Umarme deine Schattenwelten!

Wie ich in meinem Kommentar auf den Text „Es ist erst der Anfang“ gerade schrieb, war gestern für mich ein Tag, den ich so in seiner Intensität noch nicht erlebt habe. Auch wenn ich jedesmal meine, tiefer und heftiger kann es doch nicht gehen, es kann! Es war so!

Ich kenn ja meinen Mondrhythmus schon ein wenig. Die Tage um den Vollmond sind dabei immer Tage, an denen ich mich zurück nehme, weil … ja, weil da die heftigsten Transformationen geschehen. Andere erfahren genau das Gegenteil, sie laufen zu kreativen Höhenflügen auf. Doch ich bin da meist ziemlich „weit unten“. Dies zu beobachten, macht es zwar nicht unbedingt leichter, zeigt mir aber, dass es auch wieder „hinauf“ gehen wird …

Gestern nun war so ein „Tiefentag“! Und was für einer. Ich fühlte mich über Stunden vollkommen verzweifelt, mich schüttelte es durch, Tränen über Tränen, es wurde immer dunkler. Ich wusste nicht, wohin mit mir, war in dieser Verzweiflung zu nichts fähig, meinte, dass ich sofort! etwas ändern müsse, weil ich meine derzeitige Lebenssituation nicht mehr ertragen würde. Meine Sensitivität ist noch mal um einiges angestiegen, so dass es immer schwerer fällt, im Zusammenleben Gerüche und andere Dinge zu tolerieren. Das schlug dann alles über mir zusammen, wie eine Welle, die einen verschluckt. Ich ruderte zwar haltlos darin herum, kam aber nicht zum Ufer zurück. Das Ganze dauerte … über Stunden immer wieder dieselben Bilder, dieselbe Verzweiflung, so dass ich schon fast nicht mehr in der Lage war, etwas anderes als meinen Schmerz zu sehen (geschweige denn zu essen oder mich um mich zu kümmern). Es war echt krass. So heftig! So intensiv! So real wirkend!

Irgendwann ließen dann die Schmerzen in mir etwas nach, wurde es ein wenig heller. Ich ging hinaus, wenn auch nur eine kleine Runde und verwundert, dass ich dazu überhaupt noch fähig war. Den Nachmittag verbrachte ich mehr oder weniger mit Ablenkungen, fiel aber immer mal wieder zurück in dieses „Loch“. Nach einer Heilmeditation konnte ich zumindest gut schlafen und ging dann heute morgen im Dunkeln laufen. War das still! Diese Stille fing mich auf und trug mich immer weiter. Später kam ich an einem Baum vorbei und da hörte ich: „Umarme deine Schattenwelten!“ Ok, wenn der Baum meint … ich blieb also stehen, verankerte mich bewusst in der Erde, öffnete meine Hände und breitete meine Arme aus. Noch hatte ich die Augen offen und sah, wie der Baum mit all seinen verzweigten Ästen sich auf mich zuzubewegen schien. Er war für mich ein Symbol für diese Schattenwelten. Dies ging solange, bis wir eins waren und gleichzeitig kleine Lichtfunken überall mal aufblitzten. Ein erstaunliches Erlebnis! Mein Herzchakra signalisierte mir die Liebe, die uns verband.

Und ich erkannte, es hat keinen Sinn, wegzulaufen, ich muss stehen bleiben und den Schmerz aushalten. Nichts anderes geht mehr. Doch das ist sooo schwer, wenn man da mittendrin ist und es einen in dieser Heftigkeit durchschüttelt, dann noch alles zu umarmen …

Ich plädiere ja immer wieder dafür, dass wir unser Licht und unseren Schatten umarmen sollen, meist gelingt es mir auch, doch gestern … es war einfach grenzwertig! Sterben auf höchstem Niveau … oder wie soll man das nennen? Sterben mit vollem Bewusstsein, oder?

War`s das jetzt oder kommt da noch mehr?

Ehrlich, dieser November stellt alles bisherige in den Schatten. All die Öffnungen und oft noch kurzen Einblicke in eine neue Welt, all die Tief- und Turboschleudergänge, all der Schmerz und gleichzeitig wieder das Erkennen, wer man wirklich ist … machmal frage ich mich, ob ich denn echt noch hier bin oder wo ich mich da gerade befinde … manchmal dann ist alles so klar in mir, nur hält es eben noch nicht lange an.

Tja, mir fehlen gerade die Schlussworte … also lasse ich mal alles so offen stehen und hoffe, meine Worte geben trotzdem ein wenig Halt für alle, die ebenso tief gehen mussten oder sich gerade dort unten befinden … ♥

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Es ist erst der Anfang

Ich wundere mich, dass ich überhaupt noch schreiben kann und Worte für das finde, was ich gerade erfahre und wahrnehme. So viele verschiedene Felder wirbeln herum, so unterschiedlich fühlen sich diese Tage an, ja die Wahrnehmung wechselt machmal schneller als ich hinterher komme.

Nachdem gestern nun mal ein wenig Sonne zu sehen war und ich eine große Runde draußen gedreht habe, haute es mich am Abend hin. Mein Körper wurde so geflutet, dass es schmerzte. Mein Herz, die ganze Herzregion, die Schulterblätter (Flügelschmerzen), dann heute morgen die Zähne, so als hätte ich die ganze Nacht verkrampft zugebissen …

Mir war, als ob eine große Energiemenge durch mich hindurch floss. Alle Zellen vibrierten und das für Stunden. Mein Emotionalkörper wurde erneut angetriggert, so dass sich auch hier weitere Dinge lösten.

Ja, es ist schon nichts neues mehr, dass all dies geschieht. Doch ich fühle es ziemlich anders als all die Jahre zuvor. Hier ist definitiv mehr im Gang und anderes am Neuentstehen, als jemals zuvor. Und so kam eben dieser Satz: „Es ist erst der Anfang!“. Vielleicht fragst du, der Anfang von was? Ich glaube, es ist der Anfang des Freiwerdens, des Erinnerns in der Tiefe, der Anfang von etwas, was uns in völlig neue Felder, Zustände und Erfahrungen bringen wird.

Es geht ja schon los damit. Seit einiger Zeit (Anfang November?) spüre ich, dass da in mir die Schichten blättern. Mal mit einem großen Ruck, so dass ich vor tiefster Liebe für mich selbst und aus Berührung kaum weiß, wie ich damit umgehen soll. Wenn das Herz überquillt, wenn Sturzbäche von Tränen kommen, wenn man meint, endlich angekommen zu sein … wie damit umgehen? Es ist so neu, so anders – sich selbst in diesem Licht auf diese Weise zu sehen und fühlen!

Dann wieder geschieht es subtil, so dass man schon genau hinschauen muss oder es erst bemerkt, wenn man im Alltag anders fühlt und agiert.

Ich fühle mich, wie auf einem schwankenden Schiff. Mal neigt es zur einen Seite, mal zu anderen. Mal könnte ich „Bäume ausreißen“, mal will ich nur meine Ruhe und keinen sehen. Mal fühle ich mich mir selbst sooo nah, wie überhaupt noch nicht, mal sehe ich kein Land und schaue mich verzweifelt nach einer Rettungsleine um. Und so wechselt dies derzeit immer schneller. Wobei ich den Eindruck habe, dass die lichtvollen Momente kürzer sind als die der Dunkelheit.

Es ist fast wie ein Herauswinden aus einem Kokon, wie, als ob ich mich da herausschraube, im Kreis drehend, nach oben schiebend, angestrengt und manchmal mit viel Kraftaufwand, um im nächsten Moment ein großes Stück weit hinauf geschleudert zu werden …

„Normales“ Leben ist kaum noch möglich! Pläne machen für mich auch nicht. Es gilt, nur den Moment zu sehen und sich immer wieder daran zu erinnern, dass dieser Prozess die Neugeburt einer höheren Dimension ist bzw. ich in diese eintrete und das mit vollem Bewusstsein. Dabei noch mal eben gleichzeitig all das bisher erfahrene gehen zu lassen und mich nicht aus Angst an irgendwelchen vermeintlichen Strängen/Sicherheitsleinen festzuhalten, ist herausfordernd hoch drei!

Mittlerweile frage ich mich immer öfter: „Wie geht es ohne Strunkturen und ohne die gewohnte Linearität?“ Denn ein „normales“ Erleben und Leben wird zunehmend erschwert. Strukturen sind zwar noch da, doch gefühlt am Ende. Was kommt danach? Was, außer im Vetrauen da zu sein und im Vertrauen auch mal zu springen? Was, wenn alles Bekannte wegfällt? Woran hält man sich dann fest?

Auch wenn ich die Antwort auf all die Fragen innerlich kenne, sind diese Fragen trotzdem da, denn mein Alltag will weiter gelebt werden. All die Dinge, die immer noch systemkonform sind, kommen trotzdem und wollen beachtet werden. Nur, gerade jetzt, in diesem Auflösungsprozess finde ich es sehr anstrengend, wenn dies meine Aufmerksamkeit fordert.

Auch meine körperlichen Befindlichkeiten zeigen grenzwertige Dinge. Ich fühle mich zeitweise, als wäre ich in der Wüste gelandet. In mir brennt ein Feuer, dass immer wieder kurz auflodert, mich dazu bringt, schnellstens alles auszuziehen, was gerade entbehrlich ist. Doch nicht lange, dann friere ich und suche mir wieder die dicke Jacke. Meinem Körper macht diese ganze Umstellung diesmal ganz schön zu schaffen. Ich versuche, mich in der Natur zu erden, doch bei dem grauen Wetter hält sich so manches Mal meine Lust auf Draußensein in Grenzen. Und nicht jeder Tag ist gleich. Manchmal laufe ich und könnte ewig so weiter laufen, manchmal schleiche ich dahin und bin schnell wieder drin.

Auch mein Schlafrhythmus ist komisch. Abends falle ich superzeitig todmüde ins Bett, um dann jeden Tag Punkt 4.00 Uhr aufzuwachen.

Vielleicht fühlst du dich ja nicht ganz so allein, falls du ähnliches in diesen Tagen erlebst. Ich bin immer froh, wenn ich von anderen lese, was sie gerade wahrnehmen, denn das hilft schon sehr, so manchen dunklen Moment durchzustehen. So fühle ich mich nicht ganz so weit weg mit all dem …

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Und dann kommt es doch anders

Die hohe Energie, die bei mir bis in die tiefsten Zellen floss und eine Verbindung zu meinem ICH BIN hergestellt hat, hinterlässt Spuren. Seit zwei Tagen arbeitet es heftig in mir. Das eingeflossene Licht durchdrang wohl weitere Schichten, die noch der Heilung bedürfen. Ich nehme das als Wut wahr, es brodelt ständig in mir. Mein Körper spielt verrückt, ich werde regelrecht ver – rückt, was ich gestern an einem „Ruck“ merkte, der plötzlich durch mich ging. Vorher war mir schwindlig. Den Alltag zu bewältigen, geht gerade so, nicht dass ich wüsste, was überhaupt für ein Tag ist. Alles scheint ineinander zu verschwimmen und sich miteinander zu verweben. Beim Autofahren nehme ich jede Bordsteinkante mit und komme mir vor, als ob ich gerade auf einem anderen Planeten weile, vor allem, wenn ich die Menschen beim Einkaufen des ganzen Weihnachtsangebotes sehe.

Das Ganze ist auch mit weiteren Heilungstränen verbunden. Ich fühle mich sensibel wie schon lange nicht mehr und kann noch weniger mit oberflächlichen Smalltalk. Alles, was gerade nichts mit dieser enormen Veränderung zu tun hat, erreicht mich nicht bzw. fällt schwer. Lineares Denken, Planen oder auch Termine sind nicht möglich.

Es kam also doch anders, als ich in dem Moment dachte, wo ich so „hoch“ schwang und mit so viel Liebeslicht umgeben war. Es schmerzt und wie! Es kocht über, will raus – was auch immer dieses „es“ ist. Mir bleibt nur Hingabe – wie so oft und vertrauen, dass alles seine Richtigkeit hat. Einen Durchblick habe ich schon lange nicht mehr und die Schritte auf meinem Weg werden gerade gefühlt immer kleiner … doch die allgemeine Energieschwingung sagt mir, dass diese Tage wichtig sind, so reinigend und wir alle um Schichten erleichtert werden und mit ganz viel Unterstützung in die neue Zeitlinie geschoben werden. Dort sollten wir natürlich auch bleiben. Obwohl, diese Zeitlinien vermischen sich ebenso wie all die anderen Felder und es mutet manchmal echt an, als ob man hin und her hüpft. Und doch, die neue Zeitlinie zeigt, wo der Weg hinführt, wenn man denn gerade mal offen ist und dies fühlen kann.

Es geht nur noch darum, zu sich selbst zu stehen, seinem Inneren zu vertrauen und den Impulsen zu folgen. Es geht darum, sich selbst zuzuhören und zu schauen, was sich gut anfühlt, wo die Freude mit dabei ist!

Und so gehe ich zurück in meine Stille … mir zuhören 😉 und schauen, was da geboren werden will bzw. aufgedeckt wird …

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Update 22.11. um 10.00 Uhr:

Bist du dir des Datums heute bewusst? Es hat mich eben in eine erneute Tiefe schauen lassen und mir gezeigt, was ich noch bin und wofür ich hierher gekommen bin. Ich lasse noch wirken und nehme den heutigen Tag ganz bewusst wahr …

Hier ein Auszug aus Solaras Report, der hilfreich zeigt, worum es gerade geht:

https://esistallesda.wordpress.com/2018/11/22/solara-auf-facebook-meisterzahl-22-22-11-11

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Die nächste Welle rollt an

Die letzten Tage waren geprägt von mitfließen und ganz viel draußen unterwegs sein. Ich genoß die tollen Sonnenauf- und untergänge. Manchmal war ich noch vor Sonnenaufgang draußen, um die Stille in mich aufzunehmen und mit der Natur und dem, was gerade da war, zu verbinden. Bei einer dieser Wanderungen sah ich gerade so in Richtung halb leere Bäume, als mir der Satz bewusst wurde: „Es wurde etwas weg genommen.“ Ja, genau so fühlt es sich an. Da wurde etwas entfernt, was uns alle bisher klein hielt, begrenzte und wie eine Fessel umschlang. Wir sind jetzt frei!!! Bist du dir dessen bewusst?

Das in seiner Größe zu spüren, gelingt noch nicht immer. Es auch in all der Vielfalt zu leben, dahin sind wir auf dem Weg. Und wir werden unterstützt, jetzt gerade so spürbar. Mir kommt es so vor, als ob die anderen Welten noch nie so nah da waren …

Es rollt gerade eine weitere Welle heran bzw. in meiner Wahrnehmung ist diese schon da! Doch keine Angst, dass es uns wieder in diese dunklen Tiefen zieht! Es ist eine Welle der Liebe! Diese Welle bringt eine Frequenzverschiebung mit. Sie hilft uns, ein weiteres Lichttor zu durchschreiten und unterstützt uns dabei, unsere Verbindung zu uns selbst noch tiefer zu fühlen.

Ich kann euch sagen, das geht wirklich sooo tief. Ich fühle es … ich erfahre es gerade … ich bin da mitten drin …

Das kann sich auf ganz unterschiedliche Weise zeigen. So ist eine Herzöffnung möglich oder tiefste Berührung, aber auch ein Erinnern an das, was du bist. Bei mir half ein Musikstück nach, das mir gestern „zugespielt“ wurde. So etwas hat immer eine Bedeutung, weswegen ich da schon nicht mehr nachfrage. Dieses Musikstück hat schon beim ersten Anhören Tränen fließen lassen. Diese Klänge, die Stimmen, sie begleiten mich seit gestern Nachmittag und führen mich so tief, das ich meine, vor tiefster Berührung und all dieser Tränen überhaupt nicht mehr klar denken zu können. Ich konnte mich dem nur hingeben. Und hier „sah“ ich es, dieses große Lichttor, durch das ich schritt. Ich sah, wie sich die Lichtfrequenzen veränderten und die Felder weit öffneten. Ich sah, wie es heller und heller wurde und nahm alles bis in jede Zelle in mich auf. Es berührt mich immer noch so tief. Ich dachte auch nicht, dass noch so viele Tränen geweint werden wollen, doch es sind dieses Mal keine Tränen des Schmerzes, sondern Tränen der Liebe, der Berührung, doch vor allem Tränen der Erinnerung!

Mit kam noch, dass diese Lichtwelle die ganze Woche anhalten wird, zunehmend bis zum Vollmond am Freitag. Was bedeutet, es ist wohl ratsam, sich viel Ruhe zu gönnen, sich bewusst einzuschwingen, jeder auf seine Weise den Weg in sein Inneres zu gehen und alle Sinne, Zellen, die Hände und das Herz weit für diese Frequenz der Liebe zu öffnen. Es kann sein, dass diese so stark wahrgenommen wird, dass man meint, sich lieber nicht darauf einzulassen. Es kann auch sein, dass sich danach erneut „Schattenteile“ zeigen, denn wenn das Licht alles durchdringt, will Heilung geschehen. Doch auch hier dürfen wir uns neu ausrichten – Heilung geht auch sanft und leicht! Heilung geht auch ohne Drama und Schmerz! Auch wenn dieser manchmal einfach noch mal wahrgenommen werden will, es ist gut jetzt!

Es ist der Beginn von etwas ganz Neuem, innerlich schon spürbar und im Wachsen begriffen. Es ist eine Zeit der totalen Befreiung, einer Wandlung auf neuen Ebenen, eine Verschiebung hin zum Licht … dem Licht in dir!

Wenn du ein wenig deinen Blick nach außen verschiebst, wirst du auch hier an ganz vielen Kleinigkeiten erkennen, dass sich all das, was du und wir alle bisher geleistet haben, so was von gelohnt hat und noch lohnen wird. Denn auch hier zeigen sich die Veränderungen im Bewusstsein der Menschen. Und dies wird noch offensichtlicher werden, weshalb wir alle so wichtig sind! Jeder an seinem Ort und mit seinem Sein lebt für alle einen Teil der Veränderung mit. So dass wir alle zusammen die große Veränderung sind!

Ich wünsche dir ein sanftes Hindurchgleiten, berührende und erkennende Momente und Zeiten! Öffne dich für das, was jetzt geschehen mag und lass es zu, auch wenn du nicht siehst, wo dich all das hinführt … auch wenn du nicht weißt, wo dich diese Liebe hin trägt … auch wenn dir alles ein wenig fremd vorkommt … du wirst ankommen – bei dir!!! ♥

Die Musik, die mich so tief erinnert ♥

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Sandra Walter – Vorbereitung auf einen weiteren Wechsel der Entwicklungslinie

Wir sind mittendrin ;-), Sandra`s Worte weisen darauf hin, was gerade alles geschieht 🙂

Zarahs Abenteuer im Hier & Jetzt

Vorbereitung auf einen weiteren Wechsel der Entwicklungslinie

Von Sandra Walter

15. November 2018

Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm ~

Die vereinte kollektive Absicht und Zeremonie des 11:11-Portals brachte massive Einflüsse von kristallinen photonischen Lichtcodes. Unsere Portale stehen weit offen, und es werden Anpassungen für den Wechsel der Entwicklungslinie vorgenommen, der für 21. bis 25. November angesagt ist, mit dem 22. November als unseren Fokuspunkt. Wir befinden uns bereits in seinem Sog, und dieser Monat richtet weiterhin diese interdimensionalen Aufstiegspfade aus. Unser Fokus ist die Verkörperung, was ein offenes, gereinigtes Herz erfordert.

Vorbereitung auf den kollektiven Wechsel der Entwicklungslinie

Es hat in diesem Jahr bereits zweimal einen Wechsel der Entwicklungslinie gegeben, zur März-Tagundnachtgleiche und Ende Mai. Erinnert euch daran, wie dies euren Weg – unseren Weg – verändert hat, als sich die Klärungen, Veränderungen und höheren Ausrichtungen während der darauffolgenden Monate entfalteten.

Dies ist eine kollektive Entscheidung, da die Entwicklungslinien-…

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Endlich mal durchatmen

Meine Güte, was sind das für Tage!!! Seit dem 11-11-11 Tor kam ich kaum dazu, mich einfach mal hinein zu fühlen, was hier genau zu uns fließt. Wenn sich plötzlich so viele Felder auf einmal öffnen, gleich mehrere große Lebensthemen gleichzeitig angeschaut und diesmal auch gelebt werden wollen, wird es einfach eng mit der Zeit. Ich war so in einem kreativen Flow, wurde zu neuen Kontakten und Möglichkeiten hingeschoben, so dass ein Ausweichen gar nicht möglich war. Es fühlte sich an wie ein Sog, der mich mitnahm und herum wirbelte. Die Stunden flogen dahin, die Tage verloren ihre Bedeutung, die Zeit war nicht mehr wichtig. Nur … wie das händeln, wenn man doch ab und zu „mal nach draußen“ muss, um alltägliche Dinge zu erledigen 😉

Seit gestern habe ich das Gefühl, endlich mal wieder etwas durchatmen und mir bewusst den Raum nehmen zu können, auch mal nichts zu tun. Auch wenn diese Entscheidungsfreiheit jederzeit bei mir liegt, ging das in den letzten Tagen irgendwie nicht. Ich musste mitfließen mit diesem Flow, was ja auch zutiefst berührende Momente mit sich brachte. Denn … mir wurde im Außen gespiegelt, was sich im Innen verändert hat. Ich bekam Wertschätzungen auf ganz neuen Wegen und erkannte, dass dies ein wirklich großer Meilenstein meines Bewusstseinsweges ist.

So bin ich immer noch zutiefst dankbar für all die Erkenntnisse der letzten Wochen (oder sind es Tage?). Ich lerne mich gerade noch mehr in der Tiefe kennen und lieben und vor allem – annehmen. Und prompt kommt zurück, was ich mir selbst gebe.

Doch ich erfahre auch, dass es wirklich wichtig ist, den Körper in all die Veränderungen mitzunehmen. Sich Pausen zu gönnen und mal durchzuatmen. In so einem Flow schwerer umzusetzen, als wenn es wieder ein wenig ruhiger schwingt. Doch mein Körper braucht Zeit, um auch das alles zu verarbeiten und zu integrieren. Heute fühle ich mich, als hätte ich in meinen Bauchmuskeln Muskelkater, da arbeitet es schon seit Tagen enorm. Da mich auch gerade noch einmal die Geburten meiner Kinder beschäftigen und ich all das aufgeschrieben habe, was ich mit meiner Tochter damals erlebte, scheint mir hier ein Zusammenhang zu bestehen. Ich bekam sie damals per Kaiserschnitt und hatte beide Schwangerschaften einiges durchzustehen (starke Medikamente wegen vorzeitiger Wehen, Krankenhausaufenthalte …). Seitdem spüre ich immer mal wieder Schmerzen in den vernähten Schichten im Bauchgewebe, was sich eben jetzt vermehrt bemerkbar macht. Hier haben sich ganz sicher auch Ängste abgelagert und sitzen Emotionen, die es noch zu heilen gilt. Denn es war damals nicht leicht für mich, das alles auf diese Weise zu erfahren und mich hilflos ausgeliefert zu fühlen. Denn ich glaubte, was man mir sagte und war noch nicht bewusst genug, zu hinterfragen bzw. alternatives zu nutzen (falls es da überhaupt schon möglich war). Aus heutiger Sicht kann ich da nur noch mal mit viel Vergebung, Verzeihen für mich und heilsamer Liebe hinein gehen. Mein Körper jedenfalls spricht auf dieser Ebene sehr laut mit mir.

Auch das gehört zu meiner „Verwandlung“ dazu. Alle Ebenen und Felder wollen im Miteinander angeschaut und wahrgenommen werden. Alles will als Einheit sich weiterentwickeln. Ich darf hinschauen und manchmal mich auch einfach hingeben. Der Moment ist es, der diese Lebensveränderung so wertvoll und besonders macht.

Und so atme ich jetzt tief durch und gehe alles etwas langsamer an … denn die nächste Welle kommt ganz bestimmt 😉 ich ahne da so was 😉

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Danke allen Spendern der letzten Tage !!! Möchtest auch du mir deine Wertschätzung in Form einer Spende ausdrücken? Dann geh bitte zu „Geld und Spenden“ 🙂 … Vielen Dank! ♥