Zwischen Sonnenwende und Neumond

Es ist ruhig geworden im Feld. Zumindest fühle ich mich, als ob man mich heraus gehoben hat und ich mich in einem Feld befinde, dass nur mit mir „bestückt“ ist. Alle anderen scheinen weit weg … alle mich bisher tangierenden Dinge (Probleme) wie aufgelöst, das, was letzte Woche noch so aktuell war, nicht mehr greifbar.

Ich bin in meinem Raum, empfange neue kreative Ideen (siehe hier meine Webseite) und bringe diese in eine Form. Das geht erstaunlich leicht, fließt und bringt all das hervor, was ich schon seit langem vorbereitet hatte und umsetzen wollte. Damals ging es nicht oder nur schwer, heute fließt es und alles fügt sich. Das macht gerade sehr viel Freude 🙂

Mal kurz zu meiner Webseite, ich hatte das Bedürfnis, alles wieder miteinander zu verbinden (www.lichtrose.net wird ab Oktober offline sein). Ich hatte und habe ebenfalls das Bedürfnis, mich jetzt mehr denn je zu zeigen und vor allem, zu dem, was mich ausmacht, was ich bin, was ich der Welt zu geben habe, zu stehen und es auf eine neue Art zu präsentieren. Mir ist dabei, als ob ich mich die ganze Zeit so halb versteckt hätte, um ja nicht zu sehr aufzufallen … skurril, doch diese alten Muster sind im Rückblick noch mal sehr präsent. Ich verstehe, was lief und sehe, warum ich mich so zerissen fühlte. Denn das war es wirklich, diese Zerissenheit. Sie war und ist manchmal noch auf so vieles Ebenen sichtbar. Was bin ich rumgeeiert, habe neu erschaffen, wieder verworfen, wieder neu gebastelt … nicht dass ich jetzt dafür garantieren will, dass immer alles so bleibt, das wäre ja langweilig, denn „Leben ist Veränderung“. Doch ich darf endlich mal ankommen!

Das zeigt sich nicht nur auf und durch meine Webseite, sondern es ist gerade auch in meinem persönlichen Leben sehr sichtbar. Letzte Woche noch bin ich herum geirrt, habe mich erneut auf eine Art verlaufen … und musste das wohl so leben, damit ich endlich landen kann! Ja, ich fühle mich, als ob ich gelandet bin, gelandet bei mir, in mir! Doch auch gelandet in meinem Raum, hier auf der Erde, an dem Ort, wo es mich doch so lange immer wieder weg zog. Ich wollte nur noch weg … flüchten … doch wovor?

War das die Flucht vor mir selbst? Mittlerweile kommt mir das fast so vor. Denn dieser Fluchttrieb nahm teils schon enorme Züge an. Ich sprang auf alles an, was sich mir im Außen als halbwegs das zeigte, was ich meinte, leben zu wollen. Und landete doch immer wieder auf der Nase. Ich fiel hin, rappelte mich auf, und sprang erneut … diese Erfahrung habe ich nun oft genug wiederholt, es reicht!

Was genau am letzten Wochenende geschehen ist, kann ich nicht mal sagen, doch nachdem ich wieder hier ankam, war plötzlich alles anders. Ich fühlte anders, ich sah mein Umfeld anders, ich nahm anders wahr. Ich genoss, was da ist, wandelte, was nicht passte, erschuf neu und stehe staunend da, weil das alles nicht wirklich wahr zu sein scheint. Es heißt auch nicht, dass ich keiner Veränderung offen gegenüber stehe, das alles heißt einfach, ich bin bei mir gelandet und kann mit dieser Neuausrichtung ganz anders mit fließen. Der Kampf ist vorbei, das Wollen, der Druck, den ich mir so oft selbst gemacht habe … es fühlt sich leichter an. Ich übe mich vermehrt, jeden Tag als Geschenk zu sehen und immer wieder ins Jetzt zurück zu kommen. Ich genieße den Sommer, freue mich über jede Begegnung dort draußen (so wie vorgestern die Rehmutter mit Kind oder die drei spielenden Hasen 🙂 ), lasse meine Liebe und mein befreites Sein in meine Lieder fließen und erschaffe mich gerade irgendwie neu 🙂

Wird echt auch Zeit, Drama gab es genug und Verwirrungen auch! Leben ist angesagt, leben und sich zeigen. Wie genau, lasse ich mal noch sich entwickeln, aber sicher bald auch noch auf eine andere Weise als nur hier auf meinem Blog 🙂

Und wie ihr seht, ist in dieser „stillen“ Zeit einiges gereift. Meine erste Meditations-CD ist fertig, sie kann bei mir oder im SHOP gekauft werden. Hier spreche ich das innere Kind an und die Träume, die einen jeden von uns begleiten. Sie ist vollkommen aus mir heraus entstanden, der Text, den ich selbst spreche, die Musik, die ich selbst gespielt und aufgenommen habe.

Ich freue mich sehr, wenn sie zu den Menschen findet, die sie jetzt gut als Hilfe und Unterstützung gebrauchen können 🙂

Ich erinnere auch noch mal an meine Bücher, ihr seht sie jetzt auch hier, mit Beschreibung und Vorstellung. Sie sind als E-Books und als Taschenbuch erhältlich, ebenfalls bei mir oder im SHOP.

Und nun wünsche ich dir, euch und mir eine tolle, erkenntnisreiche, neue Zeit hier auf meiner Webseite … und überhaupt! Seid herzlich willkommen!

Die Spirale dreht sich hoch

Es geht hoch und höher, schneller und schneller … oder? Ich habe das Empfinden, dass es mich in manchen Momenten fast überrollt und in Felder mitnimmt, die im Nachhinein seltsam anmuten. Oder besser, wo ich mich frage, warum das so sein sollte.

In diesen Tagen kam mir immer wieder mal die Achtsamkeit abhanden, wodurch ich mich in echt blöden und ärgerlichen Situationen wieder fand – Stichwort: Blitzer auf den Straßen und das gleich mehrmals. So etwas habe ich in den letzten 20 Jahren nicht erlebt. Es war fast, als ob ich in „meiner“ Welt unterwegs war und die andere Welt mich trotzdem in ihre „Fänge“ nahm. Ich war teils wie ausgeschalten und konnte einfach nicht reagieren. Sonst geschieht es meist, dass ich „gefahren werde“ und immer meine Beschützer und Engel dabei sind. Doch dieses Mal sollte das passieren … hm … auch wenn ich dadurch noch einmal einen Schockzustand in mir lösen konnte, ist die Art und Weise dieser Geschehen oft für den Verstand nicht nachvollziehbar.

Das war aber nur am Rande dieser Tage. Das Andere, mich Mitnehmende, ging viel tiefer. Auch hier lösten sich Schichten auf, wurde etwas in mir gerade gerückt, konnte ich Frieden schließen und mein Hier und Jetzt ganz anders wahrnehmen. Was genau sich gedreht hat, bekomme ich noch nicht klar, muss es vielleicht auch nicht. Doch das sich was gedreht hat, dass spüre ich sehr deutlich 🙂 … ein unmissverständliches Zeichen dafür ist immer, wenn ich beginne, Möbel zu rücken und etwas im Außen zu verändern 😉 … das zeigt mir dann, dass auch im Innen einiges geschieht und geschehen ist.

Die Spirale dreht sich hoch, die Energien nehmen erneut Fahrt auf, die Sommer-Sonnenwende naht. Seit Tagen spüre ich diese Flutung als starke Liebesschwingung in meinem Herzen. Ich komme schneller und leichter in meine Medi und spüre, wie die Liebe mich flutet und mich einhüllt. Das genieße ich sehr 🙂

Wichtig finde ich gerade, dass ich mein Feld immer wieder aufbaue, dass ich bei mir bin, um zu fühlen und um wahrzunehmen. Ich lerne immer wieder neu, meine Bedürfnisse zu sehen und diese zu leben. Ich übe mich darin, noch genauer hinzufühlen, was für mich richtig, also meine Wahrheit ist. Das fordert ganz schön, hat doch jeder von uns seine Wahrheit und möchte diese leben. Da kann es schon vorkommen, dass man sich verläuft und in einem anderen Feld wieder findet. Auch weil vielleicht Bilder auftauchen, wo man meint, dass passt zu den eigenen Träumen. Doch sehr oft sind diese Bilder verpackt oder nur die Eckdaten stimmen. Schaut man tiefer, passt es dann doch nicht … es ist gerade ein ständiges Hin und Her, ein Suchen und Austesten, fast wie ein Zick-Zack-Lauf, bei dem man mal hier und mal da aneckt … eine klare Linie scheint nicht da zu sein, scheint wohlgemerkt.

All das hat wohl damit zu tun, dass sich die auflösenden Felder mit den neu zu justierenden überlappen, dass Dinge gehen und Dinge kommen, dass wir uns öffnen und anderes entlassen, dass alles immer neuer wird (oder auch das Altes neu erscheint oder beleuchtet wird).

Folgendes las ich heute bei FB, danke Martina 🙂 :

Wie geht es weiter? Nährst Du es mit Deinem Gefühl, kannst Du wirklich fühlen, wie es da ist?
Und vertraust Du auf Deine Kraft, die Geduld der schrittweisen Umsetzung?
Wisse, dass immer, wenn die Ungeduld im Spiel ist, Dein Herz nicht mehr dabei ist.
Denn sonst hättest Du Freude am Erschaffen, die Freude, die die Menschen kennen, wenn etwas auf Erden Gestalt annimmt. Im Spiele des unschuldigen Kindes.
So sei im Moment, spür das Leben in Dir, das sich erfahren will. Spür Deinen Körper, Deinen Atem, Du bist Mensch und Licht zugleich. Und segne jetzt schon, was werden wird. …

Oh ja, die Ungeduld – sie ist auch eins meiner Themen. Es ist ja oft auch so, dass man einfach spürt, dass sich endlich was verändern muss und man sieht nichts, wirklich nichts. Das frustriert und man bekommt Streß, eben weil man „will“. Da fließt nichts mehr, kann ja auch nicht, denn wenn alles „zu“ ist, wird auch der Fluss blockiert. Für den Moment spüre ich das alles so deutlich, ob ich es schon leben kann oder demnächst mich daran erinnere, wenn es mal wieder „drückt“?

Es ist schon komisch, ich sehe auch jetzt keine Linie für mich, spüre aber, dass diese Veränderung der letzten Tage Bewegung bringt. Wie, wann, wohin, was … es steht wie immer in den Sternen oder verbirgt sich in den unendlichen Weiten … oder … es ist in meinem Lebensplan enthalten, der sich eben immer nur schrittweise enthüllt. Hier wünsche ich mir so manches Mal viel mehr Klarheit. Ich möchte einfach verstehen, warum was wie war und ist oder auch mal sehen können, ob der nächste Schritt auch der nächste sein soll, ohne wieder irgendwo gegen zu rennen. Vielleicht kommt auch das mal noch, wer weiß …

Jedenfalls wie immer, laufen hilft mir 🙂 … ich war seit längerem mal wieder draußen die große Runde laufen, barfuss, den Boden fühlen, den Wind einatmend, die Sonnen aufnehmend … das sind die Momente, wo noch am ehesten Klarheit oder Neues kommt 🙂

PS: Und ich freue mich immer über Wertschätzungen und Spenden und danke schon mal all Jenen, die mir diese mit liebevollem Herzen zukommen lassen ♥

Verwirbelungen und die Heilung des Schmerzkörpers

Die Phase des Aufatmens war gestern recht schnell vorbei. Am Morgen fühlte ich noch das, was ich schrieb, ein wenig später wurde alles neu aufgewirbelt. Und das im wortwörtlichen Sinne. Dieser fast als schneidend empfundene Wind ging wohl in alle Felder, alle Zellen und war einfach nur unangenehm. Er brachte die Unruhe dort draußen auf den Punkt und zeigte für mich im Außen, was auch in uns gerade ab geht. Alles wird erneut verwirbelt, durcheinander gebracht, „aufgerauht“ (mir fällt grad kein anderes Wort dazu ein), damit noch einmal eine Tiefenheilung geschehen und alles neu zusammen gesetzt werden kann. Ich meine das jetzt auch im übertragenen Sinne, natürlich sind wir schon komplett, doch dieses Neuwerden fühlt sich oft an wie eine völlige Auseinandernahme und anschließende Neuzusammensetzung.

Bei mir geht es gerade um meine Mitte, den Solarplexus, die mittigen Organe und alles, was damit zusammen hängt. Ich spüre seit zwei Tagen dort einen Schmerz, der einfach sitzt. Er kommt weder vom Essen oder der Verdauung, noch habe ich mich körperlich verausgabt (jedenfalls nicht so, dass dieser Schmerz daraus hervor gehen könnte). Er war bis gestern sehr rätselhaft, ich ahnte nur, dass es um eine Tiefenheilung geht, denn all meine festgeballten und einst nicht gelebten Emotionen saßen an dieser Stelle. Hier begannen auch oft meine Panikattacken.

Jetzt fühlt es sich so an, als ob sich dort trotz aller bisherigen Heilungen und dem bewussten Hinschauen, noch etwas lösen wollte/muss. Hier sitzen und saßen festgesetzte Muster und Dinge, die sich gerade wie eine geballte Energie anfühlen. All das muss raus, muss ins Fließen kommen, möchte jetzt in die Heilung gehen. Soweit war mir das auch gestern schon klar. Doch ein entscheidender Hinweis bei youtube führte mich zu einem Video über die Heilung des Schmerzkörpers. Das wiederum deckt sich mit dem, was ich wahrnehme, nur nicht in Worte bringen konnte. Diese Schmerzen zeigen mir gerade, wo in meinem Körper eine Stelle ist, auf die ich achtgeben darf und die gerade jetzt ganz viel Aufmerksamkeit bedarf. Hier sitzen meine Emotionen, hier entstehen meine Ängste, hier zieht sich was zusammen oder ballt sich als Kloß, wenn etwas nicht stimmt. Hier werde ich aber auch frei, wenn ich mitschwinge. Hier sehe ich meine innere Sonne 🙂 … und so fällt mir ein, dass genau dieses Bild gestern als erstes auftauchte, als ich darum bat, mir zu zeigen, was da so schmerzt und worum es geht.

Ich male oft die Sonne als eins meiner Liebslingsmotive und eins der Bilder hängt in meinem Zimmer. Diese Sonne war es, die mich da so anlachte und zu verstehen gab, dass in dem Teil meines Körpers ebenso meine Sonne wohnt. Um diese jetzt noch heller erstrahlen zu lassen, um die innere Kraft und Macht zu leben, um überhaupt mein Lebensfeuer voll auskosten und zeigen zu können, braucht es diese Heilung, die da eben geschieht.

Mein Verstand wollte ganz andere Dinge tun und hatte ja die Hoffnung, dass sich die Vollmondenergien so langsam zurück ziehen und meine Kraft ausreicht, doch wie man sieht, es kommt wieder anders 😉 … ich darf heilen, mich hingeben, ausruhen, schlafen (wenn das doch mal ginge …) und einige Schritte langsamer gehen.

Wir gehen da gerade durch eine hochenergetische Zeit, wieder einmal wird vielleicht so manch einer sagen 😉 … doch wenn wir uns anschauen, erst der Vollmond, jetzt zwei Portaltage, nächste Woche Sommer-Sonnen-Wende und Neumond … muss ich noch was sagen … außer: „Meine Güte, sind wir schon in der Mitte vom Juni???“ 😉

Dieser Sommer ist so ganz anders als die bisherigen. Dieses Tempo reißt einen teils dermaßen mit, ich suche dann immer mal wieder die Zeit und wundere mich, wo diese abgeblieben ist. Dann wieder geht alles so zögern … jeden Tag was anderes, jeden Moment neu schauen, was jetzt dran ist. Schaut nach draußen, das Wetter zeigt es ebenso, Beständigkeit ist etwas anderes. Mir macht es Mühe, mich den wechselnden Temperaturen anzupassen, von heiß auf moderat umzuschalten, diesen komischen Wind zu ertragen und dabei meine Ruhe nicht zu verlieren. Es braucht einiges an Raum, an eigenen Feldern, an Rückzug und Besinnung auf das, was grad ist, um sich in diesen Zeiten nicht zu verlieren. Und es ist wichtig, sich jeden Tag, ja jeden Moment zu fragen: „Was fühlt sich jetzt für mich gut an?“

Nicht immer gelingt das so leicht, doch mit zunehmender Übung wird es besser. Aufmerksam sein, offen sein, alle Antennen auf Empfang stellen, den inneren (und manchmal auch äußeren) Botschaften lauschen und den Träumen zuhören (und diese gegebenenfalls notieren) bringt zumindest bei mir gerade sehr viel an Klarheit.

So .. und jetzt gehe ich weiter in meinen Heilraum und verbinde mich mit meiner inneren Sonne 🙂

PS: Und ich freue mich immer über Wertschätzungen und Spenden und danke schon mal all Jenen, die mir diese mit liebevollem Herzen zukommen lassen ♥

Aufatmen?

Können wir endlich wieder aufatmen? Was für kraftvolle Tage das doch wieder waren! Puh, mich hat es noch mal ziemlich tief hinab gezogen, ganz besondere Dinge wollten geheilt werden. Nur die Art und Weise hat mich ziemlich in einen Schock versetzt. Doch war dieser wohl nötig, damit ich die Heilung zulassen konnte. Und sie brachte mir als Geschenk, dass ich wahrnahm, wie ein besonderer Anteil zu mir zurück kam. Dieser war zuerst klein und zerzaust, wuchst dann durch meine Aufmerksamkeit und Liebe zu etwas Großem, hellen und sehr, sehr Kraftvollem heran, bevor er sich mit mir vereinte. Ich wusste sofort: Ich war diese Kraft! Ich bin diese Kraft und dieses Licht!

Nur körperlich spürte ich dies so nicht. Ich war müde … wieder mal (oder immer noch?) … konnte nicht gut schlafen, spürte, dass alles viel mehr anstrengte als normal und dass mein Körper gerade lange Pausen benötigt. Also ging ich alles eben ein wenig langsamer an.

Es war wichtig, noch mal bestimmte Dinge bewusst abzuschließen. Immer wieder auch loszulassen und sich dem Fluss hinzugeben, denn das scheint mir eine der jetzigen Übungsfelder zu sein. Man kennt es und möchte alles durchplanen, doch meist kommt es dann doch anders …

Etwas war noch seltsam, ich war gestern morgen mal wieder seit längerem draußen unterwegs und kam mir vor, als ob ich mehrere Wochen weg gewesen wäre (dabei waren es bestimmt nur Tage). Alles schwang anders … dieses Empfinden hatte ich ja schon mehrfach, meist dann, wenn sich in mir etwas verändert hat. Ich genoss diesen Sonntagmorgen, die Stille und „meine“ Vögel und lud mich auf mit dem Grün und der Kraft der Natur. Auch die Sonne gab gestern mal wieder ihr bestes und ließ mich den ganzen Tag einfach sein. Wie stärkend und erholsam, mal nichts tun zu müssen und sich nicht selbst ständig antreiben zu wollen. Warum das gerade gestern so leicht ging, kann ich nicht sagen, doch es war immens wichtig für mich. Denn dieses Hin und Her zwischen den verschiedenen Feldern strengt ziemlich an.

Und so fühlte sich das endlich mal nach aufatmen an und so, dass die Vollmondenergien sich jetzt integrieren können, aber auch so, dass sich meine Heilung Stück für Stück fortsetzt und mich so immer freier macht und immer mehr zu mir selbst bringt.

Ich wünsche euch eine schöne Woche und ein leichtes Mitfließen … die Zeichen werden deutlicher, die Führung klarer, der Weg breiter … die Synchronizitäten passender, genießt diese Zeit 🙂

PS: Und ich freue mich immer über Wertschätzungen und Spenden und danke schon mal all Jenen, die mir diese mit liebevollem Herzen zukommen lassen ♥

Der kommende Vollmond flutet uns

Ich schrieb gestern bei FB folgende Zeilen: „Wow, was für heftige Energien. Es fühlt sich an wie am Montag, als ich schon einmal „lahm gelegt“ wurde 😉 … heute wieder ähnlich, kein Appetit, mein Körper verlangt nach Ruhe, Rückzug und vor allem Augen zu … und das Ganze so, dass ich mich ziemlich deplaziert fühle, nicht geradeaus denken kann und meine Mühe habe, das Alltägliche hinzubekommen. Also liege ich und dümple so vor mich hin … Geht es euch auch so?“

… und bekam daraufhin einige Rückmeldungen, die mein Empfinden bestätigen. Ich muss sagen, so heftig habe ich es lange nicht erlebt, vor allem körperlich. Ich merke auch jetzt schon wieder, dass ich trotz ausreichendem und guten Schlafs letzte Nacht immer noch diese Müdigkeit in mir habe. Meine Augen schmerzen, meine Konzentration geht gegen Null und mein Körper fühlte sich heute morgen an, als sei ich einen Marathon gelaufen. Muskelkater und -schmerzen …

Morgen ist Vollmond. Er verstärkt das Ganze. Die energetische Schwingung, die ich gerade wahrnehme, ist ein seltsames Gemisch. Eigentlich will ich vorwärts, es drängt mich, ich will was tun, habe tausend kreative Ideen im Kopf, will mein Leben ändern, neu gestalten, leicht gestalten … werde aber noch einmal ausgebremst und still gelegt. Meine Pläne werden durcheinander gewirbelt und all die Ideen in mir müssen wohl noch etwas warten 😉

Diese beiden Strömungen zusammen zu bekommen, ist nicht so ganz leicht, doch mit dem „Kopf durch die Wand“ geht schon mal nicht, weil mein Körper nicht mit macht. Also dann, still halten, mit schwingen, wie schon so oft … seufz.

Dazu kam noch, dass gestern so vieles komisch war oder schief lief, falsche Paketlieferungen kamen an, Beschuldigungen durch Nachbarn, Geräte, die einfach den Geist aufgeben … eigentlich ein Fall für den rückläufigen Merkur …

Was heißt das jetzt für mich? Ich habe gerade meinen Tagesplan für heute raus genommen und gecancelt, lasse alles offen und höre meinem Körper zu, mache langsam, schaue, was mir gut tut und werde mich sicher wieder einkuscheln. Dieses Herbstwetter da draußen lädt mich grad so gar nicht ein …

Es beruhigt immer wieder, wenn ich sehe, dass es sich um kollektive Veränderungen handelt und wir alle gemeinsam durch diese Wellen hindurch tauchen ♥

PS: Und ich freue mich immer über Wertschätzungen und Spenden und danke schon mal all Jenen, die mir diese mit liebevollem Herzen zukommen lassen ♥

Hohe Energien über Pfingsten

Wie ich sehe, bin ich nicht allein mit meiner Desorientiertheit und Müdigkeit … seit letzter Woche (1.6.) hatte ich oft Mühe, meine Augen offen zu halten, mich zu konzentrieren und die Dinge zu tun, die getan werden wollten. Alles machte mehr Mühe, bis ich gestern nur noch schlich. Hier stand es, das Wetter war fast unterschwellig brodelnd, was ja spätere Gewitter in näherer Umgebung bestätigten. Die Menschen tickten aus, ein Pringstfest mit Gegröle, Silvesterknallern, betrunkenen Männern überall, schräger und falsch klingender Musik … ich habe es noch nie so extrem erlebt. Diese Illusion zu sehen, macht betroffen. Was geht da in diesen Menschen ab? Was agieren sie auf diese Weise aus?

Ich jedenfalls schlich also so dahin, meine Augen wurden immer müder, ich fror zunehmend, bis es mich nachmittags dann ins Bett zog. Nichts ging mehr. Eingekuschelt als wären draußen -10° dämmerte ich dahin …

Etwas später ging es ein wenig besser, zumindest war mir nicht mehr so kalt. Doch ich war noch weit entfernt von einem Wohlgefühl. Auch die Katze meiner Schwester zeigte ähnliche Symptome, war kaum fähig zu laufen und zu fressen. Auch sie schlief viel und lange …

Energien, die wieder mal alles so heftig fluteten, flossen wohl in diesen Tagen auf die Erde. Erneut, um uns zu reinigen und zu erneuern, um aber auch all das, was da in den Systemen am Aufbrechen ist, zu beschleunigen. Sie helfen, uns alle neu auszurichten und unterstützen uns dabei, weiter auf dem Weg zu uns selbst zu bleiben und … diesem vertrauensvoll zu folgen 🙂 … es lohnt sich! Doch dazu später mehr …

Ich hoffe, ihr habt einen leichten Start in diese Vollmondwoche, es geht weiter, es geht voran, es ist sowas von spürbar! Mein Empfinden sagt mir, dass ich seit dem Junibeginn noch einmal ganz neu fühle, geöffnet wurde, bei mir angekommen bin 🙂 … und genau das wünsche ich euch auch!

Wer mag, kann sich in meinem SHOP umschauen. Meine Bücher sind wichtige Begleiter in dieser Zeit! Und mein neues Buch „Der Zauber der Nacht“ zeigt noch einmal auf, wie wichtig es ist, Licht und Schatten in sich zu vereinen. Es braucht etwas Mut, sich auf dieses Buch einzulassen und noch einmal mit hinab zu tauchen in die Angst- und Schattenwelten … doch die Geschenke lassen nicht lange auf sich warten … 🙂

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