Der Körper im Transformationsprozess

Inhalt Taschenbuch 66 Seiten

Zum Buch:

Da wir mit unserem Körper diesen gewaltigen Transformationsprozess durchleben, bleibt es nicht aus, dass er uns immer wieder Hilferufe oder auch Schmerzen schickt.

Ich habe in den letzten Jahren einiges dahingehend erlebt und somit eine Menge Erfahrungen machen dürfen. Diese Erfahrungen haben mich wachsen lassen und mir immenses Vertrauen in mich selbst geschenkt.

Mir ist es wichtig, die Tipps, die ich anwende und die mir immer wieder helfen, zu teilen, um somit auch dir Werkzeuge in die Hand zu geben oder dir zu zeigen, dass du die Kraft hast, schwierige Momente durchzustehen. Sieh es als Hilfestellung und als Unterstützung und nutze einfach meine Worte, wenn du meinst, es geht mal wieder besonders schwer oder nicht wirklich weiter … 🙂

Bestellung:

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Leseprobe:

3. Körperliche und emotionale Veränderungen und Empfindungen im Transformationsprozess

Die körperlichen Veränderungen und Befindlichkeiten, die ich hier beschreibe, traten verstärkt ab einem bestimmten Zeitpunkt auf. Damals wurde mir bewusst, dass mein Leben so nicht weiter gehen kann. Ich entschloss mich, etwas zu ändern, ging kleine Schritte, suchte mir Hilfe …

Auslöser waren Panikschübe und alles, was sich dadurch in mir angestaut hatte. Ich war so unfrei wie noch nie in meinem Leben, weil ich mich selbst begrenzte. Ich hatte Angst vor jedem Moment, wo wieder diese Empfindungen in mir alles durcheinander brachten. Ich engte mich ein, engte meinen Körper ein und wollte doch nur eins … endlich freier leben.

Zu dieser Zeit hatte ich Angst, allein Auto zu fahren bzw. überhaupt Auto zu fahren. Ich ging nur noch kurze Wege spazieren, traute mich kaum noch einzukaufen, war nur noch ein Nervenbündel. Meine Ängste hatte mich so im Griff, dass ich diese Zeit fast als Depression bezeichnen würde. Kraftlos schlich ich dahin … bis zu jener Zeit, wo ich begriff, dass ich etwas tun musste, wollte ich endlich leben …

Und so begann mein bewusster Transformationsprozess und läuft heute immer noch. Viele Jahre sind es nun schon, die ich mich durch diesen Prozess bewege. Vieles ist für mich jetzt selbstverständlich, vieles einfach fast schon normal, ich lebe Transformation! …

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Meine körperlichen Veränderungen und Empfindungen im Transformationsprozess

Kopfschmerz Stirnmitte(3. Auge) – Öffnung oder Anpassung des 3. Auges (auch 6. Chakra)

Hilfe:

  • Ruhe

  • abdunkeln des Raumes

  • Augen schließen

  • frische Luft

  • entspannen

  • Schmerz annehmen und hinein atmen

  • Hand auflegen

Verschwommen Sehen – Anpassung des Systems

Hilfe:

  • zwinkern und versuchen, den Blick auf etwas zu richten

  • Ruhe bewahren, es handelt sich meist um kurzzeitige Sehveränderungen

Migräneartige Übelkeit mit Kopfdruck

Hilfe:

  • bei Hungergefühl kleine Portionen gut verträglicher Nahrung essen

  • Raum abdunkeln

  • ruhen

  • Hand auflegen

  • entspannen

  • schlafen

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Meine emotionalen Veränderungen und Befindlichkeiten

Tränen

Wie sehr habe ich mich gefreut, als ich endlich richtig weinen konnte. Verrückt, nicht wahr?

Ich hatte mein Leben lang alles (oder vieles) in mich hinein „gefressen“, zu gedeckelt und schön verschlossen gehalten. So lange, bis es kaum noch ging. Als dann die Tränenbäche flossen, geschah ganz viel Heilung. Und genau das ist der Punkt. Kann man Tränen zulassen und fließen lassen, dann ist viel geschafft. Denn sie sind so heilsam!

Wenn ich diesen bestimmten Druck im Hals spüre, dann weiß ich, da will wieder was raus. Entweder ziehe ich mich in mein Zimmer zurück oder ich gehe raus, dorthin, wo niemand ist. Dort, in der Weite der Natur, habe ich schon so viele Tränen geweint und tiefste Schmerzen durch fühlt. Hier kann ich laut sein und alles aus mir heraus fließen lassen. Die anschließende Leere bringt immer auch einen Hauch Frieden mit sich und die Gewissheit, dass wieder ein Stückchen von mir geheilt worden ist.

Habe keine Angst, deine Gefühle zu zeigen und zu ihnen zu stehen! Es ist wichtig, dass du das tust! Lass einfach alles fließen …

Tiefste Berührung/innere Höhenflüge

Gerade zu Beginn deines bewussten Transformationsprozesses kann es sein, dass du wunderschöne Gefühle erlebst. Diese kommen aus deinen Tiefen nach oben und wollen dir zeigen, dass da noch so viel mehr in dir ist. Es sind innere Höhenflüge und starke Liebesempfindungen, von denen du willst, dass sie am besten immer da bleiben. Ich kenne das auch sehr gut. Es war eine tolle Zeit, als ich das so erlebte. Ich reiste in andere Welten und erlebte innere Geschichten als wären diese hier und real. Ich erforschte diese Welten und wurde so dafür sensibilisiert, dass noch ganz andere Dinge in mir schlummern als mein Verstand und das, was ich bisher lebte.

Diesen tiefen Berührungen gingen bei mir meist mit ganz vielen Tränen daher, die aus der Dankbarkeit heraus flossen und mir die Liebe zu mir selbst bewusst machten. Denn darum geht es, um die eigene Liebe, um die Wahrnehmung, dass es wunderschön ist, sich selbst als vollkommen zu sehen, sich zu lieben, sich zu wertschätzen, sich an erste Stelle zu setzen. Und so gibt es für mich auch heute noch Momente, wo ich Ähnliches erlebe. Denn ich habe schon viel in mir integriert und lebe meine eigene Liebe somit viel bewusster.

Tipps:

  • auf Neues vertrauensvoll einlassen (auch wenn einem ein wenig mulmig ist, weil man diese Empfindungen noch nicht kennt)

  • diese Wahrnehmungen und Bilder genießen lernen

  • sich anderen Welten und neuen Empfindungen öffnen

  • doch auch hier, nur dem eigenen Gefühl vertrauen und nur die Dinge tun, die sich richtig anfühlen