Fragezeichen, steinige Wege … wo bin ich grad?

Heute morgen wachte ich auf und hätte mich am liebsten wieder unter meiner Decke versteckt. Draußen war es grau, Nebelsuppe … innen irgendwie auch. Und so sah dann mein Facebook-Post heute morgen aus:

Was geht da grad ab??? Ich fühle mich, als würde mir eben der Boden unter den Füßen weggezogen … komme mir vor, als ob ich „in der Luft hänge“, keine Ahnung, wie ich mich zentrieren bzw. wieder meine mitte finden soll … keine ahnung, wie ich das gefühlte durcheinander in mir sortieren soll … nach der klarheit letzte woche wurde es schnell wieder verworren … was ist richtig? was ist meins? wo bin ich gerade? …


heftigste emotionale ausbrüche wechseln mit völliger apathie, müdigkeit und „lasst mich doch alle in ruhe“ … es geht wenig bis nichts, schon der normale tagesablauf fordert, konzentration ziemlich am limit, wahrnehmung verändert, so dass manche dinge einfach nicht im feld sind. wenn ich keinen bezug mehr zur natur spüre, kaum lust habe, raus zu gehen, dann ist gewaltig was im busch!
wie geht es auch derzeit?

Mittlerweile ist die Sonne heraus gekommen und bei mir auch wieder etwas mehr Bewegung und Licht. Auch wenn das nicht heißt, dass ich Antworten auf die Fragen von oben habe oder sagen könnte, dass alles gut ist. Es geht weiter mit dem Hin und Her, dem Empfinden, dass (wieder mal) alles in mir und um mich herum auf den Kopf gestellt wird. Es geht weiter mit Unsicherheit und Verwirrung, die sich abwechseln mit dem Zug, doch endlich einem neuen Weg zu folgen.

Dieser Weg scheint gerade sehr steinig zu sein, so wie ich ihn eben draußen gegangen bin. Ich musste da mal wieder lang 😉 , barfuss, um mich total zu erden. Auf dem Maisacker war das natürlich ein viel schöneres und intensiveres Gefühl als über diese Steine.

Alles in allem habe ich ein ziemlich fremdes Gefühl in mir. Es ist, als ob Zeitlinien miteinander neu verwoben werden, sich alles mögliche (auf)löst und durch dieses Neuwerden ich mich so fremd in mir und mit mir fühle. Meist bewegt sich das dann in Richtung Totalrückzug und alles aus- und abschalten, was mich mit dem außen so verbinden könnte. Dieses Fühlen ist so intensiv. Ich fühle mich so dünnhäutig, könnte alles hinschmeißen, was mir vor kurzem noch wichtig erschien und mag einfach all dies nicht mehr fühlen müssen, anschauen und lösen müssen, noch tiefer gehen müssen … schimpfe dann vor mich hin und frage mich, wo das tolle Gefühl, die absolute Klarheit von vor ein paar Tagen hin sind.

So zwischen Neumond und Tag- und Nachtgleiche, mitten im Wechsel der Jahreszeiten, der Sternzeichen, der Zeitlinien, vieler energetischer Ebenen braucht es wahrlich Geduld, auszuhalten, was da ist, abzuschalten, was einen nicht weiter hilft, raus zu gehen aus den Dingen, die noch mehr inneres Chaos verursachen und bei sich zu sein, so weit weg von der Welt, anderen Menschen, verständnisvollen Begleitern man scheinbar auch ist. Das dies ein Trugschluss ist, wissen wir meist, doch es fühlt sich nun mal so ganz anders an. Das Feld erscheint leer, andere weit weg, Verstehen mitfühlen, da sein … es wäre hilfreich, doch oft wohl nicht möglich oder auch nicht gewollt, dem eigenen Wachstum zuliebe. Denn allein hindurch zu gehen, bringt so große Geschenke, immer wieder. Auch wenn es, wie jetzt, sich zunehmend einsam anfühlt … ich gehe davon aus, dass sich dies wieder ändert.

Auf jeden Fall sortiert sich gewaltig all das, was neu werden will. Manch einer spürt, dass er neue Wege gehen will. Andere beenden ihre „Arbeit“. Neue Wurzeln wollen gefunden werden, neue Orte, neue Menschen, mehr Leben … mehr das leben, was einen ausmacht, was man in sich trägt, vielleicht bisher verborgen hatte (und selbst noch nicht so genau kennt). All die Dinge, die jetzt noch mehr dienlich sein werden, Dinge, die andere begleiten, die unsere Welt besser, natürlicher, lebenswerter machen … all das will und muss endlich raus, gezeigt, gelebt, geteilt werden! Da wird es für uns alle hingehen, egal wie dunkel, wie schmerzhaft oder orientierungslos es sich gerade anlässt.

Ich hoffe trotzdem, dass diese Geburt bald sanft ausklingen wird, wir alle in unsere volle Kraft kommen und Frieden, Harmonie und Freude erfahren … ich hoffe, dass dieses Hin und Her sich einpendelt, ebenfalls einem sanftem „Wellenschlag“ gleich uns durch unser Leben trägt und nicht bei jedem Windhauch aus der Bahn wirft. Ich hoffe, dass wir so weit gewachsen sind, um zu verstehen, um (uns) weiter zu erkennen, um miteinander liebevoll zu erschaffen … ich hoffe … für mich, für uns alle … 🙂

PS: Da ich das Grundeinkommen von Micha unterstütze, möchte ich dich einladen, zur nächsten Verlosung mit mir ein Team zu bilden. Wir sind dann als Team dabei und bekommen im Falle eines Gewinns jeder für ein Jahr 1000,- monatlich. Dazu folge dem Link und melde dich an: www.meinbge.de/goenn-dir/44832dab7eba2327cbc0

Wünscht du dir Unterstützung, Begleitung oder hilfreiche Tipps von mir? All das findest du bei meinen Angeboten, z.B. schamanische Reisen, persönliche Botschaften, Energieübertragungen, Energetische Tierkommunikation, eins meiner Bücher, oder meinen Kurs zur Findung deiner Lebensaufgabe

Advertisements

Aus der Illusion erwacht

Die Portaltage sind vorbei … eine neue Woche, die uns mit einem Neumond, der Tag- und Nachtgleiche und einer besonderen Sternenkonstellation beglückt 😉 … doch das ist etwas, was erst noch geschieht, dagegen das, was in der letzten Woche war, wiegt viel schwerer … ist für mich sehr besonders, brachte Erkenntnisse und riss mir sämtliche Schleier vom Gesicht …

Ich erlaubte mir endlich, mir Unterstützung zu holen und sollte dadurch ein Wunder nach dem anderen erleben. So festgefahren, wie sich mein Leben hier anfühlte, war das dringend nötig. Denn ich meinte nur, dass ich alles im Griff hätte, meinte, dass ich auf dem richtigen Weg sei, meinte, es würde sich schon zeigen … und kam doch von einer Schleife in die nächste und wiederholte und wiederholte … immer dasselbe Muster. Zwischendurch hielt ich verzweifelt inne, wollte es anders angehen und fiel doch wieder in dieselben Abläufe … wie eine unendliche Spirale, wie etwas, wo ich nicht heraus fand … warum war das so?

Ich stand buchstäblich im Wald und sah die Bäume nicht! Ich hatte mir ein Lebensmuster gebastelt, dass ich als meins und das passende für den Moment ansah. Dieses Lebensmuster spielte sich immer wieder in gleichen Bahnen ab und führte mich solange zu ähnlichen Begegnungen und Situationen, solange, bis ich einen Schritt in eine andere Richtung wagte. Für mich ist es eine Herausforderung und bedingt durch meine Mondknotenkonstellation eine Überwindung, mich jemanden anzuvertrauen und mir konkret Hilfe zu erbitten (das mit dem Mondknoten soll keine Entschuldigung sein, sondern verhilft mir selbst immer wieder zum besseren Verständnis von allem).

Diese Hilfe kam mit einem mal auf ganz verschiedenen Ebenen und von mehreren Menschen, so dass ich ein bunt gefächertes Bild erhielt, was sich jetzt zu etwas Neuem formt (ich bekam eine Akashalesung, mein Mayakosmogramm, Rainbow-Reiki zu karmischen Wiederholungsschleifen, Mandra und Mudra, was ich selbst durchführte).

Was macht das nun alles mit mir? Was lösen die neuen Erkenntnisse in mir aus? Was fühle ich seitdem?

  • Ich fühle Verunsicherung, meinte doch mein Verstand, alles hinterfragen zu wollen und sah dieses Bild, was so ganz anders war, als das, worauf ich mich die ganze Zeit „eingeschossen“ hatte.

  • Es ist, als ob ich tiefsten Schmerz erlöse und dass ich alles, was ich bisher und mit solcher Heftigkeit abgelehnt hatte, jetzt anschauen darf. Nicht wegschauen, sondern zu jedem Detail genau hinschauen …

  • Ich komme mir vor, als ob ich gerade erst erwacht bin!

  • Es nützt nichts, wegzulaufen, ich nehme mich und meine Sicht, meine Vorstellungen und Muster immer mit!

  • Es ist, als ob alle Schleier auf einmal fallen, all meine Schutzmechanismen, die ich mir so sorgfältig aufgebaut hatte, purzeln und ich nun offen und verletzlich dastehe.

  • Es ist, als ob mein Innerstes sichtbar wird und ich mich endlich so zeigen kann, wie ich bin. Es braucht kein Verstecken mehr!

=> Ich muss mich also nicht mehr gegen alles stellen, mich nicht mehr wehren und meinen, erst später, woanders oder irgendwann Dinge tun zu können! Ich darf jetzt leben!

=> Ich fühle mich seitdem, als ob ich aus dieser (meiner) Illusion erwacht bin und tappe noch etwas unsicher in dem neuen Feld herum.

Da kam noch so viel mehr: z.B. wird mir bewusst, dass ich mir eine „Traumwelt“ erschaffen hatte, die nur noch wenig mit meinem wirklichen Leben zu tun hat bzw. mit dem, was ich hier und jetzt leben kann. Ebenso habe ich dieses „Hier und Jetzt“ ausgeblendet, war mehr in der Zukunft als hier!

All diese Erkenntnisse tun weh, schaffen aber gleichzeitig so eine Erleichterung, mir war, als ob ein riesiger Felsbrocken von mir fiel. Ich konnte endlich freier atmen, klarer sehen und fühlen!

Die Schmerzen dieser Erkenntnis machten sich auch körperlich bemerkbar, so dass in den letzten Tagen absoluter Rückzug nötig war.

In diesen Tagen bekam ich auch mein neues Kartenset. Es sind Sonnenkarten, die wunderschöne Natur- und Lichtfotos enthalten. Eine der Karten steht jetzt bei mir und passt so schön:

Tor zu Heilung
-Vergangenheit-

Wenn dein Herz verzeihen kann,
beginnt ein neuer Tag, ein neues Leben.
Lasse die Erinnerung an alte Verletzungen ganz los.

Verzeihe, was war.
Deine Liebe wird jetzt angenommen.

Gehe durch das Tor und lasse
Vergangenes hinter dir.
Beginne wieder neu,
unbeschwert und frei.

Sonnenwort
Die vollständige Klärung und Heilung
der Vergangenheit kann jetzt geschehen.

Beginne neu!

So langsam gewöhne ich mich an mein neues Ich 😉 … fühle mich schon um einiges freier, um vieles klarer und folge nun den neuen Impulsen 🙂 … diese werden ganz sicher Veränderungen auf den verschiedensten Ebenen bringen, auch hier bei Lichtrose … doch noch ist es nicht soweit. Manche Dinge wollen wachsen und reifen und brauchen Zeit, um zu entstehen.

Zurückblickend kann ich sagen, es waren die heftigsten Portaltage, die ich bisher erlebt habe. Es waren Tage, in denen es noch mal so tief ging, es waren Tage, die mich an meine Grenzen führten und mir den „Abgrund“ zeigten. Dort stand ich und „wurde gesprungen“. Es war kein Moment, an dem ich entscheiden durfte, sondern es war ein Moment, in dem mir die Schleier weggerissen wurden (von wem auch immer). Festhalten, zurück gehen, wehren zwecklos … ich musste, ja ich durfte da durch, endlich!!! Die Klarheit, die ich solange schon suchte, kam schnell und unmissverständlich. Für mich waren das segensreiche Tage 🙂 … Tage, die mir die Kraft geben, jetzt in einer ganz neuen Richtung weiter zu gehen, mein neues Sein zu leben (obwohl, es war ja immer da, nur nicht sichtbar) und mich dem hinzugeben. Dankbar schaue ich zurück, doch ganz schnell wieder nach vorn … dankbar erinnere ich mich an das Jetzt, das gelebt, ausgedrückt und geteilt werden will!

Hinab in die Tiefe und wieder hinauf

Dieser Titel klingt irgendwie noch zu human, als dass er das aussagt, was bei mir in den letzten Tagen geschah. Ziemlich seltsam begann es schon am Sonntag. Trotz ein wenig Unruhe in mir wollte ich ein Konzert besuchen. Die Sonne schien, alles lief … bis ich merkte, dass ich eine Stunde zu früh losgefahren war. Ok, kann ja mal passieren, doch es fühlte sich schon so komisch an, dass ich es irgendwie nicht einordnen konnte. Das Konzert selbst musste ich nach dem ersten Drittel verlassen, weil ich mich sowas von fehl am Platze fühlte, dass es wie ein Verrat an meiner Seele gewesen wäre, wenn ich geblieben wäre. Vielleicht klingt das überzogen oder unverständlich, doch ich war an diesem Tag dermaßen fühlig, dass mich schon der Inhalt der Lieder emotional aus dem Gleichgewicht brachte, dass es nur eine Möglichkeit gab. Ich musste zu meinen Empfindungen und meiner Wahrheit stehen und gehen, egal was „man“ vielleicht darüber denken könnte oder ob andere das nicht in Ordnung finden. Ich wusste, wenn ich in diesem Feld bleibe, dann verrate ich mich und alles, was meine Wahrheit, mein Sein ausmacht. Ich war so wütend, so verletzt … allein durch das, worüber da gesungen wurde. Ich vermisste den Respekt vor allem, doch besonders vor den Tieren und konnte nicht nachvollziehen, wie man so verletzend mit Worten umgehen kann …

Dieser Sonntag fühlte sich also schon echt schräg an, trotz wunderschönem Sonnenuntergang und Klarheit im Außen. Doch das dies erst der Anfang sein sollte, hatte ich da noch nicht geahnt. Denn am Montag begann der „Abstieg“ in meine Tiefen … fragt nicht … ich meinte, im Grau zu versinken, meinte in der schlimmsten Depression meines Lebens zu stecken, meinte, alles, wirklich alles – mein ganzes Leben dermaßen in Frage zu stellen, meinte, dass ich auf dem falschen Weg sei, meinte, dieses Alleinsein nicht mehr ertragen zu können, meinte echt, alles bisher falsch gemacht zu haben … soll ich fortfahren? Da war noch so viel mehr, was mich runter zog, so vieles, was mich zutiefst erschütterte, öffnete und Ströme von Tränen fließen ließ. Mein Körper schmerzte, meine Seele weinte … um mich, um alles, was nicht da zu sein scheint, um verlorenes und vergangenes, um heutiges und nicht gelebtes … alles in mir brannte, schmerzte, wütete, wollte raus, wollte fließen, ins fließen gebracht werden, wollte nur einfach wahrgenommen werden …

In meiner Medi hörte ich die Worte: „Immer bin ich auf der Suche, doch wonach? Alles, was ich suche, finde ich in und bei mir, nicht bei anderen, nicht woanders …!“ das so zu hören, trieb noch mal eine Menge Schmerz nach oben und ließ die Tränenbäche weiter fließen … später konnte ich dann ein wenig schlafen. Auch die darauf folgende Nacht war lang und irgendwie heilsam. Und so kam mir der gestrige Tag schon ein wenig heller vor, auch wenn es immer noch in mir arbeitet.

Dieses Gefühl, nicht zu wissen, wo man sich da durch bewegt, das Gefühl zu haben, durch die tiefste Dunkelheit zu waten, keinen Ausgang zu sehen, sich selbst als Licht zu vergessen … all das macht Angst, macht wütend, frustriert und man möchte am liebsten raus aus diesem Leben, aus sich selbst, aus allem, was einen einengt, was man sich selbst auferlegt hat, wo man sich hat hinein pressen lassen. Es scheint, als ob da Äonen von Jahren und Leben auf einmal zusammen gedrückt werden, um endgültig zu explodieren (im Sinne von, aufspringen, heraus drängen, abfließen …). Es scheint aber auch, als ob man selbst diese Wut nicht mehr halten kann und sie, wie auch immer, aussprechen oder im Tun kanalisieren muss.

Dieses: „Ich will und kann so nicht weiter!“ ist wohl so was wie ein Türöffner für sich selbst, eine Absicht, weiter zu gehen und wirklich alles an Schmerzhaftem hinter sich zu lassen. Nicht einfach und schon gar nicht mal eben nebenbei erledigt. Das ist uns wohl allen klar. Und wie ich sehe und wahrnehme, bin ich damit auch nicht allein. Das kollektive Feld brodelt genauso und so mancher steht in diesen Tagen neben sich. Was bedeutet, wir sollten nicht alles auf die Goldwaage legen, was andere uns sagen oder womit sie um sich hauen. Es sind oft Verzweiflungsworte oder Hilfeschreie … wenn nichts mehr geht, man sich „da unten“ gefangen fühlt, verloren scheint, allein ist.

Diese Portaltage haben es so in sich, dass es wirklich nur noch langsam, schrittweise, mit viel Achtsamkeit für sich selbst und sein Umfeld, klaren Ansagen (wenn man Ruhe und seinen Raum braucht) und Mitgefühl für sich und die anderen geht.

Wir wissen alle, dass es sich gerade auf vielen Ebenen zuspitzt (siehe Wetter) und all die unterdrückten Emotionen auf jede erdenkliche Weise heraus wollen und müssen.

Mein Tipp: Hingabe … ich weiß, dieses Wort allein bringt einen manches Mal zur Weißglut 😉 … doch ich meine damit einfach die Hingabe an das, was gerade ist. Ist es in dir dunkel, schmerzt es, sehnst du dich nach etwas, wünscht du dir Liebe, meinst du, am äußersten Limit zu sein … gib dich dem hin, geh durch, trau dich hinein … zurück schrecken und einen Bogen darum machen, verstärkt nur alles noch. Vielleicht ist da ja jemand, der dir den Raum hält, während du dich hinein fallen lässt und deine „Dunkelheit“ durchlebst … vielleicht brauchst du einfach nur Ruhe und diesen Raum für dich, vielleicht hilft es dir, dich begleiten zu lassen … fühle hinein, was gut für dich ist.

Solltest du dir von mir Begleitung wünschen, dich ein Impuls weiter bringen, du dir z.B. eine heilende Energieübertragung wünschen oder, dass ich für dich „reise“ und deinem Krafttier begegne, in meinen Angeboten kannst du das finden, was für dich passt. 🙂

Und zum Schluss noch … es hilft gerade mal wieder zu wissen, dass man mit dem ganzen „Schlamassel“ nicht allein durch diese „Pampe“ watet und dass das Licht immer wieder irgendwo auftaucht 😉 … danke, dass ihr da seid!

Sonntagabend, die Sonne mit besonderem Licht

Das braucht es gerade …

Ein aktueller Kommentar von Andrea:

Hallo liebe Heike,
sooo lange lese ich Deine Texte … danke für die authentische Wahrnehmung, die Du wundervolles Wesen – Seele – an uns weitergibst… wir gehen in Resonanz und fühlen Dich und – uns – immer und immer wieder ist das, was Du mitteilst, genau das, was ich empfinde…
Es ist wundervoll, Dich in der Nähe zu haben… genau jetzt, wo nichts mehr trägt, was früher getragen hat, da bist Du noch da, ein Stahl-Seil energetischer Struktur

Du tust mir und – ganz sicher – ganz vielen sooo gut und hilfst uns durch Deine Worte weiter und ……weiter ! Danke für Deine soo wundervollen Worte und Berichte… Danke für Dein Durch-Halte-Vermögen, Danke für Dein Sein
Drück Dich
Andrea

Liebe Andrea,

weißt du, wie sehr ich gerade diese Worte gebrauchen kann? Weißt du, wie einsam es sich so manches Mal anfühlt, wenn man so fühlig ist, das Außen und das Innen so geballt wahrnimmt und sich inmitten all dem doch nirgens festhalten kann? Weißt du, wie sehr ich mir dann genau solche Worte ersehne oder mir wünsche, dass man mich sieht?

Gerade die letzten Tage seit dem Vollmond waren so fordernd, dass ich kaum noch wusste, wie ich noch damit umgehen sollte. Es war dunkel. Es war zäh, eine Masse, die es irgendwie zu durchschreiten galt, auch wenn ich keine Ahnung hatte, wieso sich das so anfühlt, ob es nur mir so geht, was ich da alles aufnehme, wo meins dabei ist, was ich tun kann, damit das Licht wieder scheint.

Diese „Decke/Schicht“, die sich über alles gelegt hatte, war fast undruchdringlich und trotz starkem Wind und Regen kaum in Bewegung. Stillstand, trotzdem Verwirbelung, Trauer, Schmerz und das Empfinden, nicht mehr auf dem Weg zu sein, ganz allein in diesem Dunkel herumzuirren, den Ausgang nicht zu sehen …

Die letzte Nacht brachte mir einen Heilungsschlaf, so dass ich heute morgen kaum aus dem Bett kam. Die müden Augen wollen immer noch viel Ruhe, der Körper ziept hier und da, doch es scheint gerade die Sonne und lässt ein wenig von dem verloren geglaubten Licht wieder zurück finden. Erste kleine Erkenntnisse finden den Weg in meine Wahrnehmung und das Wissen, dass es ja alles wieder mal irgendeinen Sinn haben wird.

Doch wir sind gerade mal in der Hälfte dieser Portaltage und ich muss sagen, ich hätte nicht gedacht, dass sie sich so anfühlen werden. Ich weiß nur, dass momentan wenig geht, dass ich viel Ruhe benötige, um mich zu stabilisieren und immer wieder auszugleichen.

Deine Worte, liebe Andrea, tun mir sooo gut ❤ vielen, vielen Dank ❤ … denn es ist ja so, dass ich mich selbst kaum noch irgendwo wieder finde, das, was ich fühle, abgleichen kann und so meine Kraft benötige, um für mich und euch da zu sein. Immer, wenn es fließt, schreibe ich. Immer dann, wenn es wichtig ist, kommen die Worte, doch es braucht gerade jetzt Konzentration, dies alles so auf den Punkt zu bringen.

Deshalb ist es einfach schön zu wissen und zu fühlen, dass du und ihr da seid! Noch schöner sind eben solche und ähnliche Rückmeldungen, die mir zeigen, dass ich nicht allein unterwegs bin und das alles noch ganz viele von uns durchleben und durchfühlen …

Sonnige Grüße an dich und alle, die hier lesen 🙂

PS: Und wer mag, kann gern mal auf meine Seite: Unterstützung meiner Arbeit schauen. Dort findest du Möglichkeiten, wie du meinen Blog und mich unterstützen kannst. Es fließt sehr viel Zeit, Mühe und Liebe in meine Texte und Fotos, all das will nicht einfach nur so durchfühlt, sondern eben in Worte gebracht und verständlich ausgedrückt werden. Das sind oft mehrere Stunden, die ich damit zubringe.

Deshalb freue ich mich darüber, wenn du diese Arbeit wertschätzt und auf eine für dich passende Weise honorierst 🙂 … DANKE 🙂

Nachtrag 11.00 Uhr:

Eine kurze Einschätzung der letzten Tage von Dieter Broers:

Liebe Freunde,

seit dem 7. September verspüren viele Menschen die Wirkungen einer besonders hohen Solaraktivität. Dies ist diesmal besonders deshalb nicht verwunderlich, weil wir gleichzeitig noch die energetischen Auswirkungen der Sonnenfinsternis in den USA spüren und zudem gerade einen besonderen Vollmond erlebt haben, der uns ebenfalls stark beeinflusst hat. Die Auswirkungen der Sonnenfinsternis auf das Erdmagnetfeld haben nicht nur zu den großen Wetterturbulenzen geführt, mit denen Amerika seitdem konfrontiert wurde, sondern überall dazu geführt, dass die Intensität von Emotionen zunimmt und unsere gesundheitliche Stabilität beeinträchtigt sein kann. Depressivität, Schlafprobleme und Gereiztheit sind die Folge. Gleichzeitig erleben wir die überaus positiven Wirkungen der solaren Radiostrahlung. Wenn so viele starke Einflüsse zusammenkommen, sind wir gut beraten, das Maß unserer eigenen Aktivitäten zu drosseln. Ich möchte Euch daher ermutigen, etwas mehr als sonst zwischendurch Ruhepausen einzulegen und nach innen zu schauen. Seit Euch bitte darüber bewusst, dass, auch wenn es oberflächlich betrachtet anders erscheinen mag und die Ereignisse durchaus geeignet erscheinen, in uns große Befürchtungen auszulösen, diese Phasen der Solaraktivitäten und kosmischen Strahlung dazu beitragen, uns in eine neue Art von Grundordnung zu führen.

Me Agape, Euer Dieter Broers

http://dieter-broers.de/auswirkungen_extremer_solarflare_6_september_2017/

 

Alles vermischt – nach dem Vollmond

Eine neue Ebene ist erreicht. Am Vollmondtag wurde so viel eingespeist, wie ich es bisher noch nicht erlebt hatte. Es war ein Tag mit unzähligen Themen, die mich erreichten, teils überrollten und alle seitdem in meinem Feld rotieren. Altes vermischt sich mit Neuem, Dinge, die der Heilung bedürfen mit Dingen, die endlich gelebt werden wollen, dann noch das von Anderen, das Kollektive noch dazu … alles in allem fühle ich mich gerade in manchen Momenten etwas überfordert. Wobei „etwas“ wohl noch untertrieben ist 😉

Mein System meldet ab und zu „Error“ und zeigt an, dass nichts mehr oder nur wenig geht. Auch die alltäglichen Dinge brauchen Kraft und Konzentration, um nicht da auch noch alles zu verwuscheln. Noch schneller fällt mir dabei auf, wenn ich nicht im Jetzt bin. Denn versagt auch so mancher Automatismus des Alltäglichen. Bei mir geht grad nur, dass ich alles ganz langsam angehe, mich viel ausruhe, mich zurück ziehe, mal kurz raus gehe, auch wenn es da so sehr herbstlich ist.

Nicht mal schreiben geht gerade richtig flüssig, so wie ich es sonst gewöhnt bin. Auch hier, viele Fehler, immer wieder neu ansetzen, weil ich überhaupt nicht weiß, wie ich das alles in Worte bringen soll.

Es stürmt wie verrückt im Magnetfeld (siehe http://n3kl.org/sun/noaa.html), die Sonne „schießt“ weiter M- und X-Flares und die Nachwirkungen der Vollmondenergie sowie die Portaltage bringen nun dieses „Gemisch“. Mir ist, als ob sich alles auf einmal auflöst, sich Dinge verabschieden aber auch erneuern, ich mit Menschen noch einmal so etwas wie ein Abschlussgespräch habe, um das, was war, zu bereinigen und auf eine neue Ebene zu heben. Das fühlt sich gut an. Ich lasse los und kann weiter gehen. Es heilt gleichzeitig, macht Mut und bringt auch hier neue Schwingungen ins Laufen.

Zwischen all dem „Alten“ und „Neuen“ fühle ich mich trotzdem gerade ein wenig verloren. Es hat noch keine so richtige Form (das Neue), schwingt aber schon in unterschiedlicher Intensität in mir. Es scheint zu kommen und zu gehen, mich zu umgarnen, mich einzunehmen, um dann doch noch einmal etwas anderem Platz zu machen, was noch angschaut oder einfach wahrgenommen werden will. Doch es zeigt, dass es jetzt in einem ganz anderen Tempo weiter gehen wird, mit höherer Intensität und auf andere Weise. Dabei lerne ich gerade, mich von meinen vergangenen Erfahrungen nicht beeinflussen zu lassen. Diese waren … es darf gut sein. Das, was jetzt kommt, kann ganz anders werden … ein neuer Lernprozess tut sich auf.

Und nun? Es ist grau draußen, herbstlich kühl … ich fühle mich müde … lustlos und so, dass ich mich am liebsten in eine kuschlige Ecke verkriechen würde … mein inneres Kind wünscht sich Zuwendung und Wärme …

Der stärkste, bisher aufgezeichnete X-Flare der letzten 12 Jahre

Gerade bei FB gefunden:

Quelle: https://www.facebook.com/SonnenSturminfo/?hc_ref=ARTuD9okGQcI6WcJc9xRlF648fNX7L7HFdroJseSsP09sNemjJj2nAC5dMweRS7ws8k

+ + + EXTREM STARKER X-FLARE [X9,33] + + +

So eben wurden wir Zeuge eines sehr starken X-Flare’s mit der Stärke !!! X9,33 !!!

Dies ist die stärkste Sonneneruption seit 12 Jahren und die 15. stärkste die jemals aufgezeichnet wurde !!!

Ausserdem ist die Region erd-gerichtet und daher wird der KMA, mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, bereits in wenigen Tagen auf das Erdmagnetfeld treffen! Dann wären aller Vorraussicht nach Polarlichtsichtungen in weiten Teilen Deutschlands vorprogrammiert!

Das gleiche gilt für die X2,1 Eruption vor wenigen Stunden, die von einer starken M-Klasse Eruption begleitet wurde; ebenfalls aus der selben Region! Es schaut gerade so aus, als wäre der X9,33 Flare ebenfalls von einer M-Klasse Eruption begleitet…

http://www.n3kl.org/sun/noaa.html

Interessant, dass das gerade zum heutigen Vollmond auftritt 🙂 … schauen wir, was das mit uns macht und was sich dadurch lösen will (global und persönlich). Passt auf euch auf und achtet auf die Signale eures Körpers!

Vollmondritual

Ich hatte gleich heute morgen das Bedürfnis, ein Vollmondritual für mich durchzuführen. Da dies sehr kraftvoll zu spüren war, teile ich es hier. Vielleicht hat ja der eine oder andere den Impuls, dies für sich zu übernehmen oder etwas ähnliches am heutigen Tag durchzuführen. Für mich fühlt es sich so an, dass damit Zugänge geöffnet, meine Sicht geweitet, meine Absicht verstärkt und ich mich so weit geöffnet habe, damit ich all das, was sich jetzt und in der nächsten Zeit zeigen mag, erkennen, empfangen und umsetzen kann. Meine Karten sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache dazu … doch nun zum Ritual:

Du kannst innerlich für dich die Worte sprechen oder sie auch laut aussprechen (auch abwandeln, so wie es für dich passt):

Ich stehe hier, um die Energien des Vollmondes zu empfangen!
Ich stehe hier und öffne mich für den 1. Portaltag
und alle weiteren, die kommen …

Ich stehe hier, verbunden mit der Erde,
verbunden mit dem Himmel,
offen für alles, was kommen mag.

Ich stehe hier, an der Wende meines Lebens,
bereit, den nächsten Schritt zu gehen.
Ich stehe hier, um zu leben, zu sein, zu dienen …

Ich stehe hier mit geöffneten Händen,
um all das zu empfangen, was mir jetzt gegeben wird.

Ich stehe hier in Liebe, zutiefst verbunden.
Zugleich frei, zu sein, wer ich bin …

Ich stehe hier, heute, jetzt, in diesem Moment …
ich bin verbunden, in Dankbarkeit und Frieden … bin ganz bei mir …

Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, habe ich mir einen kleinen Steinkreis gelegt. Das sind alles Heilsteine, die intuitiv zu mir wollten, zwei Mondsteine, drei Amethyste und ein Bergkristall. Nicht wundern, dass da auch ein Apfel zu sehen ist, doch dieser ist so perfekt und malerisch schön, dass ich ihn, statt zu essen, auf meinem Tisch platziert habe (und er duftet auch ganz toll 😉 ). Wie ich jetzt bei meiner Recherche nach der Bedeutung des Apfel erkenne, steht da wirklich mehr dahinter … 🙂

Hier mal ein paar Deutungen zum Apfel:*

Elemente: Wasser und Luft

Der Apfelbaum zählt zu den Rosengewächsen – kein Wunder, dass Blüten und Frucht von solcher Schönheit sind. … Schon bei den Kelten galt er als Baum der Unsterblichkeit. Das geheimnisvolle Avalon wurde nach ihm benannt: Avalon bedeutet so viel wie Apfelinsel. Die Kelten verbanden den Apfel auch mit der Wiedergeburt

Aber auch in vielen anderen Kulturen galt der Apfelbaum als heilig, bis heute symbolisiert seine Frucht die Liebe, die Fruchtbarkeit und das Leben.

Der Apfelbaum symbolisiert Erkenntnis, denn er schenkt Weisheit und hilft uns, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Quelle u.a.:http://www.engelundelfen.com/natur/ueber-baeume/der-apfelbaum

Desweiteren seht ihr einen wunderschönen, mit Dotpainting bemalten Stein. Diesen habe ich vor zwei Wochen am Strand der Ostsee gefunden und meine Tochter gebeten, ihn für mich mit einem Regenbogen zu bemalen. Das Ergebnis spricht für sich 🙂 … mehr zu ihrer Kunst: https://ateliertraumwelle.wordpress.com/

Und nun wünsche ich euch einen besonderen Vollmondtag! Lasst euch darauf ein, die Energien zu spüren! Werdet langsam und fühlt! Seid bei euch und nehmt euch Momente, die nur euch allein gehören. Seid offen für das, was sich zeigt, auch wenn es noch einmal in die Tiefen geht oder sich Themen zeigen, die ein wenig Angst oder auch (alte) Zweifel hervor bringen, es ist gut! All das will nur noch mal kurz angeschaut werden, damit es gehen darf. Intergieren wir alles, was sich an Schmerzhaftem zeigt, lassen wir uns nicht davon abhalten, trotz Ängste und Zweifel den nächsten Schritt zu gehen!

Die heutigen Energien (und die, die in den nächsten Tagen kommen) unterstützen uns dabei, den Weg in einen inneren Frieden zu finden. Sie unterstützen uns aber auch dabei, Heilung immer und immer wieder zu erfahren. Es darf leichter und gleichzeitig unser Leben mit Freude und Leichtigkeit geflutet werden. Wir sind auf dem richtigen Weg ❤