Turboschleudergang?

Also ich muss noch einmal ein paar Worte loswerden, auch wenn das eine ungewöhnlich Zeit ist, in der ich gerade schreibe 😉 … abends … deshalb nur kurz …

Doch heute morgen wäre ich auch dazu überhaupt nicht in der Lage gewesen. Ich dachte ja, dass diese Verwirrung gestern schon ein Limit erreicht hatte, denkste! Heute morgen kam ich mir vor, als ob ich mich im Turboschleudergang befinde. Alles wirbelte in einer Intensität und Schnelligkeit durcheinander. Ich kam nicht mehr mit, fühlte mich noch verwirrter, noch komischer und konnte nur zusehen, wie sich Fetzen meiner Gedanken ineinander verhakten. Zweifel und Ängste brachten mich dazu noch mehr in Bedrängnis, ich wusste nicht mehr, wo oben und unten ist.

Fragt mich nicht, wie ich da wieder raus kam. Es scheint, es war eher ein schleichendes Lösen, diese seltsame Schwingung begleitete mich viele Stunden, wurde aber zum Nachmittag hin etwas lichter. Gleichzeitig war wieder mal Stillstand im Feld, was früh noch als Bewegung begann, stellte sich dann als Leere heraus, als gefühltes Nichts, als „es geht aber auch gar nichts weiter“. Termine verflüchtigten sich, kamen nicht zustande, fielen einfach aus. Der Merkur scheint mir hier ganze Arbeit zu leisten 😉

Mittlerweile fühle ich mich ruhiger … kann etwas durchatmen und hoffe, es geht jetzt mal wieder in die andere Richtung … 😉

PS: Das Foto oben gelang mir eben, es strahlt so schöne Ruhe aus 🙂

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Verwirrung …

Seit Montag hält diese andere Schwingung schon an … es ist um einiges grauer, nicht nur da draußen, sondern auch in mir. Wie, wenn der Euphorie der letzten Tage die Luft ausgeht, ja so ähnlich, wie wenn ein Ballon plötzlich mit einem lauten „Zisch“ zusammen fällt. Diese Schwingung bewegt sich mit der anderen wie in einer Spirale … mal kommt die eine und nimmt Raum ein, mal die andere. So habe ich Momente, wo ich meine, jetzt steht alles total still und ich komme mir vor wie „eingewintert“ 😉 (draußen ist ja auch plötzlich vom Hochsommer nichts mehr da, gefühlter und sichtbarer Herbst, grau, nass …). ich mag mich nicht bewegen (in jeder Hinsicht) und fühle mal wieder das „Alleinsein“ so stark, was mich zutiefst verwirrt. Waren doch die letzten Tage so ganz anders, Verbundenheit (mit mir selbst, der Erde …), Zufriedenheit, Hingabe … doch nun, alles grau. Sind das die aufgescheuchten Anteile, die letzten Reste, die in die Heilung kommen? Ist das eine Nachwirkung der Finsternisse und von allem, was sich in diesen Zeiten lösen durfte? Ist es ein Innehalten, bevor es zügig weiter geht, ins Neue hinein?

Zwischendurch blitzt dann aber das auf, was jetzt immer deutlicher ins Feld rückt: ein anderes, ein neues Leben (siehe auch „Neues Lebensmodell“). Dafür etwas zu tun, geht, doch langsam, immer mal ein kleiner Schritt in die Richtung, bevor wieder atmen angesagt ist und sein. Manchmal recht zäh, doch mit dem „Kopf durch die Wand“ geht es hier schon mal gar nicht. Dann sind da auch noch die Zeiten, wo sich eine Stimme einmischt und an den Details herummäkelt sowie mich mit Fragen bombardiert, also auch noch Unruhe hinein bringt. Diese Stimme hat Angst davor, nicht mehr „gesehen“ zu werden, ins Abstellgleis zu rutschen. Sie will sich erneut Gehör verschaffen, damit sie nicht in Vergessenheit gerät. Alles verständlich, nur nicht in jedem Fall förderlich. Habe ich doch so schon zu tun, im Vertrauen darauf zu bleiben, dass diese nächsten Schritte geführt sind, ich unterstützt werde und sie jetzt für mich die Richtigen sind. Sind das alles Prüfungen? Soll ich mich selbst prüfen, ob ich bereit bin?

In meinem Inneren gibt es seit Tagen kein anderes Bild mehr als das, des „freien“ Lebens. Wobei ich hiermit nicht alles auf den Kopf stellen möchte und werde, mich aber um einiges aus den selbsternannten und von der Gesellschaft vorgelebten Strukturen entfernen werde. Denn wer sagt denn, dass man immer nur an einem Ort leben muss? Wer gibt vor, dass eine Wohnung anzumieten sei, hohe (für mich verhältnismäßig hohe) Mietkosten zu zahlen sind, man sich da „unterstützen“ lassen muss und gleichzeitig „arbeiten“ sollte, damit man leben kann???

Ich weiß, dass viele Menschen schon auf dem Weg sind, es anders zu machen. Ich weiß auch, dass es für mich so nicht mehr passt. Wenn ich hier bleiben würde, nichts ändern würde, säße ich ganz schnell da und würde mich fragen, was denn mein Leben ausmacht. Will ich das so? Brauche ich das so? Ja, brauche ich so viel Raum (Räume), wirklich all die Möbel und das, was in ihnen und auf ihnen lagert? Was brauche ich wirklich bzw. was ist mir wichtig und dient mir zu meinem Wohlbefinden?

Das sind Fragen, die gehen teils an die Substanz, weil man sich nämlich ehrlich anschauen muss, wie das eigene Leben gerade ist und wenn man echt was ändern will, dann auch vieles loslassen muss. Das ist nicht immer einfach und spielt wohl in diesen Tagen auch noch eine große Rolle. Denn was jetzt in die Veränderung geht, führt mich zwar viel mehr zu mir selbst, macht aber auch zwischendurch mal Angst, weil es neu ist, weil ich nicht sofort eine „Sicherheitsleine“ sehe und habe, weil ich das „wie“ nicht sehe, weil ich nicht mehr so weit voraus planen kann … weil ich mir selbst vertrauen muss, diesmal total!!!

Wobei, eigentlich ist alles doch gar nicht so schlimm, in jedem Moment kann ich mich neu entscheiden! In jedem Moment kann ich so leben, wie es jetzt für mich passt! In jedem Moment steht es mir frei, mich darauf auszurichten, was mir gut tut und was ich jetzt will! Also, was soll passieren?! 😉

Trotzdem ist diese Verwirrung, gepaart mit weiteren Heilungstränen gerade sehr präsent und wird hier noch verstärkt durch das Einheitsgrau da draußen. Aber auch das kann ich nur geschehen lassen und mich einlassen … ja hingeben … Heilung will geschehen, in der Tiefe, auf vielen Ebenen, im Kollektiv, bei allen Menschen und wir spüren das, nicht nur das Eigene …

Geht es dir ähnlich? Hast du auch das Bedürfnis, dein ganzes Leben „auf den Kopf zu stellen“ und neu anzufangen?

Danke, das passt 🙂

„… Die Leere entsteht durch die Beendigung solcher Beziehungen … durch den Wechsel, das darüber hinaus gehen von 3D-basierten Karrieren und Unternehmen … durch das Verlassen vertrauter Gegenden … durch die Verlagerung von Lebensgrundlagen. Die Auswirkung und Folgen dieser Entscheidungen beschäftigt dich eine ganze Weile … die Trauer, das Verhandeln, das endgültige Loslassen. Je mehr du loslässt, frei lässt, entlässt und gehen lässt, desto mehr Gefühle werden in deinem emotionalen Körper frei … Gefühle von Isolation, Ablehnung, Verlassenheit, Unwürdigkeit, Trennung, Einsamkeitund wollen gefühlt werden, um dich zu befreien …“

aus … Jelelle Awen: „Der Leere Raum / Lass los und lass die Liebe rein“, vom 13. August 2018

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Neues Angebot: Eine Geschichte für dein inneres Kind

Ich möchte dich mit diesem Angebot in der Tiefe berühren und dir etwas ganz Einzigartiges schenken 🙂 – eine Geschichte für dein inneres Kind, nur für dich allein, mit einem passenden, von mir illustrierten, Bild dazu.

Diese Geschichte möchte dich einladen, deinem inneren Kind zuzuhören, es nach außen zu tragen und mit ihm gemeinsam mehr Spaß und Freude zu haben. 🙂

Hier findest du mein Angebot: https://leichtundfrei.wordpress.com/inneres-kind/

Aufräumen, loslassen, frei geben …

Nach diesem hochenergetisch besonderen Wochenende nehme ich heute eine Veränderung der Schwingung wahr. Es fühlt sich so an, als ob das, was durch die Finsternis und diese tief gehenden Energien „aufgeweicht“, angetriggert, angestoßen und hochgeholt wurde, jetzt ins Feld tritt. Da ist Wut spürbar, da begegnet einem Angst in vielfältiger Form, da wird es dunkler … wohlgemerkt in den Feldern um mich herum.

In mir selbst schwingt nach, was in den letzten Tagen an genussvoller Energie herein kam. Es war nicht nur zum Genießen sondern zutiefst berührend. Ich saß stundenlang da und ließ mich von dieser Liebe fluten. Mein Herzchakra vibrierte, Tränen liefen, ich fühle mich erkannt, gesehen, verstanden, irgendwie verbunden … und doch können diese Worte kaum ausdrücken, was so alles in mir in Bewegung war. Ich gab mich hin und wusste, das bringt noch einmal alles Dagewesene auf eine höhere Stufe.

So war es auch kein Wunder, dass mich einige Botschaften erreichten, die dies bestätigten. Denn ich fühle mich wie woanders, fühle mich zunehmend wohler, nur mit mir, sehe und nehme wahr, dass Veränderungen kommen, die uns neue Wege beschreiten lassen. Mein Weg wird anders sein, als ich bisher meinte und vereint doch, was ich seit Jahren/Jahrzehnten tief in mir verschlossen hatte (doch dazu mehr, sobald es in die Umsetzung geht 😉 ).

Ich fühle, dass es immer mehr darum geht, noch tiefer hinab zu tauchen, noch mehr frei zu geben, alles, was mir bisher diente, unter die Lupe zu nehmen und wenn ich erkenne, dass es nicht mehr passt, loszulassen … da bin ich gerade dabei, ich sortiere meine Möbel, alles, was sich so angesammelt hat, schaue, welche Dinge ich wirklich brauche bzw. welche mich weiter begleiten sollen. Auch hier, loslassen auf allen Ebenen. Dieses Loslassen ist immens wichtig, um die Hände frei zu haben und das neue Leben anzupacken. Es wird kommen, denn es ist schon auf dem Weg.

Gleichzeitig bekomme ich Erkenntnisse, die klarer nicht sein könnten. Ich weiß plötzlich, warum ich manche Dinge ein Leben lang nicht konnte, nicht fühlte, eher mich schlecht fühlte dabei. Ich erkenne und nehme an, dankbar, dies auch jetzt endlich zu erfahren und auch in diesen Feldern frei zu werden.

Ein besonderer Zeitabschnitt ist beendet, drei Finsternisse, die tiefer nicht hätten gehen können, sie wirken noch nach, in einer Intensität, die wiederholt alles in Frage stellt. Bei jedem von uns wird geprüft, sortiert und aufgefordert, hinzuschauen, hinein zu fühlen. Wir stehen an einem Punkt, wo sich Fragen aufzutürmen scheinen, Fragen, wie: „Will ich das wirklich?“ „Traue ich mich?“ „Was, wenn ich mich verrenne?“ „Wie geht es weiter?“ …

Ich spüre für mich, dass es immer mehr darum geht, das Jetzt zu leben und nur den nächsten Schritt anzugehen. Nicht planen, was in ein paar Monaten sein könnte, sondern zu schauen, was will jetzt durch mich umgesetzt werden. Dadurch, dass die vielen Planeten noch rückläufig sind, geht es auch erst mal mehr darum, Informationen zu sammeln und weiter aufzuräumen (innen wie außen). Das Tun (und Springen) kommt später (aber bald 😉 )…

Und so lasse ich mich weiter treiben, führen und schaue, was der Moment von mir will. Gleichzeitig stärke ich das neue Feld, mein neues Leben und öffne mich für die Vielfalt der Möglichkeiten, auf das mich das Richtige zur richtigen Zeit findet 🙂

Das ist, was geschieht 🙂 : Lisa Brown „Mega, was da abgeht“

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Der Wind der Veränderung weht – Neumond

/aufgenommen heute zur Mittagszeit: sie sind bei uns, die Drachen 🙂 /

So fühlt sich das gerade für mich an und damit meine ich nicht nur den Wind da draußen, der einen vom Hochsommer in einen gefühlten Herbst hinein katapultiert, sondern den Wind, der im Inneren durch fegt …

Dieser Wind wirbelt auf, was noch einmal überprüft werden will, er bringt alles irgendwie durcheinander, damit es sich demnächst wieder neu (zusammen)setzen kann. So wie wenn Blätter tanzen und noch oben wirbeln, um anschließend bei abflauenden Wind sacht nach unten zu trudeln und ein neues Bild oder Muster ergeben. So ähnlich komme ich mir auch vor … es wirbelt, es grummelt, es drückt und schiebt, es zieht hier und zwickt da und bringt auch gleich noch die Frage mit: „Bist du bereit? (für ein neues Leben, dein Leben?)“

Gerade bewegt sich wohl die Sonne weiter und beendet diese Finsternis, wie jetzt auch ein großer Korridor endet … etwas, was wir erst so nach und nach wirklich realisieren können, nämlich, wenn wir merken, wie anders alles ist, wie leicht maches geht, was da plötzlich so alles gelebt werden will, wo es uns hin führt …

Das wir derzeit noch eher etwas (oder auch mehr) durcheinander sind, ist kein Wunder. Die Zeitlinien der Vergangenheit, die wir so lange und intensiv lebten und mit denen wir uns identifizierten, als wäre wir nur das, vermischen sich jetzt mit denen des Jetzt, doch dieses Jetzt ist anders. Es ist „höher“ angesiedelt, führt uns dorthin, wo wir in der Tiefe der Seele hin wollen, öffnet Türen, die uns nun zeigen, wo es weiter geht und appeliert an unser Urvertrauen. Denn nur, wenn wir dies auch wirklich annehmen und uns in der Tiefe vertrauen, dann kommen wir dorthin, wo die Türen offen stehen. Und dabei kann es durchaus sein, dass man sich fühlt, als ob man auf einem Felsen steht und jeden Moment springen soll …

Hinein ins Nichts, ins Unbekannte, dorthin, wo man mehr erahnt als sicher weiß, was als nächstes kommt. Und das meint alle Bereiche, Wohnorte, Gegenden, neue Menschen, Geld und Finanzen allgemein, aber auch das, was man bisher als „Arbeit“ ansah. All das wird ebenso mit dem Wind der Veränderung durcheinander gewirbelt, um sich neu aufzustellen. Doch wir müssen in der Tiefe vertrauen und zum richtigen Zeitpunkt springen … sonst dreht sich alles von vorn.

Da kann es durchaus auch mal passieren, dass man durch ein „Zeitloch“ fährt, so wie ich gerade 😉 … als ich da draußen unterwegs war, hatte ich das Empfinden, es seien Stunden vergangen. Doch dem war nicht so. Nun ja, es ist alles sehr surreal und herausfordernd, was in mir hin und her schwingt, was für Gedanken da sind, welche Ängste noch mal auftauchen, wie ich das Außen wahrnehme und wo es mich hinführen will. Noch spüre ich, dass ich zwar offen sein und hinein fühlen kann, es aber noch etwas braucht … wer weiß, dieser August hat noch einige Zeit, wer weiß, was uns der Restsommer noch so bringt …

Doch wir werden weiter begleitet werden vom Wind der Veränderung und dieser erreicht jeden Menschen hier … egal, wo dieser gerade steht. Die Energieeinströmungen sind sehr stark, ich spüre es an der Dauermüdigkeit, gleichzeitig an tiefem Schlaf, diversen kurz auftretenden Schmerzen in den Beinen und ab und zu „energetischen Verdauungsgeschichten“. Deshalb wohl auch immer wieder der Rückzug, hinein fühlen, was gerade gut tut und alles sich entwickeln lassen. Die innere Führung sagt schon Bescheid, wenn und wann handeln angesagt ist 😉

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8 ~ 8 ~ Löwetor … fühlst du es auch?

Jetzt ist es da und weit offen, das Löwetor, fühlst du es auch? Da ist so viel Magie im Feld, so etwas Besonderes, was sich kaum in Worte fassen lässt!

Mein Tag begann heute morgen, als ein Eichhörnchen über meine Terrasse flitzte, mal sitzen blieb, sich umschaute, dann weiter rannte. Es war immer noch warm von der Hitze des gestrigen Tages, etwas bewölkt, die Sonne war eben aufgegangen. Mich zog es hinaus. Eine Waldrunde führte mich zu einem Bach, wo ich ein „Drachenritual“ durchführte und einem goldenen Drachen begegnete. Gleich danach führte mich ein weißer Schmetterling und zeigte mir den Weg (er flog echt ganz lange immer auf dem Weg vor mir her 😉 ). Es wurde warm und als ich an meinem Badesee vorbei kam, musste ich einfach hinein ins Wasser. Ich schwamm auf dem goldenen Glitzerstrahl und spürte auch hier diese Magie 🙂

Was so begann, kann ja nur verzaubert weiter gehen 😉 … nein im Ernst, ich spüre da was, was mich schon seit einigen Tagen begleitet und mir immer mehr zeigt, dass wir auf eine neue Ebene der Wahrnehmung und des Lebens gewechselt sind. Viele Dinge, die mich in der Vergangenheit (ja noch in den letzten Wochen) beschwerten, einengten und klein hielten, scheinen plötzlich wie verschwunden. Es ist, als ob die gesamte Vergangenheit nicht mehr andockbar ist, im Sinne von, dass all die Muster, die Erfahrungswerte, die Glaubenssätze … nicht mehr greifen. Es ist, als ob ich (wir) in ein Feld eingetreten bin, wo ich klar sehen kann, wo ich leichter agiere und mich wundere, wenn alles ganz anders ist.

So regt sich gerade mein inneres Kind und will „spielen“. Es will Abenteuer erleben, ohne Grenzen Dinge tun, verrückte Dinge tun, alles aufsprengen und mir zeigen, dass genau diese kindliche Freude es ist, die Leben ausmacht. Frei und offen, beschwingt und mutig, verwegen und humorvoll, ja voller Vertrauen … so will es leben und sein. Und ich folge ihm gern, denn es fühlt sich gigantisch an. Ich fühle mich dermaßen frei dadurch, dass ich nicht mehr dem folge, was ich bisher meinte, wer ich sei. Ich fühle mich … mich als Wesen, mich als kindliches, unschuldiges, leuchtendes und liebendes Wesen … ich sprühe vor Energie, vor Freude und spüre, dass mein Vertrauen enorm anwächst. Ich weiß, dass das, was jetzt in Vorbereitung ist, mich und uns alle überraschen wird! Und ich weiß auch tief in mir, dass ich nicht mehr ewig lange voraus planen muss, sondern einfach den Impulsen folgen werde.

Und noch was weiß ich mittlerweile genau, mit dieser Kraft in mir, mit dieser gefühlten Einheit, dieser weiblichen Göttinnenenergie kann und werde ich keine Kompromisse mehr eingehen, sondern das leben, was jetzt dran ist – nämlich Freude, Freiheit und Leichtigkeit. Ich weiß noch nicht, wie genau das geht, habe auch keine Ahnung, woher das Geld dafür kommt, aber ich weiß, d a s es geht!

Das Interessante daran ist, dass das Geldthema derzeit überhaupt nicht präsent ist. Kein Gefühl von Mangel oder keine Fragen, wie ich die Umsetzung meiner Träume stemmen werde. Diese Stimme ist gerade still. Kein Hinterfragen, kein „Das geht sowieso nicht!“ … schon ein wenig seltsam.

Doch gleichzeitig kommen auch gewisse Termine ins Spiel, an denen ich mich für Dinge (oder auch gegen Dinge, also Beendigung von Verträge u.ä.) entscheiden werde. Nein, nicht entscheiden muss, sondern aus freien Stücken entscheiden werde. Und auch hier sehe ich zwar, dass ich gehe, aber noch nicht wohin, bzw. ich sehe einen Schritt, doch noch nicht den nächsten. Auch das ist alles so gefühlt richtig, neutral und stimmig, dass es mich schon ein wenig wundert.

Unser Leben verändert sich gerade radikal, doch diesmal in eine andere Richtung. Es geht ins tiefe Fühlen, ins Wahrnehmen und Vertrauen, es geht dahin, dass wir in uns alles finden, noch mehr zulassen, noch tiefer gehen, um dann die zu sein, die wir sind. Und das kann durchaus auch ein wenig anders sein, als so manch einer von uns bisher dachte 😉 (mich eingeschlossen).

Denn für mich ist klar, ich kann mich jederzeit entscheiden, will ich weiter wie bisher in vermeintlicher Sicherheit leben und doch wieder nur anderen „dienen“, mich einschränken lassen oder mir sagen lassen, was ich wie tun soll oder springe ich … hinein in dieses neue Leben, hinein in meine Träume, hinaus ins weite Feld der Möglichkeiten?

Vielleicht kannst du ja diese Magie ebenso wahrnehmen oder fühlst dich auch so anders als bisher … vielleicht spürst du, dass sich alles gerade radikal ändert und du dich nicht mehr irgendwo festhalten kannst, vielleicht macht dir das ja auch Angst? Wenn ja, erinnere dich an die Kraft, die in dir ist, erinnere dich daran, wie du als Kind geträumt hast und dass dir so viel mehr möglich schien, erinnere dich daran, dass du hier niemals allein bist und dass du nur so viel bekommst, was du auch bewältigen kannst. Doch vielleicht magst du dich auch daran erinnern, wie es sich ohne Angst lebt?

Lasst uns heute unsere Hände und Herzen weit öffnen, lasst uns die Energie des Löwen spüren, die Liebe des Universums mit der Liebe unserer Herzen vereinen, lasst uns feiern 🙂

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Es kribbelt

Nachdem ich gestern den Impuls hatte, mit meinen Träumen und Wünschen nach außen zu treten und das dann auch fast ausversehen geschah 😉 … ist mir heute, als ob ich in einem Meer von Möglichkeiten bade. Ja, ich sehe plötzlich so viele Möglichkeiten, die mein Leben bereichern können, wie mein Leben sein kann, was machbar ist …

Es kribbelt in mir. Eine Vorahnung, die stärker wird, die sich ausbreitet, die eine Energieschwingung mit sich trägt, die mir sagt: „Es ist möglich!“ Alles, was ich mir bisher nicht traute, ist möglich und wird sich manifestieren, wenn ich daran glaube und Schritte gehe. Doch noch ist es nicht ganz soweit. Auch das kann ich spüren. Es ist wie vorarbeiten, Fühler ausstrecken, Informationen sammeln, Möglichkeiten abchecken und immer wieder im Innen verweilen, um herauszufinden, was ich denn genau will. Dabei tauchen natürlich Restängste auf, spricht eine Stimme davon, dass das doch eh nicht geht, doch diese Stimme wird zunehmend leiser. Sie will aus alter Erfahrung heraus mitreden, hat aber kaum noch Energie hier etwas durcheinander zu bringen. Also schweigt sie immer länger und überlässt dem kribbelnden Herzen seine Arbeit 😉

Wir nähern uns den Neumond, der Sonnenfinsternis, dem Löwetor. Alles Daten, die verstärken, die uns tief eintauchen lassen, die Heilung beschleunigen. Ich durfte in den letzten Tagen mein inneres Kind heilen, in den Arm nehmen und sehen, wie sehr es sich nach Spaß im Leben, nach Freiheit, nach Freude und Unbeschwertheit sehnt. Diese Eigenschaften wollen gelebt werden, wollen wiederentdeckt werden. Sie sind jetzt eine Art Gradmesser für das, was ich in mein Leben hole …

Der Körper ächzt etwas, aus lauter Müdigkeit hat er zu tun, frühmorgens hoch zu kommen, tagsüber fordert er genügend Ruhepausen ein und Abends fallen die Augen von allein zu. Es brennt weiter in mir zeitgleich zur Hitze da draußen … es arbeitet. Ich kanalisiere es mit täglichem Schwimmen, das bekommt mir sehr und bringt zusätzlich eine wohlige Entspanntheit mit sich. Das klappt zwar nicht immer, doch meistens schon. Gestern war es, als ob eine dunkle Wolke mich eingehüllt hat, da konnte nicht mal der stahlblaue Himmel etwas ausrichten und die knallige Sonne, die ich so liebe. Es blieb dunkel in mir. Gegen Abend lichtete sich dieses Gefühl etwas … doch da ich weiß, alles vergeht, konnte ich es besser annehmen als bisher. Heute nun befinde ich mich im Feld des „Kribbelns“/der Vorfreude, einer freudigen Vorahnung oder auch schon einem Wissen, dass etwas ganz Tolles kommt 🙂

Vielleicht geht es dir ja ähnlich und du schaust dich auch gerade in deinem Leben um? Vielleicht magst du, wie ich, alles auf den Kopf stellen und neu beginnen?

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