Es drückt und zwickt … Nachwirkungen der energetischen Highlights

Einmal tief durchatmen … und noch einmal … endlich ist er vorbei, dieser so graue, so seltsame September. Ich denke, dass diese Worte so manch einer von euch ebenso in seinem System hin und her bewegt und sich vielleicht nicht zu sagen traut. Doch wenn es so ist, dann ist es so, basta!

Man darf sich auch mal beschweren, wenn der Weg sich allzuschwer, allzugrau und undurchsichtig anfühlt! Meine (neue) Meinung 😉 ! Nein im Ernst, alles nur schönreden, bringt uns auch nicht weiter. Nur Licht und Liebe denken, hilft schon lange nicht mehr. Dazu schwirrt zu viel im Feld, dazu sind wir zu offen, zu fühlig, zu wissend. Denn die Welt besteht nun mal aus Licht und Dunkelheit! Beides hat seine Berechtigung und beides darf benannt werden.

Nun also diese September-Phase … eigentlich hieß es, die zweite Hälfte würde leichter, nun ja … wer weiß … doch bei mir fühlte sich alles gegenteilig an. Leicht war nicht wirklich dabei. Ich definiere die letzten Tage und Wochen als schwer, grau, zäh, mega anstrengend, verwirrend, hin und her schwankend, unklar, dann wieder vermeintlich klar, herunter drückend, sooo ermüdend und doch kaum schlaf findend, körperlich zerschlagen, kaum wissend, was für ein Tag gerade ist, wie gedimmt und weit weg von allem, oft frustriert und schimpfend, ja auch wütend und aufbrausend … hab ich was vergessen?

Schreiben war nicht drin, Worte wollten noch nicht gefunden werden. Erst seit gestern nehme ich etwas Licht war. Es fühlt sich leichter an, heller, auch wenns gerade draußen regnet. Grau sind wir ja nun schon gewöhnt, wenn es auch kein „normales“ Grau mehr zu geben scheint. Diese Decke, die man uns da drüber packt, ist alles andere als toll, sie ist oft bleischwer und lässt das Licht nur noch stückweise durch. Nicht gerade förderlich und schon gar nicht passend als Sommerabschluss. Ok … wir wissen, wir ahnen, warum …

Doch zurück zu jetzt. Oktoberbeginn, echt? Zeit, was ist das? Es kommen Voraussagen, die eine neue Leichtigkeit andeuten und … endlich mal die Ernte, das dort hin Finden, wo es uns hin zieht …

Auch das, ich lasse es stehen und fühle, was meine Wahrnehmung mir anzeigt. Nur danach kann ich mich noch ausrichten. Nur das ist mein Wegweiser. Fast alles im Netz entflieht mir immer mehr, kaum noch Resonanzen, kaum noch Worte, die mit mir schwingen … nur ich, in mir, nur meine Empathie, mein Hellfühlen, sensitiv sein, nur mein Inneres führt … jetzt mehr denn je. Das ist natürlich besonders, wenn auch erst mal gewöhnungsbedürftig. Im Außen schauen ist eben so viel einfacher als dem Innen zu lauschen und vor allem – ihm zu vertrauen! So viel geschieht, wo ich mich manchmal frage, warum? Warum bin ich dorthin gegangen? Warum habe ich mich in das Feld begeben? Warum? Wenn es doch vermeintlich nicht dem dient, wo ich hin will? … Und doch, es hat immer einen Sinn, wenn sich dieser auch nicht sofort (oder manchmal auch gar nicht) erschließt.

Es bleibt eh nur, weiter gehen, neu ausrichten, alles auf “0“ und erneut starten … und manchmal bringt es einen dann auch so in die Tiefe, dass etwas ganz anders wird …

Ich deute damit an, dass es hier bei Lichtrose Veränderungen geben wird. Ich bin dabei, eine zweite Webseite aufzubauen. Hier, auf Lichtrose, präsentiere ich mich … dort werde ich nur für dich da sein 🙂 … lass dich überraschen, allerdings braucht es noch etwas … ich werde dich rechtzeitig darüber informieren.

Was also bringt uns der Oktober? Zumindest tiefere Anbindungen, Öffnungen, die wir zulassen dürfen, noch mehr das eigene „Ich“ leben und vielleicht diese und jene Veränderung, auf die wir schon lange hinarbeiten …

Lassen wir geschehen … Hingabe, ja auch Dankbarkeit (ich weiß, das fällt oft in solchen Zeiten besonders schwer) und Annehmen, was zu uns kommen mag, unsere Anbindung an unser innerstes Feld … all das sind Dinge, die stärken und einem bewusst machen können, wie weit wir schon sind!

Glaube an dich! Du bist immer richtig, so wie du gerade bist, mit all dem, was du gerade fühlst!

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Noch ein paar Worte in eigener Sache:

Nach euren Rückmeldungen zu schließen, sind meine Texte nach wie vor für viele von euch wertvoll, hilfreich und wichtig. Deshalb möchte ich folgendes ansprechen. Ich schreibe seit 7 Jahren regelmäßig … hunderte von Texten finden sich auf meinem Blog. Tausende von Lesern kommen immer wieder … ein Text braucht mehrere Stunden … dazu kommen Fotos, Mails beantworten, Kommentare zu schreiben … es ist Arbeit!!!

Ich bitte euch, dies nicht nur mit Worten zu wertschätzen, sondern es auf finanziellem Wege zu tun! Es ist mir wichtig, dass ich noch einmal klar dazu stehe und das hat nichts damit zu tun, dass ich ein Problem mit Geld hätte oder hier noch was zu lösen wäre … da bin ich dran, wie an allem, was sich mir zeigt. Es ist für mich einfach das Normale, wenn man etwas gibt, dann darf auch etwas zurück kommen. Auf einem Blog ist das nicht ganz so leicht wie bei Produkten, die man „abrechnen“ kann.

Wenn du also meinen Wert schätzt, meine Arbeit dir immer wieder hilft, du erkennst, dass alles ein stetes Geben und Nehmen sowie Fließen ist, dann freue ich mich über deine Spende/Zahlung/Wertschätzung, die du einmalig oder dauerhaft (z.B. monatlich) leistest ♥

Eine Zahlung kannst du als Überweisung, per paypal oder per Briefpost tätigen, meine Daten dazu findet du hier: Unterstützung meiner Arbeit

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5 Gedanken zu “Es drückt und zwickt … Nachwirkungen der energetischen Highlights

  1. Hallo Heike,
    ab und an schaue ich, was Du mitteilst, weil es kaum jemanden gibt, der die Symptome beschreibt. Es ist daher für mich hilfreich, wenn ich lese, dass es doch einige gibt, denen es auch so ergeht. Ich kann diese Symptome nur bestätigen. Denke oft, wie ich mit dem wenigen Schlaf auskomme, da ich auch morgens früh aufstehen muss und arbeiten gehe. Schaffe es aber am Tage alles zu erledigen. Wenn ich dann am Nachmittag herunterfahre, bemerke ich die Müdigkeit. Mein ganzer Körper schmerzt nur noch seit zu langer Zeit. Entspanne mich und tanke mich wieder auf. Ich werde Dir eine Anerkennung zukommen lassen, als Dank für Deine Veröffentlichung.

    Liebe Grüße
    Tanja

  2. Hallo Heike,

    bringe hier noch einen kopierten Text von Sabine, der das anspricht, wie es meiner Meinung nach ist und das anspricht, wie ich es auch umsetze.
    „Es geht also nicht darum, hier auf der Erde abgehoben zu leben, um aufzusteigen, sondern wirklich buchstäblich mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen. Ganz im Jetzt präsent zu sein und das alles, was es uns bietet – und eben auch nur hier bietet in unserer Körperlichkeit – anzunehmen und voll auszukosten. Dazu gehören auch Tage, die bäh sind und in denen wir uns mal nicht leiden mögen. Und dazu gehört, sich des Lebens zu freuen, zu leiden und zu wachsen. Und eben auch mal Löcher in die Wand zu bohren. Und manchmal mag ich auch keine Orakel mehr sehen oder hören und auch keine Informationen zur Energiequalität, zu Sonnenstürmen oder der besonderen Planetenkonstellation erhalten. Dann reicht es einfach. Es ist zuviel. Es hält mich dann eher vom Sein im Hier und Jetzt ab, als dass es dazu beiträgt, mir das Leben zu erleichtern. Manchmal bekomme ich dann nämlich so einen Druck, dass ich diese Zeit jetzt ganz besonders fürs Manifestieren o.ä. benutzen müsse, obwohl mir der Sinn gar nicht danach steht. Boah, eine superkallifragilistische Superhypermega-Sternenkonstellation, die es so erst in 7000 Jahren wieder geben wird… Puh, auch egal. Ich entwickle mich in meinem Tempo. Und wenn ich zufällig so eine Supermegasternenkonstellation mal zu meinen Gunsten nutzen kann, dann freue ich mich. Wenn ich sie nicht nutze, verpasse ich auch nichts. Allein zu dieser Erkenntnis gekommen zu sein, macht mir das Leben so viel leichter. Denn wir bekommen doch in unserer Welt von allen Seiten gesagt: „Jetzt, jetzt, jetzt! Schnell, Du verpasst sonst etwas! Check nochmal hier Facebook, da Whatsapp oder Deine Mails und bloss nicht diese oder jene spirituelle Webseite vergessen, denn sonst verpasst Du ja was. Bist nicht mehr Up To Date.“ Oder lies dieses oder jenes Buch, das ist GAAANZ wichtig für Dich! Doch das ist Quatsch. Du verpasst nichts! Alle Energien sind immer für Dich vorhanden. Und wenn mir dann mal wieder der Sinn danach steht, dann schaue ich auch wieder mal auf Facebook, mache den ein oder anderen Newsletter auf oder surfe mal hier und da wieder vorbei oder schaue in das geschenkte Buch – und siehe da: Ich habe nichts verpasst. Das, was ich finden soll, das finde ich. Und wenn es nicht durch mich selbst ist, dann durch den Tipp einer lieben Freundin oder eines lieben Freundes.

    In diesem Sinne: Lasst Euch nicht verrückt machen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Abstieg in Euer tiefstes Selbst und verliert nicht den Mut, wenn es sich mal komisch anfühlt, denn auch das gehört dazu und auch das geht vorüber.

    Ich verabschiede mich jetzt in die Herbstferien und wünsche Euch allen ein wunderschönes Wochenende und einen hoffentlich goldenen Oktober.

    Sabine

  3. Liebe Heike, heute ist mir der Kragen geplatzt! Ich habe geflucht und hätte am Liebsten in irgendwas reingetreten! Ich kann und ich will nicht mehr! Wobei ich genau weiß, aussteigen geht nicht! Jetzt lese ich deinen Bericht und natürlich ist es so, dass immer nur ´Licht und Liebe´ nur die eine Seite der Medaille darstellt, die andere ist, die Dunkelheit zu erkennen und zu benennen. Aus beidem wird ein Ganzes!
    Du schreibst:: Diese Decke, die man uns da drüber packt, ist alles andere als toll, sie ist oft bleischwer und lässt das Licht nur noch stückweise durch. Nicht gerade förderlich und schon gar nicht passend als Sommerabschluss. Ok … wir wissen, wir ahnen, warum …´
    Ja, liebe Heike, wir wissen, warum und das seit Jahren und wir verfolgen, wie `sie´ diese Decke versuchen, immer dichter um uns zu legen! Und manche leider mehr und manche weniger – überall ein ´Sowohl als Auch´, und nicht wenige leiden eben mehr und fühlen sich allein und suchen im I-Net nach Mitbetroffenen, schauen auf Blogs nach Mitteilungen, die eine weniger schwere Zeit uns versprechen. Das ist doch mehr als zu verstehen!! Wenn Sabine das so entspannt angeht, dann ist es ein großes Glück für sie, nicht jeder kann es auf diese Weise handhaben, es gibt Viele, die enorm runtergedrückt werden jetzt. Also `Sowohl als auch` und Verständnis für jede Umgehensweise mit dieser total verwirrenden Zeit! — Alles, was du oben schreibst, entspricht wieder absolut dem, was jetzt an Empfindungen da ist! Ich danke dir wieder sehr dafür, du Liebe!
    Die allerherzlichsten Grüße sende ich dir!
    Alena

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