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Was für ein Wochenende – Feld- und Energieverschiebung

Wir dürfen frei sein, wie er!

aufgenommen gestern Abend

Es gibt wohl niemanden, der die letzten Tage nicht auf irgendeine Weise gespürt hat, dass sich gerade Welten verändern. Vielleicht gehörst du ja auch dazu und meinst, plötzlich „im falschen Film“ zu sein. Oder du kannst nur zusehen, wie sich dein Lebenskonstrukt, das, was du dir gerade ein wenig mühsam aufgebaut hast, in alle Einzelteile zerfällt … und dich zurücklässt, staunend, verwirrt, fragend … doch vielleicht auch schon ein wenig erleichtert?

Vielleicht geht es dir wie mir, dass du durch eine Reihe von Verschiebungen gegangen bist und immer noch nach Luft schnappst, einmal, weil alles so schnell und plötzlich geschah, zum anderen, weil sich das, was dich „beschwehrt“ hatte, was dich dein wahres Selbst nicht mehr so recht spüren ließ, jetzt löst.

Mir ging und geht es so, wie ich ja schon in den letzten Texten schrieb. Ich wurde „zurechtgerückt“, bekam eine Erkenntnis nach der anderen, all diese Schichten lösten sich, so dass ich wieder klarer zu sehen beginne, ich erlaubte mir, meine Träume hervorzuholen und mir zuzugestehen, dass ich diese auch leben darf. All das war dermaßen stark, so intensiv, so einnehmend, dass ich mich nur total zurücknehmen konnte. Mein Körper signalisierte mir, dass er Ruhe braucht und viiiiel Schlaf. Auch diese Nacht war wieder sooo lang … und ich immer noch müde. Diese Umstellung verlangt einiges von uns ab, unser Körper muss langsam hinterher kommen, unser System sich nach und nach anpassen und wir all das integrieren, was sich da „herunterbeamt“. Die intensive Sonneneinstrahlung tut ihr übriges, auffallend der stahlblaue Himmel.

Manche Dinge wollen beendet werden, auch wenn man sie eben erst begonnen hat – wie mein Minijob, mein Körper zeigte mir so deutlich, dass dies nicht mein Weg ist! Auch hier kam ich von anfänglicher Verwirrung in anschließende Erleichterung. Plötzlich war das Feld frei, frei, das zu tun und dorthin zu gehen, wo es mich jetzt hinzieht. Ein weiterer Punkt auf meiner Liste … ich hatte hier eine neue Wohnung in Aussicht, doch auch das soll nicht sein. Meine Zeit ist hier definitiv zu Ende und ich wieder mal „auf dem Sprung“ …

Deshalb berührten mich gerade auch diese aktuellen Zeilen von Celia Fenn so sehr (danke Roswitha, für`s Einstellen ♥):

… Für viele von uns geschehen die Probleme rund um das Thema Haus und Lebensraum, weil wir auf unserer schöpferischen Manifestationsreise in einem anderen Umfeld oder an einem anderen Ort sein müssen. …“

https://esistallesda.wordpress.com/2018/07/15/celia-fenn-auf-facebook-vom-15-07-2018/#more-3857

Ja, genau so fühlt sich das an. Wir haben lange darauf hin gearbeitet, dass unsere innere Heilung all das zurecht rückt, was aus diesem und vergangenen Leben uns nieder drückte, uns davon abhielt, wir selbst zu sein. Diese Heilphasen brachten uns in Situationen, an bestimmte Orte, zu Menschen, mit denen wir uns verabredet hatten. Für Viele von uns ist jetzt ein Punkt erreicht, wo wir weiter ziehen … zu neuen Orten, neuen Menschen, zu uns selbst.

Dieses Gefühl, was sich da seit Samstag in mir breit macht, es ist hell leuchtend und voller Freude, innerer Vorfreude … ich sehe wieder Licht, mein Licht, meine Vision … vielleicht erinnert ihr euch noch an die Gemeinschaften – damals Lichtinseln, an ein anderes, neues Miteinander, ein bewusstes und natürliches Sein, ein Sein für die Menschen und für unsere Erde … all das kommt wieder in den Fokus, nachdem ich die letzte Zeit ein eher „normales“ Leben führte …

Ich werde heute verstärkt in diese Träume und Visionen eintauchen und sie mit meiner Kraft, meiner Herzensliebe und meiner Manifastationskraft stärken … und dann, einfach meine Hände, mein Herz öffnen und meiner Intuition folgen … sie führt mich diesmal in Richtung Norden, das Meer ruft 😉

Das „wie“, „wann genau“, mit wem … überlasse ich der Schöpfung und den schon getroffenen Verabredungen, es wird geschehen … ganz bald 🙂

Und vielleicht treffen wir uns ja oder du hast einen Tipp/ein Zeichen für mich oder du fühlst selbst, dass du jetzt deinen Weg gehen musst und wir gehen gemeinsam … so viel scheint gerade möglich und wir sind erst am Beginn dieser besonders energieintensiven Zeit. Von daher möchte ich noch bewusster jeden Moment leben, noch mehr darauf achten, wer und was mir begegnet und welche Zeichen sich zeigen … und nebenbei leben, den Sommer genießen und die Bilder meiner Träume stärken 🙂

Ich wünsche dir, dass sich dir dein Weg offenbart, dass du ihn in Freude gehen kannst, dass sich für dich die Dinge leicht lösen und neu fügen!

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Alle (und alte) Schichten werden gelöst

Ich befinde mich immer noch in einem ganz neuen Feld, einem Feld, was sich heute morgen plötzlich auftat. Eigentlich sollte dieser Text die Überschrift bekommen: „Angst vor der Leere“. Doch bevor ich auch nur ein Wort schreiben und erklären konnte, was ich damit meine und wie sich diese Angst anfühlt, überschlugen sich die Ereignisse.

Die Energien des Neumondes, der Sonnenfinsternis und der derzeitigen Welle bringen es wohl mit sich, dass es hinab in die Tiefe geht. Das wusste und ahnte ich schon, bevor es geschah. Gestern spürte ich nur körperliche Symptome wie Müdigkeit, innere Unruhe, Schwindel und allgemeines K.o.-Sein (obwohl diese seit Tagen zunehmen und ein wenig einschränken). Heute dagegen fegte eine Art Wirbelsturm durch mein System und riß ein Loch nach dem anderen in die bis dahin über mir hängende Wolkendecke. Dieses Bild zeigt sehr schön, wie ich mich fühlte. Denn seit Tagen war es ein eingeschränktes Dasein, eine Art Enge, irgendwie war mir, als ob ich mich in Strukturen verfangen hatte, von denen ich meinte, sie seien richtig. Dann versuchte ich, meinen Wünschen und Sehnsüchten zu folgen und freute mich schon, dass dem entsprochen wurde und sich sofort Lösungen zeigten (hier bzgl. eines weiteren Wohnungswechsels). Doch heute wurde mir bewusst, dass ich aufgeben darf, dass es das nicht ist, dass da viel größere Sachen am laufen sind.

Ich gab mich hin und schaute zu, wie sich mein Inneres sortierte bzw. sortieren ließ. Das war vielleicht schräg. Kaum meinte ich, klar zu sehen, ging die nächste Schicht weg. Entscheidungen wollten gefällt werden, Dinge zurecht gerückt und andere erkannt und angenommen werden. Das Tempo des Ganzen war dermaßen hoch, dass ich kaum hinterher kam. Alles führte dazu, dass sich Schicht und Schicht ablöste und ich endlich wieder (m)ein Leuchten in mir fühlen konnte.

Doch gleichzeitig blieben die Ängste nicht aus. Da ich eine Entscheidung treffen musste, baute dies sich sofort vor mir auf und ließ mich kurz zweifeln. „Darf ich mich schon wieder umentscheiden?“ „Was, wenn der Andere aber auf meine Hilfe hofft und ich ihm jetzt absage?“ „Wie geht es für mich weiter?“ …

Diese Fragen waren das eine, die Angst vor der Leere, sie zeigte sich heute morgen schon mal, bevor die „Abhäutung“ begann. Da spürte ich, dass ich mich echt dem stellen muss und nicht Dinge tun, die die Leere füllen (weil eben nichts anderes da ist). Auch das ließ mich erkennen und fühlen, dass es jetzt eben so ist und ich in dieser Leere ebenfalls zu einem „leeren Gefäß“ werde, nur kurz, bevor sich mir der innere Reichtum präsentiert. Noch ist es nicht ganz soweit, aber ich ahne ihn schon bzw. fühle, dass da wirklich so viel mehr in mir ist.

Nun sind also die Schichten schon zum Teil abgetragen und offenbaren mir einen weiten und viel reineren Blick auf mein Leben. Klarheit zieht ein, gestehe ich mir zu. Ich traue mich wieder an meine Visionen und Träume heran, die ich eine zeitlang versteckt hielt (viell. auch unbewusst, weil andere Heilungsgeschichten liefen). Ich weiß und fühle, ein großer Abschnitt geht seinem Ende entgegen, ich darf loslassen und … mich auf mich einlassen, tiefer und vertrauensvoller als je zuvor. All diese Ablösungen erforderten und erfordern noch ein Urvertrauen, wie ich es bisher noch nicht wahrgenommen habe. Ich muss tief vertrauen, um hier offen zu bleiben und mich hingebend den nächsten Schritten zu öffnen. Ich ahne nämlich, dass diese mich ganz woanders hin führen, als ich bisher meinte bzw. jetzt schon dran sind, obwohl ich dachte, das dauert eh noch … nur sehe ich noch nicht, wie es gehen kann und wird (mein Verstand rotiert also zeitweise, bis ich ihn wieder zur Ruhe bringe 😉 ).

Doch wie soll unser Verstand das alles wissen? Er wird zunehmend überfordert und darf sich zurück nehmen, unser fühlendes Herz gibt die Richtung vor …

Diese Tage haben es in sich. Wenn du dich orientierungslos, verwirrt oder total verunsichert fühlst, wisse, du bist nicht allein. Alle Menschen, alle Wesen erfahren diese Energieeinströmungen und Neuordnungen. Alle! Jeder nimmt wahr, was für ihn gerade wichtig ist, doch sie alle werden aufmerksam erkennen, dass sich etwas verändert. Manchmal ist dies schmerzhaft, manchmal unverständlich, wenn es unseren Lebensplan zum hundersten Male durcheinanderbringt, manchmal meint man, die anderen würden einen schief anschauen, wenn man ständig seine Meinung ändert, manchmal kennt man sich selbst nicht mehr. All das darf gerade da sein!

Weißt du, wenn ich auf mein Leben schaue, dann ist dies der erste Sommer, wo so richtig die Post abgeht und ich das Gefühl habe, es schiebt mich endlich in die Bahn, die ich mir einst ausgesucht habe 🙂

Langweilig ist das ganz bestimmt nicht. Eher habe ich zu tun, dass ich mich immer wieder ausrichte und den mir begegnenden Botschaften und meinem inneren Licht vertraue. Wie oft haut mich wieder ein Satz oder eine sogenannte Regel des Systems in Angstmuster, wie oft rudere ich, dass ich wieder Boden unter die Füße bekomme, doch es wird klarer …

In den letzten Wochen geschah eine Art Vorbereitung für das, was wir jetzt erleben. Die alten, festsitzenden Muster, Glaubenssätze und Ängste wurden „aufgeweicht“ (dieser Ausdruck begegnete mir vor kurzem, find ich sehr passend). Solange aufgeweicht, bis sie vollends zerfallen und wir klarer und strahlender in unserem Sein werden. Das, was nicht mehr in unser Leben passt, bekommt jetzt einen „Tritt“ und geht. Wichtig ist, dass wir es zulassen, uns gaaanz weit öffnen und zutiefst vertrauen. Denn dieser Prozess kann uns einiges abverlangen. Es wird weiter gehen, denn ein besonderer Vollmond steht bevor.

Ich weiß und erinnere mich wieder, dass ich mich selbst am meisten liebe und erkenne gerade wieder, wie stark ich im Inneren bin. Ich weiß, dass diese Zeit mich und uns alle „poliert, schleift und blank putzt“, damit wir strahlen und der Welt zeigen, es geht auch anders, nämlich mit der Liebe unserer Herzen ♥ … und mit diesem Wissen ist es schon etwas leichter, all das so zu erfahren und immer wieder die Tiefen neu auszuloten bzw. immer wieder den eigenen Lebenspfad zu suchen und sich selbst treu zu bleiben, egal, was wer wie da draußen sagt 😉 …

 

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Neumond …

Nun ist er da, dieser Krebsneumond mit Sonnenfinsternis. Während ich schreibe, ist diese schon am laufen bzw. fast vorbei. Doch sie wirkt natürlich weiter, wie alle Finsternisse immer einen großen Zeitraum umfassen.

Mich kegelte es heute recht früh aus dem Bett, ich hatte eine lange Nacht, denn gestern war nur ruhen angesagt. Kopfdruck, Müdigkeit und ein leeres Feld begleiteten mich durch den gestrigen Tag. Das leere Feld ist immer noch präsent, dazu eine gefühlte Dunkelheit … ich vermute, dass die beiden Krebszeichen, Sonne und Mond im Krebs, der Auslöser dafür sind. Da ich auch noch einige Planeten im Krebs habe, spüre ich solche Phasen immer besonders, meist nehme ich sie negativ wahr (wenn man das jetzt mal bewerten will). Negativ im Sinne von, die Freude hat sich mal eben zurück gezogen, alles scheint irgendwie dunkler, tiefer zu gehen und aussichtsloser. Auch wenn dem in Wirklichkeit gar nicht so ist, mein Empfinden dazu trägt dies in sich.

So erinnere ich mich auch an vergangene Sommer (und Krebszeiten), sie waren für mich nie besonders freudvoll und licht. Erst seitdem ich mich etwas genauer mit den astrologischen Hintergründen beschäftige, kann ich es anders einordnen und dementsprechend oftmals leichter hinnehmen. Denn dem Krebs folgt der Löwe 😉 … und der Sommer ist noch nicht vorbei. Obwohl mich in diesen Tagen öfter eben so ein Gefühl beschleicht, dass dieser Sommer „gelaufen“ ist, also vorbei ist – was auch immer das bedeutet, ich fühle mich damit etwas verwirrt …

Nun, heute ist aber noch anderes im Feld. Die 10 Portaltage sind vorbei. Ich las meine Tagebuchaufzeichnungen und konnte gar nicht fassen, was in diesen 10 Tagen alles geschehen ist. Diese intensive Zeit, der schnelle Wechsel der Gefühle und Wahrnehmungen, Entscheidungen, die ständig erneuert werden wollen, nichts, was mehr so richtig Bestand hat … all das braucht Kraft und immer wieder innere Ausrichtung, jetzt besonders auch wieder viel Vertrauen, dass alles sich fügt, man sich nicht verläuft und in der Spur bleibt. Ich kann das grad nur im völligen Rückzug zulassen und erfahren, das hilft mir, bei mir zu bleiben, auch wenn es eben mal dunkler scheint …

Und irgendwie passt das ja auch. Die Sonne wird ja ebenfalls (zumindest teilweise) verdunkelt, so wie es sich auch für mich gerade anfühlt. Was eben noch leuchtete, scheint sich (vorübergehend) zurück gezogen zu haben. Ganz viel ist nur noch Schein, ganz viel am Zerbrechen und Neuordnen, eine Illusion reiht sich an die nächste … das braucht ebenfalls immer wieder innere Ausrichtung auf das Wesentliche und das, was wirklich ist – nämlich die Liebe in einem Selbst, die Stärke, die uns trägt, die Klarheit und der Mut, und unser inneres Vertrauen … und Menschen, die mitgehen und verstehen …

Viel geschieht gerade auch in Familiengefügen, Heilungen auf allen möglichen Ebenen sind angesagt, diese verlaufen oftmals ganz sanft. Man ist bereit, neu aufeinander zuzugehen und stärkt sich so gegenseitig. Zumindest in meiner Familie geschieht dies gerade. Der „Buschfunk“ funktioniert einwandfrei 😉 … wir sind, trotz räumlicher Entfernung, eng miteinander verbunden, immer aktuell informiert und füreinander da – anders als noch vor kurzem. Das bringt enormes Heilungspotential und weitere Öffnungen mit sich. Dieser Neumond trägt dazu bei, dass sich diese Heilungen gerade vollziehen dürfen.

Ich empfinde diesen Sommer als so anders als all die anderen Jahre zuvor. Irgendwie weiß man nie, was als nächstes geschieht, auch wenn leere Felder da sind, ist doch auf andere Weise immense Bewegung im Feld, alles geht schneller, tiefer, fordernder und so, dass man sich permanent entscheiden muss – für sich selbst, seine Bedürfnisse, seinen ureigenen Weg, sein Leben. Das braucht Mut, Kraft und Vertrauen und manchmal auch einfach nur Hingabe, in das was ist (egal, wie hell oder dunkel …).

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Und schon wieder ist alles anders

Sind wirklich erst drei Tage vergangen? Geht es dir auch so, dass du fast nicht hinterherkommst, weil so viel Verschiedenes anklopft und neu werden will?

Also ich hatte gestern wieder so einen Tag, nachdem die Tage davor erneute Tiefenheilung auslösten. Manchmal frage ich mich echt, wo das noch alles her kommt. Doch ist es einmal gelöst, zeigen sich prompt Veränderungen und Antworten auf meine vielen Fragen. Derzeit, also im Moment, ist der Stand so, dass ich zwar zeitnah umziehe, aber noch hier in der Gegend bleibe. Die „große Veränderung“ kommt später, bereitet sich aber scheinbar schon vor. Ich selbst „sah“ ein Bild davon und bekam durch eine persönliche Kartenlegung das bestätigt, was sich für den Moment richtig anfühlt. Vorerst gehe ich noch ein Stück ganz allein, so, wie es mir bisher noch nicht möglich war (wohnungsmäßig betrachtet), irgendwann wird sich auch das ändern und ich mich einer Gruppe von Visionären anschließen … auch diese Bilder kamen.

Meine Idee, mich hier als Haushaltshilfe einzubringen, scheint viele Menschen anzusprechen. Ich kann mir aussuchen, in welchem Umfang und bei wem ich etwas tun möchte. Das sind für mich ganz neue Erfahrungen 😉 … es ist aber trotzdem nur ein Teil von dem, was ich gerade lebe. Doch so anders, wie es mir vorkommt, so ist es auch. Mein Leben fühlt sich derzeit eh anders an (ich kann es grad nicht besser formulieren), ich tue Dinge, die ich noch nie getan habe und bisher oft ablehnte … und es macht Spaß! Ich finde mich immer wieder in neuen energetischen Feldern wieder, fühle mich tief in mir schon mal fremd und frage mich manchmal, ob das wirklich noch ich bin?

Und es geht gerade ruck-zuck, wenn ich eine Lösung brauche, wird diese mir fast sofort auf dem Tablett serviert. Geht so manifestieren? Zumindest bei den Themen, die wichtig scheinen und jetzt dran sind, geht das so. Noch nicht bei allem, doch es fällt zunehmend auf. So geschah ja auch gestern wieder eins nach dem anderen, der Tag war einfach voll, schnell, bewegt, fruchtbar und brachte mir gleich mehrere neue Richtungen bzw. Angebote, die schon bald gelebt werden wollen. Und das auch noch auf verschiedenen Ebenen. Es war spannend 😉 … ich etwas atemlos, weil … ich muss da ja auch erst mal hinterher kommen, mein System sich neu einstellen, ich überhaupt begreifen, was da abgeht. Und wir sind noch nicht mal am Höhepunkt der derzeitigen Energieinströmungen …

Da hilft echt nur, immer wieder bewusst einen Gang herunter schalten, erden, erden, erden … was ja auch verschiedene Weise geschehen kann (durchaus auch mit Arbeit im Haushalt 😉 ), bewusst Pausen einlagen, Ruhephasen einhalten und auf den Körper hören.

Es wird nämlich weiter gehen, sich noch mehr öffnen und zeigen. Ich habe z.B. am Wochenende etwas Seltsames erlebt. Ich spürte, wie sich mein System öffnete und plötzlich viele Bilder von meiner Familie und meinem Heimatort auftauchten. Das alles, gepaart mit meinen Umzugsimpulsen, brachte erst mal ziemliche Verwirrung, meinte ich doch, ich solle wieder zurück gehen. Doch hier war etwas anderes am Laufen. Ich fand zum Glück eine Bestätigung für meine Empfindungen, in der es hieß, dass wir jetzt vermehrt „familiäre Getragenheit“ spüren würden, weil sich noch mehr Verstrickungen lösten und sich vieles neu ordnet. Und genau das war es, was ich da wahrnahm, ein neues Verbundenheitsgefühl, viel Frieden und ein inneres Lächeln …

Oft ist es nicht ganz einfach, die Empfindungen richtig zu deuten und einzuordnen. Doch es kommen meist Hilfen und Botschaften, die einem Klarheit bringen (zumindest ist das bei mir zunehmend so).

Nun, diese Tage sind auf ihre Weise schon auch spannend. Wenn man dafür offen ist und mit etwas Abstand von oben schaut, dann kann man durchaus auch freudvoll damit umgehen, egal, wie sehr es einen gerade wieder in die Tiefen zieht oder wie verwirrend etwas erscheint, ja manchmal auch, wenn kein Weg in Sicht ist und man nicht weiß, wie weiter … doch es kommen Hinweise, Antworten und Zeichen, wenn wir uns öffnen und … wie ich … darum bitten, auch das funktioniert immer besser 🙂

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Wie verwandelt

Also dieser Juli hat es echt in sich 😉 … ich komme mir vor, als ob jeden Tag etwas Neues herein kommt und ich wieder und wieder neu aufgestellt werde. Gestern noch dies, heute was ganz anderes und alles hat damit zu tun, dass das, was war, gerade abgeschlossen wird. Nur wie es geschieht, kann einen schon ziemlich mitnehmen bzw. durcheinander bringen.

So verlief auch mein heutiger Tag etwas holprig. Am Morgen hatte ich erst mal Mühe, überhaupt aufzustehen, es begleitete mich eine starke Müdigkeit. So dümpelte ich ein wenig vor mich hin und konnte mich, trotz schönen Wetters, nicht entschließen, draußen was zu unternehmen oder einfach nur eine stille Morgenrunde zu laufen (wie ich es sonst Sonntags so liebe). Ich spürte aber, dass in mir etwas zu arbeiten begann. Da das am besten beim Laufen in Bewegung kommt, ging ich dann doch los. Allerdings ist hier am Wochenende immer so viel los, dass ich schauen musste, wo ich stille und abgeschiedene Wege fand. Denn es wollten Tränen fließen, jede Menge heilsame Tränen. Das tat wirklich gut und löste diese innere Bewegung aus und auf. Ich begann, mich zu verwandeln.

Meine Begleitertiere waren auch da. Bevor ich losging, setzte sich ein wunderschöner Schmetterling auf mein Bein und als ich unterwegs war, fllitzte eine Eidechse über den Weg. Ansonsten nahm ich nicht allzuviel im mich herum wahr, denn in meinem Inneren brodelte es. Ich kam mir vor, als ob ganz viel aus mir heraus floss und sich löste. Erst ein paar Stunden später, nachdem ich einen Glaubenssatz nach dem anderen, eine festgelegte Idee nach der anderen erkannte und gehen ließ, ja alle möglichen Grenzen gesprengt hatte, wurde mir bewusst, wie ich mich dabei veränderte habe. Irgendwas ist neu. Irgendwas ist leichter, ja mehr Raum tut sich auf, mehr Weitblick, mehr, was ich mir vorstellen kann, eben weil diese ganzen Grenzen mit einem Mal weg sind. Wie genau es weiter geht, weiß ich zwar noch nicht, aber dass ich weiter ziehe (durchaus wörtlich gemeint), fühle ich schon.

Irgendwie ist das alles verrückt. So schnell, diese Änderungen, so plötzlich und dann noch anders als gedacht und überhaupt … mein Verstand dreht ganz schön auf, weil er nicht mehr nachkommt. Was würdest du sagen, wenn du gerade mal 7 Monate an einem Ort wohnst und spürst, dass es das war? Was würdest du meinen, wenn du spürst, diese Aufgabe ist erledigt, nun geht`s weiter?

Ich war schockiert, als das erste Mal dieser Impuls aufkam, meinte ich doch, mir ein ruhiges Leben hier aufbauen zu wollen. Ich war durcheinander, weil ich nicht begreifen konnte, was das alles soll … habe auch jetzt noch etwas Mühe, da überhaupt mitzukommen. Doch ich spüre, wir sind gerade in diesen Wochen, wo alles auf den Kopf gestellt wird, so wie bisher noch nie zuvor. Wir werden „abgeklopft“, was wir hier leben wollen und sollen, werden in Situationen gebracht, die Botschaften bringen und uns erkennen lassen und bekommen diese plötzlich, schnell und oftmals ohne Vorwarnung (die Astrologen wiesen darauf hin). Und das passiert wirklich. Nur wir selbst, wir dürfen uns einlassen, loslassen, zulassen … und schauen, womit geht es uns gut, was bringt uns Freude, wo wollen wir wirklich hin? Mal eben so dahin dümpeln wird zunehmend erschwert.

Nun, es ist Sonntagnachmittag, die Sonne scheint, ich genieße die Stille und lasse nachwirken. Und schaue schon mal auf nächste Woche, da haben wir Neumond mit Sonnenfinsternis, die Verwandlungsenergien fließen weiter …

Ich glaube, es ist einfach wichtig, sich derzeit immer wieder rauszuziehen, zurück zu ziehen und zu fühlen, was da grad ist. Da sich alles so schnell ändert, braucht auch unser System Zeit, um damit klar zu kommen, unser Verstand muss sich dauernd neu ausrichten und wir zusehen, dass wir dabei nicht die Spur verlieren. Doch es bleibt auch echt spannend (finde ich zumindest) und vieles geht irgendwie auch leichter bzw. wird mir schneller und leichter bewusst, so dass ich bewusst „umschalten“ und mich darauf ausrichten kann, was ich will, auch wenn dies immer noch wechselt und die klare Linie noch nicht ganz sichtbar ist. Doch ich spüre, dass sich etwas Gewaltiges tut, dass sich alles so anders anfühlt, dass ich Macht habe, etwas anders zu tun, dass sich die Dinge (und Jahre) gelohnt haben 🙂 . Na dann … mal schaun, was als nächstes kommt 😉

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Leicht und frei leben

Ich lade dich ein, dein Leben leicht und in Freude zu leben! Ich bin für dich da und halte Räume, berühre dich mit Worten oder bestärke dich darin, dich zu zeigen 🙂

Du kannst zu mir in einen Heil- und Klangraum kommen, mit mir im Wald erfahren, was Stille wirklich ist und wie sich natürliche Klänge anhören oder dich von einer Engel- oder Krafttierbotschaft berühren lassen. Oder möchtest du wissen, warum dein Leben ist, wie es ist? Möchtest du dich erkennen und in der Essenz verstehen?

Auf meiner neuen Webseite kannst du dich gern umschauen und das für dich auswählen, was dir jetzt hilfreich erscheint, dir vielleicht Mut macht und dich zum nächsten Schritt führt. Ich heiße dich herzlich willkommen ♥

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Die nächste Welle

Seht ihr den Engel?

Die nächste Welle hat uns erreicht. Ich spürte sie vorgestern Abend (4.7.), als ich nach einem „vollen“ Tag noch ein paar Schritte laufen wollte. Es war drückend und schwül, ging aber zu Beginn noch recht gut. Später dann, oben auf der Wiese, meinte ich, meine Beine würden mich nicht weiter tragen wollen. Sie wurden schwer und schwerer, ich hatte Mühe, weiter zu kommen. Ein sehr seltsames Gefühl! Dann kam ein Stück Asphaltweg und hier hatte ich das Empfinden, alles um mich herum schwankt, ich habe keinen festen Boden mehr unter den Füßen … mehr oder weniger angestrengt schleppte ich mich nach Hause.

Es war eine Energie, die diesen Tag abschloß, eine Energie, die an Tempo kaum was zu überbieten hatte. Nach meinem letzten Text (ich glaub, ich schrieb ihn mittag), ging es erst richtig los. Mir wurde etwas mitgeteilt, was sofort alle Alarmglocken schrillen ließ. Ich musste mich entscheiden – weiter im Verborgenen herumwurschteln oder meine Wahrheit aussprechen. Es war nur ein kleiner Moment, doch dann entschied ich mich für die Wahrheit. Was soll ich sagen – seitdem geht es mir in dieser Angelegenheit besser, ja, sie ist nicht mehr so präsent und bestimmt mein Verhalten (was ja auch anstrengend ist, wenn man Dinge verstecken will 😉 ). irgendwas ist da gleich noch mit auf gegangen.

Dieser Tag also überrannte mich also mit seine Energiewelle und wirbelte alles auf. Ich konnte nicht einschlafen, war ganz früh schon wieder munter. Es arbeitete …

Gestern nun das Gegenteil davon, zielstrebig und leicht arbeitete ich ab, was sich in meinem Inneren neu zeigte. Das ging so leicht und machte so Freude 🙂

Diese nächste Welle bestärkt uns weiter darin, all das gehen zu lassen, was wir als Lebenskonzepte so schön ausgemalt und vorbereitet hatten. Wir nährten diese und meinten, wenn dies oder das endlich sich im Außen löst, dann aber …

Nein! Es kommt alles ganz anders! Zumindest fühlt sich das für mich so an. Ich nehme wahr, dass ein großer Lebensabschnitt jetzt zu Ende geht. Ein Abschnitt, in dem ich, in dem wir alle viele Jahre lang transformiert haben, uns Schritt für Schritt durch diese Masse aus Dunkelheit und Schmerz gekämpft haben. Ein Abschnitt, der uns so manches Mal fast verzweifeln ließ …

In dieser Zeit entstanden Ideen und Konstrukte, wir hatten Eingebungen und Impulse und oftmals bauten wir daraus Bilder mit dem, was wir kannten. Diese Bilder können, müssen aber nicht das zeigen, was sich jetzt verwirklichen will. Bei mir z.B. entstehen Dinge, die ich mir bis vor kurzem nie hätte ausgesucht. Und doch sehe ich einen roten Faden, der seit Jahren sichtbar ist. Jetzt sehe ich ihn. Jetzt verstehe ich vieles, was war. Jetzt bin ich offen genug, um zu leben … ja um richtig und endlich hinaus zu gehen ins Leben 🙂

Diese neuen Aufgaben, die viele von uns jetzt erwarten, sind nicht mal unbedingt was Extravagantes, im Gegenteil, sie können richtig „normal“ daherkommen (siehe mein Minijob 😉 ). doch ich spüre, dass wir mit unserer neuen, offenen und wahrhaftigen Energie und Lebensweise hier etwas in Bewegung setzen sollen (und auch wollen). Wichtig ist, dass es leicht geht und Freude macht! Wenn diese Voraussetzung gegeben ist, dann kommen Fügungen aus allen Himmelsrichtungen, die von außen betrachtet, oft richtig verrückt daher kommen. Ich jedenfalls beobachte das schmunzelnd und sammle alles, was sich zeigt. Noch ist das ein Sammeln, doch schon bald, viell. in ein paar Tagen oder auch Wochen, werde ich das für mich Passende daraus auswählen und angehen. Ich habe Zeit und kann mir diese nehmen, ich bestimme mein Tempo selbst, ja ich lebe zunehmend selbstbestimmt.

Es wird garantiert noch einiges in den nächsten Tagen geschehen, denn die Portaltage laufen, die Finsternisse kommen, der Sommer ist anders … so anders als gewohnt. Immense Trockenheit in manchen Gebieten, heiß und klar, dann wieder von jetzt auf gleich bewölkt … nichts mehr, um altes anzuwenden und sich auf etwas zu verlassen. Auch hier dürfen wir loslassen und jeden Tag neu empfangen, so wie immer mehr auf allen Ebenen.

Habt einen schönen Tag und ein schönes Wochenende, vielleicht ja mit neuen Schritten und Impulsen 🙂 … genießt diese Zeit, sie ist einmalig 🙂

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