Bevor das Licht wieder kommt

Es ist dunkel derzeit … ziemlich dunkel. Ich empfinde das vermehrt so, war doch wirklich Sonne in den letzten Wochen nur minutenweise, wenn überhaupt, da. Zumindest hier oben empfängt mich täglich dieses Einheitsgrau, meist Nebel, Schneefall … dunkel eben. Nachmittags meint man, dass schon Abend wäre, frühmorgens wird es kaum hell … ok, eigentlich ist das ja normal in dieser Jahreszeit. Aber irgendwie fällt es mir gerade vermehrt auf, einfach weil es sich mit dem energetischen Empfinden deckt.

Doch da ist noch etwas anderes. Da ist schon ein sanftes Leuchten, ein kleines Lichtlein, das sich hindurch schummelt. Da ist ein Wissen und Erahnen, dass es nicht so dunkel bleibt. Da ist Hoffnung auf Wärme, Hoffnung auf Helligkeit, auf Licht und Erblühen, da ist Hoffnung auf Wachsen, auf weite Sicht und Freude – einfach Hoffnung auf ein tiefes Strahlen aus einem heraus.

Dieses Strahlen, es ist eigentlich immer in uns, nur spüren wir es? Können wir es wahrnehmen, immer sehen? Trägt es uns in diesen dunklen Momenten, in den Augenblicken, wo einen die Sehnsucht zu übermannen scheint, wo man meint, allein auf dieser Erde zu sein, wo alles verloren scheint? Wo ist es da, dieses Strahlen??? Es ist trotzdem da, nur wir können es nicht sehen, haben es wohl schlichtweg vergessen.

Nun, auf jeden Fall wird es jetzt leichter. Wir haben die Möglichkeit, uns erinnern zu lassen. Sind wir dennoch offen, egal, was uns grad umtreibt, dann wird von irgendwo her jemand oder etwas kommen und uns erinnern. Sei es ein Lied, ein Bild, ein Tier, ein Mensch … egal, der Erinnerer ist schon in der Spur, denn wir sollen und wollen (und dürfen) jetzt endlich groß sein, strahlend sein, schön sein, offen sein!

Mich hat z.B. gestern das Sterneninterview „Steinbock“ von Silke Schäfer und Adriana Meisser erinnern lassen (https://silkeschaefer.com/shop/122017-sternen-interview-steinbock/). Es war eine lange Zeit, in der ich solche und ähnliche Aussagen nicht brauchte, nicht wollte, einfach, weil ich meinst unverfälscht fühlen wollte bzw. andere Quellen besser passten. Doch gestern war genau das mein Erinnerer …

Ein paar (für mich) wichtige Passagen:

  • wir dürfen jetzt und in den nächsten drei Jahre bewusst sein, bewusster zuhören, da sein, hinhören => dem anderen mehr Zeit schenken, so dass dieses „da sein“ wichtiger wird als materielle Dinge

  • die nächsten 3 Jahre werden uns zu Lehrern, Heilern und Meistern machen (bzw. wir werden uns als diese erkennen, wir sind es eigentlich schon 😉 ) => das lässt schon ganz schön die innere Größe erahnen, oh … echt 😉

  • wir sind die, die den Raum halten, den Frieden leben, Ruhe und Harmonie verbreiten, damit „Suchende“ finden können

  • Neuanfang auf allen Ebenen, Gelerntes wird einem sofort bewusst und kann angewendet werden

  • Multidimensionalität nimmt weiter sprunghaft zu, was auch ziemlich verwirren kann (kann ich bestätigen 😉 )

Das mal ein paar der Passagen, die ich mitgenommen habe und die mich ansprachen (wohlgemerkt mit meinen Worten wiedergegeben).

Ein weiterer Erinnerer war ein Text bei FB, wo es darum ging, dass gestern ein großer galaktischer Zyklus beendet wurde, der Zyklus des Elementes Wasser (10 Jahre lang). Dieser Zyklus brachte uns die Heilung der emotionalen Schichten, wir haben es zutiefst erfahren, nicht wahr?

Nun, heute ist der Beginn des neuen Zyklusses, das Element Erde übernimmt und somit werden wir unterstützt, all das zu „bauen“, materialisieren, in die Welt zu bringen, was schon lange in uns gewachsen ist. Natürlich ist das alles nicht an einem Tag festzumachen. Es sind Übergangsphasen, in denen wohl auch beides miteinander vermischt wird. Manch einer ist schon am „Aufbauen“, wie ich auch, andere wissen, dass es auch für sie bald losgehen wird.

Nun, morgen erwartet uns auch noch der Neumond im Schützen, eine weitere „Dunkelzeit“ ohne das nächtliche Licht des Mondes am Himmel. Auch dieser sowie die Wintersonnenwende in ein paar Tagen tragen dazu bei, dass wir nach dem „Abstieg“ in die dunkelste Zeit das Licht am Horizont schimmern sehen und das Licht in uns spüren können. Es ist trotz allem eine magische Zeit … irgendwie 🙂

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