Zwischenfelder … oder nach der Finsternis und doch mittendrin

Wie fühlt ihr euch? Auch so dazwischen … unruhig, nicht wissend, wohin? Die Finsternisenergien gestern habe ich sehr stark wahrgenommen. Da war ein großes Feld von Traurigkeit und ganz viel Melancholie. Doch nicht genug mit den gefühlten Befindlichkeiten, ich bekam auch körperlich keine Balance rein. Mein Blick auf`s Thermometer (am Nachmittag) zeigte 27 °, ich fror. Draußen komisch kalter Wind, drin ebensfalls kühl. Das ging soweit, dass ich nach dem Abendbrot bis kurz vor Finsternisbeginn, eingemummelt unter der Decke lag … und das im sogenannten Hochsommer!

Nachts begleiten mich Träume von Abschieden … die Bilder entschwinden allerdings meist schnell. Auch letzte Nacht träumte ich viel, empfand es zwar als harmonisch, weiß aber nicht mehr, worum es ging. Dafür begannen nach dem Aufstehen Tränen zu kullern und sich die traurige Schwingung von gestern fortzusetzen. Da wirkt einfach gerade so viel, dass ich echt Mühe habe, irgendwie in meinem Feld zu bleiben. Die Welt ist so laut und vor allem gestern war sie sehr unruhig. Viel Verkehr, aufgeregte Menschen, laute Menschen, laute Maschinen und Autos, mehr als sonst wahrnehmbar.

Ich bin dann heute morgen gleich raus, angezogen wie im Herbst und begegnete auch unterwegs einem Geruch, der mich an Herbst erinnert. Sieht man genau hin, dann sieht man schon bunte Blätter an den Bäumen … puh, ich weiß nicht, irgendwie ist alles anders! Zumindest habe ich euch ein paar schöne Fotos mitgebracht, Sonnenblumen am Maisfeld … Sonnenblumen-Kinder … sie sehen doch aus wie lachende Kinder, oder? Eine Botschaft? Vielleicht hilft es ja ein wenig, sich diese Bilder immer mal wieder anzuschauen und in dieses strahlende Gelb einzutauchen …

Heute nun … nach der Finsternis, zwischen den Feldern, ein Portaltag wohl auch noch und das Löweportal … uff, mehr geht ja nun wirklich nicht. Was macht man mit so einem Tag? Ganz sicher entschleunigen und nicht alles auf die Goldwaage legen, was einen da so umschwirrt oder wo man gerade durch muss. Vielleicht reicht ja eben genau das, durch gehen, auch wenn es sich noch so seltsam und komisch anfühlt, auch wenn man wieder mal kein Land sieht und meint, es ist ja immer noch alles wie immer. Auch solche Dinge kommen bei mir gerade noch mal mit voller Wucht hoch. Da fällt es schwer, solche Ratschläge, von wegen „Es ist Sommer, geh raus ins Leben und spüre deine Lebensfreude!“ zu beherzigen, wenn das Innen einem ganz etwas anderes erzählt. Ich spüre auch, wie sich ein Teil in mir wehrt. Er scheint hin und her zu zappeln und windet sich, will wohl nicht aufgeben, loslassen und neues erfahren … sehr interessantes Wahrnehmen 😉 … auch das darf sein, wie es gerade ist.

Noch etwas zu körperlichen Befindlichkeiten: wie gesagt, das Hitze/Kälteempfinden derzeit in Harmonie und einen Ausgleich zu bringen, fällt schwer. Es geht ständig hin und her. Annehmen und Jacke an, Jacke aus oder raus in die Sonne, rein in den Schatten 😉

Heute morgen fiel mir noch auf, dass ich, als ich aus der Sonne kommend (ich war mit dem Fahrrad unterwegs) und in einen Waldweg hinein fuhr, nur verschwommen sehen konnte. Plötzlich trübte sich meine Sicht dermaßen ein, ich konnte irgendwie nicht so schnell von hell auf dunkel umschalten. Das dauerte ganz schön, bis sich meine Augen einigermaßen auf das neue Licht eingestellt hatten. Fand ich seltsam, war so auch noch nicht da.

Falls ihr mit euren Befindlichkeiten nicht so recht klar kommt und ein paar Tipps dazu gebrauchen könnt, mein Buch „Der Körper im Tranformationsprozess“ enthält einige meiner Erfahrungen dazu.

Also alles in allem, es ist gerade wichtig, sich nicht verrückt machen zu lassen, von allem, was man vermeintlich noch nicht hat, nicht mehr sieht oder auch spürt. Da sind ganz viele leere Felder, die wohl schon auf irgendeiner Ebene in Vorbereitung sind. Ich sehe es nur nicht, was mir dann wieder zu schaffen macht. Dies gerade auszuhalten, braucht einen Fokus darauf, dass alles so richtig ist, wie es ist (ich weiß, auch mir stoßt dieser Satz manches Mal auf!), es braucht Mut, sich immer wieder hinzustellen, stehen zu bleiben und sich von diesen äußeren und inneren Stürmen nicht umpusten zu lassen. Es braucht immer wieder Vertrauen und manchmal eine Hand, die einem gereicht wird, oder ein Lächeln, was einem jemand schenkt, oder eben Worte 🙂 ,damit man spürt, man ist nicht allein mit all dem inneren Chaos, der inneren Verzweiflung, der Desorientierung und was sich noch so zeigt. Wir sind alle diese Veränderung und in dieser Veränderung, alle!

PS: Ich weiß manchmal gar nicht, wo dieser Optimismus noch herkommt, wenn ich selbst so in dieser „Soße“ schwimme 😉

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Vollmond – schau nach innen!

Er bringt sie mit, dieser Vollmond – all die Chancen, ganz viel zu verändern und noch tiefer in sich zu gehen. Aus meiner Sicht ist dies auch das Thema (zumindest mein Thema 😉 ) dieses Vollmonds, dieser Finsernis … nach innen schauen, fühlen, was da ist, was da kommen mag, was noch geheilt werden will.

Ich durfte in den letzten Tagen interessante Erfahrungen und Beobachtungen machen. Diese Beobachtungen wurden mir erst jetzt bewusst, jetzt, nachdem ich erneut in meine Tiefen hinab stieg …

Ihr kennt das sicher, man hat einen Wunsch, eine Sehnsucht, etwas, was sich unbedingt im Leben ändern soll. Nun geht der Verstand los und sucht … wird er fündig??? Nein, zumindest bei mir ging das nicht. Es tauchten ständig Hindernisse auf. Ok, dann andere Variante, vertrauen üben, dass alles schon kommen wird … und warten … hm … es dauert, die Situation spitzt sich zu, was geschieht? Frust, Ungeduld, der Verstand beginnt erneut zu suchen … die Spirale dreht sich weiter, eine höhere Ebene, nur mit anderen Mitspielern, das Spiel jedoch wiederholt sich. So ging das über Jahre und ich war schon recht verzweifelt, da ich keinen Ausweg sah.

Das ging solange, bis ich vor ca. 8 Wochen genug von diesem Spiel hatte und ausstieg. Zumindest fühlte das sich so an. Seitdem war Ruhe. Die Situation blieb dieselbe, nur das Feld leerte sich … irritiert beobachtete ich das alles. Das Feld blieb leer. Ich konnte nicht mehr zugreifen, hatte plötzlich keine Idee mehr, wohin, wie oder mit wem ich etwas verändern bzw. dann leben wollte. Es blieb leer.

Nebenbei gingen ja dann die andere Dinge los, meine Kreativität begann zu sprudeln, meine Angebote wollten raus … doch nach einer Weile spürte ich, dass ich trotzdem noch nicht da bin, wo ich eigentlich hin will. Dass noch etwas fehlt. Ich meine mal, dass die beginnenden Vollmondenergien dazu beitrugen, dass ich mir endlich Hilfe suchte. Sobald dieser Entschluss feststand, tat sich was in mir. Es wurde noch komischer. Ich konnte gar nichts mehr so richtig auf die Reihe bekommen und war wie heraus genommen. Saß hier rum, war kaum mit Fragen ansprechbar, konnte mich wenig konzentrieren und auf mein Umfeld reagieren. Ich fühlte, da wollte etwas „geboren werden“/etwas raus, was schon lange im Untergrund schwehlte …

Gestern nun die „Sitzung“, und wie so oft, es kamen noch andere Themen zur Sprache und erstaunt stellte ich fest, dass auch hier dasselbe Muster lief. Nach meiner Hingabe/Aufgabe wurde das Feld leer (so dass ich sogar meinte, das dies in meinem Leben eben nicht so wichtig sei-so weit weg war es). Und plötzlich tat sich was. Ich spürte in der Tiefe, wie ich zuließ, dass Heilung geschah und sich all der Schmerz lösen konnte. …

Was für mich dabei immens wichtig zu sein scheint, dass ich diese emotionalen Dinge, die durch so eine Heilung geschehen, auch körperlich erleben/verankern muss. Denn sofort nach der Sitzung spürte ich den Impuls, raus zu gehen. Die Sonne knallte aufs Feld, doch ich lief und lief … interessant dabei ist, dass ich Wege ging, die eigentlich völlig absurd scheinen (und das nicht zum ersten Mal!) Denn wer läuft schon über ein abgeerntetes Rapsfeld, wo die Stengel einem das Laufen fast unmöglich machen und die Beine zerkratzen 😉 … ich natürlich! Und hinterher wusste ich auch, warum. Ich begann, einer engen Spur zu folgen und setzte langsam und bedacht/ja zögernd jeden Schritt (so wie zu Beginn meines Bewusstwerdungsweges). Nach einer Weile wurde die Spur breiter und ich ging lockerer und schneller … später dann verließ ich das Feld und lief auf einem Grasweg zurück, endlich barfuss und völlig frei. … erkennt ihr das Muster?

Für mich war das wieder so wichtig, denn damit kamen die Energien ins Fließen und mein Inneres in eine neue Ausrichtung (natürlich hat wohl jeder von uns seine eigenen Methoden).

Wieder zu Hause kam dann die Tiefenheilung in Gang. Ich lag und döste zwischen den Welten, viele Stunden lang, bekam Botschaften und Bilder zogen vorbei, Liebe überschwemmte mich und hüllte mich ein, draußen regnete es und ich fühlte mich so wohl in meinem Kokon aus diesen Heilungsenergien 🙂 .

Tja, dass nun mal mein Erleben der letzten Tage. Ich meine, diese Zeit ist wichtig, um den Blick vom Außen abzuwenden und nach innen zu schauen, noch tiefer, noch vertrauensvoller, noch offener. Es sind immer wieder diese Geschenke, die einen dabei erreichen, die einen demütig machen, den Atem anhalten lassen und staunend das Ganze beobachten lassen 🙂

Ich gebe mich jetzt weiter meiner Heilung hin und genieße … den Moment, die Sonne, die momentane Sonntagsstille, das Neue, was gerade entsteht und morgen den Moment der Finsternis, möglichst draußen … 🙂

Noch ein Nachtrag: Es fällt mir gerade auf, dass alles viel leichter geht (wenn ich es zulasse). Erkennen, annehmen, fließen lassen …
Doch, ich wundere mich schon darüber und bin fast wieder in „das Alte“ hinein gestolpert, da, wo ich schmerzhaft, lange und extrem intensiv transformiert habe. Aber jetzt ist es anders, ich fühle mich so offen, wohl und dankbar in diesem Prozess, nehme die Heilenergien dankbar auf und das Geschehen an, genieße es … 🙂 … toll, das mal so sagen zu können 🙂 … also:

Transformation darf leicht sein!

Die Energien der Finsternis fließen schon

Es ist sehr spürbar, was da im Feld herum schwirrt. Mein Lieblingsthema: Wetter … es scheint ein neues Muster zu geben. In den letzten Tagen war es hier frühmorgens (meist bis mittag) grau, schwer und (er)drückend. Man kam sich vor, als ob eine Decke über einem liegt, die alles, was hier unten aufgewirbelt wird, fest hält und nicht nach oben weg lässt. Es war eigenartig und teils recht lähmend. Im Laufe des Tages lichtete sich das Grau, der Wind nahm zu, die Sonne durfte auch mal durch und ziemlich „normale“ Wolken fegten am Himmel entlang. Auch heute wieder dasselbe, wobei einem der nachmittägliche Sturm ziemlich verwirbelnd vorkam, so, als ob er alles erneut in Bewegung bringt.

Das ist ein Teil des Sichtbaren. Das Andere, Unsichtbare, doch trotzdem Wahrnehmbare, schwehlt unter der Oberfläche oder sucht sich schon seinen Weg nach draußen. Kollisionen sind deshalb nicht ausgeschlossen, seltsame Befindlichkeiten ebenfalls nicht und all die Symptome, die einem schon bekannt sind, tauchen hier und da mal wieder auf. Bei mir trübte sich heute mal wieder das Gesichtsfeld ein, linkes Auge, links, verschwommenes Sehen, was kurz anhielt. Na und diese Nächte sind auch sehr unruhig, zumindest in meinem Inneren. Ich wälze mich hin und her, schwitze sehr, obwohl es von den Temperaturen nicht mal unbedingt Hochsommer zu nennen ist. Es ist auch ein anderes Schwitzen, da will ebenfalls was raus … irgendwie …

Zeitlinien lösen sich weiter auf, entweder fehlt einem Zeit oder sie vergeht nicht und was für ein Tag gerade ist, diese Frage benötigt zunehmend mehr Konzentration. Alles in allem bekannte Phänomene, wenn auch immer mal wieder gehäuft. Das zeigt nun nicht unbedingt, dass die Finsternisenergien schon am Laufen sind. Das sagt mir einfach mein Empfinden. Beschreiben lässt sich das Ganze ziemlich schwer. Es ist, als ob auf vielen Ebenen Dinge am Laufen sind (nur sehen wir sie noch nicht). Es fühlt sich aber so an, als ob da sich was ändert. Dann wieder ist mir wie erneuter Abschluss eines Zyklus, noch mal bekräftigter, noch mal tiefer (wenngleich auf sanftere Weise). Der Schleier scheint noch dünner, dieser Schleier, der mich vom nächsten Schritt trennt. Es wird nur immer deutlicher, dass alle Versuche, mit dem Verstand etwas regeln zu wollen, scheitern. Auch innerhalb der bestehenden Systeme geht nichts. Es sind einfach keine Lösungen da, die irgendwie passen würden. Wie auch, wir wollen ja etwas Neues erschaffen, nur … es ist eben noch nicht konkret sichtbar. Und wir somit in einer Art „Zwischenfeld“, das Alte geht, immer mehr, schneller lauter. Heftiger, mit Getöse und Krach … das Neue kommt, oft verborgen, leise, so, dass man schauen sollte, es nicht zu übersehen. So manche Empfindung zeigt mir erst im Nachhinein, dass da ja was anders war. Und so werde ich schon auf laufende Veränderungen aufmerksam.

Es ist wichtig, in diesen Tagen sehr bei sich zu bleiben, der lauten Welt, die ja aus gutem Grund nicht loslassen will, den Rücken zu kehren und sein eigenes Feld zu stärken. Was macht einem Freude? Dort hinein gehen … still werden, mit fließen, offen bleiben und schauen, was kommen möchte.

Mir wurde in den letzten Tagen bewusst (als ich ein Resumee über die vergangenen Monate zog), was sich schon verändert hat und wie gut ich in der Spur bin 😉 … und wenn das bei mir so ist, dann seid ihr das auch! Jeder Einzelne in seinem Tempo, an seinem Platz … auch wenn noch viel verändert werden will und unsere Träume schon so lange auf uns warten. Das, was wir schon geschafft haben, dürfen wir getrost wertschätzen und uns immer wieder bewusst machen!!!

Noch sind ein paar Tage bis Vollmond und Löwetor … ich genieße jeden Moment und empfange … was auch immer zu mir finden möchte. So wie gestern die vielen Glückwünsche auf den verschiedensten Wegen, allen noch mal ein von Herzen kommendes DANKE ♥

Vielleicht möchtet ihr das ja ähnlich machen, offen bleiben, empfangen, mit schwingen … und schauen, was diese Tage an Geschenken bereit halten 🙂

Meine Angebote können dabei unterstützend sein. Sanft ist z.B. eine persönliche Energieübertragung, die durchaus auch als „Wohlfühlzeit“ genutzt werden kann 😉
Oder du liest eins meiner Bücher, in denen viele Erfahrungen sowie wunderschöne Gedichte und Geschichten enthalten sind.
Die schamanischen Reisen sind auch sehr begehrt 😉 … und den Rückmeldungen zufolge, berühren sie jedesmal im Herzen und bringen etwas in Bewegung.

Schau einfach links in meine Angebote odet in meinem SHOP vorbei. Ich freue mich, für dich da sein zu dürfen!

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Zwischen alter und neuer Realität

Die Tage vergehen und mit ihnen scheint manchmal die Zeit einfach zu verrinnen, manchmal aber auch stehen zu bleiben. Dann wieder diese Momente, in denen alles durcheinander wirbelt. Das war in den letzten Tagen sehr häufig der Fall. Vor allem der Wind draußen, der ja teilweise schon einem Sturm glich, war sehr Unruhe bringend. Es ist, als ob das ganze Feld, was einen so umgibt, in einzelnen Teilchen um einen herum schwingt und man diese Teilchen noch nicht zu fassen bekommt. Da sind dann auch alle durcheinander, die Teilchen aus dem alten Feld und die aus dem neuen, was es nicht leichter macht, für den Moment eine Linie zu erkennen. Das sich was bewegt, steht außer Frage, nur was das mit einem macht, ist etwas ganz anderes.

Ich fühlte mich sehr in diese Unruhe mit hinein gezogen und fast so, als ob ich mit da draußen verwirbelt werde. Auch mein Körper meldet immer wieder Extreme, mal friere ich, dass ich mich auch tagsüber anziehe wie im Winter und noch zusätzlich eine Decke brauche, mal habe ich das Gefühl, dass ich „auslaufe“, so heiß ist mir. Ich habe Mühe, den wechselnden Wettertemperaturen zu folgen, meist kann mein Körper gar nicht so schnell umschalten, wie sich alles verändert. Alles in allem ein Üben des Mitschwingens, immer schauen, was ist gerade dran und wie kann ich am besten dabei sein. Widerstand ist eh zwecklos, verstärkt nur alles noch. Auch diese Momente sind mir bekannt. Doch ich spüre auch, dass ich gelassener mit Dingen umgehen kann und schneller wieder in ein anderes Feld kommen, wenn es mich mal raus gekickt hat. Hierbei den Fokus zu verändern, geht schon etwas leichter.

Den anderen Fokus, also den, der sich in meinen letzten Texten ausdrückte (meine Freude und tiefe Dankbarkeit), ist zwar auch noch da, nur noch nicht permanent haltbar. Da sind einfach noch zu viele Dinge, die gleichzeitig mit auf den Tisch kommen und mich immer wieder fordern, ja prüfen. Wo gehe ich hinein? Wovon lasse ich mich runter ziehen? Was hat was mit mir zu tun und was nicht? Was muss ich noch tun und wo kann ich etwas anders machen? Wo nur sein?

Alles Fragen, die gerade auftauchen, vor allem in Bezug auf Vertrauen haben, dass sich Lösungen zeigen werden. Nicht immer kann ich die Geduld aufbringen, da mitzufließen, manchmal kommt der Frust über den vermeintlichen Stillstand, das „noch nicht sehen können“ mit Wucht hoch. Dann, wenn sich hier mal wieder alles zuspitzt. Ich mich in der wohntechnischen Enge eingesperrt fühle, der Lärm von gegenüber in jede Zelle zu dringen scheint und zusätzlich die Gerüche von unten mich einnebeln. Hier immer ruhig zu bleiben, fordert mich gerade wieder. Dazu kommt wohl auch der heutige Portaltag. Komisch, so intensiv hatte ich diese auch noch nicht im Fokus. Doch alle Portaltage im Juli waren sehr spürbar, sehr präsent und ein jeder irgendwie seltsam. Sie verstärken ja auch alles, kein Wunder, wenn alles noch lauter, noch verworrener, noch mehr durcheinander erscheint.

Und so schwingen wir nun zwischen „alt“ und „neu“, oft ziemlich orientierungslos, manchmal schon das Licht sehend. Der Juli hat viel dazu beigetragen, dass ganz viel gehen und geheilt werden konnte und sich jetzt große Dinge bewegen. Darauf haben wir lange hingearbeitet, danach uns gesehnt. Doch jetzt wird sichtbar, was alles möglich sein kann und noch möglich werden wird. Denn ich denke, dass wir erst ganz am Anfang von den eigenen großen „Umwälzungen“, Öffnungen und Neuausrichtungen stehen. Der August wird es uns zeigen, was noch geht, denn seine kraftvolle Energie, Löwe, Finsternisse, Intensität des Sommers … geballt und alles zusammen bringen uns noch ein Stück weiter … wer weiß, wo wir am Ende dieses Monats stehen werden?

Frühmorgens im Wald

PS: Ich erinnere noch einmal daran, dass einige meiner Angebote gerade sehr hilfreich sein können, dass ich aber auch Dinge anbiete, die einfach Ruhe und Schönheit vermitteln 🙂 (wie meine Kalender). Bitte schau dazu in den SHOP oder hier auf der Seite unter:

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Traumfinderzeit – Erwecke dein Potential und lebe deine Träume

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An den richtigen Platz kommen

Stichworte dieser Tage: Abschied – Loslassen – Heilung – Entfesselung – Trauma lösen

Ihr seht, es ist einiges, was in diesen Tagen geschieht. Und wenn ihr raus schaut, das Wetter unterstützt uns gerade sehr und bereitet einen Boden, um tiefste Heilung geschehen zu lassen, um alles, was uns nicht mehr dient, weg zu schwemmen, um in den Tiefen zu reinigen, überall und in jedem Feld. Sicher wird sich das bei Jedem anders darstellen, anders zeigen … doch seid gewiss, alle sind davon betroffen! Also wenn ihr euch am Abgrund fühlt oder allein gelassen, vielleicht auch zurück geschoben, als ob alles, wieder und wieder aufgerollt werden soll … keine Angst, es geht vorbei. Es geht wirklich das jetzt in die Heilung, was uns noch davon abhält, unser wahres Leben zu leben und dorthin Schritt für Schritt hinzufinden … woher ich das alles weiß? Ich habe es erlebt bzw. erlebe es gerade … mein diesmal sehr offener und persönlicher Erfahrungsbericht nimmt euch mit und zeigt, wie es sein kann …

Gestern wurden mal eben meine Einkaufspläne durchkreuzt. Heilung war angesagt, Heilung, Stille, Rückzug … Hinweise kamen schon in den letzten Tagen, konnte ich aber noch nicht einordnen. Doch gestern morgen war es dann dran: die Heilung meines Trennungs- und Geburtstraumas!

Schon meine Träume sprachen von Abschied, bei meinem Abendspaziergang am Sonntag fand ich die Reste einer Amsel, ihre Federn, die mir ebenfalls etwas von Abschied ins Ohr flüsterten. Etwas traurig nahm ich sie mit mir (die Federn) …

Gestern früh nun fing mein Körper an, auf unangenehme Weise zu sprechen. Herzvibrieren, Unruhe, inneres Frieren, Verdauungsunruhe …

Ich bat die violette Flamme, alles in mir zu verbrennen und zu wandeln, was mir jetzt nicht mehr dienlich ist. Ich bat sie, alles von mir zu nehmen, was ich für andere getragen habe, was nicht zu mir gehört …

Bilder kamen, ich sah meine Eltern, meine Tochter, mich selbst als Energieform, hellgrün-golden schimmernd, so wie schon am Neumondabend, als mir diese, meine Energie in denselben Farben erschien. Bei diesem Bild sah ich eine Fluss, der nach oben floss. In dem Fluss lagen große Steine. Ich stieg schwebend und federleicht von Stein zu Stein bzw. darüber hinweg … (das also das Bild vom Neumond).

Gestern wirbelte noch alles ein wenig durcheinander, berührte aber trotzdem schon sehr viel in mir. Als ich dann meine Bitte äußerte, dass alle Teile zu mir zurück kommen sollen und gleichzeitig Heilenergie zu mir fließen soll, erschien mir ein Engel. Dieser Engel sei der Engel der Ohnmacht, sagte er mir, er war strahlend weiß. Das verwirrte mich, er meinte aber, er sei extra in weiß erschienen, weil er mir etwas zurück bringt, das meine Trennung und Ohnmacht aufhebt.

Weitere Bilder erschienen, ich, in der Gebärmutter meiner Mutti vor meiner Geburt, spürte den Trennungsschmerz bei meiner Geburt, den Schock, hier so rein bzw. raus gerissen zu werden.

Das Bild veränderte sich. Ich „sah“ die Geburt meiner Tochter, ein Kaiserschnitt. Sah mich, wie ich mich völlig ausgeliefert und machtlos, ja ohnmächtig fühlte (hatte Vollnarkose) => bewusst erlebte ich dies nicht, doch in meinem System ist all das gespeichert. Meine Tochter wurde mir „entrissen“, ich kam erst nach Stunden zu mir und spürte überhaupt keinen emotionalen Kontakt zu ihr. Es dauerte, bis sich da etwas entwickelte und öffnete …

Durch dieses „Entreißen“, diese Trennung entstanden in mir heftigeste Schuldgefühle ihr gegenüber und so klammerte ich (bewusst aber auch ganz viel auf unbewussten Ebenen).

Der Engel der Ohnmacht sprach: „Sieh, wie ich die Energie um dich lege, spüre, wie sie dich umfängt, deinen Schmerz heilt, deine Wunden schließt (energetisch und körperlich)!“ Er zeigt mir ein Bild meiner Aura:

  • vor der Heilung: meine Mitte hat eine dunkelviolette bis dunkelblaue Farbe

  • nach der Heilung: die Mitte ist leuchtend orange, nach oben in die Farben der Chakren übergehend, hell strahlend, fast zart und pastell

Ich nehme in meinen inneren Bildern meine Tochter in den Arm und gebe sie für ihr Leben endgültig frei.

Das Thema „Schuld“ taucht auf. Schuld, weil ich ihr die Schuld daran gab, dass es nicht weiter geht. Ich hatte aus Angst vor einer erneuten Trennung und der darauf folgenden Ohnmacht geklammert, sie festgehalten (das alles auf unbewussten Ebenen). Immer wieder war da unterschwellig ein Grummeln in mir, weil ich meine Unfreiheit immer mehr wahrnahm.

Auf körperlicher Ebene wurde mein Unterleib von den kosmischen Ärzten mit Liebe geströmt und geheilt. Dies äußerte sich dann nach ein paar Stunden tatsächlich so, dass mich dieses Erleben flach legte. Ich bekam ziemliche Schmerzen im Oberbauch, die nach einiger Zeit den gesamten Bauchraum erfassten. Es war nicht so ganz ohne, sehr schmerzhaft und doch … ich gab mich hin, wusste, dass das mit der Heilung zu tun hatte und döste stundenlang vor mich hin. Bilder schwirrten vorbei, blieben aber nicht sichtbar zurück, die Zeit verrann recht schnell, mein Heizkissen, Fencheltee und warmes Wasser brachten Linderung. Am Abend ging es mir schon besser, wenn ich mich auch ziemlich grippemäßig fühlte.

Dieses Erleben schwingt heute noch sehr nach. Es hat mich zutiefst beeindruckt, wie klar die Bilder waren, wie nah der Engel, mit dem ich mich richtig unterhalten konnte, wie heilsam meine Tränen, wie ruhig mein Inneres, als ich mich entschied, diese Chance einer Tiefenheilung anzunehmen. Da schwingt so viel Dankbarkeit in mir!

Diesen Weg so zu gehen, erfordert manchmal mehr Mut, als alles andere, was das Leben ausmacht. Immer wieder zu vertrauen, dass es wirklich jetzt das richtige ist, immer wieder zu vertrauen, dass ich eine klare und eindeutige Führung habe, dass die inneren Bilder meine Wahrheit sprechen und alles immer einen Sinn hat.

Diese Tage sind noch mal etwas anderes … gestern das Ende des Mayajahres, heute die Leere dazwischen, morgen der Neubeginn … es ist spürbar, dass sich enorm viel bewegt. Wir werden auf allen Ebenen geflutet, bekommen Chancen, auch auf den Ebenen heil zu werden, die sich lange Zeit verborgen hielten und an die wir nicht heran kamen. Das Thema Schuld darf sich lösen, Trennungsthemen heilen, wir noch weiter bei uns ankommen, uns selbst spüren, uns selbst lieben, egal, was gerade ist.

Wir werden an den richtigen Platz in unserem Leben geschoben … das sagte gestern eine passende Botschaft für mich in diesen Tagen. Diese Botschaft sprach genau davon, was ich gerade erfahren hatte: Schuld auflösen, Trennung heilen … Hingabe an das Sein, den Jetzt-Moment.

Ich bin so dankbar, wie sich vieles verändert, manchmal so ganz ohne mein Zutun (zumindest fühlt es sich so an, als ob ich gar nicht viel dafür machen muss 😉 ) … es macht so viel Freude, mich den Angeboten für euch zu widmen, immer wieder DANKE ♥ für all euer Vertrauen und die besonderen Rückmeldungen!

Meine Tipps für diese Tage:

  • Lass es langsamer angehen (auch wenn ich mich wiederhole, es ist gerade immens wichtig!)

  • Bleib in deinem Raum, schau auf die inneren Impulse.

  • Frag nach, bitte um Hilfe, lass diese zu (ob nun aus Engelreichen oder von Menschen), doch fühle genau, ob etwas schwingt.

  • Folge nur noch dem, was sich freudig und leicht anfühlt! Alles andere ist nicht für dich!

  • Wenn du dich gerade in einer Tiefenheilung befindest, gib dir die Zeit, dies zu vollenden. Nichts ist so wichtig, wie du und deine Heilwerden!!!

  • Um das Neue zu gebären, braucht es Hingabe, Vertrauen und manchmal den passenden Impuls 😉

Diesen Impuls kannst du z. B. in meinem Online-Kurs bekommen, wenn du dich auf den Prozess einlässt, dein Schöpfertum, deine Lebensaufgabe, dein Potential zu finden und sichtbar zu machen. Ich jedenfalls freue mich auf dich! Sprich mich an, auch wenn du eine Ratenzahlung besser verkraften könntest oder Fragen zum Ablauf hast …

Oder du buchst eine schamanische Reise, auch hier bekommst du Botschaften, Bilder, Impulse …

Ich wünsche dir eine tolle, erkenntnissreiche und heilsame Übergangszeit (hinein ins Löweportal) und dass du immer genau so viel Vertrauen spürst, um den nächsten Schritt zu gehen 🙂

1. Neumond im Löwen

Ich teile hier einen Auszug aus dem aktuellen Newsletter mit euch, den ich heute an alle Abonnenten verschickt habe …

Möchtest du auch über Neuigkeiten informiert werden oder neben meinem Blog Worte zu energetischen Zeitqualitäten erhalten, dann melde dich hier an: https://subscribe.newsletter2go.com/?n2g=wh7itm0z-oxvn4bif-v8w

Heute morgen nach dem Regen

An diesem Wochenende erreicht uns die Energie des Neumondes. Der 1. Neumond im Löwen ist derjenige, der ein Feld für die Löweenergie öffnet. Wir wissen alle, dass dieser Sommer etwas besonderes ist und wird. Es ist so spürbar!
Nun also läuft die Sönne durch den Löwen. Zwei Finsternisse erwarten uns, das Löweportal … es wird nicht ruhiger werden, im Gegenteil. Es wird lauter … auf eine andere Weise. Wir spüren das in unseren Beziehungen, im Miteinander, in den Dingen, denen wir tagtäglich begegnen und in dem, was uns antriggert. Doch vor allem ist es spürbar im Inneren. Hier kommen all die Dinge hoch, die sich bisher versteckt hielten, an die wir nicht heran kamen, die wir (mit Erfolg) unterdrückt oder weggeschoben hatten. Es bleibt also nichts verborgen. Das muss nicht negativ sein, im Gegenteil, es kann sich befreiend anfühlen!

Was vermehrt auffällt, sind Missverständnisse, die in der Kommunikation auftreten. Entweder versteht man den anderen nicht oder falsch, oder man denkt anders als der Andere es auffasst. Es sind manchmal nur Kleinigkeiten, doch sie häufen sich gerade.
Vielleicht hat das alles ja auch damit zu tun, dass sich immer mehr die Zeitlinein auflösen und somit jeder von uns in mehr seinem Feld unterwegs ist. Treffen dann zwei Felder zusammen, muss erst einmal abgeglichen werden, wo genau man steht und wie man überein kommt.
Auch die Technik hat gerade … ich würde es fast einen „Schluckauf“ nennen 😉 … hier verweigern sich Dinge, die bisher rund liefen, die logisch erklärt funktionieren müssten. Es ist skurril und so manches Mal nur mit Humor zu nehmen.


Wie gehe ich damit um?

  • Wie gesagt, Humor hilft weiter …

  • Auch „Fehler“ eingestehen und Missverständnisse klar ansprechen und wieder und wieder abgleichen, bis alle Parteien einen gemeinsamen Nenner gefunden haben.

  • Ruhe bewahren, es darf ruhig auch mal langsam gehen.

  • Atmen, da sein, immer wieder fokussieren.

  • Das eigene Feld spüren, wenn nötig reinigen und sich anschließend in sich zentrieren.

  • Und für alles öffnen, was kommen möchte 🙂 “

Einen schönen Neumondtag ♥

An der Schwelle

Hui, was für Tage, Stunden, Momente, Erfahrungen und Augenblicke … diese Tage haben ihr ganz eigenes Muster. Letzte Nacht war etwas schlaflos, ich nach einer Heilbehandlung eine ganze Weile ziemlich wach. Bilder erreichten mich, Worte und Sätze … „Die Veränderungen kommen oft leise daher, dann aber auch wieder laut, wie mit einem Knall donnern sie in unser System.“ Ja, so fühlt sich das zeitweise an. Das „Laute“/Wuchtige/Plötzliche erlebte ich gestern, als ich in der Stadt zum einkaufen unterwegs war. Plötzliche laute Schreie, die ich nicht sofort einordnen konnte. Dann sah ich eine Frau und ein Mann … und ahnte/wusste, es ist was Schwerwiegendes geschehen … jemand gestorben. Das stellte sich dann auch als wahr heraus, ihr Kind sei bei einem Arbeitsunfall tödlich verletzt worden. Ich kannte die Leute nicht, fühlte trotzdem so sehr mit, dass mich dieses Erleben den ganzen Tag beschäftigt hat. Vor allem auch meine eigene Feinfühligkeit, die mir Dinge oft schon vorher ankündigen, wurde mir hier so bewusst. Aber auch der Schock der beiden, die Trauer, all das fühlte ich mit.

Es war wie ein Symbol für das, was jetzt überall zu sehen und zu spüren ist. Mit Macht will sich das lösen, was nicht mehr passt, mit ganz viel Energie das verändern, was uns nicht mehr dient. Oft sind dann erst einmal Schmerz, Trauer, Unverständnis da … nicht immer sehen wir die Gründe oder erinnern uns an unser Wissen der größeren Zusammenhänge, wir sind halt immer auch wieder Mensch, fühlend, mitfühlend …

Es scheint, als ob dies sich gerade vermehrt zeigt. So gehen die Krankenautosirenen häufiger als gewohnt, hört man von schweren Unfällen und … wie gestern abend vom freiwilligen Tod eines Bandsängers, den meine beiden Kinder sehr mochten. Auch hier zeigen sich Schock und Trauer auf verschiedenen Ebenen, da hilft manchmal alles Wissen um die Hintergründe nicht, zumindest nicht in dem Moment.

So wie das nun im Außen immer sichtbarer wird, dass alles geprüft, alles durchleuchtet, alles neu geschalten wird, so spüren wir das innerlich. Manchmal ganz zart, so dass man es gar nicht sofort wahrnimmt, manchmal mit Wucht, wenn es einen voll zu erwischen scheint und man sich fragt, wo man da gerade hinein geraten ist. Es sind viele Felder der Vergangenheit unterwegs. Diese zeigen sich in Bildern und Erinnerungen und wollen jetzt endlich geheilt werden. Es geht darum, anzunehmen, was war, wer man war und ist, was man tat, auch wenn es einen noch mal unangenehm berührt. Nur durch diese vollständige Annahme ist Heilung möglich. Nur so sind wir offen genug für das, was jetzt kommt! Und es kommt!!!

Noch mal kurz zu letzter Nacht. Nach dieser Heilsitzung gestern abend bekam ich ein wunderschönes Bild: Ich sah mich in einer Art „Hochzeitszug“, also immer Zweierpärchen hintereinander, ich vorn links, ich vorn rechts, ich dahinter … auf jeder Postition ich!!! Genial, denn wenn alles ich bin, dann sind ganz viele Teile von mir zurück, dann sind vorn links und rechts meine männliche und weibliche Seite vereint, dann ist da enorm was geschehen 🙂

Zurück zu den Energien … der Löweneumond steht in den Startlöchern …morgen wandert die Sonne in den Löwen … eine Zeit voller Power, Kraft und Freude, eine Zeit, der sich mit dem Thema dieses Jahres potentiert: Löwezeit, Sonnenzeit, Sommerzeit – Neubeginn, Schwellenüberschreitung??? Finsternisse stehen an und noch so manche andere astrologische Konstellation, die uns beschäftigen wird. Ach ja, und mein „doppelter Löwe“ fragt sich natürlich, was da speziell auf mich zukommt 😉

Doch kann ich auch das sein lassen und mich im Jetzt-Moment dem widmen, was heute dran ist. Diese Schwelle eben und alles, was ich drum herum wahrnehme …

Noch mal zu den derzeitigen Befindlichkeiten … in meinem Buch „Der Körper im Transformationsprozess“ habe ich diese ja aufgezählt. Doch seit ein paar Tagen spüre ich noch was anderes. Ein Druck-/Zuggefühl in beiden Knien, manchmal abwärts zu den Schienbeinen … nicht wirklich mit Worten zu beschreiben, denn es schmerzt nicht, es ist einfach da. Trotzdem kann ich weiter viel laufen, Rad fahren und Dinge in Bewegung tun. Es kommt mir eher so vor, als ob es mit den nächsten Schritten zu tun hat. Das deckt sich dann wieder mit dem, was ich unterwegs erfahre. Diese anderen Wege, die ich gerade entdecke und gehen „muss“, dieses Unbekannte, dem ich mich „im Kleinen“ stelle und hierbei übe und fühle, was das mit mir macht, ist wie eine Vorbereitung auf das „Große“ … was auch immer mich da erwartet und wo auch immer es mich hin führt. Doch wollen ganz sicher Schritte gegangen werden, die neu und anders sind, die vielleicht auch Angst machen oder Unbehagen verbreiten, die man nicht voll überblicken kann und wo man nicht weiß, wo genau man da raus kommt … schön, das war heute früh auch der Fall, als ich durch einen ziemlich großen, mir unbekannten Wald musste und nicht wusste, wo ich da ankommen werde 😉

Alles deckt sich und zeigt mir, das eigene Leben ist oft so viel spannender als ich lange Zeit meinte 🙂

So, genug der Worte für heute! Habt ein schönes Neumondwochenende ♥ … und wer Unterstützung oder Hilfe braucht, bitte einfach melden!!!

Morgensonne