So dazwischen … oder, wann geht es weiter?

Es ist gerade in diesen Tagen für einige von uns ein seltsamer Zustand. Auch ich fühle mich manchmal ansatzweise „so dazwischen“, obwohl es sich für mich schon ziemlich klar abzeichnet, wo ich hin will. Bei anderen scheint das noch nicht der Fall zu sein. Sie fühlen zutiefst die kommenden Veränderungen, haben aber keine Ahnung, wie sie diese umsetzen, angehen oder überhaupt leben wollen/sollen. So auch mein erster Klient gestern in der Klangsitzung, auch er bestätigte mir dieses Fühlen. Übrigens es bewegt sich viel, in dieser heilenden Musik, dem Hologramm, zu sitzen und wahrzunehmen, was ist. Dieser Klient ist extra 200 km angereist, um mich kennen zu lernen und die Sitzung mit Begleitung bei mir wahrzunehmen 🙂 … das hat mich sehr gefreut und berührt 🙂

Nun, es ist wohl auch bei einigen ein Gefühl der Enge, so ähnlich, wie ich es in einem meiner letzten Text auch beschrieb. Innerlich spürt man, dass da „was drückt“ und meint, es seien Mauern, Räume oder andere Menschen, die einem zu nahe kommen. Meines Erachtens ist es einfach ein super deutliches Zeichen dafür, dass wir uns „neu gebähren“ wollen, so wie: „nun lasst uns die alte Schale aufsprengen und alles abstreifen, was bisher eineingend war“. Ich sehe dieses Bild gerade vor mir, es hat was 😉 Denn da ist jede Menge, was wir als einengend empfunden haben, was unsere Gedankenkonstrukte uns an Bildern vorspielten, wo wir meinten (und oft noch meinen), dass es ja nicht anders geht, dass es ja schon noch auszuhalten sei, wo wir einfach keinen anderen Weg sehen können …

Nein! Wir müssen nichts aushalten, nichts mehr beschönigen, auch nicht vor uns selbst, gerade nicht vor uns selbst! Denn nur durch konsequente Wahrhaftigkeit geht es weiter, kommen wir uns näher, öffnen sich Türen, sehen wir den neuen Weg oder andere Möglichkeiten und nehmen wahr, wie geführt wir wirklich sind!

Auch wenn wir noch meinen, so dazwischen herum zu hängen, wenn sich nur Fragmente zeigen oder wir noch gar nicht wissen, wohin mit uns, der Prozeß läuft. Auf inneren Ebenen wird so viel angeschoben, so viel vorbereitet und neu justiert, dass wir ganz erstaunt sein werden, wenn „die Klappen aufgehen“ 😉 …

Ich erlebe es schon ansatzweise, auch wenn ich dieses kollektive „Dazwischen-Gefühl“ ebenfalls wahrnehme. Bei mir scheint es eine Art Feinjustierung zu sein, eine Vervollkommnung und gleichzeitig der alles entscheidende Schritt, nun endlich zu gehen (im Sinne von, sich richtig zeigen, vor Ort da sein, keine Kompromisse mehr). Das kommt gerade so und in dem Tempo, wie ich es verarbeiten kann. Zwischendrin lande ich dann auch schon mal kurz in einem Feld, wo ich echt meine, dass es gerade nicht weiter geht … doch mir bewusst zu machen, dass dem so nicht ist, geschieht richtig schnell und leicht. Ich bin mir immer bewusster, was geschieht und kann viel leichter annehmen, was ist. Das ist noch nicht lange so. Doch es fällt auf 🙂

Es geht sogar, diese „Dazwischenzeit“ auszuhalten, einfach in dieser Zeit da zu sein, für mich zu sein und immer deutlicher auch zu spüren, dass wirklich alles zur richtigen Zeit kommt. Und so erlebe ich es in diesen Tagen. Das ist schon neu und zeigt, wie viel in letzter Zeit geschehen ist, wie tief wir uns schon erinnern, wie nah wir uns mittlerweile wirklich sind.

Und für diejenigen, die noch meinen, dass sie im Nirgendwo herumirren, auch ihr seid auf dem Weg, es braucht einfach noch etwas, bis ihr „sehen“ könnt, bis bei euch die Schleier fallen, bis ihr euch erinnert … das ist überhaupt nicht wertend gemeint, denn ich weiß, jeder von uns hat sein Leben, folgt seinem Lebenspfad und steht genau an der Stelle, wo er jetzt stehen wollte und die jetzt für ihn richtig ist. Und manchmal steht man eben auch eine zeitlang „im Dunkeln“ und sieht buchstäblich nichts! Lass dich darauf ein! Schließe deine Augen und atme! Schau, was dein Körper jetzt braucht, um sich wohl zu fühlen und tue Dinge, die du schon immer mal tun wolltest oder die anders sind als das, was du sonst machst. So kommst du leichter aus deinem Alltagstrott und deinen Gedankenschleifen und gibst dir die Möglichkeit, dich zu öffnen … und dann, öffne deine Hände und empfange! Wisse, du wirst „sehen“, wenn deine Zeit da ist! Sei geduldig mit dir und vertraue!

Solltest du allerdings alleine nicht weiter kommen, dann schau dich nach Menschen um, die dir zur Seite stehen können, die dir Impulse bringen können, die dich ein Stück deines Weges begleiten.

Vielleicht findest du ja auch bei meinen Angeboten etwas, was dich anspricht oder in dir etwas auslöst. Du bist immer herzlich bei mir willkommen! (Angebote s.u.) ♥

Damit alles in Leichtigkeit fließt, sind  Spenden für meine Blogarbeit  sowie Buchungen meiner Angebote jederzeit willkommen 🙂

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