Alle Beiträge von Heike

Lass dich nicht ablenken!

Ihr spürt es sicher alle, die Energiewelle hebt uns an, fegt überall durch oder, wie hier heute wieder, wird dazu benutzt, um all die hochkommenden Emotionen und Ängste „unten zu halten“. Wir haben seit einigen Tagen immer wieder viele Stunden lang einen bedeckten Himmel. Es sind aber keine Wolken, die den ersehnten Regen bringen, sondern „etwas“, was spürbar all das in einem begrenzten Feld hält, was sich eigentlich auflösen will. Dadurch entsteht ein Stau, ein Gefühlsstau! Ich spüre es sehr deutlich und nehme wahr, was dieser mit mir macht. Es wird zunehmend grau und dunkel in mir. Alte Gedanken kommen erneut daher, aber auch vieles, was ich nicht als meins definieren kann. All das, was sich gerade bei uns allen löst, schwirrt ja im Feld herum. Nun, wenn es nicht „weg“ kann, dann ist es viel deutlicher zu spüren und bringt eine Art „Bremse“ ins Feld. Es ist, als ob „jemand“ das Ziel verfolgt, dass wir den nächsten Schritt hinaus schieben, dass wir uns dreimal überlegen, ob es wirklich der richtige ist, es ist, als ob da wer bremst …

Deshalb meine ich, dass wir uns nicht ablenken lassen sollen und dem, was sich uns neu zeigt, vertrauen. Denn es ist das, was jetzt dran ist, wo es jetzt hin geht, was unser Leben uns zeigt. Ich komme mir gerade vor, als ob sich mein Leben ganz neu gestaltet. So viel, was mir bisher wichtig war, ist irgendwie weg, nicht mehr im Vordergrund. Dagegen kommen neue Idee, neue Synchronizitäten, neue Antriebe … ja, es ist, als ob mich was antreibt, damit ich bestimmte Dinge tue, zu bestimmten Orten gehe, um dort ein weiteres Puzzleteil zu finden oder jemanden zu begegnen, der eine Botschaft für mich hat. Ich bin dabei so manches Mal in der Beobachterposition und schaue mir an, was da geschieht, so als ob ich daneben stehe. Schon seltsam das alles 😉

Und wenn man sich so umhört, ist fast jeder damit beschäftigt, auszusortieren, auszumisten, eine Neuordnung zu schaffen oder man wird von äußeren Umständen „gezwungen“, dies endlich zu tun. Diese Übergangszeit ist teils so spannend, teils so anders als alles, was ich bisher kannte. Mein Leben ist definitiv anders geworden 😉

Nun, wir haben morgen die Sommer-Sonnen-Wende. Ein Ereignis, das überall Beachtung findet. Energetisch betrachtet, wirkt es schon, wie oben beschrieben. Die Wellen legen zu, hinfließend zu den Finsternissen in diesem Sommer. Wir sind also mittendrin im Gewühl, im Sortieren, im Neufinden … wir sind da so hinein geschoben worden, in dieses Neuland, in Felder, die sich uns in uns selbst ganz neu offenbaren. Auch das ist spannend, wenn man es beobachtet und sich traut, diesem Prozess im tiefsten Vertrauen zu begegnen. Denn das alles anders und neu wird, können wir nicht aufhalten, wie sich das gestaltet, das bestimmen wir selbst. In Hingabe oder in dem man gegen all dies ist, dann wird’s schwer und kompliziert. Wir haben in jedem Moment die Wahl, wie immer und schon so oft erwähnt.

Das Loslassen kann durchaus auch schmerzen und Wehmut hervorrufen, ich habe es eben auch erst wieder so erfahren. Doch es ist heilsam, sich von etwas zu verabschieden und es macht frei und leicht!

Jetzt kommt doch noch die Sonne und lässt mich aufatmen. Ihr Licht ist für mich gerade wichtig, die Wärme zu fühlen, ebenso. Lasst uns bewusst den morgigen Tag begegnen, jeder so, wie er es für sich am besten mag, doch mit geöffnetem Herzen und in Freude, auf das was kommt und darüber, was schon da ist 🙂

Ein Nachtrag: Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass seit Wochen, doch vor allem in den letzten Tagen, eine immense Müdigkeit spürbar ist.

PS: Spenden für meine Blogarbeit sind immer willkommen, vielen Dank im Voraus ♥

Unter „Geschenke“ findest du einen Link, wo du meine Bücher und meine CD bestellen kannst und nur die Versandkosten zahlst …

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Das nennt man „Erwachen“

Jetzt ist es bei mir soweit 😉 … ich befinde mich in meinem ganz persönlichen Prozess des tiefen Erwachens, einem Prozess, der mir gerade so einiges abverlangt. Ausgelöst und unterstützt durch den letzten Neumond kommen hier Wellen an Energie an, die genau das in mir bewirken. Ich gehe gerade vom spirituellen „Ich“ zum bewussten „Ich“ … oder noch konkreter … zum „Ich“, also dem, was ich wirklich bin.

Vielleicht wundert ihr euch und meint, diesen Weg gehen wir ja schon die ganze Zeit. Ja, dem ist schon so. Doch was ich in den letzten Tagen und Stunden erfahren habe, über mich endlich zulassen konnte, ist anders. Da gibt es kein Drumherumreden. Es geht auch nicht, alles mit schönen Worten zuzudeckeln. Das, was gerade ist, ist! Heftig, schmerzhaft, befreiend und … ja, ich suche noch ein wenig Halt …

Lasst es mich mal so beschreiben: ich spürte in mir Dunkelheit aufsteigen, spürte Schmerz und dass irgendwas ganz und gar nicht mehr stimmt. Ich spürte, dass ich endlich hinschauen muss, jawohl – muss! Denn die Klarheit, die sich dann zeigte, ließ mich erkennen, dass ich lange, sehr lange, meine Augen verschloss … es war, als ob ich jahrelang eine Rolle spielte.

Warum meine ich, dass ich eine Rolle spielte, war ich doch auf meinem Weg unterwegs? Das ist richtig. Ich bewegte mich seit einigen Jahren … zuerst zu meinem „spirituellen Ich“, später dann schrittweise zu meinem „bewussten Ich“, um jetzt noch tiefer anzukommen, in meinem „Ich“. Ohne Schnörkel, ohne Anhaftungen, ohne, dass ich Dinge mache und bin, die nicht meine sind … ich erkannte … mich selbst!

Nun, dieser Neumond und alles, was gerade herein schwingt, nahm mich mit, hinein in Tiefen, hinein in Schmerzen, hinein in Ängste, wie ich sie so noch nicht erfuhr. Ich hatte nur die Wahl zwischen – weiter die Augen vor der Wahrheit, meiner Wahrheit, verschließen oder endlich hinschauen. Ich befand mich gerade in einer Medi, als mir ein Spiegel vor`s Gesicht gehalten wurde und mir gesagt wurde: „Schau endlich hin! Sei ehrlich, ganz ehrlich zu dir!“ Oh man, fiel mir das schwer, ich wand mich noch etwas hin und her, schaute zur Seite und begegnete einer Angst, die mich lehrte … diese zeigte sich mir als Angst vor dem Alleinsein, ich meinte, wenn ich diesen Schritt jetzt gehe, dann … ja, wer bin ich dann noch? Was macht mich aus? Wofür stehen ich? Bin ich dann noch Autor oder Heiler oder Wegbegleiter … oder … oder … , doch vor allem, gehöre ich dann noch dazu? Ja, ich spürte eine Todesangst, nicht mehr zum Kreis der „angesehenen“ spirituellen Menschen zu gehören, die sichtbar sind, die wahrgenommen werden, die das Ganze hier in Bewegung bringen … so eine Angst kannte ich bisher nicht, sie zermürbte mich fast und krallte sich an mir fest, brachte mich zum Schwanken und hinterließ ein Gefühl der totalen Unsicherheit. Nur, was passierte hier wirklich? Ich ließ zu, dass mich diese Angst umklammert hielt und begann nach und nach zu erkennen, worum es sich handelte. Es war ein Teil in mir, der darum rang, seiner Aufmerksamkeit entzogen zu werden, plötzlich nicht mehr gesehen zu werden, der Angst davor hatte, sterben zu müssen und dann erst recht nicht mehr gesehen zu werden. Puh … fühlt sich so sterben an? Ist das der Punkt, wenn das Ego seine Macht abgibt???

Gleichzeitig war da dieser Spiegel, der sich auch nicht verdrängen ließ. Ich musste hineinschauen und dabeibleiben, um endlich zu erkennen. Und das schmerzte so sehr. Was ich da sah, ließ mich fast verzweifeln. Ich sah mich … sah mich, wie ich so lange versucht habe, zu manipulieren, etwas „vom großen Kuchen abzubekommen“, sah, wie ich aus Mangel immer wieder bei anderen schaute, nachmachte, ähnliches anbot, Werbung hier und Werbung da, und das alles für Dinge, die nicht aus meinem Herzen kommen. Das tat besonders weh! Meinte ich doch, dass ich genau das tun sollte. Meinte ich doch so lange, dass ich hier bin, um auf diese Weise zu dienen … ach ich meinte sooo viel und muss doch jetzt erkennen, dass das meiste davon aus Mangelgefühlen, aus Angstgefühlen und Anhaftungen an Strukturen entstand.

Der erste Schritt dabei – anzunehmen, was ist, auch wenn es so schmerzt, auch wenn mir manches einfach im Nachhinein peinlich ist, auch wenn ich vieles davon nicht verstehe, warum ich es tat, wieso ich mich verlief, was das alles mit meinem Weg zu tun hat … ich musste lernen, es so anzunehmen, mich anzunehmen!

Erst dann wurde ein Feld frei, damit ich erkennen durfte … erst dann sah ich wirklich …

Denn, um eine Frage bin ich all die Jahre herumgeschlichen, die Frage: „Was macht mir wirklich Freude? Was kommt aus meinem Herzen? Was bin ich?“

Ok, das sind jetzt drei Fragen 😉 … doch sie gehören für mich zusammen. Denn sie sind es, die mir den Weg weisen, die jetzt Klarheit ins Geschehen bringen und mich radikal alles das aus meinem Leben entfernen lassen, was nicht zu mir gehört. Das mag vielleicht für manchen aussehen, als ob ich nicht wüsste, was ich will, denn die letzten Wochen und Monate ging echt viel hin und her, angefangen bei meinen Webseiten, meinen Angeboten …

Ich weiß nicht, ob es anderen auch so geht, vielleicht sieht man es auch bloß nicht, weil nicht jeder öffentlich schreibt, was er gerade erlebt … doch ich kann grad nicht anders. Mein Leben stellt sich in diesen Tagen ganz neu auf. Auf eine Art und Weise, die ich bis vor ein paar Tagen niemals gedacht hätte. Ich werde demnächst Dinge tun, die ich bis vor kurzem noch abgelehnt hätte. Ich hatte es ja schon erwähnt, dass ich auf Jobsuche war. Ab 1.7. werde ich für ein paar Stunden etwas ganz anderes tun als schreiben, im Internet surfen, bei Facebook meine Texte teilen usw. 😉 … es ist ein erster Schritt, aus dem System (Abhängigkeit vom Jobcenter) heraus zu finden und gleichzeitig frei zu sein, mir wirklich bewusst zu werden, was ich will, wobei mein Herz singt und was mir Freude macht. Und nur noch das will ich teilen, weitergeben und leben 🙂

Wir befinden uns gerade in einer Übergangsphase, sagen viele Botschaften, fühle ich auch so. Unser Leben wird neu, wenn wir es zulassen. Das kann auf so verschiedenen Ebenen geschehen, bei jedem anders aussehen und doch, wenn du dich ähnlich fühlst, keine Ahnung hast, wohin mit dir, wie es weiter geht, wo du gerade stehst, erinnere dich daran, wer du bist! Nimm dir die Zeit und den Raum, heraus zu finden, was du hier leben willst, egal, ob schon eine Lösung in Sicht ist oder du weißt, wie genau du dies umsetzen kannst. Sie wird kommen und sie wird leicht sein! Alles anders lass los …

Noch kurz ein Auszug aus meinem Tagebuch:

Ich sehe ein weißes Blatt, wo nur ganz wenig draufsteht …

Ich habe zu prüfen, wobei singt mein Herz??? Was macht mir wirklich Freude? Was ist meins (und nicht irgendwas Abgekupfertes)? …

Ich muss hinschauen, muss ehrlich sein => verstecken geht nicht mehr!

Kann ich das, alles loslassen, alles zumachen (meine Webseiten), ganz neu anfangen, für mich?“

Ja, das fiel mir am schwersten, mich mit den Gedanken vertraut machen, all das doch irgendwie Vertraute gehen zu lassen, das, wo ich so viel Zeit und Arbeit hinein investiert hatte, mit einem Klick zu beenden, alles loszulassen und dann mit (fast) leeren Händen dazustehen. Ich spürte, wie mich erneut die Angst umklammerte und in mir ratterte … „Wer bin ich denn dann noch ohne all das?“ Dies war meine größte Sorge, dass ich mich selbst nicht mehr kenne, doch vor allem nicht mehr über etwas definieren kann. Nichts im Außen da, was mir dabei hilft – übrig blieb und bleibt nur: Ich bin ICH! Ein Mensch, ein Wesen, dass hierher kam, um sich zu erinnern, um all das zu erfahren (ich vergebe mir gleich mal), um zu wachsen und um irgendwann genau an diesem Punkt zu stehen und zu erkennen:

Das nennt man Erwachen!

Übrig bleibt …

Wahrhaftigkeit – Integrität – schonungslose Ehrlichkeit – Tiefe –
Erkennen – Berührung – Vertrauen

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Ein kurzer Nachtrag:

Nach all den Erkenntnissen bin ich zurück auf diese Webseite gegangen … hier werde ich ab sofort weiter meine Blogartikel schreiben und dich so daran teilhaben lassen, wie es mit dem „Erwachen“ von mir und uns allen weiter geht. Meine Angebote und weiteren Webseiten sowie der Shop werden geschlossen. Auch meine Fb-Seite lösche ich. Dort kannst du mich über mein Profil erreichen. Mir ist es wichtig, das, was ich jetzt wahrnehme, auch zu leben und mich nur noch damit zu beschäftigen, was wirklich aus tiefstem Herzen gelebt werden will, keine Kompromisse mehr!

Oben in der Leiste findest du eine Seite „Spenden„. Hier hast du die Möglichkeit, meine Blogarbeit wertzuschätzen und mir somit etwas zurück zu geben, wenn es sich für dich richtig anfühlt. Dafür danke ich dir schon einmal im Voraus!

Ein Wochenende des Erinnerns

Nachdem dieses Wochenende für mich etwas seltsam begann, ich verweilte permanent in vergangen Bildern, erlebte bestimmte Sequenzen noch einmal, sah mich, meine Familie, sprach über die Zeiten in der damaligen DDR … nahm gestern alles eine ganz andere Wendung.

Es fühlte sich schon etwas komisch an, plötzlich wieder so nah in diesen vergangenen Zeiten zu sein und alles noch mal so zu sehen, wie es damals war (und so, als ob ich erneut dabei sei). Es war einfach wie ein Durchlauf. Es wurden mir die Bilder eingespielt, doch ohne Schmerz, mehr so neutral. Ich ließ das Ganze zu, verweilte aber nicht unnötig lange darin, im Gegenteil, danach wunderte ich mich schon etwas, wo dass denn alles plötzlich her kam.

Dann wandelte sich das „Geschehen“ … nach einem kurzen Zwischenstück, in dem ich mehr so neutral unterwegs war, bekam ich „Erinnerer“ in die Hände gespült. Bei einem Besuch in der Bibliothek fiel mir z.B. ein recht „altes“ Buch von Sabrina Fox in die Hände: „Die Sehnsucht unserer Seele“. Das wollte nun auch noch mit, obwohl mein Korb schon mit weiteren Büchern, meist Romanen, voll war 😉

Und genau das war es, was begann, mich an etwas in mir zu erinnern. Gleichzeitig bekam ich eine Übersetzung eines (wirklich langen) Newsletters geschenkt, in der es um all das ging, was seit Jahresbeginn mit uns geschah, wo wir uns jetzt befinden und wo es hingeht. Auch hier spürte ich, wie sich etwas in mir zu regen begann, wie bestimmte Sätze etwas öffneten, mich neugierig machten, mich berührten. Es war ein sanftes Erinnern … was noch weiter geht. Es war wie ein Beginn von etwas Neuem, etwas, was ich tief in mir weiß, was ich bisher nicht sehen und wahrnehmen konnte, ja auch gar nicht sehen wollte. Manche Dinge brauchen Zeit, um sich zu wandeln bzw. um klar zu werden. Andere Dinge wollen ans Licht unseres Daseins gelangen und warten geduldig, bis wir so weit und dafür bereit sind.

Wie ich dann heute morgen sah, flutete uns gestern Nachmittag von 15.00 – 19.00 Uhr eine heftige Lichtwelle, die manch einen zu bleierner Müdigkeit verhalft, einhergehend mit ziemlicher Orientierungslosigkeit oder, so wie bei mir, Aktivität hervorrief. Ich gestaltete mal wieder einen Raum um, verschönerte, rückte Möbel und gleichzeitig „alte“ Energien aus meinem Feld. Das war so befreiend, so leuchtend, so voller Freude … auch wenn ich für den Moment keine Ahnung habe, was daraus wird.

Dies ist derzeit ebenfalls ein großes Feld, dieses: „Was wird aus allem?“ Wo gehe ich hin?“

Mich erreichen allerdings immer wieder Nachrichten und Texte, in denen gesagt wird, dass wir jetzt an einem Punkt sind, wo wir rausgehen sollen und das, was wir „gelernt“ (ich sage mal, erinnert, geübt und verinnerlicht) haben, anwenden sollen. Ok, nur wie sieht das aus? Bei mir geht es momentan auf zwei Ebenen weiter, meine Arbeit hier (Blogschreiben, Angebote – die allerdings echt besser laufen könnten 😉 ) und eine Arbeit draußen, wo ich dabei bin, dieser mich jetzt anzunähern (ein Minijob) bzw. mir da was Passendes zu manifestieren. Das Interessante daran ist, dass ich beide Felder oder Ebenen als ihrs wahrnehme, so, als ob sie auf verschiedenen Frequenzen laufen und doch zu mir gehören. Beides ist richtig, beides will erfahren werden, beides bringt mich irgendwie weiter, bringt mir neue Erfahrungen, lässt mich eben „raus gehen“ …

Noch mal zurück zum Erinnern … es ist ein besonderes Gefühl, was mich da seit gestern durchströmt. Ein „ja“ schwingt mit, ein „Wie schön, endlich!“, ein „Ich sehe …“ und einiges mehr. Genauer bekomme ich all das noch nicht in Worte, doch dass es anders ist (wieder einmal), dass spüre ich deutlich 🙂

Vielleicht kann man es auch als „Anhebung“ bezeichnen oder als weitere Öffnung – auf jeden Fall komme ich mir vor, als ob mein System klarer sieht, auch wenn diese Klarheit noch nicht so ganz mit dem Konform geht, was ich meine, sehen zu wollen oder zu müssen. Ich glaube einfach, dass das, wo wir da gerade hinein steuern, nicht mehr deckungsgleich ist mit dem, was wir so lange gelebt haben. Alles ist neu! Alles ist anders! Denn wir sind anders! Keiner weiß genau, wo es hin geht und somit kann auch niemand sagen, wie sich jeder von uns dort fühlen wird. Unser Verstand wird eine Weile überfordert sein, es sei denn, wir nehmen ihn mit, bringen in ganz sacht dorthin, wo unser Herz „der Boss“ ist und es nur noch gemeinsam weiter geht … und doch werden uns immer wieder „alte“ Bilder begleiten, gewohnte Erfahrungen und Handlungsweisen verunsichern … es liegt an uns, ob wir uns verunsichern lassen oder einfach offen bleiben und vielleicht mit einem Funken Humor so manche Situation entschärfen (durchaus auch, wenn wir mit uns allein sind und bemerken, was wir gerade für ein altes Konstrukt bedienen).

Dieses Erinnern geht in eine weitere Stufe, eine Ebene „hörer“ oder auch tiefer, eben wie man es gerade betrachten mag. Doch echt, ich finde, es macht Spaß, ist spannend und lässt zumindest in diesem Moment mein Inneres hüpfen 🙂

Wir werden hindurch gequetscht

In den letzten Tagen konnte ich dieser immensen Müdigkeit kaum entkommen. Zunehmend habe ich auch das Gefühl, irgendwie gequetscht zu werden, so, als ob man mich wo durch schleust, durch schiebt. Ich atme schwer, stoße da an Hindernisse, bekomme Husten, fühle Druck … manchmal recht unangenehm das Ganze. Kurzfristig hilft, sich bewusst aufzurichten, gerade hinzu stellen/setzen oder auch zu bewegen. Draußen, bei meinen Spaziergängen, merke ich es kaum, doch sobald ich sitze, schreibe und arbeite oder mich anderweitig anstrenge, ist dieses Gefühl wieder da.

Manchmal kommt dann zum Glück eine Botschaft daher, um zu erklären, was ist:

Lisa T.Brown:Diese Frequenzen sind das, was ich das kosmische Einatmen von Gaia nenne … und wenn wir durch diesen VORTEX gehen (kann eingehergehen mit dem Gefühl, die Lungenflügel würden gequetscht und / oder die Atmung wäre beeinträchtigt) … wird alles l(e)ichter werden, sich aufhellen, wenn wir in den Kosmischen Geburtskanal-Prozess eintreten, um auf der anderen Seite herauszukommen …

Quelle: https://esistallesda.wordpress.com/2018/06/07/lisa-t-brown-wir-sind-zu-kontraktionsenergien-uebergegangen-vom-07-06-2018

Ja, es beruhigt, diese Worte zu lesen! Auch nach dieser langen Zeit, nach all den Jahren bewusster Transformation, in der ich schon einiges erfuhr, fühlte und in der mein Vertrauen immer wieder geprüft wurde, kommen manchmal Zweifel auf, ob sich denn alles noch „in den gewünschten Bahnen“ bzw. der richtigen Spur bewegt. Ob ich da bin, wo ich hin will und alles zum Wohle von mir und dem großen Ganzen (und allen Wesen hier) ist. Manchmal frage ich mich, ob es nur mir so geht (mein Umfeld nimmt einfach anderes wahr) oder ob das jetzt im Kollektiv eine „Bewegung“ ist, die allgemein und mit immenser Kraft uns vorwärts schiebt. Manchmal kommen eben Zweifel, besonders, wenn, wie jetzt, es kein Ende zu nehmen scheint, dass der Körper so reagiert, dass diese Müdigkeit einen fast umhaut, früh kaum hochkommen lässt und nicht mal in Bewegung draußen nachlässt. Da schaltet sich schnell mein Kopfkino ein, was ja meint, dass ich doch eigentlich viel fitter sei und mehr machen und leben will. Ja, klar, will ich das! Nur darf hier eben das neue Bewusstsein in den Vordergrund treten, dass dann sagt: „Alles ist gut! Geh in deinem Tempo! Schau, was heute dran ist! Fließe mit und wenn es im Schneckentempo ist 😉 !“

Das Zeitfenster ist weit offen, gesagt wird, bis zum 8.8. – dem Löwetor. Nun, ich erinnere mich an die letzten Sommer. Auch da war für mich wenig Aktion vorgesehen, sondern wirklich dieses Mitfließen. Heute nun geht das alles schon viel einfacher als noch die Jahre davor. Ich kann mich leichter hingeben und sein. Ich übe mich darin, den Tag willkommen zu heißen und zu schauen, was wirklich dran ist. Auch wenn ich mich in diesen Tagen ganz oft wie unter eine Glasglocke fühle und da ich kaum Termine habe, fast schon nicht mehr weiß, welcher Monat, welcher Tag gerade ist. Es ist, als ob alles miteinander verschwimmt, sich auflöst und keine Strukturen mehr da sind, an denen ich mich orientieren kann. Solange, bis von der „Außenwelt“ mal wieder jemand auftaucht und etwas von mir will (systemmäßig).

Und wenn man nun das Alles so zusammen anschaut, dann ist es echt kein Wunder, wenn manche Momente einen rudern lassen oder die Zweifel mit Macht zuschlagen, um im nächsten Moment tiefem Wissen und Vertrauen Platz einzuräumen. Wer soll da noch mitkommen?

Ich werde mich wohl heute meiner Terrasse widmen, die Wärme genießen, mich von meinen Blumen verzaubern lassen und dem Schmetterling, der mich seit ein paar Tagen besucht, zuschauen. Alles etwas ruhiger angehen lassen und mich erinnern, dass es darum geht, neu zu werden, den Körper mitzunehmen und alles zu integrieren, was uns in der letzten Zeit geflutet hat, was gelöst wurde, was geheilt werden will. Immer wieder braucht das Raum, Zeit und ganz viel Hingabe sowie Vertrauen …

Hochemotionale Zeiten

Es sind gerade hochemotionale Zeiten, doch nicht nur das, auch unser Körper will beachtet und wahrgenommen werden. Er hat Höchstleistungen zu vollbringen, all die Energieströme „von oben“ hier auf der Erde zu verankern, in sich selbst zu „verteilen“ und gleichzeitig uns als das „Erdengefährt“ zu dienen, was total umgebaut wird.

Dachten wir, dass es nun leichter werden würde oder sich alles schneller fügen würde, dann werden wir gerade eines Besseren belehrt. Schneller geht schon mal gar nichts, denn was hier im Großen geschieht, muss auch nicht nur dort (also im großen Feld) ankommen und integriert werden, sondern in jeder kleinen Zelle. Und was das mit uns macht, spüren wir ja seit Jahren. Ich habe allerdings das starke Gefühl, dass dieses Jahr anders ist. In mir ist schon ein Feld des Friedens und der Freude, dies wird zunehmend größer und stärker, auch wenn ich es noch nicht in jedem Moment halten kann. Denn da ist auch das andere … manchmal Verzweiflung, manchmal erneuter Schmerz, manchmal emotionale Achterbahn, manchmal auch körperliche Grenzerfahrungen.

Auch wenn diese 10 Portaltage am Stück vorbei sind, es scheint, die Energien kommen erst an, wollen jetzt integriert werden, sich im Körper „setzen“, um Veränderungen herbeizuführen und zu unterstützen. Ich jedenfalls bin die letzte Zeit sooo müde, trotzdem kommt es vor, so wie gestern Abend, dass ich gleichzeitig aufgedreht bin und nicht einschlafen kann. Wenn ich dann schlafe, ist es ein unruhiger Schlaf, ich wälze mich herum, träume viel, habe teils Kopfdruck und seit gestern Mittag tun mir alle Beinmuskeln weh (vor allem rechts), ohne dass ich dies einer bestimmten Handlung zuordnen kann.

Das nur mal so zum Abgleich, denn es geschieht sehr viel gerade …

Wir werden sensitiver. So viele Dinge, die uns bisher nicht so störten, können einfach nicht mehr sein, bringen Unwohlsein, bringen einen an Grenzen. Viele Menschen, Lärm, Unruhe, andere Schwingungen als unsere, unterschwellige Ängste, Druck, der spürbarer wird usw.

Manchmal führt das dann dazu, dass man hochemotional reagiert und vielleicht nicht mal weiß, warum. Bei mir fließen dann Tränen, fühle ich Verzweiflung, weiß nicht, wohin mit mir … und irgendwann ist es vorbei und ich frage mich, was es denn war.

Ich glaube, gerade jetzt ist es so wichtig, alle alten Erfahrungen, Glaubenssätze, Handlungsweisen da zu lassen, wo sie sind. Keine Energie mehr hinein zu geben und sich zu erinnern, dass es auch anders geht. Anhalten, still werden, hingeben, den Moment so nehmen, wie er ist – denn alles ist richtig! Vor allem und gerade jetzt, wenn so viel hochkocht und wir uns in einer Phase befinden, wo alles, bis ins Kleinste, auf den Prüfstand kommt. Manchmal meint man noch, bestimmte Dinge tun zu müssen oder dass diese ja passen könnten, doch dann stellt man fest, es passt eben nicht! Es sind alte Strukturen, die jetzt brechen wollen, ohne dass wir wissen, wie die neuen aussehen und was uns ab sofort „trägt“.

Und genau das ist das, was uns alle beschäftigt. Wie geht es weiter? Wie sieht mein Leben in ein paar Monaten aus? Finde ich auch wirklich meinen Weg? Wann kommt Klarheit und wer ist noch da?

Dieser Sommer wird sicher einzigartig, vielleicht auch freudvoll und leicht, für all Jene, die sich immer mehr in die Mitte des Flusses begeben, die den Ängsten die Liebe entgegensetzen, egal, wie das alles aussieht, egal, wie skurril manches erscheinen mag. Für all Jene, die bereit sind, nur noch dem zu folgen, was ihr Herz sagt – und das ist manchmal ech schwer genug. Denn wir kennen es so anders, wir sind ja erst dabei, unser Wahrheit nach Außen zu tragen, in Systeme zu bringen, die sich „an den Kopf fassen“ und meinen, wir würden völlig abdrehen. Doch auch hier gilt es, stehen bleiben, zu sich stehen, da sein. Die Veränderungen sind am Laufen, sind nicht mehr aufzuhalten und brauchen uns!

Und wenn es mal wieder zu heftig wird, bitte halte an! Bleib stehen, schau, dass du dir einen Moment der Ruhe gönnst, atme … erde dich und tritt aus der Tretmühle aus. Dies allein bewirkt schon eine Neuausrichtung und einen klareren Blick 🙂

Wir alle schaffen das, denn sonst wären wir nicht da, wo wir gerade sind und hätten all die Jahre nicht all dies erfahren!!! Glaube an dich!

Räume mit deiner Vergangenheit auf

Es kann durchaus sein, dass du gerade im dichten Nebel stehst, so wie ich eben, als ich draußen unterwegs war. Er ist hier gerade sehr dicht, so dass man nicht wirklich sieht, was sich vor einem befindet. Ein sehr treffendes Bild, was sich da zeigt. Denn sehen wir, wohin es geht? Siehst du, wo du deinen nächsten Schritt hinsetzen musst, sollst oder kannst? Oder stehst du buchstäblich im Nebel, ruderst herum und kommst dir vor, wie Jahre zurück geworfen zu sein und plötzlich wieder in all den, schon längst vergangen geglaubten, Feldern genau das zu fühlen, was damals war?

Willkommen im Club! Wir sind gerade dabei, einen großen Teil Vergangenes abzuschließen. Das geschieht natürlich bei jedem anders. Ich beobachte, dass manch einer wirklich in fast dieselben Situationen gebracht wird, wie damals, wie zu Beginn des bewusstene Weges. All der Schmerz, die Einsamkeit, die Verzweiflung, das Nichtverstandensein und nicht wissen wie weiter … ist plötzlich wieder greifbar, fühlbar und bringt so eine Angstwelle mit sich, dass man echt nach Luft schnappt. Warum das Ganze, magst du dich fragen? Warum noch einmal das (gefühlte) Chaos, noch einmal die Situation, wo man sich allein fühlt, nur Menschen begegnet, die einen (vermeintlich) nicht verstehen, alles fast aussichtslos erscheint … warum?

Darauf gibt es meines Erachtens nur eine Antwort: DAMIT DU ZU DIR STEHST! Damit du dich in dir bewusst und unmissverständlich ausrichtest und nur noch deiner Wahrheit folgst! So aussichtslos dies dir jetzt auch erscheinen mag, nur das ist der Weg! Ich meine, es ist ein endgültigees Abschließen und Heilen dieser vielen Gefühle, Glaubenssätze und Verhaltensweisen, die so fest in uns verankert waren und uns so lange begleiteten, aber auch noch festhielten. Es ist wie ein „Schnitt“, wie ein kraftvolles Erlösen von Dingen, die du vermeintlich warst, lebtest und sein solltest (in den Augen anderer und des Systems). Dir wurde (und wird heute) immer wieder gesagt, wie du zu sein hast, was du tun musst (um nicht aufzufallen bzw. irgendwo hinein zu passen), dass nicht du bestimmst, wie dein Leben aussieht, dass du ja systemkonform gemacht werden musst …

Lass dich da bitte nicht mehr hinein ziehen! Erinnere dich an deinen Mut und die Kraft in dir, die dich von innen heraus stärkt! Erinnere dich an deine Herzenswünsche, an dein Sehnen und deine Träume und daran, warum du wirklich hier bist! Darauf zielt dein nächster Schritt, nur darauf! Auch wenn du keine Ahnung hast, wie das gehen soll, wie es mit deiner finanziellen Versorgnung weiter geht, was du überhaupt tun kannst … bitte schau, was jetzt da ist und übe dich darin, dich immer wieder neu auf dich auszurichten (wenn du das nicht allein hinbekommst, such dir Hilfe und Menschen, die dich darin unterstützen bzw. ähnlich unterwegs sind. Und … nimm Abstand von denen, die dir all das andere erzählen wollen, die Druck aufbauen und dir ihre Ängste entgegenschleudern).

Vielleicht ist es ja eine Art Prüfung, welchen Weg du gehen wirst? Du weißt es, tief in dir spürst du es 🙂

Ich selbst erlebe es gerade etwas anders. Ich räume auch mit meiner Vergangenheit auf, doch auf andere Weise. Das ist ein faszinierender Prozess 😉 … ich bin dabei, meine halbjähliche Abrechnung für das Amt fertig zu machen. Durch einen Tipp habe ich mich dabei etwas anders ausgerichtet und mal so richtig Ordnung in mein Abrechnungssystem gebracht. Ich meinte zwar, dass ich dies schon seit Jahren getan habe, merkte aber immer wieder, dass es sich so schwer anfühlte, alles in eine gewisse, abrechenbare Ordnung zu bringen … es dauerte meist ewig und das Chaos … nun ja …

Jetzt also dieses, für mich, neue System, man meint gar nicht, was das mit einem machen kann 😉 … ich fühle mich selbst viel geordneter, viel klarer, aufgeräumter, stehe mehr zu dem, was ich tue, merke, wie sich eine neue Kraft in mir ausbreitet und nehme dies alles als ein inneres „Zurechtrücken“ war. Auch die letzte Nacht schien da was in Bewegung gewesen zu sein, ich erinnere mich an viel Wasser, das Wege entlang floss … Reinigung also auf ganzer Linie.

Auch das sehe ich als Aufräumen der Vergangenheit, als einen Abschluss und gleichzeitigen Neubeginn, obwohl ich ebenso wie in obigem Beispiel keine Ahnung habe, wie der nächste Schritt aussieht, wo finanzielle Unterstützung herkommt, wie das alles weiter geht. Ich weiß nur eins, ich kann nur noch nach meiner Wahrheit leben und dazu gehört einiges: keine Anpassungen mehr, kein Verleugnen meiner Gefühle, kein verstandesgemäßes Planen („weil man doch endlich mal in die Hufe kommen müsste“), kein Kleinreden lassen und mich in irgendwas hinein pressen … ihr wißt, was ich meine 🙂

Mit dem Wechsel vom Mai zum Juni hat sich bei mir eine neue Energieschwingung bemerkbar gemacht. Im Zusammenhang mit den „Aufräumarbeiten“ innen wie außen werden Felder frei, werde ich freier und klarer, nehme mich anders wahr und stehe zu meinem Wert und meiner Wahrheit. Da möchte ich jetzt weiter dran bleiben, mich immer wieder darauf ausrichten und weiter erspüren, was in meinem Energiesystem alles an Neuem (oder Erinnertem) kommt 🙂

Ich grüße euch … mit Freude im Herzen und einem einigermaßen Durchblick (trotz dichtem Nebel 😉 )

Powerkraft und weitere Portaltage

Zum Abschluss dieses Mai-Monats mit all den Portaltagen und zwei Tage nach dem Vollmond fühle ich mich heute irgendwie … voller Power, so auf eine Art „voll“ mit Dingen, die ich teilen möchte, dich ich anbieten möchte, die hinaus in die Welt sollen und dürfen. Und da ich mittlerweile weiß, dass viele von euch sich freuen, wenn sie meine Zeilen lesen, möchte ich dies teilen.

Zu Vollmond erreichten mich einige Botschaften, die aber alle eine ähnliche Essenz trugen, es ging darum, alte „Rucksäcke“ abzulegen, Rucksäcke, die ich ein Leben lang (oder auch viele Leben lang) getragen habe, obwohl sie nicht meine sind. Rucksäcke, die schwer auf meinen Schultern lasteten und wohl auch verhindert haben, dass ich leicht weiter gehen und leicht leben kann (und natürlich leicht „arbeiten“ kann). Da waren enge Grenzen und alte Glaubensmuster, die von Generation zu Generation weiter getragen wurden, die mich daran hinderten, meine wirkliche Macht anzunehmen. Ich merkte das nicht mal, wunderte mich nur, dass so wenig lief und manches gar nicht erst begann.

Als ich in einer Medi meinen „Rucksack“ ablegte, sah ich sofort, wie ich zu einem Luftballon wurde und in die Lüfte stieg, frei, unbeschwert, leicht und voller Freude!

So ähnlich fühle ich mich heute. Ich habe keine Ahnung, was genau sich da löste bzw. ob das, was ich gerade „anschiebe“, teile, schreibe und veröffentliche, auch jetzt Früchte tragen wird. Doch es macht Freude! Es bringt die Powerkraft in mir nach Außen. Ich würde am liebsten noch mehr tun, auf mehr „Plattformen“ mich zeigen, wenn ich denn wüßte, wo und wie … doch vielleicht reicht es ja, wenn das Universum sieht, dass ich da bin, dass ich bereit bin, dass ich leben will, Liebe geben will, da sein will für all Jene, die gerade eine (energetische) Umarmung benötigen, die einen Impuls gebrauchen können, die nicht weiter wissen … es ist oft so wichtig, dass Jemand da ist!

Der Mai war für mich ein Monat mit sehr viel Tiefgang und noch mehr „altem“ Denken … Zweifel, immer wieder Zweifel, weil ich im Außen nicht sah, dass sich was verändert bzw. in Bewegung kam. Dabei ging jede Menge, im Innen wieder einmal. Nun noch dieser Monatsabschluß mit einem Vollmond und zehn Portaltagen am Stück…

Auch das Wetter zeigt mir, es ist unruhig im Feld, links von meiner Terrasse grummelt ein Gewitter, rechts knallt die Sonne … so geht das schon die letzten Tage … alles brodelt und will raus, irgendwie …

Ich selbst sitze gerade hier und fühle in mich hinein, was jetzt dran sein könnte (nach dem Text schreiben). Die Powerenergie weiter nähren oder einfach mal innehalten … zuschauen, wie zwei Bussarde über meinem Kopf kreisen und die Schwalben ihre Flugküste verfeinern, hören, was mir der Wind zu sagen hat und hingeben … und all die Kraft in mir, diese Fülle da sein lassen und fühlen, wie es sich anfühlt, eben mal nicht im tiefen Verzweiflungstal zu hocken sondern sich oben auf einem Berg zu sehen, mit weitem Blick, stolzem Blick, ganz viel Kraft und Mut, bereit für das, was jetzt kommt 🙂 … ja, ich glaube, da gehe ich jetzt hinein, wer mitkommen mag, nur zu 😉