an meine innere Befreiung und richte mich gleichzeitig darauf aus, mit offenen Händen und offenem Herzen dem zu begegnen, was mich jetzt erreicht 🙂 ,ich freue mich darauf 🙂

Hinweis:

Ich habe meine Angebote erweitert und biete jetzt auch energetische Tierkommunikation an. Weitere Infos dazu kommen in einem gesonderten Text.

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Ob er auch in die „neue“ Richtung schaut?

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2 Gedanken zu “Es dreht sich gerade einiges in die gewünschte Richtung

  1. Liebe Heike,
    das kann ich genauso unterschreiben! Ich habe sogar die gleichen Worte gedacht, wie Du, wow! Ja, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und das zu sich stehen ist auch für mich ein Riesenthema.
    Liebe Grüße
    Sabine

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