An den richtigen Platz kommen

Stichworte dieser Tage: Abschied – Loslassen – Heilung – Entfesselung – Trauma lösen

Ihr seht, es ist einiges, was in diesen Tagen geschieht. Und wenn ihr raus schaut, das Wetter unterstützt uns gerade sehr und bereitet einen Boden, um tiefste Heilung geschehen zu lassen, um alles, was uns nicht mehr dient, weg zu schwemmen, um in den Tiefen zu reinigen, überall und in jedem Feld. Sicher wird sich das bei Jedem anders darstellen, anders zeigen … doch seid gewiss, alle sind davon betroffen! Also wenn ihr euch am Abgrund fühlt oder allein gelassen, vielleicht auch zurück geschoben, als ob alles, wieder und wieder aufgerollt werden soll … keine Angst, es geht vorbei. Es geht wirklich das jetzt in die Heilung, was uns noch davon abhält, unser wahres Leben zu leben und dorthin Schritt für Schritt hinzufinden … woher ich das alles weiß? Ich habe es erlebt bzw. erlebe es gerade … mein diesmal sehr offener und persönlicher Erfahrungsbericht nimmt euch mit und zeigt, wie es sein kann …

Gestern wurden mal eben meine Einkaufspläne durchkreuzt. Heilung war angesagt, Heilung, Stille, Rückzug … Hinweise kamen schon in den letzten Tagen, konnte ich aber noch nicht einordnen. Doch gestern morgen war es dann dran: die Heilung meines Trennungs- und Geburtstraumas!

Schon meine Träume sprachen von Abschied, bei meinem Abendspaziergang am Sonntag fand ich die Reste einer Amsel, ihre Federn, die mir ebenfalls etwas von Abschied ins Ohr flüsterten. Etwas traurig nahm ich sie mit mir (die Federn) …

Gestern früh nun fing mein Körper an, auf unangenehme Weise zu sprechen. Herzvibrieren, Unruhe, inneres Frieren, Verdauungsunruhe …

Ich bat die violette Flamme, alles in mir zu verbrennen und zu wandeln, was mir jetzt nicht mehr dienlich ist. Ich bat sie, alles von mir zu nehmen, was ich für andere getragen habe, was nicht zu mir gehört …

Bilder kamen, ich sah meine Eltern, meine Tochter, mich selbst als Energieform, hellgrün-golden schimmernd, so wie schon am Neumondabend, als mir diese, meine Energie in denselben Farben erschien. Bei diesem Bild sah ich eine Fluss, der nach oben floss. In dem Fluss lagen große Steine. Ich stieg schwebend und federleicht von Stein zu Stein bzw. darüber hinweg … (das also das Bild vom Neumond).

Gestern wirbelte noch alles ein wenig durcheinander, berührte aber trotzdem schon sehr viel in mir. Als ich dann meine Bitte äußerte, dass alle Teile zu mir zurück kommen sollen und gleichzeitig Heilenergie zu mir fließen soll, erschien mir ein Engel. Dieser Engel sei der Engel der Ohnmacht, sagte er mir, er war strahlend weiß. Das verwirrte mich, er meinte aber, er sei extra in weiß erschienen, weil er mir etwas zurück bringt, das meine Trennung und Ohnmacht aufhebt.

Weitere Bilder erschienen, ich, in der Gebärmutter meiner Mutti vor meiner Geburt, spürte den Trennungsschmerz bei meiner Geburt, den Schock, hier so rein bzw. raus gerissen zu werden.

Das Bild veränderte sich. Ich „sah“ die Geburt meiner Tochter, ein Kaiserschnitt. Sah mich, wie ich mich völlig ausgeliefert und machtlos, ja ohnmächtig fühlte (hatte Vollnarkose) => bewusst erlebte ich dies nicht, doch in meinem System ist all das gespeichert. Meine Tochter wurde mir „entrissen“, ich kam erst nach Stunden zu mir und spürte überhaupt keinen emotionalen Kontakt zu ihr. Es dauerte, bis sich da etwas entwickelte und öffnete …

Durch dieses „Entreißen“, diese Trennung entstanden in mir heftigeste Schuldgefühle ihr gegenüber und so klammerte ich (bewusst aber auch ganz viel auf unbewussten Ebenen).

Der Engel der Ohnmacht sprach: „Sieh, wie ich die Energie um dich lege, spüre, wie sie dich umfängt, deinen Schmerz heilt, deine Wunden schließt (energetisch und körperlich)!“ Er zeigt mir ein Bild meiner Aura:

  • vor der Heilung: meine Mitte hat eine dunkelviolette bis dunkelblaue Farbe

  • nach der Heilung: die Mitte ist leuchtend orange, nach oben in die Farben der Chakren übergehend, hell strahlend, fast zart und pastell

Ich nehme in meinen inneren Bildern meine Tochter in den Arm und gebe sie für ihr Leben endgültig frei.

Das Thema „Schuld“ taucht auf. Schuld, weil ich ihr die Schuld daran gab, dass es nicht weiter geht. Ich hatte aus Angst vor einer erneuten Trennung und der darauf folgenden Ohnmacht geklammert, sie festgehalten (das alles auf unbewussten Ebenen). Immer wieder war da unterschwellig ein Grummeln in mir, weil ich meine Unfreiheit immer mehr wahrnahm.

Auf körperlicher Ebene wurde mein Unterleib von den kosmischen Ärzten mit Liebe geströmt und geheilt. Dies äußerte sich dann nach ein paar Stunden tatsächlich so, dass mich dieses Erleben flach legte. Ich bekam ziemliche Schmerzen im Oberbauch, die nach einiger Zeit den gesamten Bauchraum erfassten. Es war nicht so ganz ohne, sehr schmerzhaft und doch … ich gab mich hin, wusste, dass das mit der Heilung zu tun hatte und döste stundenlang vor mich hin. Bilder schwirrten vorbei, blieben aber nicht sichtbar zurück, die Zeit verrann recht schnell, mein Heizkissen, Fencheltee und warmes Wasser brachten Linderung. Am Abend ging es mir schon besser, wenn ich mich auch ziemlich grippemäßig fühlte.

Dieses Erleben schwingt heute noch sehr nach. Es hat mich zutiefst beeindruckt, wie klar die Bilder waren, wie nah der Engel, mit dem ich mich richtig unterhalten konnte, wie heilsam meine Tränen, wie ruhig mein Inneres, als ich mich entschied, diese Chance einer Tiefenheilung anzunehmen. Da schwingt so viel Dankbarkeit in mir!

Diesen Weg so zu gehen, erfordert manchmal mehr Mut, als alles andere, was das Leben ausmacht. Immer wieder zu vertrauen, dass es wirklich jetzt das richtige ist, immer wieder zu vertrauen, dass ich eine klare und eindeutige Führung habe, dass die inneren Bilder meine Wahrheit sprechen und alles immer einen Sinn hat.

Diese Tage sind noch mal etwas anderes … gestern das Ende des Mayajahres, heute die Leere dazwischen, morgen der Neubeginn … es ist spürbar, dass sich enorm viel bewegt. Wir werden auf allen Ebenen geflutet, bekommen Chancen, auch auf den Ebenen heil zu werden, die sich lange Zeit verborgen hielten und an die wir nicht heran kamen. Das Thema Schuld darf sich lösen, Trennungsthemen heilen, wir noch weiter bei uns ankommen, uns selbst spüren, uns selbst lieben, egal, was gerade ist.

Wir werden an den richtigen Platz in unserem Leben geschoben … das sagte gestern eine passende Botschaft für mich in diesen Tagen. Diese Botschaft sprach genau davon, was ich gerade erfahren hatte: Schuld auflösen, Trennung heilen … Hingabe an das Sein, den Jetzt-Moment.

Ich bin so dankbar, wie sich vieles verändert, manchmal so ganz ohne mein Zutun (zumindest fühlt es sich so an, als ob ich gar nicht viel dafür machen muss 😉 ) … es macht so viel Freude, mich den Angeboten für euch zu widmen, immer wieder DANKE ♥ für all euer Vertrauen und die besonderen Rückmeldungen!

Meine Tipps für diese Tage:

  • Lass es langsamer angehen (auch wenn ich mich wiederhole, es ist gerade immens wichtig!)

  • Bleib in deinem Raum, schau auf die inneren Impulse.

  • Frag nach, bitte um Hilfe, lass diese zu (ob nun aus Engelreichen oder von Menschen), doch fühle genau, ob etwas schwingt.

  • Folge nur noch dem, was sich freudig und leicht anfühlt! Alles andere ist nicht für dich!

  • Wenn du dich gerade in einer Tiefenheilung befindest, gib dir die Zeit, dies zu vollenden. Nichts ist so wichtig, wie du und deine Heilwerden!!!

  • Um das Neue zu gebären, braucht es Hingabe, Vertrauen und manchmal den passenden Impuls 😉

Diesen Impuls kannst du z. B. in meinem Online-Kurs bekommen, wenn du dich auf den Prozess einlässt, dein Schöpfertum, deine Lebensaufgabe, dein Potential zu finden und sichtbar zu machen. Ich jedenfalls freue mich auf dich! Sprich mich an, auch wenn du eine Ratenzahlung besser verkraften könntest oder Fragen zum Ablauf hast …

Oder du buchst eine schamanische Reise, auch hier bekommst du Botschaften, Bilder, Impulse …

Ich wünsche dir eine tolle, erkenntnissreiche und heilsame Übergangszeit (hinein ins Löweportal) und dass du immer genau so viel Vertrauen spürst, um den nächsten Schritt zu gehen 🙂

1. Neumond im Löwen

Ich teile hier einen Auszug aus dem aktuellen Newsletter mit euch, den ich heute an alle Abonnenten verschickt habe …

Möchtest du auch über Neuigkeiten informiert werden oder neben meinem Blog Worte zu energetischen Zeitqualitäten erhalten, dann melde dich hier an: https://subscribe.newsletter2go.com/?n2g=wh7itm0z-oxvn4bif-v8w

Heute morgen nach dem Regen

An diesem Wochenende erreicht uns die Energie des Neumondes. Der 1. Neumond im Löwen ist derjenige, der ein Feld für die Löweenergie öffnet. Wir wissen alle, dass dieser Sommer etwas besonderes ist und wird. Es ist so spürbar!
Nun also läuft die Sönne durch den Löwen. Zwei Finsternisse erwarten uns, das Löweportal … es wird nicht ruhiger werden, im Gegenteil. Es wird lauter … auf eine andere Weise. Wir spüren das in unseren Beziehungen, im Miteinander, in den Dingen, denen wir tagtäglich begegnen und in dem, was uns antriggert. Doch vor allem ist es spürbar im Inneren. Hier kommen all die Dinge hoch, die sich bisher versteckt hielten, an die wir nicht heran kamen, die wir (mit Erfolg) unterdrückt oder weggeschoben hatten. Es bleibt also nichts verborgen. Das muss nicht negativ sein, im Gegenteil, es kann sich befreiend anfühlen!

Was vermehrt auffällt, sind Missverständnisse, die in der Kommunikation auftreten. Entweder versteht man den anderen nicht oder falsch, oder man denkt anders als der Andere es auffasst. Es sind manchmal nur Kleinigkeiten, doch sie häufen sich gerade.
Vielleicht hat das alles ja auch damit zu tun, dass sich immer mehr die Zeitlinein auflösen und somit jeder von uns in mehr seinem Feld unterwegs ist. Treffen dann zwei Felder zusammen, muss erst einmal abgeglichen werden, wo genau man steht und wie man überein kommt.
Auch die Technik hat gerade … ich würde es fast einen „Schluckauf“ nennen 😉 … hier verweigern sich Dinge, die bisher rund liefen, die logisch erklärt funktionieren müssten. Es ist skurril und so manches Mal nur mit Humor zu nehmen.


Wie gehe ich damit um?

  • Wie gesagt, Humor hilft weiter …

  • Auch „Fehler“ eingestehen und Missverständnisse klar ansprechen und wieder und wieder abgleichen, bis alle Parteien einen gemeinsamen Nenner gefunden haben.

  • Ruhe bewahren, es darf ruhig auch mal langsam gehen.

  • Atmen, da sein, immer wieder fokussieren.

  • Das eigene Feld spüren, wenn nötig reinigen und sich anschließend in sich zentrieren.

  • Und für alles öffnen, was kommen möchte 🙂 “

Einen schönen Neumondtag ♥

An der Schwelle

Hui, was für Tage, Stunden, Momente, Erfahrungen und Augenblicke … diese Tage haben ihr ganz eigenes Muster. Letzte Nacht war etwas schlaflos, ich nach einer Heilbehandlung eine ganze Weile ziemlich wach. Bilder erreichten mich, Worte und Sätze … „Die Veränderungen kommen oft leise daher, dann aber auch wieder laut, wie mit einem Knall donnern sie in unser System.“ Ja, so fühlt sich das zeitweise an. Das „Laute“/Wuchtige/Plötzliche erlebte ich gestern, als ich in der Stadt zum einkaufen unterwegs war. Plötzliche laute Schreie, die ich nicht sofort einordnen konnte. Dann sah ich eine Frau und ein Mann … und ahnte/wusste, es ist was Schwerwiegendes geschehen … jemand gestorben. Das stellte sich dann auch als wahr heraus, ihr Kind sei bei einem Arbeitsunfall tödlich verletzt worden. Ich kannte die Leute nicht, fühlte trotzdem so sehr mit, dass mich dieses Erleben den ganzen Tag beschäftigt hat. Vor allem auch meine eigene Feinfühligkeit, die mir Dinge oft schon vorher ankündigen, wurde mir hier so bewusst. Aber auch der Schock der beiden, die Trauer, all das fühlte ich mit.

Es war wie ein Symbol für das, was jetzt überall zu sehen und zu spüren ist. Mit Macht will sich das lösen, was nicht mehr passt, mit ganz viel Energie das verändern, was uns nicht mehr dient. Oft sind dann erst einmal Schmerz, Trauer, Unverständnis da … nicht immer sehen wir die Gründe oder erinnern uns an unser Wissen der größeren Zusammenhänge, wir sind halt immer auch wieder Mensch, fühlend, mitfühlend …

Es scheint, als ob dies sich gerade vermehrt zeigt. So gehen die Krankenautosirenen häufiger als gewohnt, hört man von schweren Unfällen und … wie gestern abend vom freiwilligen Tod eines Bandsängers, den meine beiden Kinder sehr mochten. Auch hier zeigen sich Schock und Trauer auf verschiedenen Ebenen, da hilft manchmal alles Wissen um die Hintergründe nicht, zumindest nicht in dem Moment.

So wie das nun im Außen immer sichtbarer wird, dass alles geprüft, alles durchleuchtet, alles neu geschalten wird, so spüren wir das innerlich. Manchmal ganz zart, so dass man es gar nicht sofort wahrnimmt, manchmal mit Wucht, wenn es einen voll zu erwischen scheint und man sich fragt, wo man da gerade hinein geraten ist. Es sind viele Felder der Vergangenheit unterwegs. Diese zeigen sich in Bildern und Erinnerungen und wollen jetzt endlich geheilt werden. Es geht darum, anzunehmen, was war, wer man war und ist, was man tat, auch wenn es einen noch mal unangenehm berührt. Nur durch diese vollständige Annahme ist Heilung möglich. Nur so sind wir offen genug für das, was jetzt kommt! Und es kommt!!!

Noch mal kurz zu letzter Nacht. Nach dieser Heilsitzung gestern abend bekam ich ein wunderschönes Bild: Ich sah mich in einer Art „Hochzeitszug“, also immer Zweierpärchen hintereinander, ich vorn links, ich vorn rechts, ich dahinter … auf jeder Postition ich!!! Genial, denn wenn alles ich bin, dann sind ganz viele Teile von mir zurück, dann sind vorn links und rechts meine männliche und weibliche Seite vereint, dann ist da enorm was geschehen 🙂

Zurück zu den Energien … der Löweneumond steht in den Startlöchern …morgen wandert die Sonne in den Löwen … eine Zeit voller Power, Kraft und Freude, eine Zeit, der sich mit dem Thema dieses Jahres potentiert: Löwezeit, Sonnenzeit, Sommerzeit – Neubeginn, Schwellenüberschreitung??? Finsternisse stehen an und noch so manche andere astrologische Konstellation, die uns beschäftigen wird. Ach ja, und mein „doppelter Löwe“ fragt sich natürlich, was da speziell auf mich zukommt 😉

Doch kann ich auch das sein lassen und mich im Jetzt-Moment dem widmen, was heute dran ist. Diese Schwelle eben und alles, was ich drum herum wahrnehme …

Noch mal zu den derzeitigen Befindlichkeiten … in meinem Buch „Der Körper im Transformationsprozess“ habe ich diese ja aufgezählt. Doch seit ein paar Tagen spüre ich noch was anderes. Ein Druck-/Zuggefühl in beiden Knien, manchmal abwärts zu den Schienbeinen … nicht wirklich mit Worten zu beschreiben, denn es schmerzt nicht, es ist einfach da. Trotzdem kann ich weiter viel laufen, Rad fahren und Dinge in Bewegung tun. Es kommt mir eher so vor, als ob es mit den nächsten Schritten zu tun hat. Das deckt sich dann wieder mit dem, was ich unterwegs erfahre. Diese anderen Wege, die ich gerade entdecke und gehen „muss“, dieses Unbekannte, dem ich mich „im Kleinen“ stelle und hierbei übe und fühle, was das mit mir macht, ist wie eine Vorbereitung auf das „Große“ … was auch immer mich da erwartet und wo auch immer es mich hin führt. Doch wollen ganz sicher Schritte gegangen werden, die neu und anders sind, die vielleicht auch Angst machen oder Unbehagen verbreiten, die man nicht voll überblicken kann und wo man nicht weiß, wo genau man da raus kommt … schön, das war heute früh auch der Fall, als ich durch einen ziemlich großen, mir unbekannten Wald musste und nicht wusste, wo ich da ankommen werde 😉

Alles deckt sich und zeigt mir, das eigene Leben ist oft so viel spannender als ich lange Zeit meinte 🙂

So, genug der Worte für heute! Habt ein schönes Neumondwochenende ♥ … und wer Unterstützung oder Hilfe braucht, bitte einfach melden!!!

Morgensonne

Schnelle Wechsel – andere Wege

Wir sind in diesen Tagen in einem Modus, wo durchaus einmal ein schneller Wechsel zwischen Aktion und Stille stattfinden kann. Ich spüre das gerade. Seit zwei Tagen kam ich genau aus diesem bewegten Teil in einen sehr viel stilleren … nicht etwa langsam und so, dass ich mich daran hätte gewöhnen können, sondern plötzlich, von jetzt auf gleich. Das irritiert mich zunehmend, lässt mir allerdings auch keine andere Wahl, als mich auch dem hinzugeben und zu nutzen, was sich mir zeigt.

Und da kommt eine ganze Menge. Doch habe ich das Empfinden, man muss schon genauer hinschauen, um das auch wahrzunehmen. So sieht es von außen betrachtet oftmals so aus, als ob alles „normal“ abläuft … ein Beispiel: Ich bin ja viel draußen unterwegs, ganz oft auch gleich frühmorgens. Gestern war es wieder so. Bevor die Hitze hier eintraf, machte ich mich auf den Weg. Es war angenehm kühl und so plante ich eine etwas längere Strecke. Obwohl … geplant habe ich diese nicht so richtig, denn in mir war etwas, was dies unbedingt machen sollte. Ein neuer Weg, der mir Unbehagen bereitete und das nicht zu knapp. Verband ich doch damit ein sehr unschönes, um nicht zu sagen Schockerlebnis von vor über 20 Jahren. Dieses hatte vor ein paar Wochen schon mal angeklopft, schien aber noch nicht in der Tiefe erlöst. Also folgte ich meinem Inneren, spürte aber auch, wie mir hier und da mulmig zumute war. Es kamen mehrere Pfützen, mein Verstand überlegte, ob ich nicht doch umdrehen sollte. Ich ging weiter. Zögernd zwar und innerlich recht angespannt, aber ich ging diesen Weg … als ich fast durch war, trat dann eine ähnliche Situation auf wie damals, allerdings in abgemilderter Form und mir geschah nichts. Es wirbelte nur noch mal alles hoch, was an Restangst noch in mir saß.

Mir ist, als müsse ich durch dieses Wiederholen einer Situation die Dinge von damals „überschreiben“, neu leben, neue Energie hinein geben. Und ich sehe für mich noch mehr solcher Begebenheiten. Da sind die Wege in der Natur, die ja nicht immer geradlinig verlaufen und so manches Mal eine Entscheidung erfordern. Sie spiegeln mir immer mehr meine inneren Wege, die sich ähnlich anfühlen. Und wenn ich nun im Außen, bei meinen Ausflügen, präsent und bewusst dabei bin, dann lerne und erkenne ich so viel … das scheint mir gerade jetzt ganz wichtig und eine Art, wie ich auflöse, heile und Neues zulasse.

Ich bekam ja auch prompt ein Geschenk 🙂 … auf dem nächsten Feldweg, der sich mir zeigte, stand eine Rehfamilie, Mutter Reh und zwei Kinder. So ein toller Augenblick, ganz nah ihnen begegnen zu dürfen 🙂 … zu einem Foto reichte leider die Zeit nicht, das eine Kleine witterte mich zu schnell, so dass sie dann alle drei sehr elegant davon sprangen 😉

Dafür wollte mir dieser Hase nah sein:

Ich sinniere auch gerade, wie sich eigentlich dieser Sommer für mich anfühlt. Er ist definitiv anders, sehr anders! Ich erinnere mich, dass mir die „Krebszeit“ meist zu schaffen machte, weil es wohl so tief geht mit dem Fühlen und ich bisher ja nicht das Bewusstsein hatte wie heute. Das zumindest fällt mir auf, es geht zwar ebenso tief, aber anders. Es geht darum, wie ich damit umgehe und wie sehr ich mich in diesen Tagen zu mir hinbewege und bewegt habe. Nicht das ich jetzt den ultimativen Durchblick hätte, oh weit gefehlt 😉 … ich tappe auch ziemlich im Leeren herum, was bestimmte nächste Schritte angeht und vor allem, wie ich diese unerträgliche Wohnsituation lösen kann.

Gleichzeitig zeigen sich mir in meinen Träumen Dinge aus vergangenen Zeiten, oftmals recht schmerzhaft oder auch in dieser Zeit nicht ganz verständlich. Heute bekam ich z.B. eine Botschaft, dass ich mich entscheiden muss … wofür? Und ich räumte um, aus und ein …

Diese Themen aus der Vergangenheit sind gerade sehr wichtig, wollen sie doch erlöst, gelöst, geheilt, manchmal einfach angeschaut werden. Manches zeigt sich, damit wir vergeben (durchaus auch uns selbst), manches, damit wir uns von anhaftenden Dingen befreien können, um endlich anders weiter zu gehen …

Und so wachte ich nach dieser unruhigen Nacht auf. Zog doch eine Gewitterfront über uns hinweg, die schon sehr imposant war. Hier zeigt sich mir dieser Spiegel vom schnellen Wechsel, worüber ich eingangs schrieb. Diese Wand war so schnell da, plötzlich tobte der Sturm, es wurde dunkel und begann sich zu entladen. Hier wohl noch recht moderat, ich schlief jedenfalls dann ein.

Doch meinen Beobachtungen zu folge stelle ich fest, dass das Wetter in diesen Tagen so was von unbeständig ist. Damit meine ich, wie das, was sich draußen zeigt, mit der Vorhersage überein stimmt, nämlich kaum noch. Es sind Wolken da, die kein Radarbild anzeigt, es scheint die Sonne, wenn Wolken vorhergesagt sind, es regnet nicht, obwohl seit Tagen davor gewarnt wurde, es sind so viele Kleinigkeiten, die einfach nicht mehr stimmen. Da sind meines Erachtens andere Dinge am Wirken, mag sich jeder selbst seine Meinung dazu bilden.

Also sind diese Tage, auch wenn vermeintlich wenig passiert oder man dies nicht immer so deutlich sieht, trotz allem hochenergetisch, durchdringend, aufwühlend, schnell, manchmal explosiv und oft wohl auch da draußen chaotisch. Schauen wir, wo wir uns aufhalten wollen … wie wir unsere Felder stärken, wo hinein gehen … wo mitfließen und lieber mal nichts tun …

Meine Tipps für euch:

  • Nicht von der Hitze draußen oder der Hitze der Gemüter anstecken lassen!

  • Achtsam sein, vor allem in Begegnung mit Mitmenschen und beim Autofahren! Es sind derzeit wieder viele Unfälle, teils auch sehr schwere …

  • Immer wieder langsamer werden, fühlen, was ist jetzt dran?

  • Ruhig auch mal Pläne ändern oder spontan sein, wenn das Innere zieht.

  • Auch mal alles ein lassen und nichts tun …

  • Den Duft des Sommeres riechen, dort hin gehen, wo noch die Stille spürbar ist …

  • Atmen, immer wieder atmen …

  • Druck raus lassen, wenn es chaotisch schwingt.

  • Wenn es allein nicht weiter geht, Jemanden ins Vertrauen ziehen, sich Hilfe suchen, Dinge an- und aussprechen, ableichen und miteinander austauschen.


Ich bin auch gern da, wenn jemand eine Beratung, Unterstützung oder Hilfe braucht. Vor allem bei den Themen: Seelenteile zurückholen, Krafttierbotschaften (schamanische Reisen) und Potential finden/Lebensaufgabe leben (Onlinekurs/Beratungsgespräche).

Doch auch meine Bücher haben wertvolle Antworten auf Fragen, die wir uns wohl alle im Laufe der Bewusstwerdung stellen.“Der Zauber der Nacht“ erzählt in einer Geschichte, wie man den Ängsten in sich begegnen kann. „Wenn die Seele ruft“ enthält viele meiner Erfahrungen und Tipps, wie ich diesen Prozess erlebe … „Der Körper im Transformationsprozess“ – hier habe ich Tipps zusammen getragen, die mich unterstützten und noch unterstützen. Es sind einfache Dinge, die den Alltag während dieser Transformation leichter gestalten und meinem Körper helfen.

Neues erfährst du auch bei FB und über meinen Newsletter.

Kann ich mich befreien?

Tja, wo fange ich am besten an? Es geschieht gerade einiges und das auf unterschiedlichen Ebenen. In manchen Momenten könnte ich meinen, das perfekte Chaos wäre ausgebrochen. Dann wiederum scheint es, als ob ich vor lauter Input nicht weiß, was zuerst tun. Und dann gibt es noch die Momente, wo ich so ganz langsam zu realisieren beginne, was da gerade passiert. Deshalb sprach auch gestern in mir eine ganz laute Stimme, dass es Zeit ist, dringend einen Tag Auszeit zu nehmen und irgendwo hin zu fahren, wo Wasser fließt. Gedacht, getan, ich verbrachte einen Tag bei den Teufeln, Hexen und am wild-romantischen Harzfluss, der Bode. Die Teufelsmauer (nördlich von Thale) lag mehr zufällig auf den Weg, war aber sehr eindrucksvoll. Das Bodetal, als eigentliches Ziel, ließ mich dann auch mal kurz ins kalte Bodewasser steigen, meine Füße dankten es mir. Der Hexentanzplatz allerdings war als Kraftplatz kaum wahrnehmbar, hat man dort doch vor lauter Touristen und Verkaufsständen kaum einen ruhigen Ort zum Fühlen. Egal … ob nun die Teufel und Hexen etwas mit der derzeitigen Energielage zu tun haben … keine Ahnung. Es fiel mir auch erst auf, als ich wieder zurück war, in welchen Feldern ich da unterwegs war.

Doch zurück zu den Dingen, die mich gerade beschäftigen. Habt ihr gesehen, dass es ganz schon stürmt? Ein langer M-Flare vom Freitag bescherte uns gerade einen Magnetfeldsturm, auch noch. Und wenn ich da so raus schaue, frage ich mich, wo denn der Sommer abgeblieben ist. Wieder grau, Regen, Wettervorhersage heute das Gegenteil von gestern – ok, ohne Kommentar!

So, nun aber wirklich zu den wichtigen Dingen 😉 … ich fühle mich doch tatsächlich gerade ein wenig überfordert. So richtig wage ich gar nicht, darüber zu schreiben, weil es mir so seltsam vor kommt. Doch eigentlich, warum nicht … es ist immer wieder, wie es ist. Ihr merkt schon, ich eiere ein wenig herum … also Klartext: seit 2 Wochen hat sich in meiner Selbständigkei ein großes Tor geöffnet oder besser, seitdem habe ich mich geöffnet, gezeigt, getraut. Meine neuen Angebote sind so „begehrt“, dass ich schon aufpassen muss, mich nicht gleich zu überfordern und nur noch zu „arbeiten“. So verrückt, klagte ich doch noch vor einiger Zeit über gähnenden Leere und Langeweile. Ok, die habe ich definitiv gerade gar nicht mehr, im Gegenteil, es flutscht 🙂 … doch warum nun fühle ich mich überfordert?

Nach vielen, vielen Jahren mehr oder weniger dahin dümpeln, was finanzielle Einnahmen angeht, verändert sich da gerade so viel, dass ich in zwei Wochen schon so viel verdient habe, wie sonst in einem halben Jahr. Das ist es, was mich immer wieder innehalten lässt. Kann ich mit dieser Fülleflut umgehen? Wie kann ich damit umgehen? Was macht das mit mir? Bleibe ich auch auf dem Boden oder hebe ich irgendwann ab? Kann ich das überhaupt annehmen (im Sinne von, innerlich annehmen, dass jetzt eine Fülle zu fließen beginnt, die ich mir erschaffen habe)?

Es ist irgendwie hammermäßig, was da gerade abgeht und aufgeht. Es leuchtet in mir! Es strahlt aus mir heraus! Ich fühle mich … neu? Anders? Als Ich? Etwas wert? Mehr wert, als bisher? Angekommen? Bei mir gelandet? Tausend Fragen kreiseln durch mein System, wartend auf Antworten, die ich wohl nur selbst fühlen kann.

Und so gehe ich jetzt in diese neue Woche, gesegnet mit weiteren Aufträgen (ein Dank an alle, die mir bisher und in den letzten Tagen ihr Vertrauen geschenkt haben!!!) und im inneren Wissen, dass das erst der Anfang von etwas Besonderen, für mich Großem und so Schönem ist ♥

Ein weiteres Thema schleicht sich aber auch gerade herein. Das Thema, wie ich diese „Expansion“, dieses „Größerwerden“ vor Ort umsetzen soll und kann. In diesem Feld tappe ich nämlich seit einiger Zeit ziemlich im Dunkeln. Nachdem ich mein Herumsuchen überall in D eingestellt habe. Da sich so keine Wohnung und keine Menschen finden ließen, ist eine gähnende Leere da. Nur sollte dieses Feld jetzt ebenfalls nachziehen, hängt doch alles miteinander zusammen. Je mehr ich wachse, desto mehr zeige ich mich und das durchaus dann auch mal vor Ort. Desto mehr Raum benötige ich aber auch, sowie ein Feld, wo Außengeräusche minimiert sind und ich mich immer wieder auf eine leichtere Art aufladen kann bzw. wo ich mich so richtig wohl fühle. Allerdings habe ich mittlerweile keine Ahnung, wie ich mit diesem Thema umgehen kann. Denn es hat alles bisher nicht funktioniert, vor allem … losgehen, Anzeigen durchforsten, Wohnung anschauen …

Und so kann ich sogar den Kommentar von Marion auf einen meiner Texte nachfühlen, dieses sich fühlen, als ob nichts da ist, man keine Ahnung hat, wie sich die derzeitige Situation lösen lässt und diese gleichzeitig immer anstrengender, störender und übergriffiger wird. Ich habe für den Moment hier noch keine Ahnung, wie sich dieses Feld endlich lösen wird, bin aber zuversichtlich, dass dies bald nachzieht 🙂

Ach ja, wie war meine Eingangsfrage: Kann ich mich befreien? Ja, kann ich das? Von meinen eigenen Gedankenkonstrukten befreien … von dem, was ich bisher lebte und sich so automatisch eingeschlichen hat, dass es jetzt viel Aufmerksamkeit bedarf, etwas anders zu machen, das Neue nicht mal eben zu verpassen …

Kann ich diese Freiheit aushalten, mir zugestehen und sie sein? Ihr seht, es geht viel diese Tage … sehr viel! Bei jedem anders und auf so ganz eigene Weise …

Ich freue mich sehr auf das, was jetzt gelebt werden will, trotz aller Fragen und so mancher Unsicherheit. Das wird sich legen, je mehr ich mich darauf einlasse, je mehr ich mir vertraue, dem Prozess vertraue und mich dem Fluss hingebe … ich weiß es! Ich spüre es! Ich lebe es! 🙂

Und, möchtet ihr ein paar Tipps, was jetzt hilfreich sein kann?

  • Nicht erschrecken, wenn es plötzlich los geht mit dem Leben 😉

  • Atmen, atmen, atmen … und mal für eine Weile raus in die Natur, wenn es wieder mal heftig scheint und man sich überfordert fühlt. Es fließt enorm viel hinein und ebenso viel aus allen Menschen heraus, all das, was gerade gelöst wird.

  • Schauen, welches Feld noch passt. Nein sagen üben und zu seinen Gefühlen stehen!

  • Grenzen erkennen und Grenzen wahren, auch anderen gegenüber!

  • Sich öffnen, es wollen die Samen der letzten Monate aufgehen 🙂

  • Hilfe annehmen, wenn man allein nicht weiter kommt oder sich in einer undurchsichtigen oder scheinbar aussichtslosen Situation befindet.

  • Immer wieder erinnern, wir sind alle auf diesem Weg, alle!

Meine Angebote findet ihr links in der Leiste oder im SHOP. Manchmal hilft es, über Erfahrungen anderer zu lesen (wie in meinen Büchern), manchmal bringt es eine Botschaft auf den Punkt und manchmal wollen Seelenteile zurück zu uns (siehe schamanische Reisen). All das findest du bei mir.

In Kürze stelle ich hier mein neues Angebot vor: Traumfinderzeit – Erwecke dein Potential und lebe deine Träume (Was ist meine Seelengabe/Lebensaufgabe? Wie finde ich diese? Wie lebe ich sie? Wie setze ich das um? Was hält mich noch davon ab? Was, wenn ich aber nichts gut kann? … – all diese Fragen werden wir hier beleuchten).

Neues erfährst du auch bei FB und über meinen Newsletter.

PS: Wir nähern uns bei den Newsletteranmeldungen der 100 … also anmelden lohnt sich 😉 , der 100. Abonnent bekommt von mir ein Geschenk ♥

Begegnung mit den auftretenden Kämpfen

Zwei heftige Tage sind vorüber – Portaltage. Ich empfand diese als … ja fast aggressiv, kämpferisch irgendwie … und kam auch dementsprechend in einige Situationen, die mich da forderten. Es wurde laut! Ich wurde laut! Dinge schienen aus dem Ruder zu laufen, andere einfach ins Gegenteil zu gehen und noch andere unverständlicherweise überhaupt nicht zu funktionieren. Was geschieht gerade?

Es geschieht sehr viel, vor allem in uns. Jeder von uns spürt es auf andere Weise. Manche wissen vielleicht gar nicht, was mit ihnen ist, andere halten fest und wollen, dass alles so bleibt wie es immer war. Und wir? Wir, die wir bewusster schauen, bewusster fühlen, tiefer wahrnehmen? Wir scheinen teils die volle Breitseite abzubekommen. Der innere und äußere Kampf ist spürbar. Skurrile Dinge geschehen, Dinge, die nicht nachvollziehbar sind. Geschuldet dem Chaos, das sich mehr und mehr ausbreitet? Vielleicht, vielleicht auch deshalb, weil sich noch mehr Ebenen und Felder trennen bzw. von einander weg bewegen. Man wird nicht mehr wahrgenommen … fast übersehen … man trifft auf Schwingungen, die einfach so dermaßen anders sind, da passt nichts, da geht nichts zusammen …

Ich spüre sehr, dass sich diese Felder, die sich voneinander weg bewegen, Lücken hinterlassen und einen fast da raus „heben“ … und doch ist man noch so nah, so daneben und spürt all die störenden lauten Töne, all die übergriffigen Gesten, hinter denen oft ein nach Hilfe suchender Mensch steht. Nur was tun? Wie damit umgehen? Was geht überhaupt noch?

Meinem Empfinden nach ist es ein ganz wichtiger Punkt in diesen Tagen, sich selbst zu beobachten. Hierbei spürt man, wo man hinein gehen kann, wo man sich abschotten sollte, was gar nicht geht. Diesen Impulsen sollte man tunlichst folgen, sofern sie aus dem Inneren kommen und sich klar zeigen. Denn es ist einfach gerade essentiell wichtig, sich selbst an die erste Stelle zu setzen und auf sein Wohlbefinden zu achten. Nur dann sind wir bereit, auch mal nach rechts und links zu schauen und Hilfe zu geben (wo es passt). Denken wir daran, es werden alle, wirklich alle mit diesen Schwingungen konfrontiert … und ich glaube auch nicht, dass diese in den nächsten Tagen und Wochen spürbar weniger heftig daher kommen. Für mich fühlt es sich so an, als ob wir jetzt wirklich in jeder Zelle gereinigt werden, wir und alles andere auch (z.B. die Systeme). Die Menschen dürfen hinterfragen, was sie tun. Sie dürfen hinschauen, wenn es ihnen nicht gut geht oder ihr Leben schon lange nicht mehr lebenswert scheint. Und sie werden kommen und Fragen stellen, Fragen, denen wir schon lange nachgehen …

Gleichzeitig zu all dem geht es weiter mit der eigenen Bewusstwerdung. Was an sich wunderschön, doch in diesem Kontext manchmal nicht ganz so einfach ist. Da will mehr und mehr aus einem „geboren“ werden und gleichzeitig bringen einen all die Äußerlichkeiten durcheinander. Was tun?

Eigenbeobachtung, einen Schritt zurück gehen, langsamer werden … sind einige Mittel, die einen wieder zu sich zurück bringen. Aber auch das genießen, was sich an besonderen Momenten zeigt, sich auch einfach mal nur in den Moment fallen lassen oder mal der Stille lauschen, die Sonne eintamen (auch wenn diese sich gerade etwas rar macht und man eher in Herbstfeeling versinkt).

Dieser Juli hat es in sich und allen Vorhersagen zum Trotz, die meinten, 2017 würde es leichter … man könnte jetzt sagen, dass es genau das Gegenteil ist. Ja, vielleicht … wenn man es so sieht … doch wo liegt unser Fokus? Wo wollen wir hin?

Ich erlebe auch Tage, wo ich vor mich hin schimpfe oder fluche, weil ich es anders möchte … doch was passiert da gerade? Wo bin ich in so einem Moment? Ganz sicher nicht in meinem Feld des Mitfließens … das darf alles sein, doch ich übe mich darin, bewusst zu erkennen, was ist, warum was ist, wie es ist und warum es manchmal eben nicht so geht wie ich will 😉

Andererseits fließen mir Dinge zu, komme ich aus diesem kreativen Erschaffensprozess gar nicht mehr raus. Das ist toll! Das macht Freude und … ich musste ja schmunzeln, es zeigt mir wieder mal den roten Faden. Nur … habe ich doch vor einiger Zeit versucht, das zu sortieren, was mich ausmacht. Wenn ich das heute lese, dann spüre ich förmlich, wie ich damals drauf war. Es kommt mir vor, als ob ich ganz, ganz … und noch mehr … vorsichtig .. mal eben so … etwas formuliert habe. Rausgehen damit, na ja, vielleicht so ein kleines bisschen, vielleicht mal eben so die Nasenspitze raus strecken und bei Bedarf (oder „Gefahr“) schnell wieder den Rückzug antreten.

Dieses Gefühl hatte ich also beim Lesen und war ziemlich baff! Heute zeigt sich das alles so anders, ich gehe nämlich jetzt raus 🙂 … (Angebot kommt noch, ist in Arbeit) … ich traue mich, traue es mir zu, bin das, wage den Schritt, spüre den Mut!!! Das tut gerade so gut, dies zu erfahren … so wie die berührenden Momente, die mir die schamanischen Reisen bescheren. Das hätte ich niemals so erwartet! Es ist wie ein Erwachen, ein zu mir finden, ein … endlich … ich tue, was mir leicht fällt und gebe aus Liebe. Ich bin dabei bei mir und nehme an, wer und was ich bin! Immer wieder muss ich mir dies noch bewusst machen, ist auch das alles ein Prozess, der im Wachsen begriffen ist.

Und so möchte ich noch mal sagen, auch wenn mich diese Tage ebenso an Grenzen bringen oder ich mich da in seltsamen Situationen wieder finde, das andere, das erwachende Selbst in mir, überwiegt und bringt mir den Raum und die Kraft, da zu sein … zu geben … zu helfen … 🙂

Also, wer Hilfe benötigt, schaut in meine Angebote, kauft meine Bücher oder CD, bucht eine Seelenbotschaft oder eine schamanische Reise … 🙂

Und wer mag, kann sich für meinen Newsletter eintragen. Er erscheint derzeit in etwa wöchentlich.

Und sonst: Bleibt bei euch! schaut, dass ihr euch nicht in Dramen Anderer hinein ziehen lasst! Nehmt den Druck raus und lasst mehr fließen, das macht es einfacher … seht eure innere Größe, sie will beachtet und immer mehr gezeigt werden 🙂

Es ist richtig, wie es ist

Mir wird in diesen Tagen immer mehr bewusst, dass ich mich jetzt verstärkt so annehmen darf, wie ich bin. Es geht um das Thema „Weiblichkeit-Hingabe-Fühligkeit“ … diese Fühligkeit vor allem. Silke Schäfer sagte es ja sehr passend in ihrer Vollmondbotschaft. Das hat mich noch einmal daran erinnert, wie sehr ich mich in den letzten Jahren gewandelt (oder besser zu mir zurück gefunden habe).

Wer mich schon länger „kennt“, weiß, dass ich immer mal davon berichtet habe, dass ich vor Jahren ein absoluter Verstandesmensch war. Ich habe alles Denken so übernommen, wie es in dieser Gesellschaft gewünscht war. Und ich habe mir damit einen Schutz aufgebaut, um nicht fühlen zu müssen. Dieser Schutz bröckelte nun … immer mehr löste er sich auf und ich kam ins fühlen. Mit den Jahren ging das ganz schön hoch und runter. Erst war da die Angst, mich tief auf meine Wahrnehmungen einzulassen, da ich sie ja nicht kannte und nicht wusste, was da so mit meinem Körper geschieht. Etwas später gingen alle Klappen mit einem Mal auf und ich fühlte sooo tief … war dermaßen berührt und ziemlich drin in meinen „Höhenflügen“. Ich kostete diese Momente total aus und wollte da am liebsten bleiben. Glaubte auch so manchem Versprechen, ohne zu erkennen, dass es das allein nicht sein kann.

Dann kam eine Zeit, in der ich diesem tiefen Fühlen wieder ein wenig den Rücken kehrte und mich auf das bezog, was hier tagtäglich gelebt werden wollte. Doch weg war meine Empathie trotzdem nicht, im Gegenteil, sie nahm weiter zu.

Und so bin ich heute an einem Punkt, wo ich staunend bemerke, dass ich damit etwas bewirken kann. Noch mehr, als mit meinen Texten, diese entstehen ja auch aus dem Moment und dem Wahrnehmen all dieser Schwingungsebenen heraus. Es geht darum, wie leicht ich innere Bilder für Andere bekomme, wie leicht ich „Geschichten“ dazu sehe und wie sehr dies hilfreich sein kann. Für mich fast selbstverständlich erkenne ich gerade, dass dies etwas ist, was helfen, unterstützen, begleiten kann. Und ich nehme an, dass ich diese tiefe Fühligkeit in mir trage. Denn nicht in jedem Moment ist dies immer angenehm. So komme ich oft an Grenzen und spüre mich nicht mehr, was bedeutet, ich brauche meinen Raum. Diesen suche ich oft auf, um hier zu reflektieren, mich wahrzunehmen, das mich umgebene Feld wahrzunehmen, um alles zu integrieren. Mit diesem Teil meines Seins habe ich bis vor kurzem noch ziemlich gehadert. Bedeutet das doch auch, viel Zeit allein verbringen, mich nur selten in „Menschenmassen stürzen“, Rückzug, immer wieder Rückzug und das, obwohl ich mir doch so sehr wünschte, öfter unter Menschen zu sein. Hier war und ist die Natur mein großer „Helfer“ 🙂

All dies erkenne ich in den letzten Wochen und Tagen. Ich hatte mal den Impuls, mir meine Planeten im Horoskop anzuschauen. Dabei kam heraus, dass ich 6 Planeten in Wasserzeichen habe (Gefühle – Krebs und Fische), also kein Wunder, dass ich bin, wie ich bin 😉

Und so nehme ich gerade wahr, wie sehr es mich berührt, meine Fühligkeit anzuerkennen, mich ihr hinzugeben und sie zum Wohle von allem was ist zu nutzen. Das ist ein wichtiger Schritt bzw. ein wichtiger Moment, dies so für mich zuzulassen und mich mit diesen Fähigkeiten anzunehmen. Dieser Schritt hat nämlich zur Folge, dass ich damit nach außen treten werde … bald … um Hilfe zu sein, um Begleiter zu sein …

Endlich, endlich formt sich mein Sein immer mehr in die Richtung, dass sich alles rund anfühlt. Lange genug hat es gedauert, dass ich durch meine tiefen Täler gegangen bin, mich angeschaut und immer wieder meiner Heilung zugewendet habe! Lange genug meinte ich, der Zeitpunkt kommt wohl nie, dass ich dem Licht näher bin als der Dunkelheit … all dies war eine (ja durchaus manchmal harte) Arbeit an mir selbst. Jeden Moment schauen, was sich zeigt. Alles lösen, was gelöst werden wollte. Den Körper dabei mitnehmen, die Angst zulassen, die Tiefen ausloten, manchmal bis zum Anschlag, geschüttelt und gerüttelt werden, in den Wellen zu versinken …

Es ist nicht so, dass alles mit einem Mal anders ist und ich all dies nicht mehr spüre. Doch die Veränderungen sind wahrnehmbar. Es geht den „Berg hinauf“ irgendwie … „die Früchte meiner inneren Arbeit winken mir zu“ … auch so ein Bild, das gerade kommt, toll, nicht wahr 😉

Das heißt auch nicht, dass hier nur alles eitel Sonnenschein ist, oh nein. Erst gestern kam ich wieder an Grenzen und wurde richtig laut, weil ich meine Wahrheit endlich aussprechen musste!

Doch mehr und mehr habe ich das Empfinden, dass mir Zeiten gegeben werden, an denen ich jetzt auch für Andere da sein kann, auch wenn es um mich herum stürmt oder sich noch mal ein Thema zeigt. Ich wiederhole gern noch mal meinen Satz von neulich: Das, was geschehen soll, dafür ist auch immer die Kraft und der Raum da!

So bin ich jetzt vermehrt da, für den Moment mit meinen Schamanischen Reisen und bald noch weiteren, begleitenden Angeboten … ich freue mich darauf 🙂

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So, und statt Tipps gibt es heute mal ein paar Fragen für dich:

  • Weißt du, wie die Angst in dir aussieht?

  • Hält dich deine Eifersucht (auf was und wen auch immer) oder tiefe Sehnsucht dort fest, wo du schon längst nicht mehr sein wolltest?

  • Traust du dich nicht so recht, deinen „Schatten“ zu begegnen?

Ich habe etwas für dich, was dir hier helfen kann: mein Buch „Der Zauber der Nacht“

In diesem Buch helfe ich dir (durch meine Geschichte), dich all den Schatten in dir zu stellen und sie auf sanfte Weise zu erlösen, hier kannst du mit der Hauptperson Dinge erleben, die dir vielleicht bekannt vorkommen. Diese Geschichte erzählt mit eindrucksvoll beschriebenen Bildern, wie es ist, den Schatten in sich gegenüber zu stehen.

Hast du den Mut, dich (dir selbst) zu stellen?

Hier kannst du mein Buch kaufen (Besteller aus D): https://supr.com/lichtrose/taschenbuecher/taschenbuch-der-zauber-der-nacht/

oder du bestellst es bei mir per Mail: lichtrose@gmx.de

PS: Meine Bücher gibt es auch als E-Books (du bekommst eine PDF, die du ganz leicht auf deinem Computer/Laptop/Smartphone lesen kannst …)

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