Ich sage DANKE!

… für 4 Jahre auf diesem Blog und dass ich nun schon fast 8 Jahre als Blogschreiber unterwegs sein darf 🙂 … In diesen 8 Jahren durfte ich viele Menschen begleiten, Botschaften für sie empfangen, ihnen mit meinen persönlichen Worten Halt geben und sie immer wieder daran erinnern, dass alles richtig ist, wie es ist und sie mit ihren Befindlichkeiten nicht allein sind.

Nun fühle ich für mich, dass sich etwas neu gestalten mag, dass ich weiter gehe … dazu gehört, das Text einstellen auf dieser Seite am heutigen Tage zu beenden und auf meine neue Webseite zu wechseln. Ich werde zukünftig auch weiterhin schreiben, gleichzeitig aber meine Arbeit in meiner Praxis hier im Harz ausbauen. Vielleicht hast du Lust, mich hier zu besuchen und eins meiner Angebote vor Ort zu buchen.

Und so danke ich dir, dass du bei mir vorbeigeschaut hast, danke an alle Leser meines Blogs, danke für all die Kommentare und Rückmeldungen, für die Mails und Spenden! Mit etwas Wehmut gehe ich weiter … 🙂

Meine Blogadresse: http://lichtrose.net/blog/

www.lichtrose.net

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Neumondenergien, die tief gehen

Bevor es zu diesem Text geht, möchte ich dir mitteilen, dass er der letzte auf dieser Webseite sein wird! Solltest du weiter bei mir lesen wollen, dann freue ich mich, wenn du mit auf meine neue Webseite wechselst 🙂 … hier gibt es auch einen Blog und all meine Angebote auf einen Blick, neu und klar strukturiert. Schau hier:

www.lichtrose.net

So … und nun zum Text mit dem „stillen Neumond“ 🙂

Stille … nur der Wind fegt mit einer gewaltigen Kraft ums Haus und trägt die letzten Schneeflocken mit sich. Wenigstens hat der Schneefall aufgehört … und so empfängt mich heute morgen ein weiterer Wintertag mit Schneewehen, Sturm und einem Himmel, der schon den Sonnenaufgang erahnen lässt. Eigentlich bin ich ja auf Frühling programmiert 😉 … doch es scheint, als passe das Wetter auch zur derzeitigen Zeitqualität. Noch einmal Rückzug, das eigene Feld spüren …

Es ist nämlich still … um mich herum und zeitweise auch in mir. Doch diese Momente sind nicht sehr lang, doch sie sind wichtig. Ich merke, wenn ich mich dem kreativen Fluss hingebe, kommt es schon vor, dass ich mich selbst leicht überfordere. Dann ist wirklich Stille angesagt, eine (auch längere) Pause, die dann mein Feld wieder frei macht. Es ist richtig spürbar, wie sich in diesem Moment alles neu ordnet und es leichter wird, wieder auf mein Inneres zugreifen zu können.

Für mich fühlt es sich gerade so an, als ob mein gesamtes inneres Wissen irgendwie nach oben kommen will. Ich ahne es. Ich fühle es – nur kann ich es noch nicht vollständig in einer Form bringen bzw. ausdrücken oder so richtig erkennen, worum es denn geht. Das ist seltsam. Wie bei einer Geburt, wenn man nicht weiß, „was raus kommt“ 😉 … so ähnlich geht es mir gerade. Da taucht mal ein Thema auf, dann wieder ein anderes, jedes will wahrgenommen werden, manches auch abgeklopft, ob es denn stimmig wäre, immer wieder schauen, ob auch Freude und Leichtigkeit dabei sind … doch wie gesagt, es fehlt noch die Form. Bei manchen Themen ist es ein leichtes Ahnen, doch das „Wie?“ zeigt sich noch nicht. Ich vermute, es ist dieser Prozess jetzt, so zwischen den großen Zeitaltern, die sich gerade von dem einem zum anderen verschieben. Es ist der Moment der „kosmischen Spalte“, wie die Astrologen sagen, der Moment, wo jetzt, zur kommenden Frühlings-Tag-und Nachtgleiche ein neues astrologisches Jahr mit dem Widderzeichen beginnt. Und es ist der Moment, wo ich in mir ganz deutlich spüre, dass ein sehr großer Abschnitt zu Ende geht. Und das nicht nur so sang- und klanglos, sondern mit gewaltiger Kraft, mit Hinschauen und Bewusstwerden, mit Abschied nehmen und Erkennen, mit Loslassen und Freigeben … und damit, sich zu erinnern. Dieses Erinnern geschieht gerade …

Immer stückweise beginne ich, mich an das zu erinnern, was in mir angelegt ist, was ich hierher mitgebracht habe, was sich jetzt zeigen möchte. Es ist für mich eins der wichtigsten Dinge, denen ich jetzt meine Aufmerksamkeit schenke. Wie genau das geschieht, ist sehr vielschichtig. Zum einen durch Bücher (u.a. das überarbeitete Buch Seelenessenz und Urwunde von Eva Denk – siehe hierzu auch mein Angebot: „Erinnerung an deine Seelenessenz“), desweiteren durch Karten, Botschaften, „Lichtblitze“, die mein System erreichen und mir plötzlich Klarheit schenken, eine Klangsitzung im Hologramm mit den natürlichen Klängen oder auch besagter freier Raum, der durch die Stille entsteht.

Ich erinnere mich und erkenne … ich „sehe“ manches klarer und weiß, warum ich bis hierher so manches lebte und erlebte. Ich gehe in das neue Gefühl … in mein „neues“ Ich und erkenne auch hier, das ist nicht neu, sondern schon ganz schön alt 😉 … eigentlich bekannt und ja, das bin ich!

So anders, wie mir diese Zeit gerade innerlich vorkommt, so wichtig erscheint es mir, sie anzunehmen, so, wie sie ist, so, wie sie sich mir zeigt, auch dann, wenn mein Verstand meint, dass doch jetzt mal was anderes dran sei. Er wird dann einfach überstimmt 😉 … und ab geht es wieder zurück ins eigene Feld, um zu fühlen, da zu sein, bewusst hinzuschauen, was in diesem Moment gelebt werden will. Nur im Innen kommen die Antworten! Nur hier liegt alles verborgen, nur hier finde ich, was ich suche (wenn ich denn suche). Das Außen spiegelt mir, wo ich stehe, das Innen antwortet mir, wenn ich frage 🙂

Das große Aufräumen

Es geschieht! Das große Aufräumen ist im vollen Gange und auf allen Ebenen spürbar, ja oft auch sichtbar. Ein Beispiel, das Wetter. Auch hier scheint eine Art Aufräumen stattzufinden, sichtbar daran, dass der Winter nicht loslassen mag und noch mal mit voller Wucht zurück kommt. Ich finde das als ganz klares Bild dessen, was auch in uns und unser aller Leben gerade geschieht. Hier wird sortiert, wird einem all das vor die Füße gelegt (manchmal auch geworfen 😉 ), was noch bereinigt werden muss. Erst dann geht es weiter in neuen Ebenen. Erst dann wird der Weg frei, um dorthin zu gelangen und die Schritte zu gehen, die nun dran sind.

Das heißt für mich nicht, abwartend dazusitzen, im Gegenteil, die letzten Tage waren randvoll. Immer wieder kamen Sachen, die ich „nicht auf dem Plan hatte“ 😉 … immer wieder musste ich anhalten und schauen, was da abgeschlossen werden wollte. Meist handelte es sich um lang ersehnte Abrechnungen mit Ämtern, um Genehmigungen oder Bewilligungen, alles Dinge, die in einem „anderen Leben“ stattgefunden haben und nun zu Ende gebracht werden sollen/wollen. Dieses „andere Leben“ war das der letzten Monate und Jahre, was sich für mich ziemlich weit weg anfühlt und eben anders schwingt.

Mir fällt dabei auf, dass ich aufatme, wenn erneut etwas kommt, was abgeschlossen werden kann. Denn das macht den Raum frei. Das lässt mich fühlen, dass wirklich eine Ebene oder besser eine Ära zu Ende geht und jetzt etwas ganz anderes kommen will, bzw. schon anklopft.

Ich erlebe es bei mir so, dass ich in mir ziemlich aktiv bin, auch hier sortiere und raus werfe, was mir nicht mehr dient, hier die Klarheit zunimmt und meine Stärke spürbarer wird.

Ich stehe … zu mir, zu dem, was ich für wahr halte, zu meinen Visionen und dem, was sich für mich richtig anfühlt. Gleichzeitig lasse ich all das in neue Samen fließen, die jetzt gelegt werden und schon ganz bald sprießen werden. Ich bereite vor, sortiere aus, gehe weiter, folge meiner Führung. Was ich dabei ganz bestimmt nicht mache ist – auf etwas warten. In manchen Aussagen und Kanälen begegnet mir das derzeit wieder öfter. Dort wird dazu aufgerufen, auf eine „Welle“ zu warten, erst dann wäre es möglich, dies und das zu tun. Ich kann nicht sagen, ob diese kommen wird oder was überhaupt gerade genau an Energiewellen unterwegs ist. Doch eins weiß ich für mich, warten ist etwas, was nicht mehr zu meiner Wahrheit passt. Ich fließe mit und erfahre mich jeden Tag neu. Da kommt so viel Input, dass ich gar keinen Raum habe, um zu warten 😉

Was noch auffällt, dass sich einige Dinge in meiner Wahrnehmung stark verändern. Vor allem, was mein Zeitgefühl angeht, empfinde ich noch mal anders als noch vor kurzem. Die Monate, Wochen, Tage und Jahreszeiten scheinen miteinander zu verschmelzen. Ich bin dann immer richtig erschrocken, wenn ich bei einem Blick auf den Kalender feststelle, dass wir ja schon Mitte März haben. Ich empfinde es einfach nicht mehr wie gehabt.

Wir stehen gerade wieder kurz vor einem Neumond und vor der Tag-und-Nachtgleiche nächste Woche. Dass da viel bewegt wird, ist uns bewusst. Dass die Energieströme anziehen, wohl auch. Doch meine ich, dass wir auch schon viel mehr intergrieren und viel offener sind als noch vor einiger Zeit, so dass es leichter ist, mitzufließen und sich dem hinzugeben, was gerade ist. Sich jeden Tag neu auszurichten, hinein zu fühlen, was denn dran sein will, was sich gut anfühlt und einen stärkt, ist immens wichtig und wird leichter. Sich bewusst zu sein, dass man in jedem Augenblick die Wahl hat, etwas zu tun oder nicht, sich umzuentschieden und neu auszurichten, wird auch immer essentieller. Wir sind hier, um uns selbst zu leben. Dazu gehört, dass man sich kennt, dass man weiß, weshalb man hier ist und dass man sich den Dingen offen stellt. Dazu gehören auch diese Aufräumphasen, die so viel Platz schaffen und sich richtig gut anfühlen.

Denn ein großer Abschnitt will jetzt damit beendet werden und etwas ganz Neues kommen 🙂 Wir wissen es! Wir fühlen es, teils leben wir es auch schon! Und wenn nicht, dann wird es einfach Zeit, dass wir uns erinnern 🙂

Ich nehme gern Spenden für meine Blogarbeit entgegen! Möchtest du eins meiner Angebote buchen, dann schreib mir oder ruf mich an! 🙂

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Ein neuer Frieden?

Da ist etwas in mir, was mich gerade sooo ausfüllt … „Es“ macht, dass ich langsamer werde, dass ich bewusster werde, dass ich schaue, was wirklich gerade dran ist. Es fühlt sich an wie tiefster Frieden und gleichzeitig wie ein neues Gefühl, das mir noch ein wenig fremd ist. Es hüllt mich ein oder besser ist in jeder Zelle von mir und lässt mich viel ausgeglichener sein. Was nicht heißt, dass alles an mir „abprallt“ oder ich nicht mehr so tief fühle. Eher im Gegenteil. Wenn mich mal was berührt, dann gefühlt noch intensiver als das bisher der Fall war. Egal in welche Richtung das geht, ob nun Freude oder Dinge, die Ängste antriggern, es kommt intensiver daher.

In den letzten Tagen wurde erneut einiges in uns gereinigt, wir selbst weiter geflutet und somit in unserer Entwicklung und Bewusstwerdung unterstützt. Ich spürte es mal an leichtem Schwindel, musste mich da immer mal wieder fokussieren, an kleinen körperlichen Befindlichkeiten, die aber auch schnell wieder weg waren.

Mir hilft es wirklich so sehr, dass ich hier die Natur vor der Nase habe 😉 … so wie gestern, an diesem ersten schönen Frühlingstag war ich stundenlang draußen, unterwegs aber auch auf meiner großen Terrasse (was für ein Luxus 🙂 ). Schon frühmorgens im Wald stapfte ich durch Nebelschwaden, bewunderte diese, wie sie über dem See und den Wiesen aufstiegen und fühlte mich fast wie in Avalon 😉

Später dann genoß ich einfach die Wärme und Sonne … und immer begleiteten mich all die Vögel mit ihrem bezaubernden Gesängen. Es werden immer mehr, die mich da berühren und mich mit ihrer Freude anstecken. Als ich dann nachmittags mitten im Wald auch noch vier Rehen begegnete, war dieser Tag wieder mal einer mit vielen Wundern! So auch, dass all die Schneeglöckchen und Krokusse unter dem Schnee gewartet haben müssen, denn jetzt sind sie alle plötzlich da, so schnell!

Diese Naturwunder bringen mir zusätzlich mein Gleichgewicht und meine Harmonie und lassen mich immer wieder eintauchen in all die mich umgebenden Felder, lassen mich unsere Verbindung (zur Erde) spüren und heilen … ja sie heilen alles, was ins Fließen kommen mag. Unser Wasserfall ist auch endlich „vom Eise befreit“ und schießt mit großer Kraft hinunter, all das Schmelzwasser mitnehmend. Auch hier spüre ich die große Kraft, die die Erde uns schenkt, mir schenkt, wenn ich dafür offen bin und mir diese Momente bewusst mache und da auch bewusst dabei bin.

Dazu hier mal kurz ein Hinweis: Ich biete in meiner Praxis jetzt auch eine NATUR-ZEIT an. Das ist eine Zeit (ca. 1 – 1 ½ h), in der ich mit dir in der Natur unterwegs bin und wir uns führen lassen. Hier kannst du zur Ruhe finden, die Elemente spüren, dich neu sortieren oder eine Art „Gehmeditation“ machen. Diese „Gehmeditation“ hilft dir, dass Festgefahrenes gelöst werden kann und ins Fließen kommt. Dazu brauchst du keine Vorkenntnisse, sondern einfach nur die Absicht, dass du dazu bereit bist. Ich bin dabei an deiner Seite, begleite dich, höre dir zu oder wir schweigen gemeinsam und nehmen wahr … schau hier … NATUR-ZEIT

Noch mal zurück zum neuen Frieden. Dieser macht auch, dass ich nicht alle Dinge sofort angehe, von denen ich meine, sie jetzt erledigen zu müssen. Ich fühle mehr nach, was dran ist, genieße den Augenblick und lasse mich mehr führen.

Es ist schön, diese innere Zufriedenheit, diese Sanftheit in mir, das Weiche so wahrnehmen zu können. Weg fällt da all der Kampf, das Laute und Schnelle, all das, was mit Machen und Tun zu tun hat, was „man doch alles machen sollte“ … nein, es muss nicht sein! Und so werde ich frei, fühle mich frei, jetzt in diesem Moment das zu tun, wonach mir ist. Und das geht um einiges leichter als all der Krampf, mithalten zu wollen oder sich verbiegen zu müssen. Wenn ich ich selbst sein kann, ist das leicht! Welch Erkenntnis 😉

Eine schöne und leichte Woche für euch!

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So dazwischen … oder, wann geht es weiter?

Es ist gerade in diesen Tagen für einige von uns ein seltsamer Zustand. Auch ich fühle mich manchmal ansatzweise „so dazwischen“, obwohl es sich für mich schon ziemlich klar abzeichnet, wo ich hin will. Bei anderen scheint das noch nicht der Fall zu sein. Sie fühlen zutiefst die kommenden Veränderungen, haben aber keine Ahnung, wie sie diese umsetzen, angehen oder überhaupt leben wollen/sollen. So auch mein erster Klient gestern in der Klangsitzung, auch er bestätigte mir dieses Fühlen. Übrigens es bewegt sich viel, in dieser heilenden Musik, dem Hologramm, zu sitzen und wahrzunehmen, was ist. Dieser Klient ist extra 200 km angereist, um mich kennen zu lernen und die Sitzung mit Begleitung bei mir wahrzunehmen 🙂 … das hat mich sehr gefreut und berührt 🙂

Nun, es ist wohl auch bei einigen ein Gefühl der Enge, so ähnlich, wie ich es in einem meiner letzten Text auch beschrieb. Innerlich spürt man, dass da „was drückt“ und meint, es seien Mauern, Räume oder andere Menschen, die einem zu nahe kommen. Meines Erachtens ist es einfach ein super deutliches Zeichen dafür, dass wir uns „neu gebähren“ wollen, so wie: „nun lasst uns die alte Schale aufsprengen und alles abstreifen, was bisher eineingend war“. Ich sehe dieses Bild gerade vor mir, es hat was 😉 Denn da ist jede Menge, was wir als einengend empfunden haben, was unsere Gedankenkonstrukte uns an Bildern vorspielten, wo wir meinten (und oft noch meinen), dass es ja nicht anders geht, dass es ja schon noch auszuhalten sei, wo wir einfach keinen anderen Weg sehen können …

Nein! Wir müssen nichts aushalten, nichts mehr beschönigen, auch nicht vor uns selbst, gerade nicht vor uns selbst! Denn nur durch konsequente Wahrhaftigkeit geht es weiter, kommen wir uns näher, öffnen sich Türen, sehen wir den neuen Weg oder andere Möglichkeiten und nehmen wahr, wie geführt wir wirklich sind!

Auch wenn wir noch meinen, so dazwischen herum zu hängen, wenn sich nur Fragmente zeigen oder wir noch gar nicht wissen, wohin mit uns, der Prozeß läuft. Auf inneren Ebenen wird so viel angeschoben, so viel vorbereitet und neu justiert, dass wir ganz erstaunt sein werden, wenn „die Klappen aufgehen“ 😉 …

Ich erlebe es schon ansatzweise, auch wenn ich dieses kollektive „Dazwischen-Gefühl“ ebenfalls wahrnehme. Bei mir scheint es eine Art Feinjustierung zu sein, eine Vervollkommnung und gleichzeitig der alles entscheidende Schritt, nun endlich zu gehen (im Sinne von, sich richtig zeigen, vor Ort da sein, keine Kompromisse mehr). Das kommt gerade so und in dem Tempo, wie ich es verarbeiten kann. Zwischendrin lande ich dann auch schon mal kurz in einem Feld, wo ich echt meine, dass es gerade nicht weiter geht … doch mir bewusst zu machen, dass dem so nicht ist, geschieht richtig schnell und leicht. Ich bin mir immer bewusster, was geschieht und kann viel leichter annehmen, was ist. Das ist noch nicht lange so. Doch es fällt auf 🙂

Es geht sogar, diese „Dazwischenzeit“ auszuhalten, einfach in dieser Zeit da zu sein, für mich zu sein und immer deutlicher auch zu spüren, dass wirklich alles zur richtigen Zeit kommt. Und so erlebe ich es in diesen Tagen. Das ist schon neu und zeigt, wie viel in letzter Zeit geschehen ist, wie tief wir uns schon erinnern, wie nah wir uns mittlerweile wirklich sind.

Und für diejenigen, die noch meinen, dass sie im Nirgendwo herumirren, auch ihr seid auf dem Weg, es braucht einfach noch etwas, bis ihr „sehen“ könnt, bis bei euch die Schleier fallen, bis ihr euch erinnert … das ist überhaupt nicht wertend gemeint, denn ich weiß, jeder von uns hat sein Leben, folgt seinem Lebenspfad und steht genau an der Stelle, wo er jetzt stehen wollte und die jetzt für ihn richtig ist. Und manchmal steht man eben auch eine zeitlang „im Dunkeln“ und sieht buchstäblich nichts! Lass dich darauf ein! Schließe deine Augen und atme! Schau, was dein Körper jetzt braucht, um sich wohl zu fühlen und tue Dinge, die du schon immer mal tun wolltest oder die anders sind als das, was du sonst machst. So kommst du leichter aus deinem Alltagstrott und deinen Gedankenschleifen und gibst dir die Möglichkeit, dich zu öffnen … und dann, öffne deine Hände und empfange! Wisse, du wirst „sehen“, wenn deine Zeit da ist! Sei geduldig mit dir und vertraue!

Solltest du allerdings alleine nicht weiter kommen, dann schau dich nach Menschen um, die dir zur Seite stehen können, die dir Impulse bringen können, die dich ein Stück deines Weges begleiten.

Vielleicht findest du ja auch bei meinen Angeboten etwas, was dich anspricht oder in dir etwas auslöst. Du bist immer herzlich bei mir willkommen! (Angebote s.u.) ♥

Damit alles in Leichtigkeit fließt, sind  Spenden für meine Blogarbeit  sowie Buchungen meiner Angebote jederzeit willkommen 🙂

Nebelig und grau

So fühlt es sich für mich grade an, etwas nebelig, etwas undurchsichtig und grau, passend heute zum Wetter draußen. Das Erstaunliche in diesen Tagen ist, dass ich mich schon wieder so fühle, als würde ich auseinander genommen und neu zusammen gesetzt, als würde alles neu sortiert, auch das, was ich meinte, was doch nun stimmen könnte. Doch scheinbar reicht es eben noch nicht und es geht noch einmal um einiges tiefer. Das fühlt sich dann so an, als ob sich um mich herum (aber auch in mir drin) etwas „aufbaut“, etwas formt, neu wird. Etwas, was ziemlich groß und besonders daher kommt. Das Ganze scheint schon auf anderen Ebenen da zu sein, nur kann ich es noch nicht vollständig wahrnehmen. Ja, es scheint sogar alles in mir drin schon da zu sein, doch auch hier zeigt es sich mir vorerst als Gefühl, als etwas, was sich anbahnt, was gerade kommen will.

Gleichzeitig zu diesem Empfinden kommen körperliche Symptome, die mir anzeigen, dass enorme Energein einfließen und dass man Körper nachzieht. Das, was jetzt gelebt und in eine Form gebracht werden will, braucht ebenso die Unterstützung des gesamten System, also nicht nur das Fühlen sondern auch den Körper, der sich der neuen Schwingung und dieser Öffnung erst langsam anpassen muss. Denn es ist, als ob uralte Mechanismen fallen, es ist, als ob jetzt alles nach außen drängt, was endlich geheilt werden will. Es ist, als ob wir uns unserer Essenz nähern, uns dem angleichen, was wir immer schon waren, nur bisher nicht sehen, geschweige denn leben konnten. Bei mir geht das gerade mal wieder mit Hitzeanfällen und körperlicher Unausgeglichenheit einher, ja auch mit vielen Träumen und oberflächlichem Schlaf. Ich fühle Leere, fühle mich leer … obwohl da gleichzeitig schon etwas Neues winkt … ich fühle mich teils im Nebel stehen, teils durch Graues hindurchwaten, obwohl das Licht mich lenkt …

Das Ganze kommt einer Geburt gleich, wo man schon vorher ahnt, dass es kommt, nur noch nicht erkennt, was genau kommen will. Es arbeitet im System, es brodelt unter der Oberfläche, dann ist wieder Stille. Es schwankt hin und her …

Was hilft?

Offen sein, sich hingeben, langsam werden, da sein. Fühlen und wahrnehmen, anschauen und sein lassen. Mitfließen … auf Empfang gehen, annehmen und jeden Moment leben, ja viell. auch genießen. Sich bewusst machen, dass alles da ist, alles in einem schlummert. Sich seiner eigenen Größe annähern, sie anschauen, hineinfühlen, annehmen …

Den Körper unterstützen und hinein fühlen, was er gerade braucht (dazu gibt es Tipps in meinem Buch: Der Körper im Transformationsprozeß), Ruhezeiten einplanen, Dinge tun, die Wohlbefinden hervorrufen.

Irgendwann kommt der Punkt, wo man sieht, wo man versteht, wo es weiter geht und plötzlich Klarheit herrscht. Bis es soweit ist, heißt es Geduld haben und vertrauen, wie gehabt 😉

Schaut in die Natur, es ist, als ob hier eine Klappe aufgegangen ist und plötzlich alle Vögel wieder da sind. Dieses Konzert da draußen ist sooo schön 🙂 … ja, und wenn dann noch die Kraniche fliegen (auch noch genau über mich drüber 🙂 ), heißt es, der Frühling kommt … Neuwerdung – Neugeburt – auf allen Ebenen!

Und dieser Silberreiher kreuzte auch meinen Weg, schön, nicht wahr?

PS: Ich danke allen, die bei meiner Umfrage mitgemacht haben!!! Eure Worte haben mich zutiefst berührt ♥ und helfen mir, meine „Neugeburt“/mich neu auszurichten 🙂

Damit alles in Leichtigkeit fließt, sind  Spenden für meine Blogarbeit  sowie Buchungen meiner Angebote jederzeit willkommen 🙂