Was jetzt geschieht, ist für uns alle besonders

Spürt ihr, dass sich etwas im Feld bewegt? Etwas Großes, Besonderes? Etwas, was wir noch nicht greifen können … etwas, was all das mitbringt, was wir uns so sehr ersehnen …

Die Felder, die sich gerade zeigen, sind dermaßen vielschichtig, dass man echt meint, jeden Moment etwas anderes zu spüren und wahrzunehmen bzw. jeden Moment woanders herum zu schwirren (oder zu irren … auch das). Zeit wird noch schneller, die Tage, die Stunden verfliegen dermaßen … Begegnungen sind von Liebe gekenntzeichnet, andere von Angst durchdrungen. Die Systeme sind am zerbersten, sichtbar durch noch mehr festhalten, noch mehr klammern an all die erschaffenen Strukturen, noch mehr Chaos …

Und wir mittendrin … es kann schnell geschehen, dass man sich vorkommt, als ob es einen zermalmt, man sich in Energien wieder findet, die man schon längst geheilt und durchlebt glaubte. Schneller Wechsel zwischen den Schwingungsebenen, Müdigkeit, Übelkeit, Schmerzen, die ebenso schnell und klammheimlich wieder verschwinden …

Zum einen werden wir getriggert wie noch nie und dürfen uns entscheiden, welche Richtung wir einschlagen, zum anderen sollten wir schauen, dass uns die Angst nicht überrollt, vor allem die Angstschwingungen anderer. Es ist gerade immer noch ein Balanceakt, da bei sich zu bleiben. Doch es gibt sie, Erinnerungen und Erklärungen, die all das aufgreifen. Der neue Text von Sandra Walter ist meines Erachtens so wichtig, dass ich hieraus einfach Textpassagen zitieren möchte:

„ … Wir befinden uns am Kulminationspunkt unserer Sieben Heiligen Wochen, die zum Neumond am Mittwoch, dem 17. Januar um 3:18 morgens abgeschlossen sein werden. Dies war ein zutiefst transformativer Übergang, der uns kollektiv auf die Energieveränderungen von 2018 vorbereitet hat. …

Wir kommen aus einer Phase tiefer Innenschau, persönlichen Wandels und globalen Loslassens. Nun erleben wir, wie die nächsten Schritte unseres Aufstiegs vor uns hingelegt werden. …

Wir haben eine kollektive und persönliche Transmutation der kosmischen Erinnerung an das alte Selbst, niedere Entwicklungslinien, Glaubenssysteme, genetische Familienprägungen und Seelenmonaden durchgestanden. Eine massive Klärung der Akasha für viele, selbst für diejenigen, die das Gefühl hatten, schon fertig zu sein, während die Aufzeichnungen des kollektiven Unbewußten wieder zurück in die Quelle entlassen werden. …

Dies geschieht weltweit auf Zellebene, als Auswirkung der hereinkommenden Lichtniveaus. Deshalb waren in den letzten sieben Wochen so viele krank, mußten sich übergeben oder hatten ungewöhnliche gesundheitliche Herausforderungen zu bewältigen. …

Alle Begrenzungen werden zu unseren Gunsten entfernt. Wir lernen im Einheitsbewußtsein zu agieren, mit der höchsten Entwicklungslinie unseres Pfades mitzufließen, unsere neue wahre Stimme auszudrücken und unsere Arbeit des Dienens auf eine höhere Ebene zu bringen.

Segnungen an alle, die bereit sind, verletzlich und authentisch zu sein und während dieses Prozesses ihr Herz offen und neutral für andere zu halten. …“

Den gesamten Text könnt ihr hier lesen:

https://zarahsabenteuer.wordpress.com/2018/01/11/sandra-walter-kulminationspunkte-neumond-und-finsternis-transformationen/

Ich denke, diese Zeilen helfen uns enorm weiter und zeigen Vielen da draußen, warum es gerade so ist wie es ist, warum manch einer kaum noch kann, sich am Limit fühlt und meint, er hätte was falsch gemacht.

Ihr Lieben, nichts, was war, ist falsch! Nichts, was ihr fühlt, ist falsch oder muss unterdrückt werden! Ihr seid, wie ihr seid, richtig in jedem Moment!

Wir alle dürfen fühlen, was wir gerade fühlen und wenn es tiefste Verzweiflung, völlige Erschöpfung und Überforderung, Mattigkeit, Sinnlosigkeit und Angst ist … all das löst sich gerade global, kollektiv und überall. Was für Mengen an Angstgedanken müssen da im Feld unterwegs sein? Was für viele verwirrte Menschen, die nicht verstehen, warum nichts mehr funktioniert … wie Viele, die sich fragen, was gerade abgeht …

Für mich fühlt es sich so an, als ob jetzt etwas geschieht bzw. wir in Felder geschoben werden oder auch welche geöffnet werden, die wir bisher so noch niemals erlebten. Es ist wie ein vorsichtiges Vorwärtstasten, ob denn der Boden auch hält, ob der nächste Schritt sicher ist oder ob man abstürzt.

Zeiten wie diese erfordern besondere Taten, besondere Maßnahmen, besondere Handlungen … und besonders viel Liebe. Wer kann, sollte diese in sich stärken und nach Außen tragen! Wer die Kraft dazu hat, sollte sich zeigen, da sein und die Hand aufhalten! Wer den Mut hat, sollte voran gehen! Es braucht sie, diese Menschen, es braucht gerade jetzt – uns … uns, die wir tief in uns wissen … uns, die wir beginnen, uns zu erinnern … uns, die aussprechen, was ist, uns, die lieben!

Ich reiche euch in diesem Momennt meine Hand, schenke euch meine Worte und hoffe, sie bringen denen, die meinen, sie seien wieder mal ganz unten, Hoffnung und denen, die noch einen kleinen Anstoß brauchten, den nötigen Impuls, zu gehen, da zu sein, zu lieben 🙂

Ich möchte es heute mal so sagen: Seid alle gesegnet! Seid die, die ihr seid! Liebt! Und erkennt euch!

Wer Hilfe benötigt, wer sich wünscht, von mir begleitet zu werden, wer Impulse, Botschaften oder Gespräche möchte, melde sich bitte bei mir. Es gibt einiges Neues auf meiner Seite 🙂 : www.heike-kuehnemund.net/

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5 Gedanken zu „Was jetzt geschieht, ist für uns alle besonders

  1. Danke für deinen wunderbaren Text. Ja, wie lange sind wir gewandert, diesen Weg gegangen, um uns aus unseren Mustern und Begrenzungen zu befreien. Und wie du sagst stoßen wir wieder und wieder an die gleichen Dinge, doch etwas ist anders: wir lassen uns davon nicht mehr so sehr beeinflussen, nicht mehr total aus der Fassung bringen… Auch wenn sich da wieder Erschöpfung breit macht, auch wenn wir nicht wissen wie es weitergeht, auch wenn wir wieer alles verloren haben und wieder von vorne anfangen müssen: wir wissen aus Erfahrung, Gott ist da und er hilft uns auf unseren Wegen, wenn wir an ihn glauben.
    Ich habe gerade nach neuneinhalb Jahren „ohne“ mal wieder eine Wohnung. Was für ein seltsames Gefühl für jemanden wie mich , die gewohnt ist, voll auf Gott zu vertrauen, dass er immer für ein Dach über unserem Kopf sorgt, jetzt mal selbst dafür zu sorgen… Wie das Geld reinkommen wird, weiß ich noch nicht, ist mir momentan auch noch nicht so wichtig 😉

    • liebe Michelle, meinst du einen Gott irgendwo..im Außen …?
      Wo sollteder sein, wenn nciht durch und in uns ?
      W i r sind das Göttliche, wie es leibt und lebt 🙂
      Und das, was wir sind, darauf können wir zwar vertrauen,
      lernen es jedoch erst wieder mühsam.. wie jeder auf dieser Reise wohl erfährt und erfahren hat .
      Liebe Grüße von Viola

  2. Ein neues Jahr gibt immer Grund zur Hoffnung, Hoffnung für uns selbst, Hoffnung für die Welt auf Heilung der Wunden, die Menschen, die ganzen Kontinenten aufgrund von Krieg und Terror zugefügt worden sind. Ob sich diese Hoffnung erfüllt, werden wir spätestens am Jahresende sehen. Lassen Sie mich als freier Schriftsteller die Hoffnung in folgenden Sätzen umschreiben:

    „Hoffnungen sind die Seile, die die Seele knüpft. Selten aber werden sie zu einem Netz, dass die verwundeten Seelen weich auffangen.“

    Und…

    Hoffnung strahlt hell am Horizont
    Seelen empor zum Zenit
    Hoffnung stirbt zuletzt
    zu Grabe getragen
    Friedhof der toten Hoffnungen

    Warmes Herz, kalte Welt
    Einen Schritt entfernt vom Himmelszelt
    Schatten der Finsternis im tiefen Grunde
    Seelen empor auf heller Lichterzunge.

    Frank Schwede

    In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen hoffnungsvollen Start 2018

    Liebe Grüße

    Frank Schwede

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