Das Sonnenjahr geht zu Ende

Nur noch ein paar wenige Tage, dann verabschieden wir das Jahr 2017, das Jahr der Sonne, dieses „1-er“ Jahr. Was ist in diesem Jahr nicht alles geschehen? Und es haben sich wirklich Dinge so gravierend verändert, dass man meinen könnte, das ganze Leben ist plötzlich neu.

Ihr seht, ich bin wieder da!!! Zumindest immer mehr … und ich freue mich unbändig, jetzt und hier erneut wirken zu können, von hier aus meinen Beitrag zur Veränderung der Welt und einzelner Menschen beitragen zu können (klingt etwas … naja …, empfinde ich aber gerade genauso 😉 ). Denn ich spüre einfach mehr denn je meine Kraft, mein Sein, das, was mich ausmacht.

Doch nun mal der Reihe nach … ich weiß, dass einige von euch sehnsüchtig darauf warten, dass ich mich aus meinem neuem Ort melde und berichte, wie ich die letzten Tage erlebt habe. An dieser Stelle ein riesiges „DANKE“ an alle, die mich hierher begleitet haben, ob nun im Stillen und energetisch verbunden oder per Post, per Mail, per Grußkarte, per Spende … ihr habt mein Herz berührt und mir Kraft geschenkt 🙂

Denn ein Kraftakt war das Ganze schon 😉 … wer schon einmal umgezogen ist, der kann das nachfühlen. Erst alles einpacken, dann wieder auspacken, ordnen, sortieren, allem einen neuen Platz zuweisen, wieder umstellen, noch was neues ausprobieren, Dinge dazu kaufen, abmelden, ummelden, anmelden, sich neu zurecht finden usw.

Das hat einen Großteil dieser Tage eingenommen. Nebenbei erwischte mich dann hier in 600 m Höhe der erste Winter-Schnee-Sturm (letztes Wochenende), also kam auch noch mehrmaliges Schnee schippen dazu 😉 … mein Muskelkater ging gar nicht wieder weg 😉

Und doch muss ich sagen, nachdem nun auch die Leitung zum Internet (zumindest provisorisch) steht, dass sich alles fügte. Ich kann sagen, ich bin angekommen! Ich fühle mich hier wohl! Ich genieße die Stille (die derzeit nur vom stürmischen Wind unterbrochen wird). Und ich genieße die Momente im Wald, diese wunderschöne Natur hier, die weichen Waldwege, den Tannenduft, das viele Wasser … es ist einfach traumhaft schön! Ich weiß, ich bin hier richtig und werde hier noch viele berührende Momente erleben dürfen, sei es mit den Vögeln, die mich auf meiner Terasse besuchen oder den Eichhörnchen, die durch die Gärten flitzen, dem Fuchs, der den Weg quert oder all den anderen Tieren, die es hier gibt.

Aber auch die Menschen sind sehr offen, mir gegenüber überaus freundlich und hilfsbereit … ich fühle mich angenommen, gesehen und weiß einfach, alles war und ist richtig. Meine Führung ließ dieses Mal keinen Zweifel aufkommen, ich spürte in der Tiefe, das ist der nächste und jetzige Schritt! Den zu gehen bringt mich weiter, bringt mich raus, erweitert meinen Horizont, verändert mein Leben – gewaltig 🙂

Das Ganze macht nicht nur etwas mit mir. Auch innerhalb meiner Familie verändern sich gerade einige Dinge und vor allem unser Miteinander. Auch das finde ich toll!

Nun all das sind auch viele äußere Dinge, die energetischen, wie die enormen Anstiege, der Vollmond … das ging irgendwie an mir vorbei. Einmal kurz wollte noch was geheilt werden und ließ mich in einer Situation Verzweiflung spüren, die jedoch schnell gelöst werden konnte. Doch ich sehe gleichzeitig die Menschen, die ihrerseits müde sind, die nicht verstehen, warum es immer noch so schwer geht, die verzweifelt nach etwas suchen, dass ihnen hilft. Jeder von uns lebt sein Leben, steht an einem anderen Punkt, hat sich ganz eigene Lernerfahrungen ausgesucht. Auch wenn es nicht immer leicht ist und man es oft nicht mehr hören mag, jeder entscheidet selbst! Jeder kann sich in jedem Moment neu orientieren, eine neue Entscheidung treffen, etwas anders machen, Hilfe suchen … so viel ist möglich! Ich weiß es, denn ich habe es erfahren!

In diesem so besonderen Sonnenjahr, das im Januar schon damit begann, mich an neue Orte zu führen, in diesem Jahr hat sich endlich der Knoten gelöst! Und das ist auch für dich möglich! Vielleicht nicht sofort, vielleicht auch ganz anders, vielleicht braucht es noch etwas oder einfach deinen Mut, doch es ist möglich!

Und so lasst uns jetzt einfach mal anhalten, still werden und diese Tage nutzen, um zu reflektieren. Es sollten besinnliche Tage sein (ich arbeite da auch grad dran 😉 ), Tage, in denen man noch einmal zurück schaut, um dann den Fokus auf ein neues Jahr, auf neue Möglichkeiten und anstehende Lebensveränderungen zu richten.

  • Mach dir bewusst, wie weit du schon gekommen bist!

  • Erinnere dich daran, wie du einst lebtest und wo du heute stehst!

  • Wisse um deine Kraft und stärke vor allem das Vertrauen in dich selbst!

  • Dein Herz führt dich – immer ♥

Ich wünsche euch allen, dass ihr Momente der Ruhe findet, euch mit lieben Menschen umgeben, in der Natur auftanken könnt und dass ihr die Magie dieser Zeit spürt 🙂

… und nun gehe ich wieder Schnee schippen 😉

Doch zuvor noch ein Hinweis: So kurz vor Jahresende möchte ich euch meine Kalender „Lichtblicke 2018“ zum Sonderpreis verkaufen. Bitte schaut dazu in den Shop oder auf meine Webseite:

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Ab sofort wieder buchbar!

… meine Angebote, bei denen ich „in deiner Seele lese“, dir Impulse gebe, deine Selbstheilungskräfte anrege und dich auf deinem Weg begleite –

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Veränderungen

Heute ein paar Zeilen zwischendurch 🙂 … die Veränderungen greifen, ich löse mich gerade, räume immer noch, sortiere, lasse los …

Bin somit in einem Zwischenfeld, wo ich merke, dass ich hier schon nicht mehr ganz da bin und dort noch nicht angekommen … meine Gedanken eilen mir voraus, Bilder entstehen, der Geist rattert …

Es sind Tage, die zwischen Bewegung und Herausforderung sowie Ruhe pendeln … Tage, in denen es heißt, sich auf das eigene Sein zu fokussieren und sich dem Fluss hinzugeben … Tage der Vorfreude und gleichzeitig der Wehmut, des Abschiednehmens … oft auch graue Tage, wo der November alle Register zieht und es gar nicht erst hell werden will. Die Jahreszeiten, der Herbst an sich, ziehen an mir vorbei …

Noch braucht es ein wenig, bis ich mich in meinem neuen Feld ganz bei mir einkuscheln kann, mich neu sortieren, ankommen kann …

Ein Buch begleitet mich durch diese Tage und bringt mich so immer wieder zurück in ein Feld des Besonderen und des Berührenden … dieses Buch erinnert mich daran, dass ich mehr bin, als ich gerade jetzt in dieser Phase der Aktivität im Außen wahrnehme und meine zu sein. Es zeigt mir, dass das erst der Anfang ist, dass es noch viel tiefer gehen kann, aber vor allem, dass wir Menschen es in der Hand haben, das Licht in uns zu leben … ich kann es wärmstens empfehlen, denn es erzeugt immer wieder „Gänsehautfeeling“ 😉 …

Bernadette von Dreien „Christina Band 1 – Zwillinge als Licht geboren“

So, ihr Lieben, ich verabschiede mich für den Moment und wünsche einem Jeden von euch heilsame, lichtbringende und harmonische Tage! Öffnet euch dem Fluss, haltet nicht mehr all das Alte fest, erlaubt euch, ihr selbst zu sein und mit den Veränderungen mitzufließen ❤

Ganz herzliche Grüße
Heike … Lichtrose

PS: Ich freue mich auch weiterhin über finanzielle Unterstützung für meinen Umzug 🙂 … bitte per paypal oder Briefpost … vielen, vielen Dank!!!

Sonnenaufgang im Nebel

Novembergrau – oder?

Es ist ziemlich grau da draußen, ein Wetter zum Einkuscheln, obwohl viel in Bewegung ist. Es ist fast schon ein Kommen und Gehen, ein aus- und einziehen, zumindest hier im Haus. Aber auch sonst, es bewegt sich einiges … bei anderen. Ich dagegen fühle mich recht ruhig trotz des „Sturmes“ (wir haben übrigens wieder Magnetsturm), sitze hier in meiner gemütlichen Ecke, höre entspannende Musik und stricke 😉 … ja echt, ich sagte erst gestern, dass ich mir so meinen Umzug nicht vorgestellt hätte, so ruhig, so fließend, so einfach. Das Meiste ist in den Kisten und schon verpackt, die großen Sachen werden dann nächste Woche transportiert. Bis dahin habe ich Muße, bei mir zu sein, Abschied zu nehmen (obwohl der bisher noch kaum spürbar ist), mich zu freuen und Neues zu planen.

Ich möchte gern meine Arbeit verändern, meine Angebote auch vor Ort ausweiten und noch einiges Neues kreieren. Das arbeitet schon in mir 🙂 … Die ersten Astrologischen Seelenenergieberatungen liefen bzw. laufen gerade. Ich merke, wie viel Freude mir das macht, im direkten Kontakt helfen zu können 🙂 … in dieser Richtung wird es sicher weiter gehen.

In mir ist auch so eine Kraft spürbar, diese Zentriertheit, ein Wissen, da zu sein, angekommen zu sein, egal, wo ich grad bin. Auch wenn mich noch manchmal Dinge tangieren, wenn sich mal wieder etwas häuft (durchaus auch die Systemgeschichten), dann bin ich noch mal kurz in „alten“ gewohnten Mustern, doch es wird mir immer schneller bewusst, dass es auch anders geht – leicht!

Nun ja, mein Blick fällt nach draußen, der Himmel hängt heute fast bis nach unten, wenig Sicht, Nässe … ist das bezeichnend für diese Zeit? Mir begegnen Menschen, die weit unten sind, weit drin in ihrer Dunkelheit. Es ist nicht einfach, da zu stehen und nicht helfen zu können. Denn nicht immer ist es richtig und förderlich, wenn man sich einmischt. Ich kann nur vertrauen, dass alles richtig ist, für den Moment. Und manchmal einfach nur da sein …

Und doch, ich finde zurück zu mir und merke, wie wichtig es ist, das eigene Feld zu stärken. Dies haben wir lange geübt, immer wieder geprobt, solange, dass es jetzt fast normal ist und leicht geht. Es ist einfach wichtig, denn die kommenden Zeiten werden weiter aufwühlend sein, je nach dem, wo man seinen Fokus hin gibt. Es wird darauf ankommen, dass wir in unserer Kraft und unserem Licht stehen, egal wie die Stürme um uns herum toben! Ja, es ist wichtig, dieses Licht in uns zu finden und leuchten zu lassen!

Damit wir dieses Licht erinnern, hier mal ein Sonnenaufgang für euch 🙂

Neumond im Skorpion

Mein Tag begann heute mit folgendem inneren Gebet:

Danke … für den Moment!
Ich fühle und genieße,
ich bin hier, ganz bei mir!

Alles, was war,
führte mich hierher.
Alles was ich erfuhr,
machte mich stark.
Alles, was schmerzte,
polierte mein Sein.

Danke … ich bin angekommen!
Ich segne meinen Weg!
Ich danke meinen Begleitern, meinen Helfern!
Meine Dankbarkeit gilt vor allem mir selbst!

Wie dunkel die Wege oft auch waren,
sie wollten durchschritten sein.
Sie führten mich hierher,
ins Licht!

Ich sehe … ich erinnere … ich liebe!
Ich fühle … mich … neu und präsent.
Ich bin da, bei mir, im Herzen!

In diesen Tagen durchströmt mich immer wieder das Gefühl, angekommen zu sein. Es ist sehr seltsam, komme ich mir doch gleichzeitig vor, weit weg von all dem Kampf, dem Drama, der Dunkelheit und Verzweiflung zu sein. Dabei ist es noch gar nicht lange her, als ich es selbst durchlebte. Und ehrlich, ich weiß auch nicht, ob da irgendwann noch was nach kommt …

Doch für den Moment (und der dauert jetzt schon einige Zeit an), ist es still. Frieden und Gelassenheit drücken sich durch mich aus. Ich fließe mit, gehe einen Schritt nach dem anderen, leicht, manchmal fast schwebend und staune über diese Leichtigkeit. So vieles, was jetzt getan werden will, wird unterstützt und löst sich dermaßen leicht auf bzw. kommt in die Form, wo es weiter geht, dass ich immer wieder staune. Das kenne ich so nicht. Bisher war viel Kampf dabei, Frust und Abneigung begleiteten mich, wenn ich mich tief in den Systemverstrickungen wieder fand. Das ist jetzt anders. Ich freue mich über manch Unterstützung, die von dort kommt und nehme an.

Ein wenig traurig bin ich grad, weil ich so viel im Außen agiere, dass der Raum zu meinem Feld etwas vernachlässigt wird. Das fehlt mir! Zu fühlen, zu teilen, draußen unterwegs zu sein, dort Kontakt aufzunehmen …

Doch der November möchte von mir, dass ich mich neu ausrichte, neu einlasse, weiter gehe. Und dabei wird einfach alles anders, mein Tagesablauf, meine Strukturen beginnen sich zu verändern, mein Feld sich neu auszurichten und zu weiten. Das bringt mit sich, dass Gewohntes sich auflöst, dass ich Dinge anders machen soll und darf, dass ich heraus trete aus meinem „Schneckenhaus“ und am Leben teilnehme.

Und ja, ich fühle schon tief in mir die Freude, dieses Neue zu leben und willkommen zu heißen. Es zieht mich tiefer zu mir und lässt mich mich selbst neu erfahren. Es braucht Mut, diesen Schritt zu gehen und alles loszulassen, alles, was ich meine, noch kontrollieren oder unterstützen zu können. Es ist ganz oft nicht mehr meins, da sich auch Verstrickungen, Verbindungen und Beziehungen lösen.

Dieser Neumond, bringt er das (vorläufige) Ende der Reise in die Tiefe? Ich beobachte, wie sehr viele gerade dort ihre Tage verbringen, teils am Ende ihrer Kraft, teils am Rande der Verzweiflung, teils unsicher und verwirrt, weil keine Lösung in Sicht ist. Warum ist das so? Warum geht es auf diese Weise, warum Diejenigen, die eh schon so lange am „arbeiten“ sind?

Ich meine, es geht jetzt darum, diesen Umkehrpunkt zu erreichen. Diesen Punkt in einem selbst, wo es tiefer nicht mehr geht. Diesen Punkt, wo man nur noch kapitulieren kann und sich hingibt. Dort, wo sich der heftigste Schmerz bemerkbar macht, dort, wo es dunkler nicht mehr sein kann. Doch was passiert an diesem Punkt?

Steh´, steh´ still, atme und sieh´ … siehst du, wie ein Licht zu strahlen beginn? Ganz klein, fast nicht sichtbar, will es sich dir zeigen. Es kommt aus dir heraus, du selbst trägst diese Licht in dir! Sieh´, es möchte wachsen, möchte dich erhellen und dich strahlen lassen … lass es zu – jetzt! Du hast nichts zu verlieren! Du kannst nicht daran sterben! Nur das in dir stirbt, was dich klein hielt, was dir aufgedrückt wurde, was du übernommen hast. All das will gehen … Das Licht aber bleibt!“

Ich zünde eine Kerze an, als Symbol für dieses Licht, das in Jedem von uns wohnt. Erinnere dich daran und fühle es, gerade in diesen so dunkel erscheinenden Novembertagen!

Und bitte – verlier niemals deinen Mut, niemals dein Vertrauen in dich und deinen Weg! Du bist richtig, so wie du bist! In jedem Moment darfst du sein und fühlen, was du fühlst! Lass dir nicht das Gegenteil einreden, denn dann würdest du dich selbst ablehnen und das wäre ja nun total kontraproduktiv. Du bist ja dabei, zu lernen, dich anzunehmen, anzunehmen, dass du bist, wie du bist! Das ist mit Selbstliebe gemeint. Das ist es, was gerade jetzt so wichtig ist! Denn nur wenn du dich annehmen kannst, egal in welchen Gefilden du gerade herum kreiselst, bist du bei dir. Du hast so viele Facetten in dir, nicht alle davon sind strahlend, offen und mitteilend, nicht alle wollen sich zeigen, wollen teilen oder können jubeln. Manche sind da, damit du den Ausgleich zwischen Freude und Traurigkeit (er)lebst, andere, damit aus Angst Liebe wird … du weißt, was ich meine.

Nimm dir diesen Neumondtag (und die Tage danach), schau ihn dir an, schau dich an, fühle und sei einmal mehr bei dir. Du wirst spüren, was sich lösen mag, du wirst auch dein Licht in dir sehen können, wenn du dich daran erinnerst, dass du es in dir trägst. Ich wünsche dir viel Kraft, Durchhaltevermögen und Mut, deine Veränderungen und Heilungen willkommen zu heißen! Sieh das Licht, wie es strahlt:

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Nichts bleibt, wie es ist

Die Veränderungen dieser Tage erreichen alle, alle und Jeden, alle Strukturen, alle Systeme, alle Menschen, alle Situationen … nur das „wie“ ist verschieden.

Ich fühle es so, dass in den letzten Tagen eine weitere Verschiebung stattgefunden hat. Mir kam dabei, es geht jetzt „eine Schwelle höher“. Spürbar war dies in allen Körpersystemen, voran der vielen Müdigkeit, des reduzierten Schlafes, Gedankenkreiseln und Kopfschmerzen. Wobei natürlich das „Gedankenkreiseln“ vor allem bei mir, nicht so leicht abzustellen ist. Wenn alles sich verändert, der bisherige Raum sich auflöst, der Neue aber noch nicht ganz da ist, dann rattert es natürlich im System. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich dies auf sehr unterschiedliche Weise ausdrücken kann.

Bei mir ist es ja im Außen sichtbar, bei anderen wiederum mehr im innen spürbar. Eins ist nicht leichter als das andere, würde ich meinen. Diese Veränderungen sind immens. Die große Frage dabei, wie gehe ich damit um? Habe ich die Macht, selbst zu bestimmen? Fühle ich diese oder nehme ich mich als „Spielball“ der derzeitigen Einströmungen wahr? Was tun, wenn ich überhaupt nicht damit klar komme?

Bevor ich diese Fragen beantworte, mal kurz zu meinem Erleben. Ich wundere mich schon, dass ich meinen Wohnortswechsel trotz all dem gefühlten Wirrwarr so geführt und getragen hin bekomme. Auch mein Körper mag am liebsten ruhen, hat aber dann wieder genug Kraft, um zu räumen, zu entsorgen, zu planen und organisieren … es hängt ganz schön viel dran, wenn man an so einem Punkt steht. Das letzte Mal zog ich vor 10 Jahren um, damals aber nur vom Nachbardorf hierher … heute nun geht es mal eben 100 km weiter … heute bin ich eine andere 😉 bzw. gehe ganz anders mit allem um. Heute sehe ich, wie viel sich in diesen 10 Jahren verändert hat. Und doch, es kommen Momente des Abschieds, jetzt schon, obwohl ich erst in zwei Wochen gehe …

Es kommt Unsicherheit wegen dem Neuen, was da auf mich zu kommt. Es ist alles irgendwie so in der Schwebe …

(Übrigens, wer mich finanziell unterstützen mag, über paypal oder per Brief ist dies möglich 🙂 und ihr helft mir damit sehr!)

Doch nun zu den Fragen oben … es scheint, als ob wirklich alles in uns noch einmal durcheinander gewirbelt wird, scheinbar. Dabei ist es nur so, dass die Dinge, die alles überlagert haben (unseren inneren Kern und das, was uns strahlen lässt), jetzt raus fliegen, wir sozusagen ausgeputzt werden. Wer eine neue Ebene betreten und dort auch leben möchte, muss vorher „durch die Reinigung“ 😉

Das kann schmerzen. Das kann verwirren. Das kann sich anfühlen, als ob man schon Äonen lang immer wieder dasselbe versucht hat und nichts, aber auch gar nichts zu funktionieren scheint. Das kann sich auch so darstellen, als ob man verzweifelt, nichts mehr sieht, nicht wohin, nicht wie …

Wie nun damit umgehen? Eine wirkliche Lösung – gibt es die? Ich weiß nur, dass es (zumindest ein wenig) hilft, zu atmen, durchzuatmen und sich bewusst zu machen, dass auch diese Phase irgendwann zu Ende geht. Hingabe, aufgeben, loslassen … das Alte nicht wiederholen, doch gleichzeitig an den eigenen Träumen dran bleiben. Es ist wichtig, weiterhin zu sich zu stehen und sich zuzugestehen, dass man in diesem Leben alles verdient: Wohlstand, Fülle, Glück, Unterstützung, Hilfe, Liebe … und gleichzeitig erkennen und sich bewusst machen, dass man dies in sich trägt. Es ist da, nur können wir es eben noch nicht in jedem Moment klar sehen. Gerade jetzt kommt einem schnell dieser Optimismus, diese Zuversicht abhanden. Also … ausrichten, vertrauen und annehmen!!!

Und noch eins, niemand von uns ist alleine! Es ist immer jemand da, der ähnlich empfindet, der hilfreich seine Hand ausstreckt, der einem wahrnimmt. Schau hin, auch für dich sind hilfreiche Hände da 🙂

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Das Portal öffnet sich

Heute ist es nun soweit. Uns erreicht eine fast einmalige Zahlenkombination, was unser Datum angeht: 11.11.2017 oder 1-1-1-1-1 … gestern hatten wir schon 4 x die 1 und es werden noch einige Tage in diesem Monat mit Einserkonstellationen kommen. Warum ist das so wichtig bzw. was ist dadurch anders?

Die „1“ steht für Neubeginn und Neuordnung. Sie zeigt an, dass etwas abgschlossen werden darf und sich neue Dinge zeigen. Erinnern wir uns an den Jahresbeginn 2017 – dieses „1“-er Jahres (auch wenn es verschiedene Jahesbeginne gibt – astrol., planetare usw.). Ich meine den Beginn des Jahres 2017, den Januar, in dem schon einmal diese enorme Aufbruchs- und Veränderungsenergie spürbar war. Sie zog sich durch das ganze Jahr, war mal mehr, mal weniger greifbar, brachte aber immense Schubkraft mit sich und ließ uns in Wellen eintauchen. Immer wieder ging es hinab in noch tiefere Tiefen, hinein in unsere Ängste, verborgenen Felder, dorthin, wo wir eigentlich gar nicht hin wollten. Doch es führte kein Weg vorbei, wenn man weiter kommen wollte, wenn man nicht wieder und wieder dieselbe Schleife wiederholen wollte.

Nun, wir stehen heute an einem besonderen … und wie ich fühle … bedeutendem Umbruchspunkt (oder auch Durchgang, Anhebung, wie man es eben bezeichnen mag und wahrnimmt). Dieser besondere „Punkt“ trifft auf uns alle zu, global, kollektiv, alles umfassend. Er leitet eine neue Phase der menschlichen Entwicklung ein und öffnet neue Räume. Wir haben jetzt die Möglichkeit, uns zu entscheiden. Wir können jetzt wählen zwischen: „Ich leide weiter und mache das Außen für alles verantwortlich.“ oder „Ich nehme an, was ist und weiß (bzw. lebe), dass ich entscheide. Ich entscheide mich für den Frieden in mir und beende das Leiden, indem ich mir dessen bewusst bin!“

Diese Entscheidung zu treffen, braucht (wieder mal) viel Mut und noch mehr Vertrauen! Ich habe diese getroffen und bin in diesen Tagen in meinem Feld präsent. Ich erkenne, was sich zeigt und schaue nach innen. Ich spüre den Frieden und eine besondere Kraft in mir. Ich weiß zunehmend, wer ich bin! Ich lebe … den Moment, folge meiner Führung, lasse fließen und empfange … Segnungen, Synchronizitäten, ja Wunder 🙂

Doch ich sehe auch, dass viele Menschen gerade jetzt an ihre Grenzen geführt werden.

  • Sie wissen nicht weiter.

  • Sie fühlen sich zutiefst unverstanden.

  • Sie haben körperliche und seelische Schmerzen.

  • Sie werden mit Dingen konfrontiert, die sie schon geheilt glaubten.

  • Sie meinen, keinen Ausweg zu sehen und in der dunkelsten Ecke ihres Lebens angekommen zu sein.

  • Sie sind verzweifelt.

  • Sie wollen dieses Leben nicht mehr.

Ich kann so gut nachfühlen, wie all dies ist. Habe ich es ja selbst erfahren und jetzt gerade in meinem Umfeld eine ähnliche Situation, wo es für mich darauf ankommt, da zu sein, Hilfe und Impulse zu geben und manchmal auch als Spiegel zu dienen. Das kann ganz schön hart sein! Doch es führt kein Weg daran vorbei. Im Miteinander und gerade jetzt geht es darum, dass sich Beziehungen neu sortieren oder lösen. Es geht darum, immer wieder und in jedem Moment sich selbst zu leben. Es geht darum, die eigene Wahrheit zu verkörpern und diese authentisch zu leben (nur darüber reden reicht nicht mehr).

Was also tun, wenn man spürt, wie hoch gerade die Wellen schlagen und wenn diese einen zu verschlingen drohen?

  • Annehmen! Alles annehmen, was gerade da ist, auch wenn es noch so schmerzt.

  • Fühlen! Fühle deine Ängste, geh in deine Schmerzen, halte aus, halte durch!

  • Nichts tun! Renne nicht gleich zum nächsten Schritt oder überlege, was du noch alles tun kannst, damit es besser wird. Damit verdrängst du nur, was da ist. Gib dich eine Weile hin und sei einfach da. Du wirst spüren, wenn es weiter geht.

  • Loslassen! Identifiziere dich nicht mit dem, was sich gerade zeigt. Es sind Dinge, die jetzt in die Heilung kommen, die geballt und verstärkt nach oben drängen, die aber nicht zeigen, dass du: nichts wert bist, nichts kannst, keine Talente hast, keine Möglichkeiten, etwas zu verändern, keine Kraft, weiter zu gehen …

    Lass los .. gib frei … solange du klammerst, dich durch die Ängste und Begrenzungen definierst, baust du einen Schutzwall auf, der dich vermeintlich für all den Schmerzen schützen soll, doch das bringt dich nicht weiter, ok?

  • Hilfe annehmen! Wenn du allein nicht weiter kommst, schau, wem du dich anvertrauen magst. Oft hilft es, wenn jemand da ist, zuhört, du siehst, dass du nicht allein bist, Tipps bekommst oder ihr energetisch arbeitet. Auch Hilfe aus den geistigen Reichen ist immer da und immer möglich!

  • Durchhalten! In der jetzigen Phase geht es oft auch darum, durchzuhalten. Auch wenn es schon vermeintlich so lange dauert, du meinst, dass du keine Kraft mehr hast, es nicht mehr so geht, halte durch! Der Punkt kommt, an dem du Erleichterung spürst!!! So dunkel es hier auch sein mag, das Licht wird sich dir wieder zeigen! Du weißt, wir wirbeln jetzt alles auf, wir strahlen so hell, dass die Dunkelheit nachziehen muss. Halte durch! Die Geschenke warten schon auf dich 🙂

Und so öffnet sich dieses Portal, über das manche schreiben, dass es einen ziemlich großen Zyklus beendet und einen neuen öffnet. Ich fühle es seit einigen Tagen, dass mehr in Bewegung ist, als manch einer vielleicht meint. Es geht um ganz große und enorm tiefe Heilungen! Es geht darum, all das jetzt in den Frieden zu bringen, was uns jahrhundertlang, ja viele Leben lang als „Spiel“ und Erfahrungssuche gedient hat! Es geht darum, wieder zu erkennen, wer jeder Einzelne von uns ist, warum wir hier sind, dass wir freiwillig hier sind (oh ja, wirklich!!!), dass wir dieses „Spiel“ genauso spielen wollten …

  • Es geht aber auch darum, dass wir jetzt entscheiden können, wie wir weiter leben wollen!

  • Es werden Felder frei, die bisher nicht zugänglich waren!

  • Es sind Türen offen, die bisher verschlossen blieben!

  • Es fließt ein Friedenslicht um die Welt, das mit jeder Sekunde stärker strahlt 🙂

Es ist d e r Umbruch, der Moment, auf den wir so lange gewartet haben!!! Wir dürfen durch das Portal gehen, auch tanzen oder schreiten … wir dürfen uns in unserer Seele ausruhen, von ihrem Seelenlicht berühren lassen, in Frieden sein … wir können aufhören zu kämpfen … wir sind da …

Ich wünsche einem jeden von euch, dass das Licht eure Seele erreicht und sich die Türen öffnen, die für dich und dich … bestimmt sind! Ich wünsche dir, dass du erkennst, dass du weißt, dass du gehst! Ich wünsche dir Leichtigkeit und Freude! Spüre deine Liebe, spüre, wie dein Herz diese Liebe in sich trägt ♥

Ich reiche dir meine Hand … wenn du sie nehmen magst …

… dann bekommst du von mir Unterstützung und Hilfe, z.B. durch mein neuestes Angebot, eine Astrologische Seelenenergieberatung. Diese bringt Klarheit in all die Dinge, die bei dir stagnieren, die du schon immer mal über dich wissen wolltest. Sie führt dich aus einer auswegslos erscheinenden Situation heraus. Du kannst Neues erkennen und erfährst, was dein Seelenlicht ausdrückt, wofür du hier bist.

Mehr zum Angebot findest du auf meiner Webseite: http://www.heike-kuehnemund.net/Astrologische-Seelenenergieberatung/

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Hinein in die eigenen Tiefen

So schnell ändern sich die Dinge … ich muss einfach heute schreiben 😉 …

Der gestrige Tag hatte es schon in sich, die Nacht dann auch noch. Und als mein Blick bei den roten Balken von NOAA hängenblieb, wußte ich, dass da mehr in Bewegung ist, als ich gestern noch meinte. Obwohl die Worte von gestern ebenso noch stimmig sind, ich diesen, sich ausbreitenden Frieden weiter spüre, geht es gleichzeitig noch mal sehr tief. Im Miteinander bleibt es nicht aus, dass man abermals getriggert wird oder sich im Spiegel betrachtet und am liebsten zurück schrecken möchte. Doch man kann das auch anders sehen, nämlich als ein weiteres Geschenk. Nur wenn ich darauf gestoßen werde, wenn ich spüre, dass da eine Grenze ist, wenn ich mich unwohl fühle, nur dann schaue ich auch genauer.

Und prompt landete ich in einem Feld, wo ich doch schon sooo oft war. Ich fühlte mich schuldig, meinte, verantwortlich zu sein, meinte fast, mitleiden zu müssen und das Außen für die Nichterfüllung bestimmter Dinge verantwortlich machen zu müssen.

Nun, was eine ziemlich schlaflose Nacht doch alles so mit sich bringt 😉 … sie gibt Raum und Zeit, nachzufühlen und ohne äußere Einflüsse den „Geistern“ in mir ins Gesicht zu schauen. Sie lässt mich erkennen und nimmt mir die vermeintlichen Schleier vom Gesicht. Sie hält den Raum, damit ich mich neu ausrichte und mich auf mich besinne. Sie ist dunkel, ja, doch wiederum auch schützend. Wie eine große Hand legt sie ihre Liebe als Schutz um mich und hüllt mich ein. Ich fühle mich hier geborgen, kann in Ruhe nachforschen und in meine Tiefen hinab steigen …

Das war wirklich noch einmal nötig und hilfreich! Denn jetzt, früh am Morgen, erkenne ich. Jetzt fällt mir auch ein, dass in dieser Skorpionzeit die dunklen Ecken sauber gefegt werden wollen. Jetzt ist da der kommende 11.11., die sich stetig erhöhende Energieschwingung, diese Tage, die ja alle viele „1-er“ im Gepäck haben … alles steht also auf Neuausrichtung und Neubeginn, manchmal im Innen, manchmal im Außen, doch immer erst da, wo es am meisten weh tut. Da hinzuschauen, braucht Mut! Sich hinein zu trauen, auch! Alles zu durchfühlen ebenso und sich nicht umwehen bzw. hinunter ziehen zu lassen braucht gaaanz viel Vertrauen und sich selbst, in das Göttliche, in einen übergeordneten Plan!

Ich beobachte, dass es fast aussichtslos aussehen kann, wenn man wieder und wieder in derselben Situation landet. Das kenne ich noch zu gut, nur hat sich das bei mir über mehrere Monate hingezogen. Jetzt scheint es sich allerdings bei manchen zu verdichten und zu verstärken.

Was hilft, wenn man sich in so einer nieder ziehenden Schleife befindet und keinen Ausweg sieht?

  • Auf jeden Fall anhalten! Nicht weiter rotieren, denn sonst fällt man schneller auf die Nase, als einem lieb ist bzw. wird ganz „aus dem Verkehr gezogen“.

  • Auch wenn man es nicht mehr hören mag, zuerst im Innen schauen! Das Außen ist nur der Spiegel!

  • Aus dem Tun ins Sein kommen, so schwer das auch sein mag. Auch wenn es sich anfühlt, als ob das gerade jetzt überhaupt nicht geht, es geht! Du entscheidest!

  • Still werden! Niemand drängt dich, nur du! Du hast Zeit! Deine Seele weiß, wann es weiter geht.

  • Lass die Bilder in dir los, wie was zu sein hat! Meist kommt es eh anders.

  • Solange du festhälst, kann sich nichts weiter bewegen. Erst mit dem Loslassen deiner Vorstellungen, wie was zu sein hat oder wann du etwas möchtest, öffnest du Räume, damit sich dir andere Dinge zeigen können.

Ich weiß, wie schwer es ist, sich daran zu halten. Ich weiß auch, dass manch einer mich am liebsten „an die Wand klatschen könntest“ für diese Worte … ich weiß, dass es Situationen gibt, wo man all das einfach nicht mehr hören kann!

Doch ich habe erfahren, dass es nur über das Innen geht! Auch ich war an einem Punkt, wo nichts mehr ging. Ich kam einfach nicht weiter, alles wiederholte sich, doch eine Lösung war nicht in Sicht. Erst als ich ruhig wurde, erst als ich mich dem hingab, erst als ich fühlte, es ist gleich-gültig, wo es hingeht, wie es sich zeigt, was als nächstes kommt, erst dann kam der Frieden – und mit ihm die Lösung. Und das sogar schneller als ich es je gedacht hatte.

Es hilft also nichts und es führt kein Weg vorbei, wir müssen hinab steigen, immer wieder! Wir haben uns dieses „Spiel“ ausgesucht, haben uns auf diesen Weg begeben, weil wir all das erfahren wollten. Für mich fühlt es sich so an, als ob wir uns jetzt einem Punkt nähern, wo eine Umkehr möglich ist. Eine Umkehr zu dem, was uns ausmacht, was wir einst schon lebten, was wir vergaßen. Dieser Umkehrpunkt bringt es mit sich, die tiefsten Tiefen auszuloten, um dann Stück für Stück nach oben zu steigen. Das geht leicht, aber nicht immer reibungslos. Denn all die Dinge, die uns dort unten hielten bzw. von uns selbst abhielten, lösen sich zwar gerade, kommen trotzdem immer mal wieder zurück ins Bewusstsein. Zu lange waren sie unsere Begleiter, als das sie einfach so verschwinden. Doch wir kennen sie jetzt, schauen sie an und lassen sie in Liebe gehen. Wir lernen mit jedem Schritt, zu uns zu stehen und erinnern uns somit daran, wer wir wirklich sind!

Ich möchte euch Mut machen, euch in die Tiefen zu wagen, euch dem zu stellen, alles anzunehmen und zu fühlen, was da ist. Das vor allem, denn nur was gefühlt wird, hat die Chance zu heilen. Mit Denken und Planen und vermeintlichen verstandesgemäßen Verändern kann keine Heilung stattfinden.

Ich möchte euch mit meinen sehr persönlichen Worten immer wieder zeigen, dass wir alle gemeinsam diese Wege gehen, jeder auf seine individuelle Weise und doch alle auf ähnlichen Ebenen. Dieses Miteinander ist es, was uns stärkt, was uns in brenzlichen Situationen den entscheidenden Hinweis gibt, wo man sich trotz manch gefühlter Einsamkeit und Leere verstanden fühlt. Deshalb, seid immer wieder hier willkommen!

Falls jemand Unterstützung, einen Rat oder eine Botschaft braucht, bitte einfach persönlich anfragen! Ich werde mittlerweile so geführt, dass auch dafür, neben allem anderen, Räume offen sind … 🙂

Gleichzeitig danke ich euch immer wieder für eure finanzielle Unterstützung und Wertschätzung meiner Blogarbeit! Dies ist derzeit nur per paypal oder Briefpost möglich (Überweisungen sind aus persönlichen Gründen nicht mehr möglich). Der Link zu meinen Daten: https://lichtrose2.wordpress.com/wertschaetzung/

Meine hilfreichen Angebote für dich, bei denen ich in deiner Seele lese 🙂 :