Zeit der Göttinnen

Inhalt Taschenbuch 54 Seiten

Zum Buch

„Zeit der Göttinnen“ ist ein besonderes Buch. Es ist ein Buch, das sich am besten mit dem Herzen lesen lässt. Es berührt in der Tiefe und erinnert an Dinge, die wir alle längst vergessen hatten. Es ist ein Buch, das vor allem uns Frauen klar macht, dass in uns eine besondere Macht schlummert. Diese Macht haben wir tief in uns verschlossen, denn Anwendung in dunklen Zeiten und auf verletzende Weise wirken noch tief in uns nach. Meinten wir doch, nur so uns wehren zu können, meinten wir, nur im Verborgenen zu wirken, damit … ja damit wir nicht abermals verletzt und verraten werden. All diesen Themen begegnet der Leser hier in dieser Kurzgeschichte.

Da sich neue Felder öffnen, hält das Licht Einzug! Und so werden wir jetzt gebraucht – offen, verletzlich, wahrhaft und kraftvoll, uns unserer Macht bewusst und stark!

Meine Worte erinnern daran … geben Kraft, geben Halt und schwingen tief im Herzen.

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Leseprobe

Teil 1: Etwas Neues geschieht

In all den Zeiten lebte die Liebe in uns fort. Oftmals tief verborgen und kaum sichtbar, und doch, sie war immer da. Nun geschieht es, dass sie einmal mehr anklopft und sich bemerkbar macht. Sie möchte gelebt werden. Sie möchte wahrgenommen werden. Sie möchte geteilt werden. Die Kraft, die in der Liebe wohnt, drängt nach draußen. Wir wissen das. Auch wenn wir uns erst nach und nach erinnern.

Die Zeiten, in denen das Laute, Drängende, das einseitig Schwingende, sowie Krieg und Kampf die Welt bestimmten, gehen dem Ende entgegen. Etwas Neues möchte geboren werden und wenn wir genau hinspüren, dann können wir es schon wahrnehmen. Die Kraft der Weiblichkeit erwacht – erneut, um sich mit dem Männlichen zu verbinden. Doch vorerst einmal, um gehört, gefühlt und wahrgenommen zu werden. Denn in ihr wohnt die Macht, die uns trägt. Hier sind wir die, die wir schon so lange sein wollten. Die Weiblichkeit, die Göttlichkeit in uns, möchte sich zeigen.

Und so entsteht diese Geschichte, für dich … für uns … tauche ein und finde dich in ihr, erkenne deine Macht und deine Liebe …

Teil 2: Die Begegnung

Wir treffen uns

Ich bin Maja und fühle, wie sanft eine Melodie über`s Land schwingt. Ich wandere schon einige Zeit auf einem schmalen Pfad entlang. Dieser führt mich durch grüne Wiesen, am Wald entlang, über knorrige Äste, an modrigen Pfützen vorbei, immer weiter. Ich bin müde und meine Schritte werden kleiner und unsicherer. Immer öfter muss ich innehalten und mich konzentrieren, damit ich nicht versehentlich stolpere. Ich reibe mir meine Augen und bleibe stehen. So sehr sehne ich mir eine Pause herbei, damit ich verschnaufen und ein wenig ausruhen kann. Doch bisher fand ich nicht den geeigneten Ort dafür. Als ich jetzt meinen Blick wieder hebe und nach vorn schaue, nehme ich eine Rauchfahne wahr. „Wo Rauch ist, da ist auch ein Haus.“ geht es mir durch den Kopf. Also mobilisiere ich die letzten Kraftreserven und laufe in die Richtung, in der ich den Rauch vermute. Und ich habe Glück. Ein kleines Häuschen steht dort am Waldrand. Es scheint mich zu sich einzuladen. Mit letzter Kraft klopfe ich an die Tür, die mir sogleich geöffnet wird. Ich falle der Frau, die mich erstaunt anschaut, förmlich in die Arme …

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Die weise Frau Lucia blickt auf den Tag zurück. Dieser war rund. Schon am frühen Nachmittag war Lucia fertig mit allem, was sie am Tag erledigen wollte. Sie kochte sich einen leckeren Kräutertee, setzte sich auf ihre Ofenbank und schaute in das schwindende Tageslicht hinaus. Plötzlich war ihr, als ob sie einen Schatten am Fenster vorbei huschen sah. Und sogleich klopfte es auch an ihre Tür. Sie erhob sich, um zu öffnen und konnte gerade noch zufassen, als ihr eine Frau in die Arme glitt. Behutsam geleitete Lucia diese zu ihrem Sofa, legte ihr die Beine hoch, zog ihr die Schuhe aus und deckte sie mit einer warmen Decke zu. Versonnen betrachtete sie die Frau, die ihr hier ins Haus „geschneit“ kam. Irgendetwas kam ihr an dieser bekannt vor. Doch sie hatte sie vorher noch nie gesehen. So setzte sie sich wieder an ihren Tisch und trank weiter ihren Tee. Dabei schaute sie zu der Frau hinüber und lächelte leise …

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