Nichts bleibt, wie es ist

Die Veränderungen dieser Tage erreichen alle, alle und Jeden, alle Strukturen, alle Systeme, alle Menschen, alle Situationen … nur das „wie“ ist verschieden.

Ich fühle es so, dass in den letzten Tagen eine weitere Verschiebung stattgefunden hat. Mir kam dabei, es geht jetzt „eine Schwelle höher“. Spürbar war dies in allen Körpersystemen, voran der vielen Müdigkeit, des reduzierten Schlafes, Gedankenkreiseln und Kopfschmerzen. Wobei natürlich das „Gedankenkreiseln“ vor allem bei mir, nicht so leicht abzustellen ist. Wenn alles sich verändert, der bisherige Raum sich auflöst, der Neue aber noch nicht ganz da ist, dann rattert es natürlich im System. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich dies auf sehr unterschiedliche Weise ausdrücken kann.

Bei mir ist es ja im Außen sichtbar, bei anderen wiederum mehr im innen spürbar. Eins ist nicht leichter als das andere, würde ich meinen. Diese Veränderungen sind immens. Die große Frage dabei, wie gehe ich damit um? Habe ich die Macht, selbst zu bestimmen? Fühle ich diese oder nehme ich mich als „Spielball“ der derzeitigen Einströmungen wahr? Was tun, wenn ich überhaupt nicht damit klar komme?

Bevor ich diese Fragen beantworte, mal kurz zu meinem Erleben. Ich wundere mich schon, dass ich meinen Wohnortswechsel trotz all dem gefühlten Wirrwarr so geführt und getragen hin bekomme. Auch mein Körper mag am liebsten ruhen, hat aber dann wieder genug Kraft, um zu räumen, zu entsorgen, zu planen und organisieren … es hängt ganz schön viel dran, wenn man an so einem Punkt steht. Das letzte Mal zog ich vor 10 Jahren um, damals aber nur vom Nachbardorf hierher … heute nun geht es mal eben 100 km weiter … heute bin ich eine andere 😉 bzw. gehe ganz anders mit allem um. Heute sehe ich, wie viel sich in diesen 10 Jahren verändert hat. Und doch, es kommen Momente des Abschieds, jetzt schon, obwohl ich erst in zwei Wochen gehe …

Es kommt Unsicherheit wegen dem Neuen, was da auf mich zu kommt. Es ist alles irgendwie so in der Schwebe …

(Übrigens, wer mich finanziell unterstützen mag, über paypal oder per Brief ist dies möglich 🙂 und ihr helft mir damit sehr!)

Doch nun zu den Fragen oben … es scheint, als ob wirklich alles in uns noch einmal durcheinander gewirbelt wird, scheinbar. Dabei ist es nur so, dass die Dinge, die alles überlagert haben (unseren inneren Kern und das, was uns strahlen lässt), jetzt raus fliegen, wir sozusagen ausgeputzt werden. Wer eine neue Ebene betreten und dort auch leben möchte, muss vorher „durch die Reinigung“ 😉

Das kann schmerzen. Das kann verwirren. Das kann sich anfühlen, als ob man schon Äonen lang immer wieder dasselbe versucht hat und nichts, aber auch gar nichts zu funktionieren scheint. Das kann sich auch so darstellen, als ob man verzweifelt, nichts mehr sieht, nicht wohin, nicht wie …

Wie nun damit umgehen? Eine wirkliche Lösung – gibt es die? Ich weiß nur, dass es (zumindest ein wenig) hilft, zu atmen, durchzuatmen und sich bewusst zu machen, dass auch diese Phase irgendwann zu Ende geht. Hingabe, aufgeben, loslassen … das Alte nicht wiederholen, doch gleichzeitig an den eigenen Träumen dran bleiben. Es ist wichtig, weiterhin zu sich zu stehen und sich zuzugestehen, dass man in diesem Leben alles verdient: Wohlstand, Fülle, Glück, Unterstützung, Hilfe, Liebe … und gleichzeitig erkennen und sich bewusst machen, dass man dies in sich trägt. Es ist da, nur können wir es eben noch nicht in jedem Moment klar sehen. Gerade jetzt kommt einem schnell dieser Optimismus, diese Zuversicht abhanden. Also … ausrichten, vertrauen und annehmen!!!

Und noch eins, niemand von uns ist alleine! Es ist immer jemand da, der ähnlich empfindet, der hilfreich seine Hand ausstreckt, der einem wahrnimmt. Schau hin, auch für dich sind hilfreiche Hände da 🙂

Hilfreiche Angebote für dich, bei denen ich in deiner Seele lese 🙂 :

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Das Portal öffnet sich

Heute ist es nun soweit. Uns erreicht eine fast einmalige Zahlenkombination, was unser Datum angeht: 11.11.2017 oder 1-1-1-1-1 … gestern hatten wir schon 4 x die 1 und es werden noch einige Tage in diesem Monat mit Einserkonstellationen kommen. Warum ist das so wichtig bzw. was ist dadurch anders?

Die „1“ steht für Neubeginn und Neuordnung. Sie zeigt an, dass etwas abgschlossen werden darf und sich neue Dinge zeigen. Erinnern wir uns an den Jahresbeginn 2017 – dieses „1“-er Jahres (auch wenn es verschiedene Jahesbeginne gibt – astrol., planetare usw.). Ich meine den Beginn des Jahres 2017, den Januar, in dem schon einmal diese enorme Aufbruchs- und Veränderungsenergie spürbar war. Sie zog sich durch das ganze Jahr, war mal mehr, mal weniger greifbar, brachte aber immense Schubkraft mit sich und ließ uns in Wellen eintauchen. Immer wieder ging es hinab in noch tiefere Tiefen, hinein in unsere Ängste, verborgenen Felder, dorthin, wo wir eigentlich gar nicht hin wollten. Doch es führte kein Weg vorbei, wenn man weiter kommen wollte, wenn man nicht wieder und wieder dieselbe Schleife wiederholen wollte.

Nun, wir stehen heute an einem besonderen … und wie ich fühle … bedeutendem Umbruchspunkt (oder auch Durchgang, Anhebung, wie man es eben bezeichnen mag und wahrnimmt). Dieser besondere „Punkt“ trifft auf uns alle zu, global, kollektiv, alles umfassend. Er leitet eine neue Phase der menschlichen Entwicklung ein und öffnet neue Räume. Wir haben jetzt die Möglichkeit, uns zu entscheiden. Wir können jetzt wählen zwischen: „Ich leide weiter und mache das Außen für alles verantwortlich.“ oder „Ich nehme an, was ist und weiß (bzw. lebe), dass ich entscheide. Ich entscheide mich für den Frieden in mir und beende das Leiden, indem ich mir dessen bewusst bin!“

Diese Entscheidung zu treffen, braucht (wieder mal) viel Mut und noch mehr Vertrauen! Ich habe diese getroffen und bin in diesen Tagen in meinem Feld präsent. Ich erkenne, was sich zeigt und schaue nach innen. Ich spüre den Frieden und eine besondere Kraft in mir. Ich weiß zunehmend, wer ich bin! Ich lebe … den Moment, folge meiner Führung, lasse fließen und empfange … Segnungen, Synchronizitäten, ja Wunder 🙂

Doch ich sehe auch, dass viele Menschen gerade jetzt an ihre Grenzen geführt werden.

  • Sie wissen nicht weiter.

  • Sie fühlen sich zutiefst unverstanden.

  • Sie haben körperliche und seelische Schmerzen.

  • Sie werden mit Dingen konfrontiert, die sie schon geheilt glaubten.

  • Sie meinen, keinen Ausweg zu sehen und in der dunkelsten Ecke ihres Lebens angekommen zu sein.

  • Sie sind verzweifelt.

  • Sie wollen dieses Leben nicht mehr.

Ich kann so gut nachfühlen, wie all dies ist. Habe ich es ja selbst erfahren und jetzt gerade in meinem Umfeld eine ähnliche Situation, wo es für mich darauf ankommt, da zu sein, Hilfe und Impulse zu geben und manchmal auch als Spiegel zu dienen. Das kann ganz schön hart sein! Doch es führt kein Weg daran vorbei. Im Miteinander und gerade jetzt geht es darum, dass sich Beziehungen neu sortieren oder lösen. Es geht darum, immer wieder und in jedem Moment sich selbst zu leben. Es geht darum, die eigene Wahrheit zu verkörpern und diese authentisch zu leben (nur darüber reden reicht nicht mehr).

Was also tun, wenn man spürt, wie hoch gerade die Wellen schlagen und wenn diese einen zu verschlingen drohen?

  • Annehmen! Alles annehmen, was gerade da ist, auch wenn es noch so schmerzt.

  • Fühlen! Fühle deine Ängste, geh in deine Schmerzen, halte aus, halte durch!

  • Nichts tun! Renne nicht gleich zum nächsten Schritt oder überlege, was du noch alles tun kannst, damit es besser wird. Damit verdrängst du nur, was da ist. Gib dich eine Weile hin und sei einfach da. Du wirst spüren, wenn es weiter geht.

  • Loslassen! Identifiziere dich nicht mit dem, was sich gerade zeigt. Es sind Dinge, die jetzt in die Heilung kommen, die geballt und verstärkt nach oben drängen, die aber nicht zeigen, dass du: nichts wert bist, nichts kannst, keine Talente hast, keine Möglichkeiten, etwas zu verändern, keine Kraft, weiter zu gehen …

    Lass los .. gib frei … solange du klammerst, dich durch die Ängste und Begrenzungen definierst, baust du einen Schutzwall auf, der dich vermeintlich für all den Schmerzen schützen soll, doch das bringt dich nicht weiter, ok?

  • Hilfe annehmen! Wenn du allein nicht weiter kommst, schau, wem du dich anvertrauen magst. Oft hilft es, wenn jemand da ist, zuhört, du siehst, dass du nicht allein bist, Tipps bekommst oder ihr energetisch arbeitet. Auch Hilfe aus den geistigen Reichen ist immer da und immer möglich!

  • Durchhalten! In der jetzigen Phase geht es oft auch darum, durchzuhalten. Auch wenn es schon vermeintlich so lange dauert, du meinst, dass du keine Kraft mehr hast, es nicht mehr so geht, halte durch! Der Punkt kommt, an dem du Erleichterung spürst!!! So dunkel es hier auch sein mag, das Licht wird sich dir wieder zeigen! Du weißt, wir wirbeln jetzt alles auf, wir strahlen so hell, dass die Dunkelheit nachziehen muss. Halte durch! Die Geschenke warten schon auf dich 🙂

Und so öffnet sich dieses Portal, über das manche schreiben, dass es einen ziemlich großen Zyklus beendet und einen neuen öffnet. Ich fühle es seit einigen Tagen, dass mehr in Bewegung ist, als manch einer vielleicht meint. Es geht um ganz große und enorm tiefe Heilungen! Es geht darum, all das jetzt in den Frieden zu bringen, was uns jahrhundertlang, ja viele Leben lang als „Spiel“ und Erfahrungssuche gedient hat! Es geht darum, wieder zu erkennen, wer jeder Einzelne von uns ist, warum wir hier sind, dass wir freiwillig hier sind (oh ja, wirklich!!!), dass wir dieses „Spiel“ genauso spielen wollten …

  • Es geht aber auch darum, dass wir jetzt entscheiden können, wie wir weiter leben wollen!

  • Es werden Felder frei, die bisher nicht zugänglich waren!

  • Es sind Türen offen, die bisher verschlossen blieben!

  • Es fließt ein Friedenslicht um die Welt, das mit jeder Sekunde stärker strahlt 🙂

Es ist d e r Umbruch, der Moment, auf den wir so lange gewartet haben!!! Wir dürfen durch das Portal gehen, auch tanzen oder schreiten … wir dürfen uns in unserer Seele ausruhen, von ihrem Seelenlicht berühren lassen, in Frieden sein … wir können aufhören zu kämpfen … wir sind da …

Ich wünsche einem jeden von euch, dass das Licht eure Seele erreicht und sich die Türen öffnen, die für dich und dich … bestimmt sind! Ich wünsche dir, dass du erkennst, dass du weißt, dass du gehst! Ich wünsche dir Leichtigkeit und Freude! Spüre deine Liebe, spüre, wie dein Herz diese Liebe in sich trägt ♥

Ich reiche dir meine Hand … wenn du sie nehmen magst …

… dann bekommst du von mir Unterstützung und Hilfe, z.B. durch mein neuestes Angebot, eine Astrologische Seelenenergieberatung. Diese bringt Klarheit in all die Dinge, die bei dir stagnieren, die du schon immer mal über dich wissen wolltest. Sie führt dich aus einer auswegslos erscheinenden Situation heraus. Du kannst Neues erkennen und erfährst, was dein Seelenlicht ausdrückt, wofür du hier bist.

Mehr zum Angebot findest du auf meiner Webseite: http://www.heike-kuehnemund.net/Astrologische-Seelenenergieberatung/

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Hinein in die eigenen Tiefen

So schnell ändern sich die Dinge … ich muss einfach heute schreiben 😉 …

Der gestrige Tag hatte es schon in sich, die Nacht dann auch noch. Und als mein Blick bei den roten Balken von NOAA hängenblieb, wußte ich, dass da mehr in Bewegung ist, als ich gestern noch meinte. Obwohl die Worte von gestern ebenso noch stimmig sind, ich diesen, sich ausbreitenden Frieden weiter spüre, geht es gleichzeitig noch mal sehr tief. Im Miteinander bleibt es nicht aus, dass man abermals getriggert wird oder sich im Spiegel betrachtet und am liebsten zurück schrecken möchte. Doch man kann das auch anders sehen, nämlich als ein weiteres Geschenk. Nur wenn ich darauf gestoßen werde, wenn ich spüre, dass da eine Grenze ist, wenn ich mich unwohl fühle, nur dann schaue ich auch genauer.

Und prompt landete ich in einem Feld, wo ich doch schon sooo oft war. Ich fühlte mich schuldig, meinte, verantwortlich zu sein, meinte fast, mitleiden zu müssen und das Außen für die Nichterfüllung bestimmter Dinge verantwortlich machen zu müssen.

Nun, was eine ziemlich schlaflose Nacht doch alles so mit sich bringt 😉 … sie gibt Raum und Zeit, nachzufühlen und ohne äußere Einflüsse den „Geistern“ in mir ins Gesicht zu schauen. Sie lässt mich erkennen und nimmt mir die vermeintlichen Schleier vom Gesicht. Sie hält den Raum, damit ich mich neu ausrichte und mich auf mich besinne. Sie ist dunkel, ja, doch wiederum auch schützend. Wie eine große Hand legt sie ihre Liebe als Schutz um mich und hüllt mich ein. Ich fühle mich hier geborgen, kann in Ruhe nachforschen und in meine Tiefen hinab steigen …

Das war wirklich noch einmal nötig und hilfreich! Denn jetzt, früh am Morgen, erkenne ich. Jetzt fällt mir auch ein, dass in dieser Skorpionzeit die dunklen Ecken sauber gefegt werden wollen. Jetzt ist da der kommende 11.11., die sich stetig erhöhende Energieschwingung, diese Tage, die ja alle viele „1-er“ im Gepäck haben … alles steht also auf Neuausrichtung und Neubeginn, manchmal im Innen, manchmal im Außen, doch immer erst da, wo es am meisten weh tut. Da hinzuschauen, braucht Mut! Sich hinein zu trauen, auch! Alles zu durchfühlen ebenso und sich nicht umwehen bzw. hinunter ziehen zu lassen braucht gaaanz viel Vertrauen und sich selbst, in das Göttliche, in einen übergeordneten Plan!

Ich beobachte, dass es fast aussichtslos aussehen kann, wenn man wieder und wieder in derselben Situation landet. Das kenne ich noch zu gut, nur hat sich das bei mir über mehrere Monate hingezogen. Jetzt scheint es sich allerdings bei manchen zu verdichten und zu verstärken.

Was hilft, wenn man sich in so einer nieder ziehenden Schleife befindet und keinen Ausweg sieht?

  • Auf jeden Fall anhalten! Nicht weiter rotieren, denn sonst fällt man schneller auf die Nase, als einem lieb ist bzw. wird ganz „aus dem Verkehr gezogen“.

  • Auch wenn man es nicht mehr hören mag, zuerst im Innen schauen! Das Außen ist nur der Spiegel!

  • Aus dem Tun ins Sein kommen, so schwer das auch sein mag. Auch wenn es sich anfühlt, als ob das gerade jetzt überhaupt nicht geht, es geht! Du entscheidest!

  • Still werden! Niemand drängt dich, nur du! Du hast Zeit! Deine Seele weiß, wann es weiter geht.

  • Lass die Bilder in dir los, wie was zu sein hat! Meist kommt es eh anders.

  • Solange du festhälst, kann sich nichts weiter bewegen. Erst mit dem Loslassen deiner Vorstellungen, wie was zu sein hat oder wann du etwas möchtest, öffnest du Räume, damit sich dir andere Dinge zeigen können.

Ich weiß, wie schwer es ist, sich daran zu halten. Ich weiß auch, dass manch einer mich am liebsten „an die Wand klatschen könntest“ für diese Worte … ich weiß, dass es Situationen gibt, wo man all das einfach nicht mehr hören kann!

Doch ich habe erfahren, dass es nur über das Innen geht! Auch ich war an einem Punkt, wo nichts mehr ging. Ich kam einfach nicht weiter, alles wiederholte sich, doch eine Lösung war nicht in Sicht. Erst als ich ruhig wurde, erst als ich mich dem hingab, erst als ich fühlte, es ist gleich-gültig, wo es hingeht, wie es sich zeigt, was als nächstes kommt, erst dann kam der Frieden – und mit ihm die Lösung. Und das sogar schneller als ich es je gedacht hatte.

Es hilft also nichts und es führt kein Weg vorbei, wir müssen hinab steigen, immer wieder! Wir haben uns dieses „Spiel“ ausgesucht, haben uns auf diesen Weg begeben, weil wir all das erfahren wollten. Für mich fühlt es sich so an, als ob wir uns jetzt einem Punkt nähern, wo eine Umkehr möglich ist. Eine Umkehr zu dem, was uns ausmacht, was wir einst schon lebten, was wir vergaßen. Dieser Umkehrpunkt bringt es mit sich, die tiefsten Tiefen auszuloten, um dann Stück für Stück nach oben zu steigen. Das geht leicht, aber nicht immer reibungslos. Denn all die Dinge, die uns dort unten hielten bzw. von uns selbst abhielten, lösen sich zwar gerade, kommen trotzdem immer mal wieder zurück ins Bewusstsein. Zu lange waren sie unsere Begleiter, als das sie einfach so verschwinden. Doch wir kennen sie jetzt, schauen sie an und lassen sie in Liebe gehen. Wir lernen mit jedem Schritt, zu uns zu stehen und erinnern uns somit daran, wer wir wirklich sind!

Ich möchte euch Mut machen, euch in die Tiefen zu wagen, euch dem zu stellen, alles anzunehmen und zu fühlen, was da ist. Das vor allem, denn nur was gefühlt wird, hat die Chance zu heilen. Mit Denken und Planen und vermeintlichen verstandesgemäßen Verändern kann keine Heilung stattfinden.

Ich möchte euch mit meinen sehr persönlichen Worten immer wieder zeigen, dass wir alle gemeinsam diese Wege gehen, jeder auf seine individuelle Weise und doch alle auf ähnlichen Ebenen. Dieses Miteinander ist es, was uns stärkt, was uns in brenzlichen Situationen den entscheidenden Hinweis gibt, wo man sich trotz manch gefühlter Einsamkeit und Leere verstanden fühlt. Deshalb, seid immer wieder hier willkommen!

Falls jemand Unterstützung, einen Rat oder eine Botschaft braucht, bitte einfach persönlich anfragen! Ich werde mittlerweile so geführt, dass auch dafür, neben allem anderen, Räume offen sind … 🙂

Gleichzeitig danke ich euch immer wieder für eure finanzielle Unterstützung und Wertschätzung meiner Blogarbeit! Dies ist derzeit nur per paypal oder Briefpost möglich (Überweisungen sind aus persönlichen Gründen nicht mehr möglich). Der Link zu meinen Daten: https://lichtrose2.wordpress.com/wertschaetzung/

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Transformation mal anders

Momentan kommen nur noch selten Worte, die ich teilen kann und möchte … ich erlebe gerade eine ganz andere Art der Transformation. War es bisher fast alles in inneren Welten, was sich bewegt hat, was gelöst wurde, was ich mir anschaute, so geht es jetzt ins Außen. Ich transformiere wie wild 😉 … lasse ganz viele Dinge gehen, schaue, was ich wirklich brauche, miste aus, verkaufe, verschenke, gebe weiter … und erneuere somit mit Feld.

Innerlich ist es ruhig. In manchen Momenten kommt noch mal was hoch, was ich mehr so am Rande wahrnehme, umarme, da sein lasse. Doch die meiste Zeit fühle ich mich so im Fluss …

Alle Dinge, die mich unterstützen, kommen immer genau zum richtigen Moment. Wenn ich meine, dass sich ein Problem auftürmt, löst sich das wie von alleine … ich schaue staunend zu, wie sich Wunder an Wunder reiht und kann endlich fühlen, wie es ist, im Fluss des Lebens mitzuschwingen/-schwimmen.

Dies ist eine Transformation auf eine ganz eigene und andere Art und Weise … und ich genieße sie!!! Weiß und fühle ich doch, dass sie mich in mein neues Leben führt, was ich schon sehe, wahrnehme und was zum Greifen nah ist! Endlich, endlich geht es auf Pfaden weiter, die sich einfach nur richtig anfühlen 🙂

Viel mehr gibt es auch gerade nicht zu sagen …

Es wird hier in der nächsten Zeit etwas ruhiger werden. Denn ich ziehe um … auf allen Ebenen und mit allen Sinnen 😉 … nein im Ernst, es ist ganz schon viel zu tun, aufzulösen, zu sortieren, loszulassen, sich zu verabschieden, sei es von Menschen, Dingen, Gegenden, gewohnten Ritualen und Abläufen … es gilt Neues vorzubereiten, zu planen und aufzubauen … ich nehme es mit Humor und einem Lächeln, weiß ich doch, es geht einen riesen Schritt weiter auf meinem Weg 🙂

Ich wünsche euch, eine ebenso fruchtbare Transformationszeit und eine sanfte Einstimmung auf die etwas ruhigere Winterzeit ♥

Von Herzen DANKE für alles, was immer mal wieder zu mir fließt, in welcher Form auch immer!

Ich mach es wie die Kraniche – ich ziehe weiter …

Es wird noch dunkler, oder?

Man hat schon Mühe, das Licht in diesen Tagen noch zu sehen. Nicht nur dort draußen überwiegt das Dunkle des Novembers, dieses Einheitsgrau, auch das Innen zieht einen immer wieder noch mal tief hinein. Nur kommt es mir hier so vor, als hätte dieses „Dunkle“ ganz viele unterschiedliche Facetten und nicht alle sind anstrengend oder so, dass man am liebsten flüchten möchte …

Ich schrieb ja von dem Buch: Seelenessenz und Urwunde: Heimkehr in dein wahres Selbst“ … Es arbeitet immer noch in mir, seitdem ich mich als das erkannt habe, was ich bin. Der Impuls, bewusst einmal ganz tief hinab zu steigen, war auch ziemlich schnell da und so ging es ab ins Dunkle … ins Innen, hinein in meine Urwunde. Ich fiel, immer weiter, immer tiefer … solange, bis die Dunkelheit kaum noch einen Lichtschimmer durchließ. Dort stand ich nun. Doch als ich nach oben schaute, war da ein klitzekleiner Lichtschimmer …

Was sollte ich hier nun tun? Annehmen, war das „Zauberwort“, annehmen und fühlen dessen, was grad da ist. Ich nahm also die Situation an und siehe da, ich begann zu strahlen. Erst ein wenig, dann immer mehr, einfach so aus mir heraus strahlte ein Licht! Es wurde immer heller, ich fühlte tiefste Berührung, Heilungstränen durchschüttelten mich … mein Licht, meine Größe, es war so spürbar!

Ich sah Hände, sah Menschen, die mich willkommen hießen. Plötzlich erschien vor mir die „große Göttin“, ein beeindruckendes Wesen, dass sich mir im Inneren so vorstellte bzw. von dem ich einfach wusste, dass sie das ist. Sie flutete mich mit Licht, ganz viel Licht …

Nach einer Weile veränderte sich mein Empfinden, es fühlte sich so an, als ob ich mich auflösen würde, als ob ich zu der Essenz werde, die Essenz bin …

Ich sah mich auf einer Blumenwiese liegen und spürte tiefsten Frieden …

Und dann … dann wurde ich zu einer Wolke und war diese Wolke, ich wurde zu einem Grashalm und war dieser Grashalm … es war einfach nur gigantisch und soooo schön …

Nachdem ich wieder hier gelandet war, fühlte sich mein Körper irgendwie anders an, ein wenig schwebend irgendwie …

Soweit zu meinem Erleben von vor ein paar Tagen. Ich möchte dieses Buch nicht mehr missen, hat es mich doch an meine Essenz erinnert! Diese Erinnerung ist so wertvoll, so wichtig, gerade jetzt, um immer wieder die Balance zu halten und bei all dem, was noch so um mich herum schwirrt, mich an mein Feld zu erinnern, an mein Feld und warum ich hier bin und das alles genau so (er)lebe …

Denn diese Tage sind auch noch von ganz vielen anderen Dingen geprägt. Ich springe da gerade so hin und her zwischen Vollmond-November-Energie fühlen und Anträgen, Organisation, Ämtern, Planen, Kündigungen und Neuanmeldungen und was alles so zu einem Umzug gehört. Das ist manchmal schon recht schräg, sich in diesen ganzen, doch so unterschiedlichen, Feldern zu bewegen. Und so manches Mal braucht es Kraft und sehr viel Konzentration, da ebenso bei sich zu bleiben. So treten auch hin und wieder Situationen auf, wo ich plötzlich noch einmal an Grenzen komme, sich noch einmal Ängste breit machen, die dann aber auch gleich bis ans Maximum gehen, Existenzängste, Ängste, etwas nicht zu schaffen, Ängste vor all den Veränderungen, die sich ja jetzt enorm in meinem äußeren Leben zeigen.

Manche Tage will mein Körper einfach nur Ruhe und mein System auch. Dann wieder geht es in Aktion und ich komme ein Stück weiter. Im Großen und Ganzen aber fließt alles viel sanfter dahin, als ich das im Vorfeld gedacht hatte. Ich darf gleichzeitig lernen, mitzufließen, hinzuhören, abzugeben und alles so leicht wie möglich zu machen. Und das geht, erstaunlich 😉

Es ist bei mir gerade auch sehr spürbar, dass ich noch sehr dazwischen „hänge“. Hier schon fast raus, dort noch nicht da. Alles ein wenig mehr durcheinander als sonst, noch nichts da, wo es hin will … es ist wohl wie ein Bild, was diesen November auszeichnet. Wir lösen uns von so vielem, werden weiter neu, durchaus auch äußerlich sicht- und spürbar und gehen dahin bzw. werden dorthin geschoben, wo der nächste Schritt ansteht. Das kann natürlich bei jedem anders aussehen, da ja jeder einen ganz eigenen Seelenplan folgt. Und so kommt es einem manchmal eben wirklich vor, als ob es noch dunkler wird oder man noch tiefer fällt … Skorpionzeit eben. Aber auch diese Zeit bringt uns weiter, weiter hin zur eigenen Annahme, weiter auf dem Weg, inniger zu einem selbst und sie bringt erneut immer mehr Erkenntnisse, warum manches so war, wie es war.

Ganz oft hilft mir dann:

  • annehmen, was ist

  • hingeben und durchfließen lassen, auch wenn es mich noch so tief hinunter zieht oder so enorm durchschüttelt

  • sich meinem inneren Kind zuwenden, es in den Arm nehmen, lieben und ins Gespräch kommen. Ich frage es, was gerade jetzt braucht, was es gern mit mir gemeinsam tun möchte …

  • Manchmal hilft es, mal eine Zeit raus gehen aus den Feldern, die einen gerade so sehr beschäftigen.

  • Sich erinnern, dass ähnliche Situationen schon so oft da waren und dass man sie auch überlebt hat!

  • Das Gute an der Stille sehen, sich zurück ziehen und einfach mal nichts tun … die Novemberzeit ist dafür so gut geeignet.

  • Dem Körper zuhören, etwas Gutes tun, pflegen … einkuscheln, Tee trinken, träumen …

Ich merke aber auch, wie es hilft, sich über die eigenen Ängste und Befindlichkeiten auszutauschen. Der andere hat dann vielleicht eine neue Sicht auf das Ganze oder den entscheidenden Tipp, wie man damit umgeht … diese Dunkelheit ist nicht nur dunkel und als nervig zu sehen, sie birgt Geschenke in sich, Momente der inneren Einkehr, Selbsterkennen und Gemütlichkeit. Es kommt einfach darauf an, wie man damit umgeht und ob man auch hier die schönen Seiten sehen kann 🙂 … ich wünsche dir, dass dir dies gelingen mag!

Und solltest du Hilfe benötigen, unten findest du einige meiner Angebote. Da das Jahr sich immer schneller dem Ende zuneigt und 2018 nicht mehr weit ist, möchte ich noch einmal auf meine Kalender „Lichtblicke 2018“ hinweisen. Sie sind in limitierter Anzahl erhältlich (auch toll als Geschenk 🙂 ).

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Skorpionzeit – Dunkelzeit?

Die Reihe der Portaltage ist nun schon einige Tage her … sie waren anders, nicht ganz so durchgehend fordernd und doch auch wieder auf ihre eigene Art tiefgehend. Bei manchen von uns brachten sie den entscheidenden Schritt, andere gingen tiefer in ihr Selbst, um sich weiter zu erfahren, noch andere durchlaufen Phasen der Erneuerung, in dem sie mit tiefsten Urängsten konfrontiert werden und diese auf manchmal sogar recht leichte Weise lösen dürfen. Doch jeder von uns merkt, es geht weiter, tiefer, wieder einmal. Und manchmal geht es eben auch an Grenzen, so dass man meint, nichts mehr zu schaffen oder völlig allein da zu stehen oder auch, nicht mehr weiter zu wollen oder zu können. All das ist ok! Wir dürfen auch das fühlen! Wir dürfen so sein, es aussprechen und dazu stehen! Doch bitte nicht vergessen, es bleibt niemals dunkel, das Licht kommt immer wieder!!!

Mein Erleben zu diesen Tagen, ist, dass ich nicht so, wie es mein Verstand (und meine Erfahrungen) gern hätte, agieren kann. Nach dem Treffen meiner Absicht zu einer Lebensveränderung und allem, was es dazu in die Wege zu leiten gibt, wurde ich erneut still gelegt. Ruhe ist angesagt, mein Körper spricht zu mir. Er schmerzt. Er zeigt mir, dass es momentan besser ist, langsam zu gehen oder einfach zu sein. Ausruhen, fühlen, eintauchen … und erneut die Dunkelheit wahrnehmen. Die letzten zwei Tage fühlte ich diese besonders stark. Mir war, als ob etwas Schweres, Dunkles, Bedrohliches im Feld schwingt. Was muss sich da alles lösen, dass es so intensiv spürbar ist? Doch eigentlich erübrigt sich diese Frage. Wir sind nun mal mitten im Umbruch, mitten drin in der erneuten Erhöhung aller möglichen Lichtströme. Und wenn diese ansteigen, zieht natürlich die Dunkelheit mit.

Doch zurück zu mir. Mein Körper spricht also gerade sehr deutlich zu mir. Die linke Seite schmerzte gestern sehr. Ein Halsmuskel, der Arm, das Herz … gleichzeitig will mein Kehlchakra gereinigt werden und heilen. Doch was mich gestern enorm betraf, waren mein Ungleichgewicht, was die Körpertemperatur bzw. das Körperempfinden anging. Ich bekam unzählige Hitzewellen, die mich in Schweiß baden ließen, ich war anschließend klatschnass. Kurz danach folgte eine Welle des Frierens, so dass ich alles mögliche anzog und mich unter der Decke verkroch. Nicht lange und dieses Spiel wiederholte sich … es schlauchte sehr, ich fühlte mich, als hätte ich Grippe …

Nun, man könnte jetzt nach Ursachen suchen, den Sturm verantwortlich machen … oder einfach hinnehmen, was war und ist. Ich wollte mich auf jeden Fall mal mit diesem Text bei euch melden, da es sicher einigen von euch ähnlich geht oder ihr euch vielleicht auch fragt, wieso jetzt dies wieder oder warum sich jenes erneut zeigt oder was überhaupt los ist.

Wir gehen immer mehr und immer weiter in die Auflösung von all dem, was bisher noch fest verankert oder nicht erreichbar war. Ob das nun in uns, unseren Zellen und Schichten, in allen Körpern und Feldern oder auch in den Feldern da draußen, dem System, dem Ganzen, was wir alle einst erschaffen, als Illusion aufgebaut und genährt haben … all das beginnt zu bröckeln bzw. ist schon am Zerfallen. Und was geschieht? Chaos und Durcheinander entstehen, Unsicherheit, Verwirrung und Haltlosigkeit zeigen sich, wir beginnen zu „schwimmen“, meinen, dass es uns mal hierhin, mal dorthin treibt und wir keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen. Wir meinen vielleicht, Jemand hat da die Regie übernommen und wir hätten keine Macht mehr …

Doch genau das ist es eben nicht! Wir haben die Macht! Wir können uns entscheiden! Und das beginnt schon damit: „Was lasse ich noch in mein Feld?“ „Womit beschäftige ich mich?“ „Welche Ängste nähre ich?“

Wir wissen es besser! Wir wissen es tief in uns, wozu wir hier sind, was unsere Aufgabe ist, warum all dies geschieht … manchmal dauert es nur ein wenig, bis wir uns dieses Wissens wieder gewahr werden oder aus einer selbst auferlegten dunklen Phase auftauchen und erkennen, warum es so sein musste bzw. dass mal wieder alte Handlungsmuster gegriffen haben … doch immer wieder, wir entscheiden!!!

Ich möchte euch dazu ein tolles Buch ans Herz legen: Eva Denk und Christopher Amrhein „Seelenessenz und Urwunde: Heimkehr in dein wahres Selbst“

Doch Achtung, dieses Buch geht sehr tief! Ich kann es nur stückweise lesen, habe aber schon so berührende Erkenntnisse daraus gewonnen. Eva und Christopher beschreiben darin z.B. die verschiedenen Grundessenzen, zu denen wir uns zuordnen können. Das hat mir sehr geholfen, noch tiefer zu verstehen, warum ich all das erlebe, was ich erlebe und warum manches so war und ist, wie es ist. Es geht in dem Buch aber auch darum, wie alles kam, warum wir hier sind, wo wir herkommen, warum wir manches so tief fühlen, doch auch, wie wir wieder in unsere Essenz finden.

An meinem Beispiel: Laut meinem Horoskosp steht der Planet Chiron bei mir in den Fischen, 8. Haus. Das Haus ziegt die Uressenz, das Sternzeichen die 2. Essenz.

Uressenz: 8. Haus – Transformiererseelen: „Ich helfe anderen Wesen, den Schatten zu integrieren. Ich führe andere Wesen durch Tiefen und Krisen.“

Dazu zählt u.a. auch, dass diese Seelen viel für`s Kollektiv transformieren. Mehr dazu im Buch …

2. Essenz: Fische – Seherseelen: „Ich erinnere die Wesen an die Einheit. Ich helfe den anderen Wesen, die Verbundenheit in allem zu erkennen. Ich führe sie an die Quelle.“

Sie sind Mittler zwischen den Welten, haben aber in ihrem Leben große Angst, allein zu bleiben oder isoliert zu werden (siehe frühere Leben, wo man sie ablehnte und einsperrte …) mehr dazu im Buch …

Ich bin sehr dankbar, dass dieses Buch gerade jetzt zu mir gefunden hat und kann es nur jedem empfehlen, der sich mit seinen eigenen Tiefen auseinander setzen mag und der sich noch tiefer hinab und in sich hinein wagt … 🙂

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PS: Mir ist es wichtig, mich heute bei allen Spendern zu bedanken, vor allem bei Steffen und Ingeborg für eure großzügigen Gaben! Vielen herzlichen Dank ♥

Sonnenaufgang im Sturm

Meine hilfreichen Angebote für dich, bei denen ich in deiner Seele lese 🙂 :

Ich freue mich auf dich ♥