Der Zauber der Nacht

Inhalt Taschenbuch 54 Seiten, Preis: 9,- €

Inhalt E-Book 22 Seiten, Preis: 5,- €

Zum Buch:

Eines Tages spürte ich, das ein neues Buch mit einer wichtigen Botschaft für die Menschen geschrieben werden wollte.

Innere Bilder flogen in mir dahin und formten sich zu Worten. Geschrieben in der Ich-Form erzähle ich, was ich innerlich sah und erlebte. Meine Begleiterin, die Mondin, half mir dabei.

„Der Zauber der Nacht“ plädiert dafür, dass es in dieser Zeit darum geht, Einheit herzustellen. Einheit zwischen all den vermeintlichen Gegensätzen, Einheit zwischen hell und dunkel, Licht und Schatten. Es ist so wichtig, nichts mehr abzulehnen und wegzuschauen. Es ist wichtig, nicht nur eine Seite zu betonen und nur das Licht zu leben. Alles will da sein, alles darf da sein, auch die Schatten, auch das Dunkle! Nur in der Annahme dessen, was sich in den unterschiedlichsten Formen zeigt, ist Verwandlung und Heilung auf allen Ebenen, doch vor allem in uns möglich! Von all dem erzählt dieses Buch. Es spricht klar aus, was ist, auch wenn es schmerzt. Es zeigt auf, wie es uns geht, es macht Mut, Mut zum eigenen Weg!

Dieses Buch nimmt dich mit … du kannst hier noch einmal deinen Ängsten begegnen, ihnen bewusst in die Augen schauen und so „deine“ eigene Dunkelheit erleben. So kann Heilung geschehen. Auf diesem Weg wirst du erkennen, wie es Schritt für Schritt leichter wird, durch alles hindurch zu gehen, was sich zeigt.

Ich wünsche dir, dass dich meine Worte berühren und du ebenfalls den Zauber der Nacht spüren kannst! 🙂

Bestellung:

Wenn du aus D kommst, kannst du mein Buch im SHOP bestellen: https://supr.com/lichtrose/taschenbuecher/taschenbuch-der-zauber-der-nacht/

Als E-Book bekommst du es über folgenden Link: https://supr.com/lichtrose/e-books/e-book-der-zauber-der-nacht/

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Für alle Besteller: Bezahlung per paypal oder Vorkasse. Nach Geldeingang geht das Buch auf die Reise  🙂

Leseprobe:

Teil 1 – Dunkle Schatten

Am See

Du bist ein wundervolles, göttliches Wesen!“ sagt die Mondin zu mir. „Ich? Meinst du mich?“ frage ich sie. „Natürlich!“ ihr ganzes Wesen scheint zu erstrahlen und vibrieren, als sie mir einen hellen, silbernen Lichtstrahl schickt. Dieser umfängt mich, hüllt mich ein und nimmt mich mit in eine andere Welt …

***

Träume ich? Oder ist das da vorn wirklich ein See, der im Silberlicht funkelt? Ich kneife meine Augen zusammen, schaue noch einmal genauer hin und sehe ihn immer noch, einen silbrig glänzenden See. Er scheint mich aufzufordern, zu ihm zu kommen. Es ist, als ob er mich einlädt … zögernd gehe ich ein paar Schritte in Richtung des Sees. Da alles still bleibt und ich mich weiterhin gut fühle, werden meine Schritte größer und ich schneller. Gleich erreiche ich das Ufer das Sees, bleibe aber plötzlich stehen. Aus dem See erhebt sich eine Gestalt. Sie strahlt ebenso silbern, fast schon zu hell für meine Augen. Ihr Gewand glitzert und funkelt, sie ist wunderschön. Hingerissen schaue ich sie an. Mich irritiert ein wenig, dass sie hin und her zu schweben scheint und somit ihre Form immer wieder verändert.

Die Gestalt lächelt mich an und spricht: „Erinnerst du dich an mich?“ Liebevoll schaut sie mich an. Erst will ich schon verneinend den Kopf schütteln, besinne mich aber und zögere … dann fällt es mir wieder ein. Die Mondin, genau, die Mondin, die zu mir diese seltsamen Worte sprach, dass ich ein wundervolles, göttliches Wesen sei. Sie ist es tatsächlich und ich meinte, das alles geträumt zu haben. Staunend schaue ich sie mir genauer an und vergesse doch glatt, ihr zu antworten.

Und? Gefalle ich dir?“ fragt sie schmunzelnd. „Oh, entschuldige. Ich bin einfach so durcheinander und überwältigt, dich hier zu sehen.“ sage ich verlegen zu ihr. „Das macht nichts! Ich kann nachfühlen, wie es dir gehen muss. Lass dir einfach Zeit, hier anzukommen. Ich bin da und bleibe da!“ Verwirrt höre ich diese Worte: „Wie, du bist da und bleibst da? Was meinst du damit?“

Die Mondin scheint sich noch ein wenig auszudehnen und schickt mir eine Welle ganz liebevoller Energie in mein Herz. Sehr eindringlich spricht sie zu mir: „Höre mir gut zu! Doch höre mit deinem Herzen zu! Wir sind uns hier und heute nicht umsonst begegnet. Diese Verabredung ist ganz wichtig für dich, damit du viele Dinge verstehen und erkennen kannst. Das, was du hier erleben wirst, kann dich durchaus an Grenzen bringen, doch wisse, ich bin immer bei dir! Und die Liebe deines Herzens wird dich in jedem Moment tragen.“ Gänsehaut überzieht meinen ganzen Körper und mulmig wird mir auch plötzlich. Ich komme mir vor, als ob ich kleiner und kleiner werde. Innerlich beginne ich zu frieren und ich sehne mich plötzlich nach meinem zu Hause … irgendwie will ich nur weg hier …

Die Mondin scheint mir anzumerken, dass es mir nicht besonders gut geht. Abermals schickt sie mir eine Welle ihrer Liebe in mein Herz und lässt mich diese gleichzeitig als Umarmung fühlen. „Ich verstehe dich so gut! Doch bitte unterschätze nicht, was du in dir für eine Kraft hast! Denke an deine Sehnsüchte und Wünsche! Erinnere dich daran, wo du hergekommen bist! Siehst du dieses Bild in dir?“ Zögernd nicke ich. Vor meinem inneren Auge beginnen kleine Sterne zu leuchten, so, als ob sie mir zuwinken wollen. Diese Sterne fühlen sich irgendwie vertraut an, wie Heimat …

Ich nicke noch einmal und sehe die Mondin jetzt mit festem Blick an. „Ja, ich erinnere mich an meine Heimat und ich erinnere mich an meine Sehnsucht und all die Träume. Gut, ich bin bereit, dir zu vertrauen und mich dem hinzugeben, was sich mir jetzt offenbaren möchte. Danke, dass du bei mir bist!“ füge ich noch als letztes hinzu. Die Mondin sieht zufrieden lächelnd zu mir herüber. Sie reicht mir ihre Hand … ihre Hand? Geht das überhaupt? Wie es scheint, geht das ganz gut. Also nehme ich ihre Hand, die sich irgendwie so unwirklich anfühlt und lasse mich von ihr führen …

Warum so dunkel?

Etwas zieht mich fort. Ich komme mir vor, als ob ich in einer Röhre unterwegs bin und mich dort drin rasend schnell fortbewege. Irgendwie geht es rückwärts … rückwärts? Wohin rückwärts? Was soll das alles überhaupt? Wo bin ich? Am liebsten will ich alles anhalten. Kurz blitzt ein Bild vor mir auf, die Mondin! Sie flüstert mir zu: „Vertraue!“

Ich schließe meine Augen und nehme nur noch wahr, wie alles an mir zieht und zerrt … und so geht sie weiter, diese irrsinnige Reise …

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