Wo bin ich?

Zwei Tage danach – ich bin hier, schaue mich um und frage mich, wo ich bin. Wo seid ihr? Sind hier noch mehr? Was ist das für ein Feld?

Auch zwei Tage nach meiner Tiefenheilung stehe ich hier etwas orientierungslos herum. Hier ist es so licht, so hell, so friedlich 🙂 … eine Weite umfängt mich, so viel scheint da zu sein. So viel von dem, was ich mir so lange gewünscht habe. Es fühlt sich so an, als ob ich auf eine neue Stufe gehoben wurde und mich jetzt hier erst einmal neu orientieren darf. Ich schaue um mich, richte mich aus, spüre in mich hinein und staune … warum? Ich staune, weil Dinge einfach weg sind. Alte Gewohnheiten, alte Verhaltensweisen, alte Muster, sie sind nicht mehr da! Ich kann nicht mehr darauf zurück greifen, sehr seltsam … hatte ich es mir doch so nicht vorgestellt.

Ich weiß noch, vor Jahren, immer wieder, wie oft wollte ich raus, raus aus dem System, raus aus all den „Gefängnissen“! Wie oft habe ich auf Worte gehört, die sagten, das und jenes wird kommen … und dann … „Bist du frei!“ „Hast du Geld!“ „Wird es leichter!“ usw. Diese Botschaften, was machen sie mit uns? Sie lassen uns warten, immer wieder auf etwas oder jemanden warten. Wir geben Eigenverantwortung ab und hoffen, dass da draußen irgendwas passiert und wir „angehoben“, „raus genommen“, „beschenkt“ werden. Doch was geschieht wirklich?

Ich habe mit der Zeit gelernt, meinem Inneren zu folgen und … ich habe mir meine Selbstverantwortung und Eigenmacht zurück geholt! Jeder Schritt, den ich ging, war ein Schritt näher zu meiner ganz persönlichen Freiheit. Diese Schritte führten mich überall hin, hinauf in Höhen, hinab in Tiefen, noch tiefer hinein und noch mal tiefer … so tief, wie ich mir nie hätte vorstellen können. Doch nur ich selbst konnte diese Schritte gehen, nur ich selbst mich dort erfahren, dort erkennen, loslassen, heilen, integrieren, überschreiben, neu leben …

Nun, ich bin gerade an einem Punkt, der mich demütig sein lässt. Sehr demütig! Sehr dankbar! Zutiefst mit mir im Frieden!

Ich habe noch mal reflektiert, was denn eigentlich genau geschehen ist. Der Vollmond im Juni hat damit zu tun und die Tag-und-Nachtgleiche. Damals wurde etwas kollektiv „von uns genommen“, neu geschalten, wir von etwas befreit … mein Empfinden. Das allein reicht allerdings nicht aus, um so große Sprünge zu machen, wie ich es gerade erlebe. Dafür braucht es wirklich Hinschauen, aufmerksam sein, Schritte gehen wollen, Ängsten furchtlos begegnen, Tiefen ausloten und sind diese noch so schaurig, dunkel, anstrengend, berührend … und der Zeitpunkt muss stimmen. Ich finde es besonders, wie genau das Universum hier gerade alles orchestriert (plant) 😉

Der Juli brachte für mich eine Erneuerung, diese Erneuerung, die mich die Demut spüren lässt. Erst jetzt, nachdem ich durch dieses Feld durch bin (bzw. auf diese Stufe angehoben wurde), kann ich sehen, was genau von mir gegangen ist bzw. was gelöst und geheilt wurde. Es sind alte Glaubensmuster, die totale Einschränkungen enthalten, Armutsgelübde aus Priesterzeiten und festsitzende Erfahrungen aus dieser Zeit (den letzten Jahren und Jahrzehnten). Mir fällt auf, dass ich endlich mich selbst wertschätze, indem ich Fülle lebe!

Das läuft so … bisher war ich in einem Modus, der den Mangel beinhaltete, den ich ja die ganzen Jahre immer wieder selbst erschuf, lebte und manifestierte (oft genug auch mit Energie versorgte, in dem ich darüber sprach, rum jammerte …). Dieses Mangel-Leben zog sich durch sämtliche Bereiche. Sehr schön sichtbar war es, wenn ich mir anschaue, wie ich Preise für meine Angebote ansetzte. Ich sah mich. Mich und mein weniges Geld bzw. das Leben, das immer gerade so am Limit war. Meinte nun, ich möchte ja denen helfen, die ebenfalls wenig haben, meinte auch, hier gibt es so viele, die es sich sonst nicht leisten könnten … Ich legte somit fest, dass wenig bis nichts zurück floss. Dieses Muster war sehr präsent und zeigte sich in der letzten Zeit auch deutlich. Ich spürte es. Ich „sah“ es, nur wusste ich nicht, was tun. Mir wurde komisch, wenn wirklich mal größere Beträge rein kamen. Ich spürte in mir „darf ich das annehmen?“, irgendwie auch Unmut, so, als hätte ich es nicht verdient, als wäre es viel zu viel, nicht richtig für mich … ängstlich schaute ich, dass es ja niemand vom Amt mit bekommt, machte mir Gedanken, was denn nun wird, wenn ich zu viel verdiene und es zurück geben muss, setzte automatisch Grenzen, über die ich natürlich dann auch nicht drüber weg kam und meinte noch vor kurzem, dass es wohl nie kommen wird, aus diesem Hartz 4 – Ding so einfach raus zu kommen. Ich konnte nicht sehen, wie dies möglich sein sollte … meine Sicht war total verschleiert.

Im Laufe der Prozesse und der letzten Wochen ging es ganz stark um meinen Selbstwert und wie ich schon geschrieben hatte, um die Heilung der Abtrennung und des Schuldthemas (bzgl. meiner Tochter). Ich war einfach nicht frei! Ich lebte nicht mich! Ich sah immer zuerst den anderen, stellte mich unbewusst nach hinten. Auch wenn ich meinte, dass meine Wertschätzung, mein Selbstwert schon sehr ausgeprägt waren, es schien nicht der Fall gewesen zu sein. Denn jetzt spüre ich den Unterschied.

Alles zusammen, alles, was in den Juliwochen geschah, brachte mir gerade eine innere Freiheit, die mit nichts bisherigem zu vergleichen ist! Irgendwie reichen meine Worte auch gar nicht aus, um all das zu beschreiben, was ich gerade wahrnehme. Ich sehe mich einfach in diesem neuen Feld, frage mich, ob hier noch jemand außer mir ist und freue mich, wenn dem so ist 🙂

Was ist anders?

  • diese Freude in mir, wenn ich euer Vertrauen in meine Arbeit spüre

  • all die Reisen, die ich in den letzten Tagen erleben und weitergeben durfte, sind so berührend, auch für mich 🙂

  • keine inneren Limits mehr, was das Empfangen angeht, ich nehme mit Freude und genieße 🙂 … und es wird immer mehr 🙂

  • das Teilen meiner Fülle mit anderen

  • keine Zweifel mehr, wenn das Geld so reichlich zu mir fließt

  • meine Entscheidung, dass ich mir jetzt erlaube, mein Leben zu leben!

  • die Leichtigkeit, mir der all das geschieht

  • das Wissen, es geht so weiter und wird noch besser 🙂

  • ich weiß und spüre einfach, ich bin es mir wert!!! Endlich kann ich das so in mir fühlen und so auch nach außen tragen. Sich diese Wertschätzung sich selbst gegenüber zu erarbeiten, ist ein Weg, der es in sich hat. Es ist ein Prozess, der gegangen, doch vor allem durchlebt und in der Tiefe durchfühlt werden will. Nur so kommt man an diesen Punkt, in diese Freude, zu dieser inneren Freiheit ♥

Was soll ich sagen, ich bin einfach zutiefst berührt und wünsche einen Jeden von euch, dass ihr dies ebenso erfahren dürft und dass sich eure inneren Grenzen genauso leicht auflösen lassen! Es ist wunderschön in diesem Feld ♥ … hier ist einfach nur L I E B E ♥ … und … ich freue mich einfach so, über jeden neuen Moment und auf alles Neue, was sich noch offenbaren möchte 🙂

PS: Und weil ich das Projekt von Micha und seinem Team so toll finde, bin ich ab sofort ein „Crowdhörnchen“ 😉 und unterstütze „Mein Grundeinkommen„, damit noch mehr Menschen in den Genuß bedingungsloser Fülle kommen und diese Form eines Einkommens weiter bekannt wird!

(Auch das bewegt einiges in meinem Feld 😉 )

An den richtigen Platz kommen

Stichworte dieser Tage: Abschied – Loslassen – Heilung – Entfesselung – Trauma lösen

Ihr seht, es ist einiges, was in diesen Tagen geschieht. Und wenn ihr raus schaut, das Wetter unterstützt uns gerade sehr und bereitet einen Boden, um tiefste Heilung geschehen zu lassen, um alles, was uns nicht mehr dient, weg zu schwemmen, um in den Tiefen zu reinigen, überall und in jedem Feld. Sicher wird sich das bei Jedem anders darstellen, anders zeigen … doch seid gewiss, alle sind davon betroffen! Also wenn ihr euch am Abgrund fühlt oder allein gelassen, vielleicht auch zurück geschoben, als ob alles, wieder und wieder aufgerollt werden soll … keine Angst, es geht vorbei. Es geht wirklich das jetzt in die Heilung, was uns noch davon abhält, unser wahres Leben zu leben und dorthin Schritt für Schritt hinzufinden … woher ich das alles weiß? Ich habe es erlebt bzw. erlebe es gerade … mein diesmal sehr offener und persönlicher Erfahrungsbericht nimmt euch mit und zeigt, wie es sein kann …

Gestern wurden mal eben meine Einkaufspläne durchkreuzt. Heilung war angesagt, Heilung, Stille, Rückzug … Hinweise kamen schon in den letzten Tagen, konnte ich aber noch nicht einordnen. Doch gestern morgen war es dann dran: die Heilung meines Trennungs- und Geburtstraumas!

Schon meine Träume sprachen von Abschied, bei meinem Abendspaziergang am Sonntag fand ich die Reste einer Amsel, ihre Federn, die mir ebenfalls etwas von Abschied ins Ohr flüsterten. Etwas traurig nahm ich sie mit mir (die Federn) …

Gestern früh nun fing mein Körper an, auf unangenehme Weise zu sprechen. Herzvibrieren, Unruhe, inneres Frieren, Verdauungsunruhe …

Ich bat die violette Flamme, alles in mir zu verbrennen und zu wandeln, was mir jetzt nicht mehr dienlich ist. Ich bat sie, alles von mir zu nehmen, was ich für andere getragen habe, was nicht zu mir gehört …

Bilder kamen, ich sah meine Eltern, meine Tochter, mich selbst als Energieform, hellgrün-golden schimmernd, so wie schon am Neumondabend, als mir diese, meine Energie in denselben Farben erschien. Bei diesem Bild sah ich eine Fluss, der nach oben floss. In dem Fluss lagen große Steine. Ich stieg schwebend und federleicht von Stein zu Stein bzw. darüber hinweg … (das also das Bild vom Neumond).

Gestern wirbelte noch alles ein wenig durcheinander, berührte aber trotzdem schon sehr viel in mir. Als ich dann meine Bitte äußerte, dass alle Teile zu mir zurück kommen sollen und gleichzeitig Heilenergie zu mir fließen soll, erschien mir ein Engel. Dieser Engel sei der Engel der Ohnmacht, sagte er mir, er war strahlend weiß. Das verwirrte mich, er meinte aber, er sei extra in weiß erschienen, weil er mir etwas zurück bringt, das meine Trennung und Ohnmacht aufhebt.

Weitere Bilder erschienen, ich, in der Gebärmutter meiner Mutti vor meiner Geburt, spürte den Trennungsschmerz bei meiner Geburt, den Schock, hier so rein bzw. raus gerissen zu werden.

Das Bild veränderte sich. Ich „sah“ die Geburt meiner Tochter, ein Kaiserschnitt. Sah mich, wie ich mich völlig ausgeliefert und machtlos, ja ohnmächtig fühlte (hatte Vollnarkose) => bewusst erlebte ich dies nicht, doch in meinem System ist all das gespeichert. Meine Tochter wurde mir „entrissen“, ich kam erst nach Stunden zu mir und spürte überhaupt keinen emotionalen Kontakt zu ihr. Es dauerte, bis sich da etwas entwickelte und öffnete …

Durch dieses „Entreißen“, diese Trennung entstanden in mir heftigeste Schuldgefühle ihr gegenüber und so klammerte ich (bewusst aber auch ganz viel auf unbewussten Ebenen).

Der Engel der Ohnmacht sprach: „Sieh, wie ich die Energie um dich lege, spüre, wie sie dich umfängt, deinen Schmerz heilt, deine Wunden schließt (energetisch und körperlich)!“ Er zeigt mir ein Bild meiner Aura:

  • vor der Heilung: meine Mitte hat eine dunkelviolette bis dunkelblaue Farbe

  • nach der Heilung: die Mitte ist leuchtend orange, nach oben in die Farben der Chakren übergehend, hell strahlend, fast zart und pastell

Ich nehme in meinen inneren Bildern meine Tochter in den Arm und gebe sie für ihr Leben endgültig frei.

Das Thema „Schuld“ taucht auf. Schuld, weil ich ihr die Schuld daran gab, dass es nicht weiter geht. Ich hatte aus Angst vor einer erneuten Trennung und der darauf folgenden Ohnmacht geklammert, sie festgehalten (das alles auf unbewussten Ebenen). Immer wieder war da unterschwellig ein Grummeln in mir, weil ich meine Unfreiheit immer mehr wahrnahm.

Auf körperlicher Ebene wurde mein Unterleib von den kosmischen Ärzten mit Liebe geströmt und geheilt. Dies äußerte sich dann nach ein paar Stunden tatsächlich so, dass mich dieses Erleben flach legte. Ich bekam ziemliche Schmerzen im Oberbauch, die nach einiger Zeit den gesamten Bauchraum erfassten. Es war nicht so ganz ohne, sehr schmerzhaft und doch … ich gab mich hin, wusste, dass das mit der Heilung zu tun hatte und döste stundenlang vor mich hin. Bilder schwirrten vorbei, blieben aber nicht sichtbar zurück, die Zeit verrann recht schnell, mein Heizkissen, Fencheltee und warmes Wasser brachten Linderung. Am Abend ging es mir schon besser, wenn ich mich auch ziemlich grippemäßig fühlte.

Dieses Erleben schwingt heute noch sehr nach. Es hat mich zutiefst beeindruckt, wie klar die Bilder waren, wie nah der Engel, mit dem ich mich richtig unterhalten konnte, wie heilsam meine Tränen, wie ruhig mein Inneres, als ich mich entschied, diese Chance einer Tiefenheilung anzunehmen. Da schwingt so viel Dankbarkeit in mir!

Diesen Weg so zu gehen, erfordert manchmal mehr Mut, als alles andere, was das Leben ausmacht. Immer wieder zu vertrauen, dass es wirklich jetzt das richtige ist, immer wieder zu vertrauen, dass ich eine klare und eindeutige Führung habe, dass die inneren Bilder meine Wahrheit sprechen und alles immer einen Sinn hat.

Diese Tage sind noch mal etwas anderes … gestern das Ende des Mayajahres, heute die Leere dazwischen, morgen der Neubeginn … es ist spürbar, dass sich enorm viel bewegt. Wir werden auf allen Ebenen geflutet, bekommen Chancen, auch auf den Ebenen heil zu werden, die sich lange Zeit verborgen hielten und an die wir nicht heran kamen. Das Thema Schuld darf sich lösen, Trennungsthemen heilen, wir noch weiter bei uns ankommen, uns selbst spüren, uns selbst lieben, egal, was gerade ist.

Wir werden an den richtigen Platz in unserem Leben geschoben … das sagte gestern eine passende Botschaft für mich in diesen Tagen. Diese Botschaft sprach genau davon, was ich gerade erfahren hatte: Schuld auflösen, Trennung heilen … Hingabe an das Sein, den Jetzt-Moment.

Ich bin so dankbar, wie sich vieles verändert, manchmal so ganz ohne mein Zutun (zumindest fühlt es sich so an, als ob ich gar nicht viel dafür machen muss 😉 ) … es macht so viel Freude, mich den Angeboten für euch zu widmen, immer wieder DANKE ♥ für all euer Vertrauen und die besonderen Rückmeldungen!

Meine Tipps für diese Tage:

  • Lass es langsamer angehen (auch wenn ich mich wiederhole, es ist gerade immens wichtig!)

  • Bleib in deinem Raum, schau auf die inneren Impulse.

  • Frag nach, bitte um Hilfe, lass diese zu (ob nun aus Engelreichen oder von Menschen), doch fühle genau, ob etwas schwingt.

  • Folge nur noch dem, was sich freudig und leicht anfühlt! Alles andere ist nicht für dich!

  • Wenn du dich gerade in einer Tiefenheilung befindest, gib dir die Zeit, dies zu vollenden. Nichts ist so wichtig, wie du und deine Heilwerden!!!

  • Um das Neue zu gebären, braucht es Hingabe, Vertrauen und manchmal den passenden Impuls 😉

Diesen Impuls kannst du z. B. in meinem Online-Kurs bekommen, wenn du dich auf den Prozess einlässt, dein Schöpfertum, deine Lebensaufgabe, dein Potential zu finden und sichtbar zu machen. Ich jedenfalls freue mich auf dich! Sprich mich an, auch wenn du eine Ratenzahlung besser verkraften könntest oder Fragen zum Ablauf hast …

Oder du buchst eine schamanische Reise, auch hier bekommst du Botschaften, Bilder, Impulse …

Ich wünsche dir eine tolle, erkenntnissreiche und heilsame Übergangszeit (hinein ins Löweportal) und dass du immer genau so viel Vertrauen spürst, um den nächsten Schritt zu gehen 🙂

1. Neumond im Löwen

Ich teile hier einen Auszug aus dem aktuellen Newsletter mit euch, den ich heute an alle Abonnenten verschickt habe …

Möchtest du auch über Neuigkeiten informiert werden oder neben meinem Blog Worte zu energetischen Zeitqualitäten erhalten, dann melde dich hier an: https://subscribe.newsletter2go.com/?n2g=wh7itm0z-oxvn4bif-v8w

Heute morgen nach dem Regen

An diesem Wochenende erreicht uns die Energie des Neumondes. Der 1. Neumond im Löwen ist derjenige, der ein Feld für die Löweenergie öffnet. Wir wissen alle, dass dieser Sommer etwas besonderes ist und wird. Es ist so spürbar!
Nun also läuft die Sönne durch den Löwen. Zwei Finsternisse erwarten uns, das Löweportal … es wird nicht ruhiger werden, im Gegenteil. Es wird lauter … auf eine andere Weise. Wir spüren das in unseren Beziehungen, im Miteinander, in den Dingen, denen wir tagtäglich begegnen und in dem, was uns antriggert. Doch vor allem ist es spürbar im Inneren. Hier kommen all die Dinge hoch, die sich bisher versteckt hielten, an die wir nicht heran kamen, die wir (mit Erfolg) unterdrückt oder weggeschoben hatten. Es bleibt also nichts verborgen. Das muss nicht negativ sein, im Gegenteil, es kann sich befreiend anfühlen!

Was vermehrt auffällt, sind Missverständnisse, die in der Kommunikation auftreten. Entweder versteht man den anderen nicht oder falsch, oder man denkt anders als der Andere es auffasst. Es sind manchmal nur Kleinigkeiten, doch sie häufen sich gerade.
Vielleicht hat das alles ja auch damit zu tun, dass sich immer mehr die Zeitlinein auflösen und somit jeder von uns in mehr seinem Feld unterwegs ist. Treffen dann zwei Felder zusammen, muss erst einmal abgeglichen werden, wo genau man steht und wie man überein kommt.
Auch die Technik hat gerade … ich würde es fast einen „Schluckauf“ nennen 😉 … hier verweigern sich Dinge, die bisher rund liefen, die logisch erklärt funktionieren müssten. Es ist skurril und so manches Mal nur mit Humor zu nehmen.


Wie gehe ich damit um?

  • Wie gesagt, Humor hilft weiter …

  • Auch „Fehler“ eingestehen und Missverständnisse klar ansprechen und wieder und wieder abgleichen, bis alle Parteien einen gemeinsamen Nenner gefunden haben.

  • Ruhe bewahren, es darf ruhig auch mal langsam gehen.

  • Atmen, da sein, immer wieder fokussieren.

  • Das eigene Feld spüren, wenn nötig reinigen und sich anschließend in sich zentrieren.

  • Und für alles öffnen, was kommen möchte 🙂 “

Einen schönen Neumondtag ♥

An der Schwelle

Hui, was für Tage, Stunden, Momente, Erfahrungen und Augenblicke … diese Tage haben ihr ganz eigenes Muster. Letzte Nacht war etwas schlaflos, ich nach einer Heilbehandlung eine ganze Weile ziemlich wach. Bilder erreichten mich, Worte und Sätze … „Die Veränderungen kommen oft leise daher, dann aber auch wieder laut, wie mit einem Knall donnern sie in unser System.“ Ja, so fühlt sich das zeitweise an. Das „Laute“/Wuchtige/Plötzliche erlebte ich gestern, als ich in der Stadt zum einkaufen unterwegs war. Plötzliche laute Schreie, die ich nicht sofort einordnen konnte. Dann sah ich eine Frau und ein Mann … und ahnte/wusste, es ist was Schwerwiegendes geschehen … jemand gestorben. Das stellte sich dann auch als wahr heraus, ihr Kind sei bei einem Arbeitsunfall tödlich verletzt worden. Ich kannte die Leute nicht, fühlte trotzdem so sehr mit, dass mich dieses Erleben den ganzen Tag beschäftigt hat. Vor allem auch meine eigene Feinfühligkeit, die mir Dinge oft schon vorher ankündigen, wurde mir hier so bewusst. Aber auch der Schock der beiden, die Trauer, all das fühlte ich mit.

Es war wie ein Symbol für das, was jetzt überall zu sehen und zu spüren ist. Mit Macht will sich das lösen, was nicht mehr passt, mit ganz viel Energie das verändern, was uns nicht mehr dient. Oft sind dann erst einmal Schmerz, Trauer, Unverständnis da … nicht immer sehen wir die Gründe oder erinnern uns an unser Wissen der größeren Zusammenhänge, wir sind halt immer auch wieder Mensch, fühlend, mitfühlend …

Es scheint, als ob dies sich gerade vermehrt zeigt. So gehen die Krankenautosirenen häufiger als gewohnt, hört man von schweren Unfällen und … wie gestern abend vom freiwilligen Tod eines Bandsängers, den meine beiden Kinder sehr mochten. Auch hier zeigen sich Schock und Trauer auf verschiedenen Ebenen, da hilft manchmal alles Wissen um die Hintergründe nicht, zumindest nicht in dem Moment.

So wie das nun im Außen immer sichtbarer wird, dass alles geprüft, alles durchleuchtet, alles neu geschalten wird, so spüren wir das innerlich. Manchmal ganz zart, so dass man es gar nicht sofort wahrnimmt, manchmal mit Wucht, wenn es einen voll zu erwischen scheint und man sich fragt, wo man da gerade hinein geraten ist. Es sind viele Felder der Vergangenheit unterwegs. Diese zeigen sich in Bildern und Erinnerungen und wollen jetzt endlich geheilt werden. Es geht darum, anzunehmen, was war, wer man war und ist, was man tat, auch wenn es einen noch mal unangenehm berührt. Nur durch diese vollständige Annahme ist Heilung möglich. Nur so sind wir offen genug für das, was jetzt kommt! Und es kommt!!!

Noch mal kurz zu letzter Nacht. Nach dieser Heilsitzung gestern abend bekam ich ein wunderschönes Bild: Ich sah mich in einer Art „Hochzeitszug“, also immer Zweierpärchen hintereinander, ich vorn links, ich vorn rechts, ich dahinter … auf jeder Postition ich!!! Genial, denn wenn alles ich bin, dann sind ganz viele Teile von mir zurück, dann sind vorn links und rechts meine männliche und weibliche Seite vereint, dann ist da enorm was geschehen 🙂

Zurück zu den Energien … der Löweneumond steht in den Startlöchern …morgen wandert die Sonne in den Löwen … eine Zeit voller Power, Kraft und Freude, eine Zeit, der sich mit dem Thema dieses Jahres potentiert: Löwezeit, Sonnenzeit, Sommerzeit – Neubeginn, Schwellenüberschreitung??? Finsternisse stehen an und noch so manche andere astrologische Konstellation, die uns beschäftigen wird. Ach ja, und mein „doppelter Löwe“ fragt sich natürlich, was da speziell auf mich zukommt 😉

Doch kann ich auch das sein lassen und mich im Jetzt-Moment dem widmen, was heute dran ist. Diese Schwelle eben und alles, was ich drum herum wahrnehme …

Noch mal zu den derzeitigen Befindlichkeiten … in meinem Buch „Der Körper im Transformationsprozess“ habe ich diese ja aufgezählt. Doch seit ein paar Tagen spüre ich noch was anderes. Ein Druck-/Zuggefühl in beiden Knien, manchmal abwärts zu den Schienbeinen … nicht wirklich mit Worten zu beschreiben, denn es schmerzt nicht, es ist einfach da. Trotzdem kann ich weiter viel laufen, Rad fahren und Dinge in Bewegung tun. Es kommt mir eher so vor, als ob es mit den nächsten Schritten zu tun hat. Das deckt sich dann wieder mit dem, was ich unterwegs erfahre. Diese anderen Wege, die ich gerade entdecke und gehen „muss“, dieses Unbekannte, dem ich mich „im Kleinen“ stelle und hierbei übe und fühle, was das mit mir macht, ist wie eine Vorbereitung auf das „Große“ … was auch immer mich da erwartet und wo auch immer es mich hin führt. Doch wollen ganz sicher Schritte gegangen werden, die neu und anders sind, die vielleicht auch Angst machen oder Unbehagen verbreiten, die man nicht voll überblicken kann und wo man nicht weiß, wo genau man da raus kommt … schön, das war heute früh auch der Fall, als ich durch einen ziemlich großen, mir unbekannten Wald musste und nicht wusste, wo ich da ankommen werde 😉

Alles deckt sich und zeigt mir, das eigene Leben ist oft so viel spannender als ich lange Zeit meinte 🙂

So, genug der Worte für heute! Habt ein schönes Neumondwochenende ♥ … und wer Unterstützung oder Hilfe braucht, bitte einfach melden!!!

Morgensonne

Naturfoto-Kalender

Aus meinen vielen, wunderschönen Naturfotos habe ich einige ausgesucht und einen Kalender daraus gestaltet. Diesen gibt es in zwei verschiedenen Größen: A4 (links) und A5 (rechts).

Zu bestellen ist der Kalender im SHOP (Besteller aus D) oder per Mail (Besteller aus dem Ausland)

Einführungspreis Kalender A5 bis 31.7. => 5,50 € … ab 1.8. => 8.- €

 

Einführungspreis Kalender A4 bis 31.7. => 7,- € … ab 1.8. => 12.- €

Schnelle Wechsel – andere Wege

Wir sind in diesen Tagen in einem Modus, wo durchaus einmal ein schneller Wechsel zwischen Aktion und Stille stattfinden kann. Ich spüre das gerade. Seit zwei Tagen kam ich genau aus diesem bewegten Teil in einen sehr viel stilleren … nicht etwa langsam und so, dass ich mich daran hätte gewöhnen können, sondern plötzlich, von jetzt auf gleich. Das irritiert mich zunehmend, lässt mir allerdings auch keine andere Wahl, als mich auch dem hinzugeben und zu nutzen, was sich mir zeigt.

Und da kommt eine ganze Menge. Doch habe ich das Empfinden, man muss schon genauer hinschauen, um das auch wahrzunehmen. So sieht es von außen betrachtet oftmals so aus, als ob alles „normal“ abläuft … ein Beispiel: Ich bin ja viel draußen unterwegs, ganz oft auch gleich frühmorgens. Gestern war es wieder so. Bevor die Hitze hier eintraf, machte ich mich auf den Weg. Es war angenehm kühl und so plante ich eine etwas längere Strecke. Obwohl … geplant habe ich diese nicht so richtig, denn in mir war etwas, was dies unbedingt machen sollte. Ein neuer Weg, der mir Unbehagen bereitete und das nicht zu knapp. Verband ich doch damit ein sehr unschönes, um nicht zu sagen Schockerlebnis von vor über 20 Jahren. Dieses hatte vor ein paar Wochen schon mal angeklopft, schien aber noch nicht in der Tiefe erlöst. Also folgte ich meinem Inneren, spürte aber auch, wie mir hier und da mulmig zumute war. Es kamen mehrere Pfützen, mein Verstand überlegte, ob ich nicht doch umdrehen sollte. Ich ging weiter. Zögernd zwar und innerlich recht angespannt, aber ich ging diesen Weg … als ich fast durch war, trat dann eine ähnliche Situation auf wie damals, allerdings in abgemilderter Form und mir geschah nichts. Es wirbelte nur noch mal alles hoch, was an Restangst noch in mir saß.

Mir ist, als müsse ich durch dieses Wiederholen einer Situation die Dinge von damals „überschreiben“, neu leben, neue Energie hinein geben. Und ich sehe für mich noch mehr solcher Begebenheiten. Da sind die Wege in der Natur, die ja nicht immer geradlinig verlaufen und so manches Mal eine Entscheidung erfordern. Sie spiegeln mir immer mehr meine inneren Wege, die sich ähnlich anfühlen. Und wenn ich nun im Außen, bei meinen Ausflügen, präsent und bewusst dabei bin, dann lerne und erkenne ich so viel … das scheint mir gerade jetzt ganz wichtig und eine Art, wie ich auflöse, heile und Neues zulasse.

Ich bekam ja auch prompt ein Geschenk 🙂 … auf dem nächsten Feldweg, der sich mir zeigte, stand eine Rehfamilie, Mutter Reh und zwei Kinder. So ein toller Augenblick, ganz nah ihnen begegnen zu dürfen 🙂 … zu einem Foto reichte leider die Zeit nicht, das eine Kleine witterte mich zu schnell, so dass sie dann alle drei sehr elegant davon sprangen 😉

Dafür wollte mir dieser Hase nah sein:

Ich sinniere auch gerade, wie sich eigentlich dieser Sommer für mich anfühlt. Er ist definitiv anders, sehr anders! Ich erinnere mich, dass mir die „Krebszeit“ meist zu schaffen machte, weil es wohl so tief geht mit dem Fühlen und ich bisher ja nicht das Bewusstsein hatte wie heute. Das zumindest fällt mir auf, es geht zwar ebenso tief, aber anders. Es geht darum, wie ich damit umgehe und wie sehr ich mich in diesen Tagen zu mir hinbewege und bewegt habe. Nicht das ich jetzt den ultimativen Durchblick hätte, oh weit gefehlt 😉 … ich tappe auch ziemlich im Leeren herum, was bestimmte nächste Schritte angeht und vor allem, wie ich diese unerträgliche Wohnsituation lösen kann.

Gleichzeitig zeigen sich mir in meinen Träumen Dinge aus vergangenen Zeiten, oftmals recht schmerzhaft oder auch in dieser Zeit nicht ganz verständlich. Heute bekam ich z.B. eine Botschaft, dass ich mich entscheiden muss … wofür? Und ich räumte um, aus und ein …

Diese Themen aus der Vergangenheit sind gerade sehr wichtig, wollen sie doch erlöst, gelöst, geheilt, manchmal einfach angeschaut werden. Manches zeigt sich, damit wir vergeben (durchaus auch uns selbst), manches, damit wir uns von anhaftenden Dingen befreien können, um endlich anders weiter zu gehen …

Und so wachte ich nach dieser unruhigen Nacht auf. Zog doch eine Gewitterfront über uns hinweg, die schon sehr imposant war. Hier zeigt sich mir dieser Spiegel vom schnellen Wechsel, worüber ich eingangs schrieb. Diese Wand war so schnell da, plötzlich tobte der Sturm, es wurde dunkel und begann sich zu entladen. Hier wohl noch recht moderat, ich schlief jedenfalls dann ein.

Doch meinen Beobachtungen zu folge stelle ich fest, dass das Wetter in diesen Tagen so was von unbeständig ist. Damit meine ich, wie das, was sich draußen zeigt, mit der Vorhersage überein stimmt, nämlich kaum noch. Es sind Wolken da, die kein Radarbild anzeigt, es scheint die Sonne, wenn Wolken vorhergesagt sind, es regnet nicht, obwohl seit Tagen davor gewarnt wurde, es sind so viele Kleinigkeiten, die einfach nicht mehr stimmen. Da sind meines Erachtens andere Dinge am Wirken, mag sich jeder selbst seine Meinung dazu bilden.

Also sind diese Tage, auch wenn vermeintlich wenig passiert oder man dies nicht immer so deutlich sieht, trotz allem hochenergetisch, durchdringend, aufwühlend, schnell, manchmal explosiv und oft wohl auch da draußen chaotisch. Schauen wir, wo wir uns aufhalten wollen … wie wir unsere Felder stärken, wo hinein gehen … wo mitfließen und lieber mal nichts tun …

Meine Tipps für euch:

  • Nicht von der Hitze draußen oder der Hitze der Gemüter anstecken lassen!

  • Achtsam sein, vor allem in Begegnung mit Mitmenschen und beim Autofahren! Es sind derzeit wieder viele Unfälle, teils auch sehr schwere …

  • Immer wieder langsamer werden, fühlen, was ist jetzt dran?

  • Ruhig auch mal Pläne ändern oder spontan sein, wenn das Innere zieht.

  • Auch mal alles ein lassen und nichts tun …

  • Den Duft des Sommeres riechen, dort hin gehen, wo noch die Stille spürbar ist …

  • Atmen, immer wieder atmen …

  • Druck raus lassen, wenn es chaotisch schwingt.

  • Wenn es allein nicht weiter geht, Jemanden ins Vertrauen ziehen, sich Hilfe suchen, Dinge an- und aussprechen, ableichen und miteinander austauschen.


Ich bin auch gern da, wenn jemand eine Beratung, Unterstützung oder Hilfe braucht. Vor allem bei den Themen: Seelenteile zurückholen, Krafttierbotschaften (schamanische Reisen) und Potential finden/Lebensaufgabe leben (Onlinekurs/Beratungsgespräche).

Doch auch meine Bücher haben wertvolle Antworten auf Fragen, die wir uns wohl alle im Laufe der Bewusstwerdung stellen.“Der Zauber der Nacht“ erzählt in einer Geschichte, wie man den Ängsten in sich begegnen kann. „Wenn die Seele ruft“ enthält viele meiner Erfahrungen und Tipps, wie ich diesen Prozess erlebe … „Der Körper im Transformationsprozess“ – hier habe ich Tipps zusammen getragen, die mich unterstützten und noch unterstützen. Es sind einfache Dinge, die den Alltag während dieser Transformation leichter gestalten und meinem Körper helfen.

Neues erfährst du auch bei FB und über meinen Newsletter.

Neues Angebot!!!

Hallo ihr Lieben,

hier findet ihr mein neues Angebot:

https://lichtrose2.wordpress.com/traumfinderzeit-erwecke-dein-potential-und-lebe-deine-traeume/

Gemeinsam erwecken wir dein Potential und schauen, was du für Gaben mit in diese Welt gebracht hast. Ich begleite dich dabei, wenn du in dir auf Schatzsuche gehst, bin für dich mit meinen Erfahrungen da und habe Antworten auf deine Fragen.

Der erste Kurs beginnt am 12.8., anmelden solltest du dich bald, da nur eine begrenzte Anzahl Plätze vorhanden sind.

Dieses Thema kannst du aber auch als Selbststudium absolvieren, das Skript dazu gibt es bei mir. Oder du kontaktierst mich und wir sprechen am Telefon oder per Skype.

Schau dir einfach an, was für dich passt. Ich freue mich auf dich ♥

Infos links auf der Seite oder auch im SHOP …

https://supr.com/lichtrose/onlinekurs/onlinekurs-traumfinderzeit-erwecke-dein-potential-und-lebe-deine-traeume/

https://supr.com/lichtrose/allgemein/traumfinderzeit-erwecke-dein-potential-und-lebe-deine-traeume-selbststudiumskript/