Nach dem Sturm

Das war ein Tag gestern, oder? Ich hoffe, ihr habt ihn alle gut und unverletzt überstanden! Es hat ganz schön gerüttelt und geklappert … zeitweise meinte man, das Haus würde sich gleich verabschieden … das Ausmaß hier im Harz wurde mir erst zum Abend hin bewusst. Es sind wohl so viele Bäume auf Straßen gefallen, dass ab Nachmittag alle Zufahrtsstraßen gesperrt waren und wir somit eingeschlossen waren. Mittlerweile sind die Sperrungen wieder aufgehoben … wie es tatsächlich aussieht, kann ich noch nicht sagen. Ich habe es vorgezogen, nach einem letzten Schnee schippen gestern mittag, das Haus nicht mehr zu verlassen. Schon da war der Wind in Sturmstärke unterwegs …

Nun, all das sind die Geschehnisse, die man im Außen beobachten bzw. wo man auch mittendrin sein kann. Doch die andere Ebene war und ist gleichzeitig für mich sehr, sehr spürbar. Ich hatte ja gestern schon den ganzen Tag Kopfdruck und das Gefühl, dass sich noch mehr „Graues“, „Schweres“, „Dunkles“ auf mich legt bzw. hier herum geistert. So war dann auch die Nacht, sehr unruhig … in träumte und mir war, als ob ich in diesen Träumen vereinnahmt werden würde, es war teils, als ob sie mich zu verschlingen drohten. Irgendwie versuchte ich immer mal wieder, mich heraus zu winden und diesen Träumen zu entkommen.

So wälzte ich mich hin und her und fühlte mich, als ob ich in einem dunklen, schweren Brei wabere und den Ausgang nicht finde.

Meinem Empfinden nach wurde durch diesen Sturm so vieles gelöst, nach oben gewirbelt, gelockert, losgetreten, dass all das nun hier herum schwirrt und spürbar, ja fast sichtbar wird. Dies alles erscheint übermächtig und aufgebläht und drückt einen herunter, nimm so viel Raum ein, dass man fast meinen könnte, man wird da mit verschlungen.

Wie geht man nun am besten damit um? Ich hatte das Bedürfnis nach Reinigung … also ab unter die Dusche, frühstücken, Bett abziehen, Wohnung putzen und wenn das früh um 6.00 Uhr ist, egal, ich musste alles säubern 😉

Nun, während ich hier schreibe, fühle ich mich ein wenig besser, obwohl ich all das immer noch spüren kann. Diese Phase hat es auch sehr in sich, denn es geht eben noch nicht immer nur in Freude und Leichtigkeit voran, es gibt beide Seiten, wobei die „dunkle“, jetzt heil werdende, alles auflösende Seite immer mal wieder in Wellen überhand zu nehmen scheint, nämlich dann, wenn eine Lösung, Aufspaltung, Öffnung von bestimmten Feldern geschah. Das heißt, auch hier sollen und dürfen wir durch gehen, auch hier entscheidet das „Wie?“ …

Für mich habe ich entschieden, dass auch diese Gefühle und Empfindungen sein dürfen! Auch wenn ich mich wieder mal kurz eingeengt, klein oder frustriert fühle, wenn ich plötzlich Angst spüre oder wütend bin, wenn ich nicht weiß wo vorn und hinten ist und ich die Orientierung gerade verloren habe … all das will ebenso gefühlt werden und darf in dem Moment da sein. Wichtig ist nur, dass ich da nicht stecken bleibe, sondern schaue, was mir in diesem Moment hilft, was ich mir gutes tun kann oder ob es grad dran ist, nichts zu tun.

Und … das ich mir bewusst bin, wie viel davon jetzt im großen „Feld“ herum schwirrt und gar nicht zu mir gehören muss, denn es sind die Energien, die überall freigesetzt werden – Wut, Angst, Unverständnis, Verwirrung, Gefühle der Machtlosigkeit, der Übervorteilung, der Ohnmacht …!!!

Eine meiner Karten sagt mir für heute:

LOSLASSEN

Lasse alles los,
denn es sind nur deine Ansichten,
deine Vorstellungen,
deine Erwartungshaltungen,
deine Wünsche.
Das Leben ist ein Fluss,
mit Veränderung,
ist Neues.
Öffne deinen Geist
und deine Hände!
Fließe mit dem Leben!

Aus „Engel, Licht, Liebe“ von Jutta Beyer

Und so wünsche ich euch allen einen schönen Tag, ganz viel (gefühltes und sichtbares) Licht und Harmonie sowie Frieden!

Vor dem Sturm

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Vor dem Neumond

Es wird stürmisch … die Wetterlage ändert sich gerade gewaltig, eigentlich beobachte ich diese Phänomene eher bei bzw. nach einem Vollmond. Dieser Neumond aber bringt so einiges mit …

Ich nehme wahr, dass gerade eine große Entwicklungsphase dem Ende zu geht. Erstaunlich, hatte ich das doch schon im Dezember in ähnlicher Intensität. Es kann natürlich auch durch meine persönliche Situation jetzt noch einmal verstärkt in mein Bewusstsein kommen. Jedenfalls war mir heute morgen, als ich wieder recht zeitig munter wurde, als liefe ein Kinofilm im Inneren ab. Erneut zeigten sich Stationen meines Lebens, Jahreszahlen, die wichtig waren und damals auch Veränderungen brachten, Reisen, die mich wachsen ließen und Wohn- bzw. Lebenssituationen, die viele Jahre bestanden, sich veränderten, um jetzt gelöst zu werden. Dazu gehört, dass sich auch enge Verbindungen lockern, dass sich Familiengefüge neu einstellen und neu ordnen. Dazu gehört, dass ich selbst mir zugestehe, jetzt endgültig Abschied zu nehmen … Abschied von einem Lebensabschnitt, Abschied von einer langen Bewusstwerdungsphase, Abschied von zutiefst transformatorischen Jahren.

Es ist spannend zu beobachten, was sich in diesen Tagen ändert. Da wird was neu! Da kommt was zu mir, zu uns, was sagt, dass diese Abschiede (oder auch Beendigungen von etwas) so gewollt sind und wir jetzt eine Wahl haben. Ich sehe mich gerade, wie ich da stehe, mich umschaue und dann nur ein wenig zur Seite drehe. Somit habe ich entschieden, dass ich jetzt in eine neue Richtung gehe …

Interessant, wie sich mir das so zeigt und dass es sich einfach gut und richtig anfühlt. Diese neue Richtung steht uns allen offen, dir und mir, jeden, der erkennt, dass man immer! die Wahl hat, sich zu entscheiden. Und jetzt geht das so leicht, jetzt sind schon so viele Barrieren, Grenzen und Mauern weg, dass es wirklich nur der Absicht bedarf. Und dann wird es möglich:

  • mitzufließen

  • da zu sein

  • zu fühlen, was gerade ist

  • nicht in jedem Moment funktionieren zu müssen, im Gegenteil, sich auch einfach hingeben zu dürfen

  • so zu sein, wie man ist und sich gerade jetzt fühlt

  • Freude und Leichtigkeit zu fühlen

  • die kleinen Dinge am Rande in ihrer Schönheit wahrzunehmen

  • einfach zu lieben

Es wir auch in nächster Zeit immer mal wieder Momente oder Tage geben, wo man sich am Limit fühlt, wo man meint, alles sei falsch oder nichts läuft so, wie gewünscht. Es wird Zeiten geben, wo man aufgeben mag oder alles hinschmeißen … ja vielleicht gibt es diese …

Doch wir erinnern uns schneller, sind leichter zurück im Herzen, sind lichter und lichtvoller – für uns und unser Umfeld.

Der morgige Neumond bereitet vor … Mond- und Sonnenfinsternisse folgen in den nächsten Wochen und verstärken, was da ist. Wir kennen das. Offen bleiben, schauen, was getan, gelebt werden will, viell. Rückzug und Innenschau, viell. aber auch voller Tatendrang weiter gehen … alles ist möglich, so wie man sich fühlt, wo man sich gerade aufhält, was einen antriggert oder wohin es einen mitnimmt …

Ich lasse mich mitnehmen, schaue von innen nach dem Schneesturm da draußen, nehme dieses Innen in mir wahr und bin gleichzeitig für alle da, die sich Hilfe und Unterstützung wünschen. Es ist eine gute Zeit, um das, was einst verloren ging, zu sich zurück zu holen … ich helfe dir gern dabei. Eine Schamanische Reise, von mir für dich durchgeführt, bringt dir Anteile zurück, die einst verleugnet, abgespalten oder vergessen wurden. Du wirst so vollkommener, „runder“, sicherer, kannst dich anders, ja neu wahrnehmen und das, was du meinst, was dir irgendwie fehlt, zu dir zurück holen (lassen).

Gern gebe ich dir auch eine Blitzbotschaft – ein paar Worte zum Jetzt und du kannst dich neu ausrichten, dir etwas bestätigen lassen, den nächsten Schritt gehen.

Ich helfe dir auf energetischen, anders wahrnehmbaren Ebenen, so, wie es sich für dich richtig und gut anfühlt. Schau einfach bei mir vorbei und wähle aus meinen Angeboten: http://www.heike-kuehnemund.net/

Ich freue mich auf dich! 🙂 … und einen sanften Neumond für euch alle ❤

Einfach mal durchatmen

Im Moment kommt es mir so vor, als ob alles noch schneller geschieht. Die Tage verfliegen, die Stunden reihen sich aneinander und Ruck-Zuck ist wieder ein Tag rum und man fragst sich, wie das sein kann. Gerade habe ich auf den Kalender geschaut, sind das wirklich erst zwei Wochen seit dem Jahreswechsel? Es fühlt sich eher an, als sei schon wieder das halbe Leben passiert …

Gestern war so ein Tag, wo ich dieses Tempo besonders wahrgenommen habe. Nicht mal draußen im Wald (bei Sonne!) konnte ich innehalten oder einfach mal spüren … mir war permanent, als ob mich etwas oder jemand antreibt. Hätte ich nachmittags nicht mit Macht mir selbst ein Stopp verordnet, wäre ich wahrscheinlich irgendwann rausgenommen worden. Mein Körper schrie nach Ruhe und mein ganzes System wollte einfach nichts mehr „sehen“, nicht mehr planen, tun, vorbereiten, aufräumen … nein, Ruhe war dran. Einfach mal durchatmen, mal nicht weiter rennen, tiefer schauen oder in der Zukunft verweilen … jetzt wollte gefühlt werden, dieses Jetzt, so wie es gerade war, genauso schnell, hetzend, angertrieben … das sollte ich wahrnehmen … und gleichzeitig atmen …

An diese nachmittägliche Ruhepause schloss sich eine erholsame Nacht, in der ich tief eingehüllt schlafen konnte, obwohl sie sich anfühlte, als sei sie ewig … so unterschwellig nahm ich das wahr, obwohl ich nicht bewusst munter war.

Dieses Durchatmen ist gerade enorm wichtig. Wir wissen alle und erfahren es gerade, dieser Umbruch, in dem wir uns schon seit Jahren befinden und meinten, er wäre heftig, legt gerade einen Zahn zu. Alles wird überprüft! Alles auf Liebe hin untersucht, ob es dem Neuen standhält, ob es wahrhaftig ist, ob es fließend und frei ist, ob wir dies alles leben … ja, wir leben es, doch manchmal verlässt uns einfach noch die Erinnerung daran oder das, was gerade auffliegt, droht uns zu verschlingen. Natürlich nicht wirklich, nur wir fühlen das in so manchem Moment so, fühlen uns, als gäbe es gerade keinen Ausweg, kein Licht, keine Hilfe … doch auch dem ist nicht so! Die uns überlagernden Felder wollen nur einfach durchschaut und wahrgenommen werden. Wie hieß es so schön: „2018 wird das Jahr des Fühlens!“ Das bedeutet für uns, wir dürfen lernen und uns erinnern, zu fühlen und so manches einfach stehen zu lassen. Nicht immer müssen wir mehr hinab steigen und uns durch die Dunkelheit bewegen.

Ich bekomme gerade folgendes Bild: Was sich da grad löst, in allen Systemen, in allen Feldern und Energieschichten … es sind Anteile, sind Fragmente, meist von uns Menschen selbst erschaffene … ja was eigentlich? Wesenheiten trifft es nicht so richtig, eher herum wabernde Schlieren oder herum schwirrende „Gebilde“, die jetzt, nachdem sie sich lösen, fast schon orientierungslos im Feld unterwegs sind. Diese Gebilde wollen wieder anhaften, wollen so „leben“ wie eh und je … nur, es geht nicht mehr. Es sei denn, sie treffen auf Menschen, die dies alles noch nicht durchschauen, die in der Angst leben, die am Alten festhalten. Diese Menschen halten automatisch auch das Bestehen des Alten aufrecht … ohne sie verurteilen zu wollen, sie tun dies unbewusst, so wie wir alle es lange Zeit unbewusst taten. Nur jetzt ist eine Zeit, wo sich mehr und mehr Menschen dies bewusst werden und erkennen, sich erinnern … und so haben diese „Gebilde“ keine Chance mehr, ihnen wird die Energie entzogen, sie dürfen sich wandeln … durch unsere Liebe, mit unserer Liebe …

Nun, ich weiß nicht, ob der Begriff „Gebilde“ es trifft, doch ich fühle, dass dies sich jetzt so auftut … das wir inmitten von Feldern sind, die voller gelöster Anteile, Muster usw. sind. Was bedeutet, wir müssen einen Weg finden, uns hier aufzuhalten, uns trotzdem oder gerade deshalb innerlich stärken, uns gegenseitig und miteinander erinnern, wozu wir hier sind und uns unserer Liebe immer wieder bewusst werden. Diese zu leben, stärkt unser ureigenes Feld und erinnert die Menschen, die zu uns finden …

Es ist so wichtig, denn wir erleben es ja, an einem Tag geht es einem so richtig gut, da hat man die Kraft, für andere da zu sein. Am nächsten Tag will man selbst in den Arm genommen werden. All das darf sein! Wir sollten einfach lernen, uns nicht mehr für das, was gerade ist, zu verurteilen. Dieses Menschsein hier auf der Erde in diesen Zeiten ist schlichtweg herausfordernd und wurde so noch nie erfahren. Von daher betreten wir Neuland und tasten uns eh schon einen Schritt nach dem anderen vorwärts, manchmal bewegen wir uns da auf dünnem Eis, manchmal schreiten wir kräftig aus …

Lasst uns einfach immer wieder daran erinnern, was wir hier tun und leben, ist einzigartig!!! Und so braucht es eben auch mal Phasen, um durchzuatmen 🙂

Ich bin für dich da:

… mit meinen Angeboten, bei denen ich „in deiner Seele lese“, dir Impulse gebe, deine Selbstheilungskräfte anrege und dich auf deinem Weg begleite –

Was jetzt geschieht, ist für uns alle besonders

Spürt ihr, dass sich etwas im Feld bewegt? Etwas Großes, Besonderes? Etwas, was wir noch nicht greifen können … etwas, was all das mitbringt, was wir uns so sehr ersehnen …

Die Felder, die sich gerade zeigen, sind dermaßen vielschichtig, dass man echt meint, jeden Moment etwas anderes zu spüren und wahrzunehmen bzw. jeden Moment woanders herum zu schwirren (oder zu irren … auch das). Zeit wird noch schneller, die Tage, die Stunden verfliegen dermaßen … Begegnungen sind von Liebe gekenntzeichnet, andere von Angst durchdrungen. Die Systeme sind am zerbersten, sichtbar durch noch mehr festhalten, noch mehr klammern an all die erschaffenen Strukturen, noch mehr Chaos …

Und wir mittendrin … es kann schnell geschehen, dass man sich vorkommt, als ob es einen zermalmt, man sich in Energien wieder findet, die man schon längst geheilt und durchlebt glaubte. Schneller Wechsel zwischen den Schwingungsebenen, Müdigkeit, Übelkeit, Schmerzen, die ebenso schnell und klammheimlich wieder verschwinden …

Zum einen werden wir getriggert wie noch nie und dürfen uns entscheiden, welche Richtung wir einschlagen, zum anderen sollten wir schauen, dass uns die Angst nicht überrollt, vor allem die Angstschwingungen anderer. Es ist gerade immer noch ein Balanceakt, da bei sich zu bleiben. Doch es gibt sie, Erinnerungen und Erklärungen, die all das aufgreifen. Der neue Text von Sandra Walter ist meines Erachtens so wichtig, dass ich hieraus einfach Textpassagen zitieren möchte:

„ … Wir befinden uns am Kulminationspunkt unserer Sieben Heiligen Wochen, die zum Neumond am Mittwoch, dem 17. Januar um 3:18 morgens abgeschlossen sein werden. Dies war ein zutiefst transformativer Übergang, der uns kollektiv auf die Energieveränderungen von 2018 vorbereitet hat. …

Wir kommen aus einer Phase tiefer Innenschau, persönlichen Wandels und globalen Loslassens. Nun erleben wir, wie die nächsten Schritte unseres Aufstiegs vor uns hingelegt werden. …

Wir haben eine kollektive und persönliche Transmutation der kosmischen Erinnerung an das alte Selbst, niedere Entwicklungslinien, Glaubenssysteme, genetische Familienprägungen und Seelenmonaden durchgestanden. Eine massive Klärung der Akasha für viele, selbst für diejenigen, die das Gefühl hatten, schon fertig zu sein, während die Aufzeichnungen des kollektiven Unbewußten wieder zurück in die Quelle entlassen werden. …

Dies geschieht weltweit auf Zellebene, als Auswirkung der hereinkommenden Lichtniveaus. Deshalb waren in den letzten sieben Wochen so viele krank, mußten sich übergeben oder hatten ungewöhnliche gesundheitliche Herausforderungen zu bewältigen. …

Alle Begrenzungen werden zu unseren Gunsten entfernt. Wir lernen im Einheitsbewußtsein zu agieren, mit der höchsten Entwicklungslinie unseres Pfades mitzufließen, unsere neue wahre Stimme auszudrücken und unsere Arbeit des Dienens auf eine höhere Ebene zu bringen.

Segnungen an alle, die bereit sind, verletzlich und authentisch zu sein und während dieses Prozesses ihr Herz offen und neutral für andere zu halten. …“

Den gesamten Text könnt ihr hier lesen:

https://zarahsabenteuer.wordpress.com/2018/01/11/sandra-walter-kulminationspunkte-neumond-und-finsternis-transformationen/

Ich denke, diese Zeilen helfen uns enorm weiter und zeigen Vielen da draußen, warum es gerade so ist wie es ist, warum manch einer kaum noch kann, sich am Limit fühlt und meint, er hätte was falsch gemacht.

Ihr Lieben, nichts, was war, ist falsch! Nichts, was ihr fühlt, ist falsch oder muss unterdrückt werden! Ihr seid, wie ihr seid, richtig in jedem Moment!

Wir alle dürfen fühlen, was wir gerade fühlen und wenn es tiefste Verzweiflung, völlige Erschöpfung und Überforderung, Mattigkeit, Sinnlosigkeit und Angst ist … all das löst sich gerade global, kollektiv und überall. Was für Mengen an Angstgedanken müssen da im Feld unterwegs sein? Was für viele verwirrte Menschen, die nicht verstehen, warum nichts mehr funktioniert … wie Viele, die sich fragen, was gerade abgeht …

Für mich fühlt es sich so an, als ob jetzt etwas geschieht bzw. wir in Felder geschoben werden oder auch welche geöffnet werden, die wir bisher so noch niemals erlebten. Es ist wie ein vorsichtiges Vorwärtstasten, ob denn der Boden auch hält, ob der nächste Schritt sicher ist oder ob man abstürzt.

Zeiten wie diese erfordern besondere Taten, besondere Maßnahmen, besondere Handlungen … und besonders viel Liebe. Wer kann, sollte diese in sich stärken und nach Außen tragen! Wer die Kraft dazu hat, sollte sich zeigen, da sein und die Hand aufhalten! Wer den Mut hat, sollte voran gehen! Es braucht sie, diese Menschen, es braucht gerade jetzt – uns … uns, die wir tief in uns wissen … uns, die wir beginnen, uns zu erinnern … uns, die aussprechen, was ist, uns, die lieben!

Ich reiche euch in diesem Momennt meine Hand, schenke euch meine Worte und hoffe, sie bringen denen, die meinen, sie seien wieder mal ganz unten, Hoffnung und denen, die noch einen kleinen Anstoß brauchten, den nötigen Impuls, zu gehen, da zu sein, zu lieben 🙂

Ich möchte es heute mal so sagen: Seid alle gesegnet! Seid die, die ihr seid! Liebt! Und erkennt euch!

Wer Hilfe benötigt, wer sich wünscht, von mir begleitet zu werden, wer Impulse, Botschaften oder Gespräche möchte, melde sich bitte bei mir. Es gibt einiges Neues auf meiner Seite 🙂 : www.heike-kuehnemund.net/

Wie auf einem Drahtseil

… so fühlte ich mich die letzten Tage. Meinte ich noch zum Jahreswechsel, dass es jetzt leichter und harmonischer sein würde (mein Leben, die Tage, die Wellen …), wurde ich doch glatt eines besseren belehrt. Ich habe allerdings keine Ahnung, was genau da passierte. Mich nahm es einfach nur mit … hinein und hinunter … zwei Situationen brachten mich so an mein Limit (emotional gesehen), dass ich meinte, alles noch mal von vorn erleben zu müssen. Noch mal in den tiefsten Schmerz, noch mal in die dunkelste Dunkelheit und noch extremer in eine Überforderung, die mich mitzureißen drohte. Ich fühlte mich echt wie auf einem Drahtseil, ja keinen Schritt in die falsche Richtung, dann stürze ich … ja aufpassen, die Balance nicht zu verlieren … ich eierte ganz schön …

Das kleinste Bisschen reichte aus, um mich an den Rand der Verzweiflung zu bringen. Ich sah kein Land mehr. Fühlte mich, als würde ich „unter großen Wagenrädern zermalmt“ … zurück bleibt ein heulendes Etwas, klein, nichts wert, kraftlos …

Es war hammermäßig! Die vorgekaukelten Bilder malten mir Situationen aus, in denen ich meinte, nichts auf die Reihe zu bringen. Ich fühlte mich am Rande der Verzweiflung und war in diesen Momenten fix und fertig, emotional sowieso, aber auch körperlich. Das Chaos drohte mich zu verschlingen, nicht nur mein eigenes, nein, vor allem das des Systems. Und ich glaube, das geht erst richtig los. Noch habe ich kein wirkliches Rezept, wie damit umgehen, wenn ich selbst gerade „hänge“ …

Bin ich in meiner Kraft, geht es leicht, das durfte ich mehrfach erfahren. Nur hat es mich gerade nach unten gedrückt, komme ich mir vor wie der berühmte Frosch, der da um sein Leben paddelt …

Es fühlt sich so an, als ob ganz viel an bestimmten Gesetzen, Vorgaben. Vorschriften usw. festgehalten wird, noch mehr als sonst, weil man meint, dass es anders ja nicht sein darf. Und wir müssen da irgendwie durch … treten oft in vermintes Gelände und können nur froh sein, wenn sich Lösungen zeigen oder wie aus dem Nichts erscheinen. Dann ist wieder eine Führung spürbar und ich weiß, „sie“ sind bei mir …

Es scheint, dass der Kampf weiter geht. Ich sah es gestern wieder am Wetter, als ich unterwegs war. Hier sternenklar, etwas weiter bewölkt, dann „Wellenwolken“, die niemals normal entstehen, dann Sonne und wieder mal zugesprüht … wir kennen es zwar, doch es lässt mich immer wieder aufseufzen, wenn ich das sehe und eine Bitte nach der anderen absenden, damit das endlich aufhört. Wir alle brauchen die Sonne so sehr! Wir brauchen klare Luft, gute Luft, klare Sicht und ein reines Feld!!!

Noch mal zurück zum Drahtseil bzw. meinem Empfinden. Mittlerweile hat sich das alles etwas entspannt und es zeigen sich Lösungen. Trotzdem kam und komme ich mir vermehrt vor, als ob ich so viel allein schaffen muss. Mir da bewusst zu werden, dass dem ja gar nicht so ist, ist immer wieder wichtig. Gerade sehe ich das so, ich hoffe, ich erinnere mich demnächst schneller daran. Ich weiß nur eins, es scheint gerade Schmerzpunkte anzutriggern, scheint erneut Tiefen auszuloten und Dinge nach oben zu bringen, was auch immer für Themen es sein mögen. Ich kann sie nicht mehr benennen, bekomme allerdings manchmal Bilder, so wie mein letzter Traum. Da biss mich eine (gestreifte) Schlange zweimal … ich erinnere mich an ein Buch, wo eine Schlange der Anderswelt Jemanden biß, damit diese „erneuert“ werden kann. So ähnlich fühlte ich mich danach auch …

Vielleicht können euch meine Worte ja ein wenig trösten … so wie mich die Sonnenstrahlen vorgestern eingehüllt und mir zumindest Momente geschenkt haben, in denen ich Hoffung schöpfen konnte:

Sehr gern nehme ich Spenden für meine Blogarbeit an, wenn du mir also etwas geben magst, dann schau hier: https://lichtrose2.wordpress.com/wertschaetzung/

Oder du buchst eins meiner Angebote, bei denen ich dich gern begleite, dir Impulse gebe, in deiner Seele lese und dir so Botschaften überbringe: http://www.heike-kuehnemund.net/

Wir dürfen leuchten (vor allem die Frauen)!

Als ich heute morgen zeitig erwachte, sah ich einen anderen Lichtschein zu meinem Fenster herein strahlen – der Mond zeigte sich mir, das 1. Mal, seitdem ich hier bin 🙂 … doch er war nicht einfach nur so am Himmel, nein er hatte einen kleinen und einen großen „Ring“ um sich herum. Ich musste auch gleich raus, um dies zu fotografieren, leider sieht man ihn nicht so deutlich, wie er in Natura zu sehen war.

Witzigerweise erreichte mich zur selben Zeit eine Mail einer lieben Leserin, die mich auf dieses Phänomen aufmerksam machte. Und sie schrieb noch etwas anderes, nämlich dass alles „ein Kreis sei“ und wir eins sind mit allem, sowie dass das Weibliche noch mehr strahlen darf. Ich erwähne das hier, weil mich ähnliche Gedanken bewegten. Momentan zeigen sich im Familiengefüge Dinge, die teils ziemlich schmerzhaft sind. Es geht darum, wie unterschiedlich man mit Frauen und Männern umgeht. Wenn Männer (oder Jungen) etwas tun, dann wird es gesehen, gelobt und kommuniziert. Bei uns Frauen (und Mädchen) war da ein großes Schweigen – und ist es noch. Ich fragte mich, warum?

Schaut man sich mal die Entwicklung der letzten hundert Jahre an, kann man schon hier sehen, wie sich ein roter Faden hindurch zieht. Damals, nach dem Krieg hatte der Mann das Sagen, sofern er diesen überlebt hatte. Oder die Frau stand allein da und mußte sich durchs Leben kämpfen. Söhne übernahmen automatisch die „Herrscherrolle“, Frauen steckten zurück, machten sich unsichtbar, dienten.

Eine Generation später … man fand sich zusammen, baute sich gemeinsam ein Leben auf, lebte nach dem System und meinte, alles sei richtig so. Doch auch hier gab es enorme innere Differenzen. Die tief eingebrannten kindlichen Traumata (Krieg, Flucht, Erniedrigung …) saßen in allen Zellen und riefen Ängste hervor, die bis heute nicht alle geheilt werden konnten. Die Muster wurden auf die neue Generation übertragen … und wieder: Jungen sah man, Mädchen hatten still zu sein bzw. man wusste nicht, wie mit dem umgehen, was diese lebten. Das zog sich bis heute hin.

Ich klage nicht an, doch ich mag auch nichts beschönigen. Denn ich hätte mir gewünscht, irgendwann in meinem Leben mental und emotional so unterstützt zu werden, dass es mir nicht so vorkommt, als müsse ich immer alles allein durchziehen, manchmal regelrecht kämpfen. Doch leider ist dies kaum vorgekommen. Im Gegenteil, ich hatte echt Mühe, mich aus all den Gefügen, Verstrickungen und Ahnenthemen endlich zu lösen. Hier bin ich gerade dabei und übe mich darin, meine weibliche Kraft, mein Dasein als Frau, mein Leben und meine Visionen zu leben und mich zu zeigen. Noch mehr strahlen, noch mehr gesehen werden, noch mehr Licht geben, noch mehr Ich sein … zu dem stehen, was mir wichtig ist, als weibliches Wesen aus dem Innen heraus zu sein, dem Fluss zu folgen, Wärme zu geben …

Zumindest kommt jetzt eine Generation, die das ganz anders machen kann und wird. Ich muss sagen, ich habe von Beginn an meine Kinder frei „erzogen“, habe mich bemüht, sie frei zu lassen, wobei auch hier immer wieder zu schauen war, inwieweit ich wirklich aus mir heraus handelte oder wieder in gewohnte und vorgelebte familiäre Muster zurück fiel. Doch denke ich, dass ich (und viele von euch auch), dass wir ganz viel davon lösen und heilen konnten, damit jetzt neue Wege frei werden. Es ist so wichtig, füreinander da zu sein, auch in der Tiefe, emotional, gefühlsmäßig, im Herzen. Es ist wichtig, darüber zu sprechen, sich auszutauschen und jedem seins zu lassen. Es ist wichtig für uns alle zu lernen, unsere Herzen weit zu öffnen und die Liebe fließen zu lassen … auch das ist neu, oft noch gewöhnungsbedürftig und immer wieder des Erinnerns wert.

Lasst uns so richtig strahlen und füreinander da sein! Das braucht es in diesen Zeiten!

… und schaut mal, ich habe eben das Morgenlicht einfangen dürfen, endlich mal was anderes als das ewige Grau … wunderschön, nicht wahr 🙂

Ich bin für dich da:

… mit meinen Angeboten, bei denen ich „in deiner Seele lese“, dir Impulse gebe, deine Selbstheilungskräfte anrege und dich auf deinem Weg begleite –

Endlich …

… habe ich durchgehend Internet und bin auch wieder telefonisch zu erreichen 🙂 … das Ganze dauerte sage und schreibe 10 Wochen … und ich brauchte jede Menge Geduld 😉

Hier nun meine Nummer: 05323/7593636, tgl. zu erreichen zw. 8.00 und 11.00 und 13.00 und 18.00 oder nach Terminabsprache. Wenn ich gerade nicht da bin, hinterlaß bitte deine Tel. Nummer oder sprich mir auf den Anrufbeantworter. Ich melde mich dann bei dir.

Gern kannst du auch meine Angebote telefonisch bei mir buchen 🙂